Gesundheitswesen

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) wird neben der ambulanten und stationären Patientenversorgung auch als die „dritte Säule“ des Gesundheitswesens bezeichnet. Die Gesundheitsämter sind die Träger des ÖGD auf kommunaler Ebene. Im Fokus des ÖGD steht dabei nicht ein einzelner Patient, sondern die Gesundheit der Bevölkerung als Ganzes. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ist zuständig für die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Wie alle Gesundheitsämter ist es rechtlich für ein breites und fachlich anspruchsvolles Aufgabenspektrum zuständig. Es umfasst Aufgaben des Gesundheitsschutzes (Überwachung der Hygiene, Infektionsschutz, Umwelthygiene), der Prävention (Schulgesundheitspflege, Gesundheitsförderung, Impfangebote, Schwangerenberatung, gesundheitliche Beratungsangebote) sowie Steuerung und Qualitätssicherung (Begutachtung, Medizinalaufsicht, Gesundheitsberichterstattung, Öffentlichkeitsarbeit).

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  • Prävention, amtsärztliche Gutachten, Gesundheit von Kinderntab gesundheits veterinaeraufsicht 280x227 - Gesundheitswesen
  • Infektionsschutz, Impfen, Hygienetab gesundheitsamt 280x227 - Gesundheitswesen
  • Schwanger in Rosenheim01 Logo SchwBer Bayern 280x227 - Gesundheitswesen
  • Gesundheitsregion plustab gesundheitsregion 280x227 - Gesundheitswesen

Allgemeine Informationen

Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu vermeiden gehören zu den zentralen Zielen von Gesundheitsförderung und Prävention. Das Gesundheitsamt bietet gesundheitliche Beratung zu Fragen der Gesundheit in körperlicher, psychischer und sozialer Hinsicht und zu Gesunderhaltung und Krankheitsverhütung an. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen Projekte und Veranstaltungen zu Themen der Prävention und Gesundheitsförderung durch.

Sie erstellen rechtlich vorgesehene amtsärztliche Gutachten, Zeugnisse und Bescheinigungen. Zudem führen sie die Schuleingangsuntersuchung durch.

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Gesundheitliche Beratung und Prävention

  • Allgemeines

    Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu vermeiden gehören zu den zentralen Zielen von Gesundheitsförderung und Prävention.

    Dabei wird Gesundheit ganzheitlich im Sinne des körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur als Fehlen von Krankheit definiert.

    Die Weltgesundheitsorganisation hat bereits in ihrer ersten Konferenz zum Thema Gesundheitsförderung 1986 zu aktivem Handeln aufgerufen: „Gesundheit für alle“ lautet das Ziel.

    Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim bietet aktive Hilfe und Beratungen in den verschiedensten Lebensbereichen zu gesundheitlichen Themen an.

  • Gesundheitliche Beratung nach § 10 Prostituiertenschutzgesetz

    Das Prostituiertenschutzgesetz schreibt vor, dass jede/r Prostituierte eine gesundheitliche Beratung zu Themen wie sexuell übertragbare Infektionen, Schwangerschaft, Drogengebrauch und Krankheitsverhütung erhält.

    Die gesundheitliche Beratung muss alle 12 Monate wiederholt werden, bei unter 21-Jährigen alle 6 Monate.

    Nach der Beratung wird eine Bescheinigung ausgestellt. Diese ist in ganz Deutschland gültig und immer mitzuführen.

    Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim bietet diese gesundheitliche Beratung für Prostituierte, die in der Stadt Rosenheim tätig sind, seit 1. Juli 2017 an.

    Rechtsgrundlage: § 10 Prostituiertenschutzgesetz

    Den Verfahrensablauf finden Sie im Downloadbereich.

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Luzia Wayandt-Nemet
    Tel. +49 8031 392-6205
    Fax +49 8031 392-96205
    Zimmer-Nr. 05.102

    Downloads:

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  • Beratung bei verschiedenen psychosozialen Notlagen

    Wir bieten gesundheitliche Beratung für Menschen an, die an einer Sucht, einer psychischen Krankheit, einer chronischen Krankheit oder an einer Behinderung leiden oder von ihr bedroht sind. Wir informieren über Einrichtungen und Stellen, die vorsorgende, begleitende und nachsorgende Hilfen gewähren können.

    Besonderen Stellenwert haben hier die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit von älteren, belasteten oder schutzbedürftigen Bürgerinnen und Bürgern.

    Wir bieten in Einzelfällen auch aufsuchende Beratung mittels eines Hausbesuchs an.

    Weitere Aufgaben:

    • Vernetzung mit verschiedenen Kooperationspartnern
    • Mitarbeit in der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Rosenheim (PSAG)

    Rechtsgrundlage: Art. 13 Abs. 1, 2 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Roswitha Schmidt
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.204
  • Aktuelles

    Projekt: Chaos im Leben – Leben im Chaos

    Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist die Initiierung eines Hilfe-Teams bzw. einer Fachstelle für Personen, die durch Verwahrlosung und/oder von Vermüllung belastet und dadurch von Wohnungslosigkeit bedroht sind.

Prävention und Gesundheitsförderung

  • Prävention, Aufklärung und Förderung des gesunden Umgangs mit digitalen Medien

    Digitale Bildschirmmedien, Computerspiele, virtuelle Kommunikation und die Dienstleistungen aus dem Internet gehören nicht nur zum Alltag von Erwachsenen, sondern auch von Kindern und Jugendlichen. Neben all den Vorteilen, die die Digitalen Medien bieten, können sie auch Krankheiten, Beeinträchtigungen seelischer, geistiger, sozialer und körperlicher Art begünstigen. Daher sehen wir es als Aufgabe, diese neue Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen uns zum Thema zu machen und entsprechende Präventionsmaßnahmen anzubieten.

     Wir bieten für Sie an:

    • Workshops mit Schulklassen und weiteren Gruppen zu Themen wie Sozialen Netzwerken, Internet, virtuelle Spiele, Internet-Sucht, ungeeignete Inhalte, Cybermobbing, Handystrahlung.
    • Vorträge und Workshops für Eltern
    • Multiplikatoren Schulungen

    Nähere Infos siehe: www.phonesmart-share.de

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Martin Seidl
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.103
  • Präventionsprojekt Sonne(n) mit Verstand

    Die Sonne zu genießen, gehört für viele Menschen zum Wohlbefinden einfach dazu. In Maßen benötigen wir sogar die Sonnenbestrahlung der Haut, um Vitamin D zu bilden.

    Ein Zuviel an Sonne dagegen hat negative Folgen für die Gesundheit. Besonders gefürchtet ist der Schwarze Hautkrebs (Malignes Melanom), der in den letzten 30 Jahren deutlich häufiger geworden ist. Besonders Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko, an dieser gefährlichen Krebsart zu erkranken.

    Schützen Sie Ihre Haut vor Sonnenbrand!

    Wie das geht, erfahren Sie auf den Seiten des Bay. Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Corinna Saffert
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.003
    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Regina Ruhland
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.003

Medizinische Gutachten und Zeugnisse

  • Allgemeines

    Das Gesundheitsamt erstellt Gutachten, Zeugnisse und Bescheinigungen, wenn dies durch Rechtsvorschrift oder durch Verwaltungsvorschrift, vorgesehen ist. Zudem wirkt das Gesundheitsamt bei der Aufsicht über die gesetzlich geregelten Heilberufe mit.

  • Medizinische Gutachten und Zeugnisse

    Das Gesundheitsamt erstellt die gesetzlich vorgeschriebenen amtsärztlichen Gutachten und Zeugnisse. Auftraggeber sind Behörden, Gerichte, öffentlich-rechtliche Institutionen oder vergleichbare Einrichtungen.

    Geprüft werden unter anderem:

    • gesundheitliche Eignung für die Verbeamtung auf Lebenszeit,
    • Dienstfähigkeit bei Beamtinnen und Beamten,
    • Dienstunfallfolgen bei Beamtinnen und Beamten,
    • Notwendigkeit einer Kur oder Rehabilitationsbehandlung bei Beamtinnen und Beamten
    • Schulfähigkeit bei Schülerinnen und Schülern,
    • Prüfungsfähigkeit (wenn in einer Prüfungsordnung das amtsärztliche Zeugnis im Krankheitsfall vorgeschrieben ist),
    • Verhandlungs-, Reise- oder Haftfähigkeit auf Veranlassung eines Gerichts

    Rechtsgrundlagen:

    • § 11 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)
    • § 65 Bayerisches Beamtengesetz
    • §§ 26 und 27 Beamtenstatusgesetz

    Für Sie zuständig:

  • Medizinalaufsicht über gesetzlich geregelte Heilberufe

    Das Gesundheitsamt wirkt mit bei der Aufsicht über die gesetzlich geregelten Heilberufe und achtet zum Schutz der Bevölkerung darauf, dass Heilkunde nicht ohne entsprechende Erlaubnis ausgeübt wird.

    Das Gesundheitsamt verständigt die zuständigen Behörden oder die zuständige Berufsvertretung, wenn Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker, Psychologische Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ihres Bereichs ihre Befugnisse nicht einhalten oder ihre sonstigen öffentlich-rechtlichen Berufspflichten nicht erfüllen. Das gilt für die Angehörigen der sonstigen gesetzlich geregelten Heilberufe, soweit diese Personen ihren Beruf ausüben, und für selbständig tätige Desinfektoren entsprechend.

    Die Aufsicht über diese Berufe beinhaltet die von den Regierungen wahrgenommene Zuständigkeit für das Erteilen, Ruhen, die Rücknahme und den Widerruf von Erlaubnissen für Heil- und Heilhilfsberufe. Die Landratsämter haben die Zuständigkeit für die Berufsaufsicht im engeren Sinn, insbesondere über die gesetzlich geregelten Heilberufe, die nicht einer eigenen Berufsaufsicht (Kammer) unterliegen.

    Rechtsgrundlagen:

    • 12 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Melanie Schubert
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.023

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    3.2Heilpraktikerpraxis_Hygieneverordnung 25.53 KB16.12.2019 herunterladenVorschau
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  • Anmeldung krankenpflegerische Tätigkeiten in ambulanten Pflegediensten

    Nach Art. 18 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG) ist meldepflichtig, wer gegen Entgelt krankenpflegerische Tätigkeiten erbringt oder anbietet (ambulanter Pflegedienst).

    Wer im Rahmen eines ambulanten Pflegedienstes Pflegekräfte beschäftigt, hat das ebenfalls unverzüglich zu melden. Dabei sind für jede Pflegekraft Namen, Anschrift und berufliche Ausbildung anzugeben und die geforderten Unterlagen vorzulegen. Außerdem ist die leitende Pflegekraft zu benennen.

    Welche Unterlagen sind vorzulegen?

    a)Personen, die die Erlaubnis  zum Führen einer Heilberufsbezeichnung besitzen:

    • Erlaubnisurkunde

    b) Personen, die nicht über die Erlaubnis zum Führen einer Heilberufsbezeichnung verfügen:

    • Stellenbeschreibung,
    • Führungszeugnis,
    • ärztliches Zeugnis (nicht älter als 3 Monate)

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Tanja Seemann
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.005

    Downloads:

  • sonstige gesetzlich geregelte Gesundheitsfachberufe

    Die An- und Abmeldepflichten gelten auch für sonstige gesetzlich geregelte Heilberufe, wie Logopäden, Masseure und med. Bademeister, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten oder Hebammen zu Beginn der selbstständigen oder freiberuflichen Berufsausübung.

    Folgende Unterlagen sind für eine Anmeldung im Gesundheitsamt vor Beginn der Tätigkeit zwingend erforderlich und vorzulegen:

    • Erlaubnisurkunde im Original oder in beglaubigter Kopie
    • Praxisanschrift (auf Meldebogen des Gesundheitsamtes, siehe Download)
    • Berufshaftpflichtversicherung (die ersten beiden Seiten) in Kopie

    Rechtsgrundlagen:

    • 12 und 18 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Melanie Schubert
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.023

    Downloads:

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  • Betäubungsmittelaufsicht

    Die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken, ärztlichen und zahnärztlichen Praxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Hospizen, Einrichtungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, Einrichtungen der Rettungsdienste sowie Einrichtungen, in denen eine Behandlung mit dem Substitutionsmittel Diamorphin stattfindet, ist Aufgabe der Gesundheitsämter.

    Rechtsgrundlagen:

    • 19 Abs. 1 Satz 3 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) in Verbindung mit § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Arzneimittelüberwachungszuständigkeitsverordnung – ZustVAMÜB
  • Reisen mit Betäubungsmitteln

    Nach den Bestimmungen der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) darf eine Ärztin bzw. ein Arzt für Patientinnen bzw. Patienten Betäubungsmittel in angemessener Menge verschreiben. Der Patient darf die aufgrund ärztlicher Verschreibung erworbenen Betäubungsmittel in der für die Dauer der Reise angemessenen Menge als Reisebedarf aus- oder einführen.

    Weitere Informationen sind bei der Bundesopiumstelle abrufbar:

    Für Sie zuständig:

    Downloads:

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    3.2formular-btm-reise-andere 26.40 KB16.12.2019 herunterladenVorschau
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Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

  • Allgemeines

    Alle Kinder haben ein Recht auf den bestmöglichen Start ins Leben“ (Vereinte Nationen).

    Die Gesundheit von Kindern gilt es zu erhalten und zu schützen, so dass jedes Kind das Recht und die Möglichkeit auf eine gute Entwicklung hat.

    Das Gesundheitsamt leistet hierfür in unterschiedlichen Altersstufen einen wichtigen Beitrag.

  • Schuleingangsuntersuchung

    Schuleingangsuntersuchung für alle Vorschulkinder

    Für den erfolgreichen Start in die Grundschule sind eine altersgemäße körperliche Entwicklung, Sprachentwicklung und soziale Fähigkeiten wichtige Voraussetzungen. Unser Team aus Fachkräften der Sozialmedizin und Schulärztinnen lädt alle Kinder, die im kommenden Schuljahr schulpflichtig werden, zu einer Schuleingangsuntersuchung ein.

    Was ist die Schuleingangsuntersuchung?

    Die Schuleingangsuntersuchung besteht aus einem Schuleingangsscreening (verpflichtende Teilnahme für alle Kinder, die im kommenden Jahr schulpflichtig werden) und in Einzelfällen zusätzlich aus einer schulärztlichen Untersuchung.

    Weitere Informationen finden Sie in folgenden Flyern:
    Flyer – Schuleingangsuntersuchung
    Flyer – So fördern Sie Ihr Kind im Familienalltag

    Welche Unterlagen sind zur Schuleingangsuntersuchung notwendig?

    Zur Schuleingangsuntersuchung sind das gelbe Vorsorgeheft und das Impfbuch vorzulegen. Soweit vorhanden, sollten Brillen, Hörgeräte, Schwerbehindertenausweise oder andere schulrelevante Unterlagen mitgebracht werden.

    Das Impfbuch wird auf Impflücken hin durchgesehen und den Eltern ggf. eine Information bzgl. fehlender Impfungen mitgegeben. Das gelbe Untersuchungsheft sollte alle Vorsorgeuntersuchungen (U1-U9) beinhalten.

    Was beinhaltet die Schuleingangsuntersuchung und wer führt sie durch?

    Das Schuleingangsscreening wird derzeit noch im Kindergarten durch die Fachkräfte der Sozialmedizin durchgeführt. Die Termine werden den Eltern vom Kindergarten bekannt gegeben.

    Es ist geplant, ab dem Einschulungsjahrgang 2022/23 die reformierte Schuleingangsuntersuchung im Gesundheitsamt Rosenheim durchzuführen. Die Eltern erhalten hierzu eine schriftliche Einladung und können dann online einen Termin vereinbaren. Es werden Hör- und Sehfähigkeit, sowie die sprachliche, kognitive  und motorische Entwicklung des Kindes getestet. Wurden zudem alle Unterlagen vollständig von den Eltern vorgelegt, wird eine Bescheinigung für die Schule ausgestellt, die dann an der Schule vorgelegt werden muss.

    Wann ist eine schulärztliche Untersuchung notwendig?

    Wird der Nachweis über die Teilnahme an der Früherkennungsuntersuchung U8/U9 nicht erbracht, müssen die Kinder an der schulärztlichen Untersuchung teilnehmen. Hier wird das Kind körperlich untersucht und sein Entwicklungsstand beurteilt.

    Rechtsgrundlagen:

    • § 37 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG)
    • § 80 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG)
    • § 14 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)
    • Verordnung zur Schulgesundheitspflege (SchulgespflV)

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Doenicke
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.007
    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Christine Zabbai
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.004
    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Anna Kufner
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.007
    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Corinna Saffert
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.003
    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Regina Ruhland
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.003
    placeholder - Gesundheitswesen
    Lisa Kraatz
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.002
    placeholder - Gesundheitswesen
    Christina Kurz
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.002
    placeholder - Gesundheitswesen
    Rebekka Steinkopff-Wagner
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.004
  • Neugeborenenscreening

    Bei jedem Neugeborenen wird in den ersten Lebenstagen eine Blutuntersuchung vorgenommen. Die Neugeborenenscreening-Untersuchung auf Stoffwechsel- und Hormonstörungen ermöglicht das Entdecken und die Behandlung seltener angeborener Erkrankungen.

    Weitere Informationen finden Sie in folgenden Infomaterialien:
    Flyer – Neugeborenenscreening
    LGL-Internetseite zum Neugeborenenscreening

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Christine Zabbai
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.004
  • Neugeborenen-Hörscreening

    In den ersten Lebenstagen des Neugeborenen wird ein Hörscreening durchgeführt. Durch ein Hörscreening können Hörstörungen frühzeitig erkannt und therapiert werden.

    Weiter Informationen finden Sie auf der Internetseite des LGL.

Allgemeine Informationen

Der Infektionsschutz ist eine zentrale Aufgabe des Gesundheitsamtes. Die gesetzliche Grundlage für den Infektionsschutz bildet das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Aufgabe des Infektionsschutzes ist es, „übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern“. Hierzu benennt das IfSG meldepflichtige Infektionserkrankungen, welche von Ärzten, Laboren und öffentlichen Einrichtungen an das Gesundheitsamt zu melden sind. Ergänzend bildet das IfSG den gesetzlichen Rahmen, um Mittel und Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionserkrankungen ergreifen zu können.

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Infektionsschutz und Impfen

  • Allgemeines

    Der Infektionsschutz ist eine zentrale Aufgabe des Gesundheitsamtes. Die gesetzliche Grundlage für den Infektionsschutz bildet das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Aufgabe des Infektionsschutzes ist es, „übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern“ (§ 1 IfSG). Hierzu benennt das IfSG meldepflichtige Infektionserkrankungen, welche von Ärzten, Laboren und öffentlichen Einrichtungen an das Gesundheitsamt zu melden sind. Ergänzend bildet das IfSG den gesetzlichen Rahmen, um Mittel und Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionserkrankungen ergreifen zu können.

    Impfungen zählen zu den effektivsten Maßnahmen der Primärprävention im Infektionsschutz. Gefährliche Infektionserkrankungen, wie Kinderlähmung und Diphtherie konnten dank der Einführung entsprechender Impfungen erfolgreich bekämpft werden.

    Für Sie zuständig:

  • Merkblätter zu Infektionserkrankungen

    Informationen zu einzelnen Infektionserkrankungen finden Sie in den Merkblättern im Downloadbereich sowie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter folgendem Link:

    https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/

    Downloads:

  • Information für Ärzte und Labore

    • Arztmeldeformular gemäß §§ 6-10 Infektionsschutzgesetz (IfSG):

    6 IfSG definiert Infektionserkrankungen, die namentlich oder nichtnamentlich durch den behandelnden Arzt und von sonstigen in § 8 IfSG benannten Personen an das Gesundheitsamt zu melden sind.

    •  Labormeldeformular gemäß §§ 7-10 IfSG:

    7 IfSG definiert Krankheitserreger, deren direkter und/oder indirekter Nachweis namentlich oder nichtnamentlich vom Laborarzt und sonstigen in § 8 IfSG benannten Personen an das Gesundheitsamt zu melden sind.

    Downloads:

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    3.4LabormeldebogenIfSG 80.40 KB16.12.2019 herunterladenVorschau

  • Infektionsschutz in Gemeinschaftseinrichtungen

    Gemeinschaftseinrichtungen, wie Kindertagesstätten und Schulen unterliegen einer besonderen Überwachung, da sich Infektionserkrankungen dort sehr schnell ausbreiten können. Vor diesem Hintergrund sind im Infektionsschutzgesetz (IfSG) meldepflichtige Tatbestände für Gemeinschaftseinrichtungen festgelegt, die neben Krankheits- und Verdachtsfällen auch die Meldung gesunder Ausscheider bestimmter Krankheitserreger und die Meldung von ansteckungsverdächtigen Kontaktpersonen beinhaltet, die einem Besuchsverbot von Gemeinschaftseinrichtungen unterliegen bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der jeweiligen Infektionserkrankung nicht mehr zu befürchten ist.

    Für Meldungen von Infektionserkrankungen in Gemeinschaftseinrichtungen gemäß IfSG sollte das Meldeformular im Downloadbereich verwendet werden:

    Wiederzulassung:

    Die Wiederzulassung zu Gemeinschaftseinrichtungen sollte ggf. mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat hierzu Kriterien veröffentlicht, welche die Voraussetzungen zur Aufhebung des jeweiligen Besuchsverbotes festlegen. Wiederzulassungskriterien des LGL

    Rechtsgrundlagen:

    • § 33 und 34 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

    Downloads:

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    3.4MeldebogenGemeinschaftseinrichtungenIfSG 446.04 KB16.12.2019 herunterladenVorschau

  • Tuberkulosebekämpfung

    Die Bekämpfung von Tuberkulose hat eine besondere Stellung im Infektionsschutz, da es sich um eine Infektionserkrankung handelt, die im privaten und öffentlichen Raum von Mensch zu Mensch übertragen werden kann und die ohne Behandlung mit einer hohen Sterblichkeit verbunden ist. Daher besteht sowohl eine Arztmeldepflicht für die Diagnose einer behandlungsbedürftigen Tuberkulose als auch eine Labormeldepflicht für den Nachweis von säurefesten Stäbchen sowie für die hieraus differenzierten Tuberkuloseerreger und deren Resistenzen gegenüber Antibiotika. Bei der Meldung eines Tuberkulosefalles stellt das Gesundheitsamt sicher, dass die erkrankte Person adäquat behandelt und so lange abgesondert wird, bis von ihr keine Ansteckungsgefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Zudem wird die erkrankte Person bis zur Ausheilung der Erkrankung medizinisch überwacht. Des Weiteren ermittelt das Gesundheitsamt Kontaktpersonen, um sowohl eine mögliche Ansteckungsquelle als auch Personen zu identifizieren, die sich durch den Kontakt zur erkrankten Person angesteckt haben und medizinisch untersucht werden müssen bis auch bei ihnen eine Ansteckungsgefahr ausgeschlossen werden kann.

    Links:
    RKI-Ratgeber Tuberkulose
    Internetseite des Deutschen Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose

  • HIV-Beratung

     

    Beratungen zu HIV entfallen bis auf Weiteres

    Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus entfallen die HIV Beratungen am Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim bis auf Weiteres. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Die HIV-Beratung und -Testungen finden ansonsten regulär im Gesundheitsamt Rosenheim jeweils am Dienstags 08.00-10:15 Uhr und von 14.00-15.00 Uhr sowie am Donnerstag von 08.00-10:15 Uhr und von 14.00-16:45 Uhr statt.

    Wir werden umgehend darüber informieren, wenn die Beratungen wieder stattfinden.

  • Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz

    Belehrungen nach § 43 Infektionsschutzgesetz finden wieder statt

    Ab dem 23. Juli 2020 finden im Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim wieder Belehrungen nach § 43 Infektionsschutzgesetz für Beschäftigte im Lebensmittelgewerbe statt. Ab sofort ist für die Teilnahme eine Anmeldung erforderlich. Aufgrund der aktuellen Situation durch das Corona-Virus finden die Belehrungen in kleineren Gruppen statt, damit die Abstandsregelungen und Hygienevorschriften eingehalten werden können. Der Zutritt zum Gesundheitsamt ist nur mit Mund-Nasenschutz erlaubt. Mitzubringen sind ein gültiger Personalausweis oder Reisepass sowie die Gebühr von 14 Euro pro Person. Es ist nur Barzahlung möglich.

    Die Belehrungen finden jeweils am Dienstag und Donnerstag um 10 Uhr im Gesundheitsamt in der Prinzregentenstraße 19 statt. Die Teilnehmerzahl pro Termin ist auf zwölf begrenzt. Eine Anmeldung ist auf der Seite des Landratsamtes möglich unter:

    Die Belehrung und Bescheinigung gemäß § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt ist nötig vor der erstmaligen Ausübung einer Tätigkeit im Lebensmittelbereich. Das betrifft Personen, die gewerbsmäßig bestimmte Lebensmittel herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen sowie Personen, die in Küchen von Gaststätten, Restaurants, Kantinen, Cafés oder sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig sind.

    Hier können Sie sich anmelden

     

     

     

     

    Für Sie zuständig:

    Downloads:

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    3.4Belehrung nach IfSG - Merkblatt 84.77 KB16.12.2019 herunterladenVorschau

  • Information zur Lebensmittelhygiene für ehrenamtliche Vereinshelfer

    Ehrenamtliche Helfer bei Vereinsfesten, Pfarrfesten und ähnlichen Veranstaltungen fallen nicht unter die gesetzlich vorgeschriebene infektionshygienische Belehrungspflicht gemäß § 43 IfSG, da sie nicht „gewerbsmäßig“ im Sinne des IfSG tätig sind. Da Hygienefehler beim Umgang mit Lebensmitteln aber auch hier zu schwerwiegenden Erkrankungen führen können, wird dem Infektionsschutz der Verbraucher dadurch Rechnung getragen, dass der betroffene Personenkreis – und zwar unabhängig davon, ob er vor Ort tätig ist oder im häuslichen Bereich Lebensmittel zubereitet und zur Verfügung stellt – durch einen „Leitfaden für den sicheren Umgang mit Lebensmitteln“ (siehe Download) der beiden Bayerischen Staatsministerien für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) und für Gesundheit und Pflege (StMGP) über die wesentlichen infektions- und lebensmittelhygienischen Grundregeln unterrichtet wird.

    Es muss darauf hingewiesen werden, dass jeder, der Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt, zivil- und strafrechtlich dafür haftet, dass dies einwandfrei erfolgt. Dies gilt auch für die ehrenamtliche, nicht-gewerbsmäßige Tätigkeit. Die Vereine und Veranstalter sind daher dazu angehalten, ihre Mitwirkenden mit Hilfe des Leitfadens über die infektions- und lebensmittelhygienischen Grundregeln zu informieren. Der Leitfaden für ehrenamtliche Helfer ist auch in Englisch, arabisch und weiteren Sprachen bei der Bayerischen Staatsregierung erhältlich. Er kann daher gut zur Belehrung nicht-deutschsprachiger ehrenamtlicher Helfer eingesetzt werden.

    Für Sie zuständig:

  • Impfberatung

    Impfungen sind der wirksamste Schutz vor schwerwiegenden Infektionskrankheiten. Die Impfstoffe sind sicher und in der Regel gut verträglich. Nur durch eine konsequente Umsetzung der Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) können auch weiterhin Infektionserkrankungen wirksam bekämpft werden und Risikopersonen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, werden nur durch eine große Herdenimmunität geschützt. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim steht Ihnen für Fragen zu Ihrem Impfschutz gerne zur Verfügung.

    Die Impfempfehlungen der STIKO finden Sie auf den Seiten des RKI.

    Informationen für Ärzte zum Vorgehen bei Verdacht auf einen Impfschaden finden Sie hier.

    Für Sie zuständig:

  • Reisemedizinische Beratung, Gelbfieberimpfstelle

    Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim berät Sie nach dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft zu reisemedizinischen Impfungen und anderen Vorsorgemaßnahmen (z.B. Malariaprophylaxe).

    Staatlich zugelassene Gelbfieberimpfstelle

    Gelbfieberimpfungen dürfen nur an Gelbfieberimpfstellen verabreicht werden, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugelassen sind. Am Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim befindet sich eine staatlich zugelassene Gelbfieberimpfstelle. Für Informationen über die Erkrankung Gelbfieber und die Durchführung der Gelbfieberimpfung steht Ihnen zur Verfügung:

    Für Sie zuständig:

    placeholder - Gesundheitswesen
    Dr. med. Wolfgang Hierl
    Tel. +49 8031 392-6004
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.021

Hygiene von Trinkwasser und Badegewässern, umweltbezogener Gesundheitsschutz

  • Allgemeines

    Nach § 37 Infektionsschutzgesetz (IfSG) muss das Wasser so beschaffen sein, dass eine Schädigung der menschlichen Gesundheit nicht zu besorgen ist.
    Eine zentrale Aufgabe des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim ist somit die Überwachung des Trinkwassers, der Badegewässer und Schwimmbäder in Stadt und Landkreis Rosenheim. Wir informieren und beraten rund um das Thema Trinkwasserhygiene, zum Beispiel zu mikrobiologischen und chemischen Parametern, sowie Untersuchungen auf Legionellen oder zu Hygiene in Frei- und Hallenbädern. Rechtliche Grundlagen sind das IfSG, die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und die aktuellen technischen Regelwerke (DVGW, DIN, VDI).

    Des Weiteren begutachtet das Gesundheitsamt für andere Behörden Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die menschliche Gesundheit (Art. 15 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz – GDVG).

  • Öffentliche Trinkwasserversorgung

    Nach der Trinkwasserverordnung überwacht das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim routinemäßig öffentliche Wasserversorgungsanlagen. Das Wasser wird durch den Wasserversorger regelmäßig mikrobiologisch und chemisch untersucht. Sollten hierbei Grenzwerte überschritten werden, orientiert sich das Gesundheitsamt bei der Anordnung von Maßnahmen an den Leitlinien zum Vollzug der §§ 9 und 10 der Trinkwasserverordnung.

    Bei Verunreinigung des Trinkwassers wird die Desinfektion mittels Chlorung und ggf. durch Abkochen notwendig. Näheres zur Chlorung finden Sie in den FAQ Chlorung im Downloadbereich.

    Für Sie zuständig:

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  • Legionellenuntersuchungen

    Legionellen vermehren sich bei Temperaturen zwischen 25-50°C besonders gut. Das Einatmen von belastetem Wasserdampf (z. B. beim Duschen oder bei Klimaanlagen) kann zu einer lebensgefährlichen Erkrankung, der sog. Legionärskrankheit oder in selteneren Fällen dem Pontiac-Fieber, führen. Um der massenhaften Vermehrung von Legionellen im Warmwassersystem vorzubeugen, sollte die Reglertemperatur am Trinkwassererwärmer auf mindestens 60 °C eingestellt sein.

    Seit 2012 sieht die Trinkwasserverordnung Untersuchungen auf Legionellen vor, die nahezu alle vermieteten Mehrfamilienhäuser mit zentralen Warmwasseraufbereitungsanlagen in Deutschland betreffen. Ausnahmen sind in der Regel die Warmwasserbereitung in Ein- und Zweifamilienhäusern.

    Weitere Informationen finden Sie im FAQ Legionellen auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

    Bitte verwenden Sie zur Anzeige von Überschreitungen des technischen Maßnahmenwertes (100 KBE Legionellen/100ml) das angefügte Meldeformular.

    Für Sie zuständig:

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  • Anzeigepflichten nach § 13 Trinkwasserverordnung

    1. Sie möchten eine neue Wasserversorgungsanlage errichten, in Betrieb nehmen, relevantes ändern oder Ihrem Nachfolger übergeben?
      In der Regel sind Sie gegenüber dem Gesundheitsamt anzeigepflichtig, wenn Sie eine öffentliche Wasserversorgungsanlage und/oder einen Brunnen oder Quelle betreiben.
    2. Sie planen ein Fest mit zeitweiser Wasserverteilung?
      Bitte zeigen Sie die Errichtung oder Inbetriebnahme und voraussichtliche Dauer so früh wie möglich an.

    Rechtsgrundlage:

    Für Sie zuständig:

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  • Hygiene von Badegewässern

    Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim überwacht die Qualität der Badeseen in Stadt und Landkreis Rosenheim. Sie finden die entsprechende Übersicht mit Angabe der aktuellen Wasserqualität auf der Startseite des Landratsamtes.

    Für Sie zuständig:

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  • Hygiene von Schwimmbädern

    Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim auch zuständig für die Überwachung der Wasserqualität in den Schwimmbädern der Stadt und des Landkreises Rosenheim.

    Bei der Überwachung orientiert sich das Gesundheitsamt auch an den Empfehlungen des Umweltbundesamtes und an der DIN 19463 (Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser)

    Für Sie zuständig:

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  • Umweltmedizin

    Das Gesundheitsamt bietet durch Information und Beratung Hilfestellung bei umweltmedizinischen Fragestellungen. Messungen, Untersuchungen und Behandlungen selbst werden vom Gesundheitsamt nicht durchgeführt.

    Sollten Sie Bedenken haben, dass Ihre Umwelt Ihre Gesundheit negativ beeinflusst, empfehlen wir die Vorstellung in einem umweltmedizinischen Zentrum zur weiteren Abklärung.

    Für Sie zuständig:

  • Innenraumhygiene

    Das Innenraumklima hat nach wie vor großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Durch das richtige Lüftungsverhalten und das Beheben von Baumängeln kann Schimmelbildung – und mit ihr negative gesundheitliche Auswirkungen – vermieden werden. Zur Kontrolle des Lüftungsverhaltens empfiehlt sich die Messung der relativen Luftfeuchtigkeit im Innenraum (Ideal: 45-55%). Spätestens, wenn sichtbarer Schimmel auf einer Fläche von mehr als 20 cm² zu sehen ist, sind oft weitere Maßnahmen erforderlich.

    Das Gesundheitsamt erstellt keine Gutachten zu Baumängeln. Diese sind privatrechtlich zu klären. Ebenso sind Innenraumluft-Gutachten durch Privatunternehmen durchzuführen.

    Einen guten Leitfaden bietet Ihnen der Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes (UBA). Empfehlungen zum richtigen Lüften: UBA-Internetseite

    Für Sie zuständig:

  • Begutachtung Hygiene bei Bauvorhaben

    Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim wird bei Bauleitplanungen und Bauvorhaben gemäß § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) als Behörde beteiligt. Wir nehmen anlassbezogen für andere Behörden in Hinblick auf umwelthygienische Belange Stellung.

    Für Sie zuständig:

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  • Altlasten und Bodenverunreinigungen

    Das Gesundheitsamt erstellt für andere Behörden Stellungnahmen über Auswirkungen von Altlasten und Bodenverunreinigungen auf die menschliche Gesundheit. Hierbei bewertet das Gesundheitsamt den Wirkungspfad Boden-Mensch. Federführend zuständig für den Vollzug des Bodenschutzrechts ist das Sachgebiet 34

    Für Sie zuständig:

Hygiene von medizinischen und öffentlichen Einrichtungen

  • Allgemeines

    Das Gesundheitsamt hat den gesetzlichen Auftrag, medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Arztpraxen oder Pflegeheime, sowie Gemeinschaftseinrichtungen in Fragen der Hygiene zu beraten und zu überwachen. Dies erfolgt sowohl routinemäßig durch regelmäßige Begehungen, als auch im Rahmen von speziellen Anlässen wie z.B. Patientenbeschwerden oder Ausbrüchen von Infektionskrankheiten.

  • Hygiene in Kliniken

    Was bedeutet Hygiene im Krankenhaus?

    Unter Hygiene versteht man ganz allgemein alle Voraussetzungen und Handlungen, die dazu dienen, die Gesundheit zu erhalten und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.

    Im Krankenhaus herrschen andere Gegebenheiten als im häuslichen Bereich, zum Beispiel

    • Für Operationen müssen keimfreie (sterile) Instrumente zur Verfügung stehen. Dies erfordert eine spezielle Ausstattung mit Geräten und viel Fachwissen.
    • Im Krankenhaus werden Menschen behandelt, die durch Krankheiten oder Verletzungen geschwächt sind, sie können auch durch „harmlose“ Keime krank werden.
    • Viele kranke Menschen befinden sich auf relativ engem Raum, was die Übertragung von Krankheitserregern begünstigt.
    • Viele Patienten benötigen wegen schwerer Infektionen (z.B. Lungenentzündung) Antibiotika

    Wer ist im Krankenhaus für die Hygiene verantwortlich?

    Im Krankenhaus kümmert sich ein ganzes Team aus verschiedenen Bereichen und Professionen (Ärzte, Pflege, Klinikverwaltung) um die Hygiene. Dies ist wichtig, da die Hygiene alle Bereiche und alle Mitarbeiter eines Krankenhauses betrifft. Sie reicht von einfachen Fragen, wie dem richtigen Putzen der Zimmer, bis zu hochspeziellen Maßnahmen bei seltenen Erregern.

    Was sind „Krankenhauskeime“?

    Bei vielen Erkrankungen ist eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Dies kann dazu führen, dass Bakterien auftreten, die gegen Antibiotika resistent sind. Resistente Erreger sind dabei nicht „ansteckender“ als Erreger, die nicht resistent sind. In der Regel besteht für Gesunde keine Gefahr. Bei geschwächten Patienten können sie jedoch eine Infektion auslösen, die deutlich schwieriger zu behandeln ist, weil die gängigen Medikamente nicht mehr wirken.

    Überwachung

    Die Überwachung der Krankenhaushygiene stützt sich auf drei Säulen

    • Regelüberwachung
    • Schwerpunktprojekte
    • Anlassbezogene Überwachung

    Ziel ist es, die Einrichtungen unterstützend zu beraten, das klinikinterne Hygienemanagement zu überwachen, so dass ggf. bestehende Mängel in der Hygiene von der Einrichtung behoben werden.

    Gesetzliche Grundlagen:
    Infektionsschutzgesetz
    Bayerische Medizinhygieneverordnung

    Meldungen § 7 Infektionsschutzgesetz

    Mit Inkrafttreten der IfSG-Meldepflicht-Anpassungsverordnung 2016 wurde das Spektrum der zu meldenden Krankheitserreger erweitert.

    Bei Meldungen von MRSA und MRGN benötigen wir weitere Angaben zur Vorgeschichte und klinischem Verlauf vom behandelnden Arzt bzw. der Einrichtung.

    Die entsprechenden Erfassungsbögen finden Sie im Downloadbereich.

    Surveillance

    Bei der Überprüfung der Surveillance liegt der Augenmerk auf der Überwachung von Infektionen und dem Auftreten von Krankheitserregern mit speziellen Resistenzen und Multiresistenzen sowie der fortlaufenden Aufzeichnung und Bewertung hinsichtlich erforderlicher Präventionsmaßnahmen und der Datenerhebung zum Antibiotikaverbrauch.

    Die Maßnahmen der Surveillance sollen die Einrichtungen in die Lage versetzen, eigene Schwächen im Hygienemanagement zu erkennen und ggf. die notwendigen Hygienemaßnahmen zu verstärken oder zu etablieren bzw. der Verbreitung der betreffenden Erreger möglichst schnell entgegenzuwirken.

    Jährlich erfolgt eine standardisierte Abfrage zum Stand des Hygienefachpersonals in allen Kliniken.

    Die Surveillance ist auch das Thema der Schwerpunktüberwachung  2019/2020.

    Weitere Informationen folgen in Kürze.

    Merkblätter und weitere Informationen

    Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger
    Merkblatt Screening MRE
    Merkblatt Screening MRSA
    Merkblatt MRE in Einrichtungen des Gesundheitswesens

    Für Sie zuständig:

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    Sabine Rentz
    Amtsärztin
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.008
  • Hygiene in Praxen

    Überprüfung

    Praxen von Ärzten, Zahnärzten sowie Heilpraktikerpraxen fallen nicht unter die Regelüberwachung des Gesundheitsamtes. Sie können jedoch anlassbezogen überprüft werden.

    Auch für Praxen gelten gesetzliche Vorgaben zur Hygiene, die eingehalten werden müssen.

    Jede Praxis muss zudem einen angepassten Hygieneplan erstellen, der auf das spezielle Praxisspektrum eingeht. Alle Mitarbeiter der Praxis sollten in den Hygieneplan eingewiesen bzw. geschult sein.

    Gesetzliche Grundlagen:
    Infektionsschutzgesetz
    Bayerische Medizinhygieneverordnung

    Hygieneplan

    Hier finden Sie eine Vorlage https://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokumente/Praxis/Praxisfuehrung/Hygiene/KVB-Mustervorlage-Hygieneplan-Arztpraxis.pdf

    und weitere Informationen. https://www.krankenhaushygiene.de/informationen/fachinformationen/empfehlungen-arztpraxen/433

    Für Sie zuständig:

  • Hygiene in Schulen

    Gesetzliche Verpflichtung

    Seit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 01.01.2001 müssen gemäß § 36 Abs. 1 IfSG unter anderem auch Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen Hygienepläne erstellen.

    Hygieneplan

    Ziel eines Hygieneplans ist es, die Mitarbeiter und Schüler vor Infektionen zu schützen bzw. das Infektionsrisiko zu minimieren.

    Weitere Informationen erhalten Sie im Downloadbereich und auf den Seiten des LGL:
    https://www.lgl.bayern.de/downloads/gesundheit/hygiene/doc/hygieneplan_schulen.pdf

    Für Sie zuständig:

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    Sabine Rentz
    Amtsärztin
    Tel. +49 8031 392-6002
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  • Hygiene in Gemeinschaftsunterkünften

    Die infektionshygienische Überwachung erfolgt durch das Gesundheitsamt.

    Die Leitung der Einrichtung trägt die Verantwortung für die Sicherstellung der hygienischen Anforderungen.

    Für Sie zuständig:

  • MRE-Netzwerk Rosenheim

    Das MRE(Multiresistente-Erreger)-Netz Rosenheim ist ein Zusammenschluss von Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Altenpflegeheimen, Rettungsdienst, Arztpraxen usw. mit dem Ziel, der Entstehung und Verbreitung multiresistenter Keime entgegenzuwirken und die Behandlung,  Rehabilitation und Pflege von MRE-Patienten zu verbessern.

    Ein erfolgreicher Umgang mit MRE ist nur durch ein regional abgestimmtes Handeln innerhalb der medizinischen Einrichtungen  möglich.

    Unter Moderation des Gesundheitsamtes Rosenheim finden dazu regelmäßige Treffen zum Erfahrungsaustausch, Vorstellung und Diskussion von Neuerungen im Hygienemanagement statt.

    Falls Sie Interesse an der Mitarbeit/ Teilnahme im MRE-Netzwerk haben, freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktaufnahme.

    Sitzung vom 3.7.2019

    Das letzte MRE-Netzwerktreffen fand am 3.7.2019 in großen Sitzungssaal des Landratsamtes mit mehr als 40 Teilnehmern u.a. zum Thema VRE (Vancomycin-resistente Enterokokken) und 4 MRGN in Alten-und Pflegeheimen statt.

    Die Vorträge finden Sie im Downloadbereich.

    Für Sie zuständig:

  • Baumaßnahmen in Kliniken

    Für Sie zuständig:

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Allgemeine Informationen

Die Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Gesundheitsamt Rosenheim informiert und berät Sie – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym –

  • bei einer ungewollten Schwangerschaft
  • über Rechte und gesetzliche Ansprüche
  • über finanzielle Hilfen
  • über soziale Hilfsangebote vor Ort
  • bei Partnerschafts- und Familienfragen
  • bei Fragen vor, während und nach vorgeburtlichen Untersuchungen
  • zur vertraulichen Geburt
  • bei Fragen zur Familienplanung und Empfängnisverhütung

Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihre Fragen und bieten auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten Termine an.

03 Bild Augenblicke - Gesundheitswesen

Beratung

  • Schwanger ... und viele Fragen

    Kaum etwas verändert das Leben so sehr wie die Geburt eines Kindes. Neben Glück und Freude kommen oft auch Unsicherheiten und gemischte Gefühle auf. Es beginnt eine neue Lebensphase, die Veränderungen in der Paarbeziehung sowie in der beruflichen und finanziellen Situation mit sich bringt. Eltern werden bedeutet, auf lange Sicht verbindliche Verantwortung zu übernehmen und für finanzielle Sicherheit zu sorgen.

    Die Schwangerenberatungsstelle ist ein Ort, an dem Sie sich in Ihrer individuellen Lebenssituation mit all den aufkommenden Fragen beraten lassen können.

    Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns bitte. Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir (immer) eine telefonische Anmeldung.

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Luzia Wayandt-Nemet
    Tel. +49 8031 392-6205
    Fax +49 8031 392-96205
    Zimmer-Nr. 05.102

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    Gut zu wissen vor der Geburt 051.33 MB06.07.2020 herunterladenVorschau
    Gut zu wissen nach der Geburt 061.34 MB06.07.2020 herunterladenVorschau

  • Elterngeld, Familiengeld & Co.

    Sie möchten wissen, welche finanziellen Leistungen Ihnen rund um die Geburt zustehen?

    Wir beraten Sie gerne persönlich zu

    • Mutterschaftsgeld
    • Elterngeld
    • Elterngeld plus
    • Partnerschaftsbonus
    • Familiengeld
    • Kindergeld
    • Kindergeldzuschlag
    • Arbeitslosengeld I und II
    • Wohngeld
    • und in besonderen finanziellen und seelischen Notlagen.

    Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns bitte. Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir (immer) eine telefonische Anmeldung. Auch beim Ausfüllen der Anträge sind wir Ihnen gerne behilflich.

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Luzia Wayandt-Nemet
    Tel. +49 8031 392-6205
    Fax +49 8031 392-96205
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  • Beratung rund um Geburt und Familie

    Wir beraten Sie gerne zu allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Familie bis zum 3. Lebensjahr Ihres Kindes.

    • Schwangerschaft
    • Geburt
    • Geburtskliniken
    • Hebammen
    • Mutterschutz
    • Elternzeit
    • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    • Neuorientierung in der Lebens- und Beziehungsgestaltung mit Kind/ern
    • Alleinerziehend
    • Kinderbetreuungsmöglichkeiten
    • Verhütung und Familienplanung

    Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns bitte. Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir (immer) eine telefonische Anmeldung.

     

    Weiterführende Links:

    Für Sie zuständig:

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  • Beratung im Schwangerschaftskonflikt

    Eine ungeplante Schwangerschaft kann ambivalente Gefühle auslösen. Es gibt Lebensumstände, in denen Frauen in einen tiefen Konflikt geraten können, der all ihre Werte und das, wofür sie im Leben eingetreten sind, in Frage stellen kann. In dieser Ausnahmesituation möchten wir Sie kompetent und vertraulich unterstützen und ein Stück auf Ihrem Weg zu einer Entscheidung begleiten, die für Sie stimmig ist.

    Wir beraten ergebnisoffen, streng vertraulich und auf Wunsch auch anonym. Ihr Partner oder andere Vertrauenspersonen sind herzlich willkommen. Eine Terminvergabe ist kurzfristig möglich.

    Die im Anschluss an die Beratung ausgestellte Bescheinigung nach §219 StGB ist erforderlich, um einen Schwangerschaftsabbruch straffrei durchführen zu lassen.

    Auch nach einem Schwangerschaftsabbruch sind wir für Sie da.

    Bitte bringen Sie zur Beratung Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass mit.

    Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns bitte. Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir (immer) eine telefonische Anmeldung.

     

    Rechtsgrundlage:
    Jede Frau in Deutschland hat das Recht sich für einen Schwangerschaftsabbruch zu entscheiden. Der Schwangerschaftsabbruch ist im Schwangerschaftskonfliktgesetz, im Bay. Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz, sowie den §§ 218 und 219 des StGB geregelt. Diese Gesetze beinhalten neben der Regelung zur Schwangerschaftskonfliktberatung auch einen Anspruch auf Aufklärung und Beratung zu Empfängnisverhütung, Familienplanung, Sexualität und Sexualaufklärung

     

    Weiterführende Links:

    Für Sie zuständig:

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  • Finanzielle Notlage

    Bei Bedarf haben wir die Möglichkeit, einen Antrag bei der Landesstiftung “Hilfe für Mutter und Kind” für Sie zu stellen. Möglich sind Beihilfen, die in Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes stehen – wie z. B. Umstandskleidung oder Babyausstattung. Voraussetzung für diese Unterstützung ist, dass Sie sich in ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnissen befinden und bereit sind, eine Beratung in Anspruch zu nehmen.

    Neben der Landesstiftung arbeiten wir auch mit anderen Stiftungen zusammen.
    Stiftungsleistungen sind immer freiwillige Leistungen.
    Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht.

    Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns bitte. Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir (immer) eine telefonische Anmeldung.

    Weiterführende Links:

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  • Vertrauliche Geburt

    Schwanger? Und keiner darf es erfahren?

    Keine Frau in Deutschland, die ihre Schwangerschaft geheim halten will, muss alleine bleiben mit ihrer Angst oder ihr Kind heimlich, ohne medizinische Begleitung, zur Welt bringen.

    Die gesetzlichen Regelungen sichern ihr

    • anonyme, streng vertrauliche Beratung und
    • einfühlsame Begleitung vor und nach der Geburt durch eine Beraterin der staatlichen Beratungsstellen oder der freien Träger sowie
    • eine geschützte medizinisch begleitete Entbindung zu.

    Das Hilfetelefon 0800 40 40 020 (Schwangere in Not – anonym & sicher) ist rund um die Uhr erreichbar, bietet erste Unterstützung und hilft in mehreren Sprachen sowie barrierefrei weiter.

     

    Weiterführende Links:

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  • Psychosoziale Beratung bei pränataler Diagnostik

    Welche Aspekte sprechen für mich für und welche gegen die Durchführung einer pränataldiagnostischen Maßnahme? Was würde ein auffälliger Befund für mich bedeuten? –

    Wenn Fragen wie diese Sie beschäftigen, können Sie  sich bei uns in Ruhe beraten bzw. informieren lassen.

    Wir beraten Sie vor pränataldiagnostischen Untersuchungen, in der Wartezeit auf den Befund und nach der Befundmitteilung.

    Bei einem auffälligen Befund bieten wir Ihnen einen geschützten Rahmen, widersprüchliche Gefühle wie Hoffnung und Angst, Zuversicht und Zweifel wahrzunehmen und auszusprechen.

    Ebenso können wir Sie begleiten, wenn Sie ein Kind mit Beeinträchtigungen erwarten, und Ihnen unter anderem Kontakte zu Selbsthilfegruppen oder Einrichtungen der Behindertenhilfe vermitteln.

    Wir helfen Ihnen gerne weiter, wenn Sie Fragen zu Anträgen rund um die Geburt Ihres Babys haben. Auch beim Ausfüllen der Anträge sind wir Ihnen gerne behilflich.

     

    Weiterführende Links

    Für Sie zuständig:

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    Besondere Umstände 671.03 MB24.03.2020 herunterladenVorschau
    Humangenetische Beratung 68143.67 KB06.07.2020 herunterladenVorschau
    Angebot für Eltern von Kindern mit Behinderung 69162.19 KB06.07.2020 herunterladenVorschau

  • Infoveranstaltung für werdende Eltern

    Im Gesundheitsamt Rosenheim, in der Prinzregentenstraße 19 in Rosenheim, bieten wir regelmäßig Infoveranstaltungen für werdende Eltern an. Den nächsten Termin entnehmen Sie bitte der Rubrik Landkreisveranstaltungen im Bereich „Service“. Sie erhalten einen Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Leistungen, rechtliche Bestimmungen und Anlaufstellen rund um die Geburt eines Kindes.

    Für Sie zuständig:

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    Luzia Wayandt-Nemet
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Prävention/Sexualpädagogik

  • Sexualität

    Erfüllte Sexualität gehört für viele zum Glücklich sein.

    Sie bereichert unser Leben und ist ein wichtiges Ausdrucksmittel unserer individuellen Lebensweise. Wir alle sind durch und durch geschlechtlich, unabhängig davon, ob wir Kind oder Erwachsener sind. Freundschaft, Liebe und Sexualität gehören zum Menschsein und prägen uns. Sexualität ist auf kein bestimmtes Lebensalter begrenzt, sondern eine Lebensenergie, die uns von Geburt an bis zum Tod begleitet. Sie ist sicherlich nicht das Wichtigste in unserem Leben, aber ein wesentlicher Bereich unserer Persönlichkeit.

    So unterschiedlich wie die Menschen sind, ist Sexualität und das, was jeder Mensch aus ihr macht. Selbstbestimmte Sexualität ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebens.

    Für Sie zuständig:

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    Martina Hummel
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  • Sexualpädagogik

    Sexualpädagogik unterstützt junge Menschen, einen selbstbestimmten, lust- und verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu finden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechterrolle und Sexualität ist wesentlicher Bestandteil der Identitätsentwicklung.

    Junge Menschen sind konfrontiert mit persönlichen Vorstellungen, gesellschaftlichen Erwartungen, partnerschaftlichen Wünschen sowie Ängsten im Zusammenhang mit sexuell übertragbaren Krankheiten, ungewollter Schwangerschaft oder Versagen.

    Sexualpädagogik bedeutet für uns die fachliche und einfühlsame Vermittlung altersgemäßer Informationen, Hilfestellung zu geben, um Erlebnisse und Erfahrungen besser zu verstehen und das Setzen von Impulsen für die weitere Entwicklung.

    Für Sie zuständig:

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    Martina Hummel
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  • Ziele sexualpädagogischer Arbeit

    Sexualpädagogische Arbeit ist mehr als nur Aufklärung!
    Neben Informationen sollen Motivation und vor allem Fähigkeiten und Fertigkeiten zur konkreten Umsetzung vermittelt und eingeübt werden.

    Unsere Ziele:

    • Wissensvermittlung über körperliche Vorgänge, individuelle Sexualität, Verhütungsmittel, sexuell übertragbare Krankheiten und Hilfen bei (un-) gewollter Schwangerschaft.
    • Motivation zur Nutzung von Schutzmöglichkeiten vor ungewollter Schwangerschaft und sexuell übertragbaren Krankheiten.
    • Motivation zur partnerschaftlichen Gestaltung von Sexualität und Beziehung.
    • Kompetenzförderung in der Kommunikations- und Handlungsfähigkeit in den Bereichen Partnerschaft, Familienplanung, Sexualität, Verhütung und Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

    Für Sie zuständig:

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    Martina Hummel
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  • Workshops in (Schul-) Gruppen

    In Workshops v.a. in sechsten und achten Klassen jeder Schulart informieren wir über Themen der Pubertät, Verhütung und Schwangerschaft, sowie über den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. In Anlehnung an die Lebensrealität der Jugendlichen greifen wir verschiedene Aspekte von Liebe, Partnerschaft und sexueller Orientierung auf.

    Mit kreativen und interaktiven Methoden gehen wir auf verschiedene Gruppenstrukturen und Gegebenheiten ein.

    Die Workshops umfassen je nach Durchführung drei bis fünf Schulstunden. Ab der achten Klasse ist durch den gleichzeitigen Einsatz zweier Fachkräfte (w/m) geschlechterspezifisches Arbeiten möglich.
    Um Ihre Wunschtermine möglich zu machen, empfehlen wir eine  frühzeitige Buchung am Anfang des Schuljahres.

    Themenbeispiele:

    • Kommunikation und Sprache in der Sexualität
    • Kennenlernen, Freundschaft, Partnerschaft, Liebe, Bindung
    • körperliche Vorgänge im Zusammenhang mit Sexualität (Körpergefühl, Kennenlernen des eigenen Körpers, erster Besuch bei Frauenarzt*in, Fruchtbarkeit, Zeugung, Schwangerschaft)
    • sexuelle Orientierung und Identität, Bedürfnisse und Wünsche
    • Werte, Normen und Verantwortung in der Sexualität
    • käuflicher Sex, Pornographie, sexuelle Gewalt
    • Beratung, Unterstützung und Hilfe bei Schwangerschaft und ungewollter Schwangerschaft (§219 StGB / Konfliktberatung)

    Für Sie zuständig:

    dummy 300x300 - Gesundheitswesen
    Martina Hummel
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.107
  • Eltern und Multiplikatoren

    Ergänzend zu den Workshops werden die Eltern über einen ausführlichen Elternbrief zum Thema informiert. Zusätzlich besteht jederzeit die Möglichkeit der telefonischen Beratung durch die Fachkräfte. Auf Wunsch werden auch Elternabende durchgeführt. Hierbei geht es vorrangig um die Vermittlung der Workshop-Inhalte und Materialien sowie um die Rolle der Eltern bei der Sexualaufklärung.

    Gerne unterstützen wir Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte bei der Umsetzung sexualpädagogischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch

    • individuelle Fachberatung, Fortbildung und Materialempfehlung
    • Verleih Verhütungsmittelkoffer
    • Unterstützung und Durchführung von Projekttagen

    Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Unser Angebot ist kostenlos.

    Für Sie zuständig:

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    Martina Hummel
    Tel. +49 8031 392-6002
    Fax +49 8031 392-9060
    Zimmer-Nr. 05.107
  • Konzeption und Durchführung

    Die Rahmenkonzeptionen entsprechen wissenschaftlich-professionellen Qualitätskriterien.

    Die Durchführungsbedingungen können themen-, zielgruppen- und altersorientiert modifiziert werden. Sämtliche Angebote basieren auf den Prinzipien der Gesundheitsförderung.

    Die gesetzliche Grundlage zu unserer Arbeit finden Sie im Bayerischen Schwangerenberatungsgesetz und im Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz.

    Termine für Workshops und andere Veranstaltungen vereinbaren Sie bitte telefonisch mit uns.

    Alle Angebote sind kostenlos!

     

    Weiterführende Links:

    Für Sie zuständig:

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    Martina Hummel
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Kontakt und Öffnungszeiten der Schwangerenberatungsstelle

  • Wir sind für Sie da:

    01 Logo SchwBer Bayern 150x150 - Gesundheitswesen

    Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
    am Gesundheitsamt Rosenheim

    Prinzregentenstraße 19
    83022 Rosenheim

    Anmeldung 1.Stock, Zimmer 05.102

     

    Montag bis Mittwoch:
    8:15 – 12:00 Uhr und 14:00 – 15:45 Uhr

    Donnerstag:
    8:15 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr

    Freitag:
    8:15 – 12:00 Uhr

     

    Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich.
    Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir (immer) eine telefonische Anmeldung.

    Sie erreichen uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Busverbindung):
    Alle Linien – Haltestelle: Stadtmitte (Heilig-Geist-Str., Busbahnhof)

    Für Sie zuständig:

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    Luzia Wayandt-Nemet
    Tel. +49 8031 392-6205
    Fax +49 8031 392-96205
    Zimmer-Nr. 05.102

Allgemeine Informationen

Die Gesundheitsregionenplus sind ein Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP). Ihre oberste Zielsetzung ist es, den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu verbessern und die gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhöhen. Aufgabe ist die Optimierung von Gesundheitsversorgung, Gesundheitsvorsorge und Pflege vor Ort und unter Kenntnis der regionalen Besonderheiten. Besonderes Augenmerk sollte darauf liegen, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner der Region die gleichen Chancen haben, gesund zu leben (gesundheitliche Chancengleichheit).

Weitere Informationen zu den geförderten Regionen in Bayern unter
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/gesundheitsversorgung/gesundheitsregionenplus/

landkreis rosenheim gesundheitsweisen gesundheitsregion plus kategorie2 - Gesundheitswesen

Organisation

  • Struktur

    Vorsitzender der Gesundheitsregionplus Landkreis Rosenheim ist Landrat Otto Lederer.
    Die Entwicklung der Region tragen Steuerungsgruppe und Gesundheitsforum.
    Die Steuerungsgruppe bringt Ideen und Vorschläge für Themen ein, reflektiert das Vorgehen der Geschäftsstelle und schärft das Profil der Gesundheitsregion.
    Das Gesundheitsforum ist Plattform für den Austausch mit den regionalen Akteuren. Geladen werden Vertreter von Politik und Administration, ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung und –vorsorge, Sozialversicherungsträger und sonstige Organisationen (Hochschulen, Wohlfahrtsverbände etc.).
    Die operative Verantwortung liegt bei der Geschäftsstelle, die Dr. Gitte Händel leitet.

    Die Gesundheitsregionplus Landkreis Rosenheim hat sich folgende Schwerpunkte gesetzt:

    Versorgung in der Fläche: in den ländlichen Regionen des Landkreises ist eine Nachbesetzung von Hausarztpraxen nicht mehr unbedingt gesichert.

    Sektorenübergreifende Vernetzung: sie führt zu höherer Wirtschaftlichkeit und besserer Qualität der Versorgung in Zeiten des demographischen Wandels.

    Gesundheitskompetenz: die Motivierung und Befähigung zu einer gesundheitsförderlichen Lebensweise ist eine Voraussetzung für ein langes Leben in Gesundheit.

    Digitalisierung: das Querschnittsthema, das das Gesundheitswesen in den nächsten Jahren erheblich verändern wird.

    Für Sie zuständig:

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    Steuerungsgruppe_GR+ LK RO_202005 Die Mitglieder der Steuerungsgruppe181.41 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Tätigkeitsschwerpunkte_GR+ LK RO__202003 Übersicht zu Arbeitsgruppen, Projekten und Veranstaltungen1.44 MB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Arbeitsgruppen

    Arbeitsgruppen vertiefen Themen, deren Bearbeitung zur Verbesserung von Gesundheitsversorgung, -förderung, Prävention und Pflege im Landkreis relevant sind. Die Themen werden durch Akteure in der Region vorgeschlagen. Die Umsetzung wird durch die Geschäftsstelle initiiert bzw. unterstützt.

    Aus den Arbeitsgruppen entwickeln sich Veranstaltungen, Berichte oder Projektanträge.

    Sollten Sie mitwirken wollen, bzw. einen Vorschlag für eine AG haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

    Für Sie zuständig:

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    Arbeitsgruppen_GR+ LK RO_202003 Übersicht zu Themen, die unter Beteiligung der Geschäftsstelle bearbeitet werden713.97 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Aktuelles

    1. SAVE the DATE: Am 18.11.2020 findet die Novembertagung statt. Beginn: 15.30 Uhr. Agenda und Anmeldung sind ab Ende September verfügbar.
    2. SAVE the DATE: Das Gesundheitsforum wurde auf den 18.11.2020 von 14.00 – 15.00 Uhr verschoben. Einladung erfolgt Ende September.
    3. Das Projekt „Attraktiv für Hausärztinnen und Hausärzte: eine Region kümmert sich“ ist abgeschlossen. Studie und ein kurzes Fazit sind als Download verfügbar

    (Stand: 14.05.2020)

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Projekte

  • Leben im Chaos - Chaos im Leben

    Unordnung kennen wir alle – und wir tolerieren davon mehr oder weniger. Wie aber ist es, wenn es einem nicht mehr gelingt, Ordnung zu schaffen? Wenn sich in der Wohnung immer mehr Dinge ansammeln? Für den, der sie hortet, sind sie möglicherweise wertvoll, für einen Außenstehendenden einfach nur Müll. Irgendwann nimmt diese Unordnung überhand, sieht nach Verwahrlosung aus, wird zur Vermüllung. Nicht selten leben Tiere in solchen Haushalten, deren nachlässige Pflege die Problematik noch verschärft.
    Das Projekt ist abgeschlossen, die Arbeit wird fortgesetzt:

    1. Die Arbeitsgruppe H-Team unter Leitung von Roswitha Schmidt, staatl. Gesundheitsamt setzt ihre Arbeit fort.
    2. Die Wanderausstellung des Projektes kann über die Geschäftsstelle der Gesundheitsregion gebucht werden.
    3. Die Einrichtung einer Fachstelle für den Problemkreis wurde beantragt. Die Federführung liegt bei den Sozialen Diensten Oberbayern (Diakonie).
    4. 4. SAVE the DATE: Am 21.10.2020 findet die Veranstaltung „Hausarzt 4.0 – Arbeitswelten in Landarztpraxen“ statt. Einladung folgt.

    Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

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    chaos im leben - Gesundheitswesen

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    Ausstellung Leben im Chaos, Chaos im Leben im Wasserburger Rathaus Pressebericht Wasserburger Zeitung zur Wanderausstellung 31.10.20191.23 MB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Broschüre_Leben im Chaos_GR+ LK RO_2020 Informationen zum Problemkreis und zu regionalen Hilfsangeboten741.41 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Ein Leben in Chaos und Müll Pressebericht Wasserburger Nachrichten 02./03.11.2019617.05 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Pressemitteilung_Leben im Chaos_GR+ LK RO_201905 Vorstellung des Projekts und der Partner340.70 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Pressemitteilung_Leben im Chaos_GR+ LK RO_201910 „Ein Netzwerk soll helfen“ anlässlich der Fachtagung am 25.09.2019154.51 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Attraktiv für Hausärztinnen/Hausärzte: eine Region kümmert sich

    Der Landkreis Rosenheim und die Gemeinden Kienberg, Obing und Pittenhart aus dem Landkreis Traunstein gaben eine Studie in Auftrag die untersuchte, welche Möglichkeiten sich für die Kommunen im Untersuchungsraum bieten, aktiv den Erhalt der hausärztlichen Versorgung zu unterstützen. Spezifika der Region wurden berücksichtigt. Im Rahmen der Studie wurden Maßnahmen identifiziert, die Aufrechterhaltung der guten hausärztlichen Versorgung zu unterstützen. Ergebnis sind Handlungsempfehlungen und ein Marketingkonzept, die sich an den Landkreis, Gemeinden und Ärzteschaft richten und gemeinsam umgesetzt werden können.

    Die Vorschläge werden mit der Ärzteschaft diskutiert, priorisiert und so weit wie möglich in Verbindung mit den politisch Verantwortlichen umgesetzt.

    Das Projekt war ein Kooperationsprojekt der LEADER-Arbeitsgruppen Mangfalltal-Inntal und Chiemgauer Seenplatte.

    haus%C3%A4rztinnen - Gesundheitswesen

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    Bericht_Attraktiv für Hausärzte_GR+ LK Rosenheim_202004 Abschlussbericht des Projektes incl. Studie und Marketingkonzept4.63 MB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Fazit_Attraktiv für Hausärzte_GR+ LK RO_202004 Ausblick auf die Fortsetzung der Thematik582.92 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Hausärztemangel_ Förderbescheid für Studie ist eingetroffen Pressebericht OVB 27.09.2018560.38 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Kein Konzept für die Schublade Pressebericht OVB 28.04.2020494.44 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Studie ein erster Schritt Pressebericht OVB 18.05.20181.33 MB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Hebamme (m/w/d): ein Beruf für Herz und Verstand

    Für das Jahr 2020 genehmigt ist ein Projekt zur Werbung für den Beruf der Hebamme. Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen sollen die Aufgaben einer Hebamme von der Geburtsvorbereitung bis zur Nachsorge kennen lernen. Sie erhalten Informationen und können sich während eines Workshops am 17. Oktober 2020 in Aktiv-Stationen selbst ein Bild vom Tätigkeitsspektrum machen.

    Das Projekt wird gefördert mit Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

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  • Das Arbeiten in Landarztpraxen: ein attraktives Tätigkeitsfeld für Ärzte/innen und Fachpersonal

    Das Projekt setzt die Werbung für die Tätigkeit in Hausarztpraxen im ländlichen Raum fort. Ziel ist es, die Vorschläge und Arbeitsaufträge zu konkretisieren, die sich aus der Studie „Attraktiv für Hausärzte“ ergeben. Geplant sind zwei Veranstaltungen, die sich an die Reihe „Hausarzt 4.0 – Arbeitswelten in Landarztpraxen“ anschließen. Haupt-Zielgruppe sind die ambulant tätigen Hausärztinnen und Hausärzte im Landkreis Rosenheim.

    Das Projekt wird gefördert mit Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

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  • DeinHaus 4.0 - Oberbayern: Wohnkompetenzzentrum Freilassing und Rosenheim

    Das Projekt ist bei der Technischen Hochschule Rosenheim angesiedelt. Ziel ist es, die Wirksamkeit von technischen Assistenzsystemen zu erproben und zu evaluieren, die ein möglichst langes selbständiges Leben zu Hause unterstützen können. Zielgruppen sind vor allem ältere Menschen mit Risiko der Pflegebedürftigkeit und Patienten, die durch eine Erkrankung nach einer Reha-Maßnahme in ihrer Selbständigkeit eingeschränkt sind. Die Gesundheitsregionplus Landkreis Rosenheim unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit des Projektes und die Vernetzung mit relevanten Partnerorganisationen in der Region.

    Weitere Informationen unter deinhaus-40-oberbayern

    Das Projekt wird gefördert durch das Bayerische Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege mit Mitteln des Masterplan Bayern Digital II.

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    Logo DeinHaus THRO 300x310 - Gesundheitswesen

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    Poster_Digitalisierung in der Pflege_GR+LK RO_201905 Vision eines innovativen Lernorts im Wohnkompetenzzentrum des Projektes DeinHaus 4.0502.78 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

Öffentlichkeitsarbeit

  • Berichte

    Die Geschäftsstelle untersucht in unregelmäßigen Abständen Bedarfe und Bedürfnisse bezogen auf die Themenschwerpunkte der Region.

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    Bericht_Gesunde Gemeinde_Bürgermeisterbefragung_201704 Erfassung der Bedarfe bezüglich Versorgung und Prävention in den Gemeinden des Landkreises Rosenheim422.56 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Bericht_Gesundheitsversorgung Bestandsaufnahme_GR+ LK RO_201704 Überblick zu ambulanten und stationären medizinischen und pflegerischen Versorgungsangeboten im Landkreis Rosenheim1.28 MB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Bericht_Hebammenversorgung_GR+ LK RO_201801_2018 Übersicht zu Tätigkeitsfeldern und Arbeitsvolumen der Hebammen in Stadt und Landkreis Rosenheim777.65 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Newsletter

    Veranstaltungen sind ein willkommener Anlass über Entwicklungen in der Gesundheitsregionplus zu berichten. Der Newsletter informiert über innovative Projekte in der Region, Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Gesundheitsregionplus.

    Wenn Sie Ihr innovatives Projekt vorstellen wollen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung!

    Für Sie zuständig:

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    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Notizen 1 GR+ LK RO_201711 Otto Laub stellt das telemedizinische Expertenkonsil PädExpert® vor401.63 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 2_GR+ LK RO_201803 Katharina Rosenhuber stellt das Hospiznetzwerk Rosenheim vor401.26 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 3_GR+ LK RO_201806 Elmar Stegmeier stellt das Schlaganfall-Lotsen-Projekt der Deutschen Schlaganfall-Hilfe vor404.93 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 4_GR+ LK RO_201809 Dr. Anja Mayr stellt das Netzwerk „Generation 55plus – Ernährung und Bewegung“ vor484.69 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 5_GR+ LK RO_201811 Zwischenbilanz der Geschäftsstelle zur Halbzeit des Projektes740.77 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 6_GR+ LK RO_201903 Franziska Schroll stellt das Schlaganfall- Kinderlotsenprojekt vor634.70 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 7_GR+ LK RO_201906 Heike Maas stellt den Verein Selbsthelfer e.V. vor744.36 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Notizen 8_GR+ LK RO_201909 Prof. Dr. Katharina Lüftl stellt den dualen Studiengang Pflege der Technischen Hochschule Rosenheim vor632.97 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

Veranstaltungen

  • Gesundheitsforum

    Das Gesundheitsforum ist eine Pflichtveranstaltung für die Gesundheitsregionenplus. Geladen werden Vertreterinnen und Vertreter der Organisationen im Landkreis, die in der Gesundheitsversorgung, -vorsorge und Pflege tätig sind. Das Forum dient als Plattform für den Austausch in der Region. Der Statusbericht der Geschäftsstelle informiert über die Aktivitäten in Arbeitsgruppen und Projekten. Die Teilnehmenden haben dann die Gelegenheit aufzuzeigen, wo sie regionale Probleme in der Gesundheitsversorgung oder –vorsorge sehen. Zusammen mit dem „Ideengeber“ versucht die Geschäftsstelle dann, einen Weg zur Bearbeitung der Fragestellung zu finden.

    SAVE the DATE:
    Das Gesundheitsforum 2020 musste im März wegen der Covid-19-Beschränkungen abgesagt werden. Als Ersatztermin ist der 18. November 2020 in Verbindung mit der Novembertagung in Planung. Die Einladung wird Ende September erfolgen.

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    Protokoll_Gesundheitsforum_GR+ LK RO_201703 Incl. Pressebericht „Mehr Gesundheit ist das Ziel“ zum 1. Gesundheitsforum698.29 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Protokoll_Gesundheitsforum_GR+ LK RO_201803 Incl. Pressemitteilung „Lange fit und gesund bleiben“ zum 2.°Gesundheitsforum483.33 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Protokoll_Gesundheitsforum_GR+ LK RO_201903 Incl. Pressemitteilung „Künstliche Intelligenz in der Klinik“ zum 3.°Gesundheitsforum660.71 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Novembertagung

    Region 4.0 – gesund und vernetzt im Landkreis Rosenheim“ – unter diesem Motto findet die jährliche Novembertagung der Gesundheitsregionplus Landkreis Rosenheim statt. Wo stehen wir heute auf dem Weg zur Region 4.0? Was bringt die Zukunft?
    Vernetzung zwischen den Sektoren und Digitalisierung sind die zentralen Themen: 2017 wurde die Kommunikation vom Hausarzt über das Krankenhaus bis zur Pflege beleuchtet, 2018 die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesundheitskompetenz. Kooperationspartner war die Techniker Krankenkasse.
    2019 widmete sich die Tagung auf Anregung der Technischen Hochschule Rosenheim dem Thema Robotik in der Pflege. Die Frage war: „Wo stehen wir wirklich und was ist noch zu tun?“

    SAVE the DATE:
    Am 18.11.2020 findet im Anschluss an das Gesundheitsforum die diesjährige Novembertagung statt. Das Motto ist „Digitalisierung und Ethik“. Agenda und Anmeldung sind ab Ende September verfügbar.
    Kooperationspartner ist der Jakobus Hospizverein e.V.

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    Protokoll_Novembertagung_GR+ LK RO_201711 Incl. Pressemitteilung „Digitalisierung wirkt unausweichlich und verändernd“ zur 1. Novembertag639.02 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Protokoll_Novembertagung_GR+ LK RO_201811 Incl. Pressemitteilung „Man ist nicht mehr da, wo man ist, sondern wo anders“ zur 2. Novembertag619.14 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Protokoll_Novembertagung_GR+ LK RO_201911 Incl. Pressemitteilung „Robotik in der Pflege – trotz Hype noch ein langer Weg“ zur 3. Novembertag745.26 KB30.06.2020 herunterladenVorschau

  • Hausarzt 4.0

    Die Veranstaltung „Hausarzt 4.0 – Arbeitswelten in Landarztpraxen“ ist ein Impulsseminar, das zusammen mit HausärztInnen in der Region entwickelt wird. Ziel ist es ins Gespräch zu kommen über die Arbeitswelt, die Möglichkeiten ihrer Umgestaltung und die absehbaren Veränderungen in den nächsten Jahren. Eine wichtige Frage ist, wie HausärztInnen ihre Arbeitswelten aktiv so gestalten können, dass sie ihren Wünschen, Bedarfen und Bedürfnissen entsprechen, attraktiv für den Nachwuchs sind und die Versorgung in Zeiten des demographischen Wandels sicher stellen.
    Partner 2018 waren Dres. Thomas-Cuntz und Prokop des aerztehauses Bad Endorf, 2019 Dres. Bonke aus Flintsbach.

    SAVE the DATE:
    Am 21.10.2020 findet die Veranstaltung 2020 statt. Kooperationspartner sind der Ärztliche Kreisverband Rosenheim, der Bayerische Hausärzteverband und das Ärztenetz Rosenheim ÄNRO. Einladung erfolgt Ende August / Anfang September.

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    Pressemitteilung_Hausarzt40_GR+ LK RO_201804 „Die Hausarztversorgung der Zukunft“ 1.°Veranstaltung Hausarzt4.0145.82 KB30.06.2020 herunterladenVorschau
    Protokoll_Hausarzt40_GR+ LK RO_201906 Incl. Pressemitteilung „Hausärzte diskutierten attraktive Praxismodelle für den Nachwuchs“ 2.°Veranstaltung Hausarzt4.0649.10 KB30.06.2020 herunterladenVorschau