Soziales

Der Bereich Soziales ist in vielen unterschiedlichen Lebenslagen Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises.

Er berät und unterstützt lösungsorientiert hilfebedürftige Menschen. Gerade in der heutigen Gesellschaft hat die Soziale Sicherung einen besonderen Stellenwert. Das Sozialrecht trägt dazu bei, ein menschenwürdiges Dasein zu sichern.

Das Spektrum der Hilfemöglichkeiten ist breit gefächert. Es reicht beim Thema Wohnen von der Wohnraumförderung und der Gewährung eines Mietzuschusses bis zur Beratung über Wohnraumanpassung und Fördermöglichkeiten. Die Beratung und Leistungsgewährung für den anspruchsberechtigen Personenkreis nach dem Sozialgesetzbuch XII gehört ebenso dazu wie die Beratung von Menschen mit Behinderungen durch die Fachstelle Inklusion.

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  • Soziale Leistungentab-soziale-leistungen
  • Seniorentab-senioren-wohnen
  • Menschen mit Behinderungentab-menschen-mit-behinderung
  • StiftungenStiftungen Foto Quelle Bundesverband Deutscher Stiftungen

Allgemeine Informationen

Sie können verschiedene Hilfe für sich und Ihre Angehörigen erhalten, wenn Sie

  • sich in einer Notlage befinden,
  • eine Behinderung haben oder
  • pflegebedürftig

sind. Hilfe ist durch Auskunft, Beratung und Geldleistungen möglich.

An dieser Stelle erhalten Sie einen kurzen Überblick über soziale Leistungen und Ihre Ansprechpartner.

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Hilfen für den Lebensunterhalt

  • Hilfe für Altersrentner

    Sie können für Ihren Lebensunterhalt Leistungen der „Grundsicherung im Alter“ beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie Altersrente beziehen oder mindestens 65 Jahre sind,
    • Ihr Einkommen unter dem Existenzminimum liegt,
    • Sie kein Vermögen haben, von dem Sie leben können.

    Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt „Sozialhilfe für den Lebensunterhalt“.

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
    placeholder - Soziales
    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.220

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  • Hilfe für dauerhaft Erwerbsunfähige

    Sie können für Ihren Lebensunterhalt Leistungen der „Grundsicherung für dauerhaft Erwerbsunfähige“ beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie mindestens 18 Jahre sind,
    • Sie das Renteneintrittsalter (65 – 67 Jahre) noch nicht erreicht haben,
    • Sie nach Feststellung des Rentenversicherungsträgers auf Dauer voll erwerbsgemindert sind,
    • Ihr Einkommen unter dem Existenzminimum liegt,
    • Sie kein Vermögen haben, von dem Sie leben können.

    Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt „Sozialhilfe für den Lebensunterhalt“.

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
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    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.220

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  • Hilfe für Erwerbsfähige

    Sie können für Ihren Lebensunterhalt Leistungen der „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie das Renteneintrittsalter (65 – 67 Jahre) noch nicht erreicht haben,
    • Sie noch keine Altersrente beziehen,
    • Sie mehr als 3 Stunden pro Tag arbeiten können,
    • Ihr Einkommen unter dem Existenzminimum liegt,
    • Sie kein Vermögen haben, von dem Sie leben können.

    Leistungen sind ab Antragsmonat möglich.

    Bitte wenden Sie sich an:

    Jobcenter des Landkreises Rosenheim,
    Möslstr. 25, 83024 Rosenheim,
    Tel.: 0 80 31  90 15 0

    www.jobcenter-landkreis-rosenheim.de

  • Hilfe für Erwerbsunfähige auf Zeit

    Sie können für Ihren Lebensunterhalt Leistungen der „Hilfe zum Lebensunterhalt“ beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie das Renteneintrittsalter (65 – 67 Jahre) noch nicht erreicht haben,
    • Sie nach Feststellung des Rentenversicherungsträgers erwerbsunfähig auf Zeit sind,
    • Ihr Einkommen unter dem Existenzminimum liegt,
    • Sie kein Vermögen haben, von dem Sie leben können.

    Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt „Sozialhilfe für den Lebensunterhalt“.

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
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    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
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    Zimmer-Nr. 01.220

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  • Hilfe bei einmaligen Bedarfen

    Sie können Hilfe für einmalige Bedarfe beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie Altersrentner oder erwerbsunfähig sind,
    • Sie die Kosten nicht selbst bezahlen können.

    Hilfe können Empfänger laufender Sozialhilfeleistungen bekommen. Auch Personen mit zu wenig Einkommen und Vermögen können Hilfe erhalten.

    Hilfe für einmalige Bedarfe ist möglich für:

    • Erstausstattung für Wohnung
    • Erstausstattung für Bekleidung oder bei Schwangerschaft und Geburt
    • Anschaffung / Reparatur orthopädischer Schuhe
    • Miete / Reparatur therapeutischer Geräte
    • Nebenkostennachzahlung
    • Kauf von Öl, Holz, Kohle etc.

    Wenn Sie erwerbsfähig sind, können Sie Hilfe beim Jobcenter beantragen (siehe „Hilfe für Erwerbsfähige“).

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
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    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.220

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Hilfe für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf

  • Hilfen anderer Träger

    Wir gewähren keine Hilfen für Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf.

    Die Zuständigkeit für diese Hilfen hat der Gesetzgeber anderen Stellen übertragen. Einen Überblick über die wichtigsten Hilfen und Ansprechpartner stellen wir als Download für Sie bereit.

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Informationsblatt Behinderte Pflegebedürftige 01 2020 369.66 KB herunterladenVorschau

  • Schwerbehindertenausweis

    Sie können einen Antrag auf Feststellung einer Schwerbehinderung stellen, wenn Sie Gesundheitsstörungen haben. Diese müssen länger als sechs Monate andauern.

    Das Sozialamt gibt Anträge aus. Sie können Ihren Antrag direkt an das Zentrum für Bayern Familie und Soziales (ZBFS) schicken. Wenn Sie den Antrag beim Sozialamt abgeben, wird er weitergeleitet. Sie können den Antrag auch online auf der Internetseite des ZBFS stellen.

    Das ZBFS teilt Ihnen das Ergebnis mit. Wenn Sie schwerbehindert sind, können Sie auch einen Ausweis erhalten. Der Ausweis dient als Nachweis.

    Menschen mit Schwerbehinderung haben besondere Rechte.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
    ZBFS
    Richelstr. 17, 80634 München
    Telefon: 0 89 / 18 96 6 – 0
    www.zbfs.bayern.de

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
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    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.220
  • Stiftung für Menschen mit Behinderung

    Wer kann Hilfe beantragen?

    Sie können Hilfe bei der Stiftung des Landkreises Rosenheim für Menschen mit Behinderung beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim oder der Stadt Rosenheim leben,
    • Sie schwerbehindert sind,
    • Sie eine Hilfe benötigen, die von keinem anderen Kostenträger (z.B.: Krankenkasse, Bezirk Oberbayern, Rententräger, Jugendamt) übernommen wird
    • Sie es nicht selbst bezahlen können.

    Über den Antrag entscheidet der Stiftungsrat.

    Bitte wenden Sie sich an:
    Stiftung des Landkreises Rosenheim für Menschen mit Behinderung
    Wittelsbacher Str. 53, 83022 Rosenheim
    Tel.: 0 80 31 3 92 2049 oder 2200

    Email: Behindertenstiftung@lra-rosenheim.de

    Für Sie zuständig:

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    Rudolf Ziegaus
    Tel. +49 8031 392-2249
    Fax +49 8031 392-92249
    Zimmer-Nr. 01.221

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Antrag an den Stiftungsrat 46.54 KB05.10.2020 herunterladenVorschau

Wohnen

  • Wohngeld

    Das Wohngeld ist ein Zuschuss zum Wohnen. Es soll Haushalten mit niedrigem Einkommen ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen ermöglichen.

    Das Wohngeld ist unterteilt in:

    • Mietzuschuss für Mieter von Wohnräumen oder Heimbewohnern
    • Lastenzuschuss für Eigentümer einer Wohnung oder eines Eigenheimes

    Den Wohngeldantrag, erhalten Sie als Download. Er ist entweder beim Landratsamt Rosenheim oder bei der Wohnortgemeinde/-stadt mit den notwendigen Unterlagen einzureichen. Bitte beachten Sie hierzu die Ausfüllhinweise auf der ersten Seite des Antrages.

    Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den Internetseiten des Bayerischen Staatsministeriums des Innern.

    Für Sie zuständig:

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Antrag Lastenzuschuss inkl. Merkblatt 17.87 KB21.08.2020 herunterladen
    Antrag Mietzuschuss inkl. Merkblatt 17.87 KB21.08.2020 herunterladen
    Mietbescheinigung 17.87 KB21.08.2020 herunterladen
    Verdienstbescheinigung 17.87 KB21.08.2020 herunterladen

  • Sozialer Wohungsbau

    Öffentlich geförderte Mietwohnungen dürfen nur nach Vorlage eines gültigen Wohnberechtigungsscheins vergeben werden. Diese Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag von uns, soweit Sie im Landkreis Rosenheim wohnhaft sind und alle weiteren Voraussetzungen erfüllen, insbesondere hinsichtlich des Gesamteinkommens Ihres Haushalts.

    Zusätzlich zum Antragsformular ist für jede im Antrag aufgeführte Person (ab 16 Jahre) eine gesonderte Einkommenserklärung abzugeben, alle Angaben sind mit Nachweisen zu belegen.

    Detaillierte Informationen auch zu Förderprogrammen für Bauherren und Genossenschaften finden Sie unter:

    Für Sie zuständig:

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    Stefan Schunk
    Tel. +49 8031 392-2271
    Fax +49 8031 3929022
    Zimmer-Nr. 01.222
    kein Foto
    Claudia Schober
    Tel. +49 8031 392-2272
    Fax +49 8031 3929022
    Zimmer-Nr. 01.222

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Antrag Wohnberechtigungsschein-I-3 123.65 KB29.07.2020 herunterladenVorschau
    Wohnberechtigungsschein Einkommenserklärung 146.27 KB29.07.2020 herunterladenVorschau

  • Wohnraumförderung

    Der Freistaat Bayern fördert im Bayerischen Wohnungsbauprogramm und im Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm die Schaffung von Eigenwohnraum mit zinsgünstigen Baudarlehen. Außerdem gibt es ein leistungsfreies Baudarlehen für bauliche Maßnahmen zur Anpassung von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung.

    Welche Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssen und welche Zuschüsse gegebenenfalls möglich sind, erfahren Sie bei der Bewilligungsstelle im Landratsamt Rosenheim. Dort erhalten Sie die Antragsformulare.

    Weitere Informationen finden Sie zusätzlich unter:

    Für Sie zuständig:

  • Wohnberatung

    Das Alter, eine Erkrankung, ein Unfall oder eine Behinderung können unser Leben enorm verändern, daraus ergeben sich oft neue Anforderungen an unseren Wohnraum.

    Um möglichst lange selbstbestimmt, selbständig und sicher zu wohnen, ist es wichtig, die Lebensumgebung an die veränderten Erfordernisse anzupassen.

    Geschulte ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater kommen auf Wunsch zu den Ratsuchenden vor Ort und beraten über Möglichkeiten der Wohnraumanpassung, geben Informationen über Fördermöglichkeiten und helfen bei der Antragstellung bei Kostenträgern.

    Koordiniert und unterstützt werden die Einsätze durch die Fachstelle Wohnberatung.

    Bitte sprechen Sie uns an. Wir erarbeiten gerne mit Ihnen zusammen auf Sie angepasste Lösungen.

    Für Sie zuständig:

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    Brigitte Neumaier
    Tel. +49 8031 392-2281
    Fax +49 8031 392 92281
    Zimmer-Nr. 01.226

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Ehrenamtliche Wohnberater im Landkreis Rosenheim 414.42 KB29.07.2020 herunterladenVorschau
    Wohnberatung Flyer 161.87 KB29.07.2020 herunterladenVorschau

Weitere soziale Hilfen

  • Bestattungskosten

    Wer hat Anspruch auf Hilfe?

    Sie können die Übernahme der Bestattungskosten Ihres Angehörigen beantragen, wenn

    • Sie verpflichtet sind, die Bestattungskosten zu tragen,
    • der Nachlass nicht ausreicht,
    • Sie zu wenig Einkommen und Vermögen haben.

    Zum Tragen der Bestattungskosten sind z.B.: Erben, Unterhaltsverpflichtete oder Bestattungspflichtige nach den Bestattungsgesetzen verpflichtet.

    Es können nur Kosten für eine würdige und einfache Bestattung übernommen werden.

    Der Antrag auf Hilfe ist beim Sozialamt am Sterbeort zu stellen. Hat der Verstorbene Leistungen für den Lebensunterhalt nach dem SGB XII von einem Sozialamt erhalten, ist der Antrag bei diesem Amt zu stellen.

    Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt zum Antrag auf Bestattungskosten.

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
    placeholder - Soziales
    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.220

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  • Beratung in Rentenangelegenheiten

    Rente wird nicht automatisch gewährt. Sie müssen einen Antrag stellen.

    Auskunft, Beratung und Hilfe beim Antrag erhalten Sie durch:

    • die Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung:
      Für ein persönliches Gespräch in der Außenstelle in Aventinstr. 2, Rosenheim, vereinbaren Sie bitte unter Tel.: 0 89 / 67 81 – 3700 einen Termin. Weitere Informationen erhalten Sie unter deutsche-rentenversicherung.de.
    • die Versicherungsberater der Deutschen Rentenversicherung vor Ort:
      Die Termine erfahren Sie aus der örtlichen Presse.
    • das Staatliche Versicherungsamt am Landratsamt Rosenheim

    Für Sie zuständig:

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    Mario Antretter
    Tel. +49 8031 392-2270
    Fax +49 8031 3929022
    Zimmer-Nr. 01.205
    Erreichbarkeit: MO-FR
  • Beratung von Obdachlosen und Personen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind

    Sie können Beratung bei der Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit in Anspruch nehmen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie wohnungslos sind,
    • oder Sie von Wohnungslosigkeit bedroht sind (z.B.: Mietschulden, Räumungsklage)

    Die Beratung erfolgt durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie und ist für Sie kostenlos. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.

     

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit im Landkreis Rosenheim
    Innstr. 72
    83022 Rosenheim
    Tel.: 08031 3009 1039

    www.diakonie-rosenheim.de

  • Bildungs- und Teilhabepaket

    Als Eltern können Sie für Ihr Kind Bildungs- und Teilhabeleistungen beim Jobcenter des Landkreises Rosenheim beantragen, wenn

    • Sie Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe erhalten,
    • oder Sie Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen,
    • oder Sie keine Sozialleistungen beziehen und den Bildungsbedarf Ihres Kindes nicht selbst bezahlen können.

    Auch junge Erwachsene können diese Hilfe beantragen.

    Unterstützung ist möglich für:

    • Mittagessen in der Kita oder Schule
    • Nachhilfe
    • Sport im Verein
    • persönlichen Schulbedarf
    • Klassenfahrten / Ausflüge
    • Schülerbeförderung

    Bitte wenden Sie sich an:

    Jobcenter des Landkreises Rosenheim,
    Möslstr. 25, 83024 Rosenheim,
    Tel.: 08031 90150

    www.jobcenter-landkreis-rosenheim.de

  • Hauswirtschaft und einzelne Pflegebedarfe

    Sie können Hilfe beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie keinen Pflegegrad haben oder höchstens Pflegegrad 1,
    • Sie durch einen Pflegedienst zu Hause unterstützt werden oder Sie einen Hausnotrufknopf benötigen,
    • Sie die Kosten nicht selbst bezahlen können, weil Sie zu wenig Einkommen und Vermögen haben.

    Für Sie zuständig:

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    Rudolf Ziegaus
    Tel. +49 8031 392-2249
    Fax +49 8031 392-92249
    Zimmer-Nr. 01.221

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  • Hilfen zur Gesundheit

    Sie können Hilfen zur Gesundheit beantragen, wenn

    • Sie im Landkreis Rosenheim leben,
    • Sie nicht krankenversichert sind,
    • Sie zu wenig Einkommen und Vermögen haben, um Ihre Krankenbehandlungskosten zu bezahlen.

    Leistungen sind im Umfang der gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Die Übernahme von Kosten für darüberhinausgehende Leistungen und Beiträgen zu Krankenzusatzversicherungen ist nicht möglich.

    Wenn Sie nicht krankenversichert sind, sollten Sie sich sofort um die Aufnahme in eine Krankenversicherung bemühen.

    Können Sie den Beitrag nicht selbst bezahlen? Erwerbsfähige können Arbeitslosengeld II beim Jobcenter beantragen (siehe „Hilfe für Erwerbsfähige“). Alle anderen können Hilfe beim Sozialamt beantragen.

    Für Sie zuständig:

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    Eva Hefele
    Tel. +49 8031 392-2235
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.218
    placeholder - Soziales
    Iris Obermeier
    Tel. +49 8031 392-2224
    Fax +49 8031 392-9023
    Zimmer-Nr. 01.220

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  • Schuldner- und Insolvenzberatung

    Sie können Beratung bei der Schuldner- und Insolvenzberatung in Anspruch nehmen, insbesondere wenn

    • Sie keine Übersicht mehr über Ihre Schulden haben,
    • Sie von Pfändungsmaßnahmen betroffen sind,
    • Sie einen Antrag auf Verbraucherinsolvenz stellen möchten.

    Die Beratung erfolgt durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas und ist für Sie kostenlos. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.

    Eine Beratung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Wegen der hohen Nachfrage sind Wartezeiten möglich.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    Caritas Zentrum Rosenheim
    Reichenbachstr. 5, 83022 Rosenheim
    Tel.: 08031 2037 30

    www.caritas-rosenheim.de

Allgemeine Informationen

Der Bedarf an Betreuung und Pflege älterer Menschen wird im Landkreis Rosenheim in den kommenden Jahrzehnten zunehmen. Obwohl viele Menschen zuziehen, wird sich die auf dem Kopf stehende Alterspyramide auch in unserer Region einstellen. Grundlage der Debatte zur Seniorenpolitik ist ein Seniorenpolitisches Gesamtkonzept. Um die anstehenden Aufgaben zu lösen ist der Landkreis auf die Mithilfe und Unterstützung seiner Gemeinden, Wohlfahrtsverbände, Träger der Altenhilfe, aller in der Seniorenarbeit Tätigen sowie vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger angewiesen.

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Allgemeines

  • Seniorenpolitisches Gesamtkonzept für den Landkreis Rosenheim

    Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept stellt seit 2011 ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Konzept für die Bereiche der Daseinsvorsorge, der gesellschaftlichen Teilhabe sowie der Betreuung und Pflege älterer Menschen im Landkreis Rosenheim dar.

    Die 1. Fortschreibung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts gilt seit 2017 als verbindlicher Orientierungs- und Handlungsrahmen für alle Akteure der Seniorenhilfe und Seniorenpolitik im Landkreis. Sie orientiert sich an den Zielsetzungen des Ausgangskonzepts, zeigt den aktuellen Stand der Umsetzung auf und beurteilt die Entwicklungen innerhalb der einzelnen Handlungsfelder. Daraus ergeben sich teilweise neue Maßnahmenempfehlungen, welche in den nächsten Jahren Schritt für Schritt umgesetzt werden.

    Für Sie zuständig:

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    Jürgen Laupheimer
    Tel. +49 8031 392-2003
    Fax +49 8031 392-92003
    Zimmer-Nr. 01.227

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  • Wegweiser für Senioren und Notfallmappe

    Der Wegweiser ist eine Informations- und Orientierungshilfe, die alle Versorgungs- und Betreuungsangebote aufzeigt, über Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote informiert und viele praktische Tipps für ältere Menschen enthält.

    Die Notfallmappe gibt die Möglichkeit, wichtige Informationen zur medizinischen Versorgung sowie zu Verfügungen und Vollmachten gebündelt an einer Stelle abrufen zu können. Wertvolle Checklisten und zentrale Rufnummern stehen ebenfalls zu Verfügung.

    Den Wegweiser und die Notfallmappe erhalten Sie kostenlos über Ihre Gemeindeverwaltung oder direkt beim Landratsamt Rosenheim (Wittelsbacherstraße 53, Servicestelle des Sachgebiets Soziale Angelegenheiten, Tel.: 08031 392 2204, E-Mail: soziales@lra-rosenheim.de).

    Für Sie zuständig:

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    Jürgen Laupheimer
    Tel. +49 8031 392-2003
    Fax +49 8031 392-92003
    Zimmer-Nr. 01.227

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  • Bedarf an Pflegeeinrichtungen

    Die kreisfreien Städte und Landkreise haben nach dem zum 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Gesetz zur Ausführung der Sozialgesetze (AGSG) darauf hinzuwirken, dass bedarfsgerechte ambulante, teilstationäre und vollstationäre Pflegeeinrichtungen rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen. Der Landkreis erfüllt dadurch eine Pflichtaufgabe im eigenen Wirkungskreis (Art. 71 Sätze 1 und 2, Art. 72 Sätze 1 und 2 und Art. 73 Satz 3 AGSG).

    Der in diesem Gutachten aufgezeigte längerfristige Bedarf an Pflegeeinrichtungen für den Landkreis Rosenheim wurde vom Kreistag mit Beschluss vom 9. September 2009 als bedarfsgerecht i.S.d. Art. 69 Abs. 1 AGSG verbindlich festgestellt.

    Für Sie zuständig:

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    Jürgen Laupheimer
    Tel. +49 8031 392-2003
    Fax +49 8031 392-92003
    Zimmer-Nr. 01.227

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Allgemeine Informationen

Im Landkreis Rosenheim sollen Menschen mit und ohne Behinderungen die gleichen Chancen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben. Menschen mit Behinderungen sollen ihren Platz mitten in unserer Gemeinwesen haben und so leben können wie sie das gerne möchten. Um noch vorhandene einstellungs- und umweltbedingte Barrieren abzubauen, müssen alle gesellschaftlichen Kräfte Verantwortung übernehmen und sich engagiert für die Umsetzung der Inklusion vor Ort einsetzen.

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Allgemeines

  • Teilhabeplan

    Der Landkreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Selbständigkeit von Menschen mit Behinderungen zu fördern und ihnen eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

    Der Teilhabeplan für Menschen mit Behinderungen wurde vom Kreistag beschlossen und als verbindlich festgelegt. Er stellt somit in seiner Gesamtheit einen Orientierungs- und Handlungsrahmen für alle Beteiligte dar.

    Mit dem Teilhabeplan sind die Erwartungen verbunden, dass sich alle, die sich für Menschen mit Behinderungen und deren Teilhabe einsetzen bzw. einsetzen möchten, mit den formulierten Zielen und Maßnahmenempfehlungen intensiv auseinandersetzen und ihren Möglichkeiten entsprechend dazu beitragen, die Ziele zu erreichen.

    Der Teilhabeplan steht in einer gekürzten Version auch in „Leichter Sprache“ zu Verfügung.

    Für Sie zuständig:

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    Jürgen Laupheimer
    Tel. +49 8031 392-2003
    Fax +49 8031 392-92003
    Zimmer-Nr. 01.227

    Downloads:

  • Fachstelle Inklusion

    Der Kreistag hat 2013 einen Teilhabeplan für Menschen mit Behinderungen beschlossen. Seit 2016 ist die Fachstelle Inklusion mit der Umsetzung der Ziele und Maßnahmen dieses Plans beauftragt.

    Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch in unserer Gesellschaft ganz selbstverständlich dazugehört. Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderungen von Geburt bis ins hohe Alter im alltäglichen Leben „mittendrin dabei sein“ können: Im Kindergarten, in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Wohnen und in der Freizeit.

    Machen Sie mit!

    Die Fachstelle Inklusion ist Anlaufstelle für alle interessierten Einzelpersonen und Institutionen, die an der Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens mitwirken wollen.

    Für Sie zuständig:

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    Jakob Brummer
    Tel. +49 8031 392-2201
    Fax +49 8031 392 92201
    Zimmer-Nr. 01.227

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Allgemeine Informationen

Zur Förderung von Kultur, Menschen mit Behinderung, Denkmalschutz oder Umweltschutz

Im Zusammenhang mit dem Landkreis Rosenheim engagieren sich drei Stiftungen langfristig für gemeinnützige Zwecke. Jede Stiftung hat ein Grundkapital, das erhalten bleiben muss. Sie legt es sicher und gewinnbringend an und gibt die erwirtschafteten Überschüsse für gemeinnützige Zwecke aus. Welche das sind, haben die Stifter festgelegt.

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Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim

  • Allgemeines zur Sparkassenstiftung

    Im Jahr ihres 150-jährigen Jubiläums (2006) rief die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling die Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim ins Leben. Sie wurde mit einem Stiftungsvermögen von 1 Million Euro ausgestattet.

    Für Sie zuständig:

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    Oliver Winter
    Tel. +49 8031 392-1015
    Fax +49 8031 392-91015
    Zimmer-Nr. 02.408
  • Zweck der Stiftung

    Die Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim macht sich stark für die Menschen in der Region. Sie setzt sich für die Pflege des kulturellen Erbes ein und ermöglicht zukunftsweisende Innovationen in wichtigen Bereichen unserer Gesellschaft wie Bildung, Jugendhilfe oder Sport. Dazu arbeitet sie mit den unterschiedlichsten Partnern zusammen.

    17 Stiftungszwecke garantieren, dass eine bunte Vielfalt an Bedürfnissen umgesetzt wird – zu Gunsten der Menschen in der Region Rosenheim. Mit einer jährlichen Zuwendung erhöht die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling regelmäßig das Vermögen der Stiftungen und stärkt dadurch ihr Fortbestehen für die Zukunft.

    Sie haben eine Projektidee und möchten, dass sie gefördert wird? Dann laden Sie sich den Förderantrag herunter, füllen diesen aus und senden ihn an:

    Sparkassenstiftung Zukunft
    Rathausstr. 15
    83022 Rosenheim
    info@sparkassenstiftung-zukunft.de

    Unter www.sparkassenstiftung-zukunft.de erhalten Sie nicht nur mehr Informationen zur Stiftung, Sie können dort auch den Förderantrag online ausfüllen und elektronisch übermitteln.

    Für Sie zuständig:

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    Oliver Winter
    Tel. +49 8031 392-1015
    Fax +49 8031 392-91015
    Zimmer-Nr. 02.408

    Downloads:

  • Unterstützung der Stiftungsarbeit

    Gerne können Sie spenden auf das Spendenkonto der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

    Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim
    IBAN: DE10 7115 0000 0000 0834 44
    BIC: BYLADEM1ROS

    Für Sie zuständig:

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    Oliver Winter
    Tel. +49 8031 392-1015
    Fax +49 8031 392-91015
    Zimmer-Nr. 02.408

Stiftung des Landkreises Rosenheim für Menschen mit Behinderung

  • Was ist die Stiftung des Landkreises Rosenheim für Menschen mit Behinderung?

    Die Stiftung wurde 1998 durch den ehemaligen Landrat, Dr. Max Gimple, ins Leben gerufen und hat sich die Verbesserung der Lebenssituation behinderter Menschen in Stadt und Landkreis Rosenheim zum Ziel gesetzt, insbesondere durch

    • Unterstützung behinderter Menschen in schwierigen Lebenslagen sowie
    • Maßnahmen zur Integration behinderter Menschen in das gesellschaftliche Leben.

    Die Stiftung besteht aus einem ehrenamtlichen Vorstand sowie einem fünfköpfigen – ebenfalls ehrenamtlich tätigen – Stiftungsrat, der in regelmäßigen Sitzungen über die Vergabe der Stiftungsgelder entscheidet. Alle beteiligten Personen sind entweder selbst behindert oder verfügen über langjährige Erfahrung in der Behindertenarbeit. Hintergedanke dabei ist, dass behinderte Menschen wohl selbst am besten darüber entscheiden können, wie die vorhandenen Gelder am Sinnvollsten und Effektivsten eingesetzt werden können.

    Für Sie zuständig:

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    Rudolf Ziegaus
    Tel. +49 8031 392-2249
    Fax +49 8031 392-92249
    Zimmer-Nr. 01.221
  • Wie kann ich Leistungen der Stiftung erhalten?

    Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die Geschäftsstelle der Stiftung oder an ein Mitglied des Stiftungsrates und schildern Sie – am besten schriftlich -, für welche Leistung Sie aus welchen Gründen Gelder der Stiftung benötigen. Antragsberechtigt ist grundsätzlich jede Person oder Institution, jedoch sollte der Antrag in einem Zusammenhang mit einem behinderungsbedingten Aufwand stehen. Der Stiftungsrat wird sich dann mit Ihrem Anliegen befassen und eine Entscheidung treffen. In der Regel wird dazu vorab ein Mitglied des Stiftungsrates persönlich Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um die Angelegenheit zu besprechen.

    Für Sie zuständig:

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    Rudolf Ziegaus
    Tel. +49 8031 392-2249
    Fax +49 8031 392-92249
    Zimmer-Nr. 01.221

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Antrag an den Stiftungsrat 46.54 KB05.10.2020 herunterladenVorschau

  • Wie kann ich die Stiftungsarbeit unterstützen?

    Durch eine Spende auf das Konto

    IBAN: DE10 7115 0000 0000 0446 44
    BIC: BYLADEM1ROS
    Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

    Gerne stellen wir auch eine entsprechende Zuwendungsbestätigung aus. Dankbar sind wir aber auch über Ihr persönliches Engagement für behinderte Menschen und jede aktive Unterstützung unserer Stiftungsarbeit (z.B. durch die Organisation von integrativen Veranstaltungen).

    Für Sie zuständig:

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    Rudolf Ziegaus
    Tel. +49 8031 392-2249
    Fax +49 8031 392-92249
    Zimmer-Nr. 01.221
  • Der Stiftungsrat der „Stiftung des Landkreises Rosenheim für Menschen mit Behinderung“

    Hans Loy
    Vorsitzender des Stiftungsrates
    u. a. Kreisrat im Landkreis Rosenheim, Vorsitzender des „Arbeitskreises zur Inklusion in Stadt und Landkreis Rosenheim“, selbst Rollstuhlfahrer

    Herbert Prantl-Küssel
    stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates
    Unternehmensbereichsleiter “Wohnen” in der Stiftung Attl

    Janine Dangl
    Mitglied des Stiftungsrates
    u.a. erfolgreiche Handbikerin des SB Rosenheim, selbst Rollstuhlfahrerin

    Josef Höck
    Mitglied des Stiftungsrates
    u. a. Behindertenbeauftragter der Gemeinde Eggstätt, selbst Rollstuhlfahrer

    Heidi Schulze
    Mitglied des Stiftungsrates
    Mitglied in der Bezirksgruppe Oberbayern-Rosenheim des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB), selbst sehbehindert

    Alexandra Weber
    stellvertretender Stiftungsvorstand
    Leiterin des Sachgebietes Soziale Angelegenheiten im Landratsamt Rosenheim

    Hans Kerschbaumer
    Stiftungsvorstand
    u. a. ehemaliger Stadt- und Kreisbeauftragter des Malteser-Hilfsdienstes Rosenheim

    Rudolf Ziegaus
    im Landratsamt zuständiger Mitarbeiter für die Stiftung des Landkreises Rosenheim für Menschen mit Behinderung

Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung

  • Allgemeines zur Umweltstiftung, Kulturstiftung und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim

    Die “Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim” ist eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Rosenheim. Sie wurde 1995 auf Initiative des damaligen Landrats Dr. Max Gimple als „Kultur- und Sozialstiftung des Landkreises“ gegründet. Anfang des Jahres 2004 wurde sie um die Zwecke des Naturschutzes erweitert. Seitdem trägt sie die Bezeichnung „Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim“.

    Für Sie zuständig:

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    Andrea Lax
    Tel. +49 8031 392-1311
    Fax +49 8031 392 91311
    Zimmer-Nr. 02.412
    kein Foto
    Marcus Edtbauer
    Tel. +49 8031 392-1300
    Fax +49 8031 392-91300
    Zimmer-Nr. 02.413
    kein Foto
    Karl Seidl
    Tel. +49 8031 392-1014
    Fax +49 8031 392-91014
    Zimmer-Nr. 02.411
  • Zweck der Stiftung

    Zweck der Stiftung ist die Förderung des Natur- und Landschaftsschutzes im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, von Kunst, Kultur und Denkmalpflege sowie von sozialen und karitativen Aufgaben, vornehmlich im Gebiet des Landkreises Rosenheim.

    Für Sie zuständig:

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    Andrea Lax
    Tel. +49 8031 392-1311
    Fax +49 8031 392 91311
    Zimmer-Nr. 02.412
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    Marcus Edtbauer
    Tel. +49 8031 392-1300
    Fax +49 8031 392-91300
    Zimmer-Nr. 02.413
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    Karl Seidl
    Tel. +49 8031 392-1014
    Fax +49 8031 392-91014
    Zimmer-Nr. 02.411
  • Projekte

    Zu den größten Projekten der Stiftung zählt die Übernahme der Trägerschaft für das LIFE-Natur-Projekt „Rosenheimer Stammbeckenmoore“, dessen Ziel die Erhaltung und Wiederherstellung eines zentralen, großflächigen Moorgebietes im Alpenvorland ist.
    Informationen rund um die “Rosenheimer Stammbeckenmoore” finden Sie auf der Homepage des LIFE-Natur-Projekts unter: www.life-rostam.de

    Die Burg Falkenstein steht seit dem Jahr 2009 im Eigentum der Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim. Vorrangige Aufgabe ist der Unterhalt der Burganlage. Zudem gründete sich im Jahr 2017 der ” Förderverein zur Erforschung, Entwicklung und Erhaltung der Burgruine Falkenstein”. Die Vereinsmitglieder gaben sich die Aufgabe, Maßnahmen zur Verschönerung und Belebung des Burgareals zu finanzieren. Weitere Informationen zur Burg sowie zum Förderverein finden Sie unter www.burg-falkenstein.bayern

    Darüber hinaus konnte mit Unterstützung der landkreiseigenen Stiftung und ohne Verwendung von Steuergeldern ein umfassendes Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm verwirklicht werden. Dank der erfolgreichen Bemühungen der Kulturreferenten gelang es zudem, eine Vielzahl an Kunstwerken aus verschiedenen Nachlässen für die Stiftung zu sichern.

    Für Sie zuständig:

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    Andrea Lax
    Tel. +49 8031 392-1311
    Fax +49 8031 392 91311
    Zimmer-Nr. 02.412
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    Marcus Edtbauer
    Tel. +49 8031 392-1300
    Fax +49 8031 392-91300
    Zimmer-Nr. 02.413
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    Karl Seidl
    Tel. +49 8031 392-1014
    Fax +49 8031 392-91014
    Zimmer-Nr. 02.411

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    Projekte