Politik & Verwaltung

Es braucht viele fleißige Hände und engagierte kreative Köpfe sowohl in der Verwaltung des Landratsamtes als auch im Kreistag, um den Landkreis für seine Bürgerinnen und Bürger lebenswert zu gestalten. Es gilt Ideen zu entwickeln, Interessen auszugleichen, Partner zusammenzuführen oder Wege zu erschließen.

Die Themen, mit denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kreisbehörde täglich auseinandersetzen, können das gesamte Leben eines Menschen umfassen, von der Schwangerschaftsberatung bis hin zur Übernahme der Bestattungskosten.

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  • Beauftragte und ReferateBeauftragte und Referate Eingang Landratsamt mit Beet
  • Kommunales und Wahlentab-kommunales-wahlen
  • Kreisorganetab-kreisorgane
  • Wappen und Logotab-wappen-logo

Allgemeine Informationen

Die Palette der Aufgaben eines Landratsamtes ist mehr als vielfältig. Das zeigt die Rubrik „Verwaltung“ auf dieser Homepage. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den diversen Fachbereichen stehen den Bürgerinnen und Bürgern Beauftragte, Planer und Referenten als Ansprechpartner zur Verfügung.

Fachleute für Referate

Bildungskoordinator

  • Allgemeines

    Bildungskoordination  –  Integration durch Bildung

    Bildung ist eine Grundvoraussetzung für die gelungene Integration von neuzugewanderten Menschen. Deutsch sprechen, die Kultur verstehen, eine Ausbildung starten, einen Job finden und schließlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben – das sind unsere Ziele.

    Die Kernaufgabe der Bildungskoordination besteht darin, die zahlreichen Bildungsangebote und Nachfragen aufeinander abzustimmen. Besonders die Initiativen der zahlreichen Vereine, der lokalen Stiftungen und der vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger werden eingebunden. Sie alle haben einen erheblichen Anteil an der Integration von ausländischen Mitmenschen.

    Weitere Informationen unter:
    https://rosenheim.bildungsportal-bayern.info/
    https://www.innenministerium.bayern.de/mui/index.php
    http://www.bamf.de/DE/Startseite/startseite-node.html

    Für Sie zuständig:

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    Lothar Thaler
    Tel. +49 8031 392-2004
    Fax +49 8031 392-92004
    Zimmer-Nr. 01.226

Gleichstellungsbeauftragte

  • Allgemeines

    „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes und gleichlautend Art. 118 Abs. 2 der Bayerischen Verfassung.

    Für den öffentlichen Dienst in Bayern wurden 1996 die Gleichstellungsbeauftragten damit betraut, in ihren jeweiligen Dienststellen die Verwirklichung der Gleichstellung zu fördern. So wirken sie z.B. bei der Aufstellung der Gleichstellungskonzepte mit und unterstützen deren Umsetzung. Sie beraten zu Gleichstellungsfragen und unterstützen die Beschäftigten der Dienststelle auch in Einzelfällen. Zusätzlich soll auch die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit verbessert werden.

    Weitere Informationen unter:
    www.stmas.bayern.de (Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales)
    www.gleichstellung-bayern.de (Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen)
    www.frauenbauftragte.org (Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen)
    www.hilfetelefon.de (Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen)
    www.antidiskriminierungsstelle.de (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
    www.bmfsfj.de (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

    Für Sie zuständig:

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    Bettina Bauer
    Tel. +49 8031 392-5001
    Zimmer-Nr. 01.203
  • Gesetzliche Grundlagen

    Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz und Art. 118 Abs. 2 Bayerische Verfassung stellen fest, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind und der Staat verpflichtet ist, aktiv auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken.

    Um entsprechend die Verwirklichung der Gleichstellung von Frau und Mann zu fördern, hat der Bayerische Landtag 1996 das Bayerische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern (BayGlG) beschlossen. Ziele nach diesem Gesetz sind insbesondere die Sicherung der Chancengleichheit, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit und die gleichberechtigte Teilhabe in Gremien, jeweils von Frauen und Männern.

    Ergänzend trat im Jahr 2006 auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Darin wird als Ziel unter anderem festgelegt, dass Benachteiligungen aus Gründen des Geschlechts verhindert oder beseitigt werden sollen.

  • Aufgaben

    Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es, den Vollzug des Bay. Gleichstellungsgesetzes zu fördern und zu überwachen. Dazu gehört auch die Beratung zu Gleichstellungsfragen und die Unterstützung der Beschäftigten der Dienststelle in Einzelfällen. Die Gleichstellungsbeauftragten sind in ihrer Tätigkeit weisungsfrei.

    Um das Ziel der Gleichstellung zu verwirklichen, verpflichtet das BayGlG alle Dienststellen des Freistaates Bayern, ein Gleichstellungskonzept zu erstellen und regelmäßig alle fünf Jahre fortzuschreiben. Darin werden die Situation der weiblichen Beschäftigten im Vergleich zu den männlichen Beschäftigten beschriebenen, die vorhandenen Unterschiede dargestellt und Maßnahmen zur Verbesserung festgelegt. Die letzte Fortschreibung für das Landratsamt Rosenheim fand zum 30.06.2008 statt.

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Gleichstellungskonzept 2008 171.89 KB08.10.2019 herunterladenVorschau

  • Häusliche Gewalt

    “Häusliche Gewalt ist jede Verletzung der körperlichen und psychischen Integrität unter Mitgliedern einer häuslichen Gemeinschaft und innerhalb des sozialen Nahraums”

    Seit Mai 2000 gibt es in Rosenheim den „Runden Tisch Häusliche Gewalt“. Darin arbeiten die Gleichstellungsstellen von Stadt und Landkreis Rosenheim, Vertreterinnen und Vertreter aus Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht, des Frauenhauses, des Frauen- und Mädchennotrufs, der Fachstelle Häusliche Gewalt Diakonisches Werk, von Stadt- und Kreisjugendamt, Ehe- und Familienberatung u.a. institutionsübergeifend zusammen.

    Ziel des Arbeitskreises ist, die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachleuten weiter zu vernetzen, über Formen der häuslichen Gewalt aufzuklären und Fachkräfte sowie die interessierte Öffentlichkeit zu informieren.

    Downloads:

    TitelBeschreibungDateigrößeDatumherunterladen
    Faltblatt Schutz gegen haeusliche Gewalt 74.67 KB08.10.2019 herunterladenVorschau

  • Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

    Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist jedes Verhalten, das

    • sexuell bestimmt oder geschlechtsbezogen ist,
    • unerwünscht ist und
    • in der Würde verletzt.

    Sie kann in Form von Bemerkungen oder Kommentaren, Anstarren, unerwünschter Kontaktaufnahme oder Berührung bis hin zu körperlicher Gewalt geschehen.

    Egal in welcher Form sie erfolgt: sie ist unzulässig und muss nicht hingenommen werden!

    Hilfe gibt es entweder betriebsintern bei den Vorgesetzten oder der Personalstelle, oder extern bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes oder dem Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen.

  • Mitgliedschaften

    Die Gleichstellungsbeauftragte ist Mitglied in verschiedenen Gremien und Organisationen. So gehört sie kraft Gesetzes als beratendes Mitglied dem Jugendhilfeausschuss an (Art. 19 Abs. 1 Nr. 6 Bayerisches Ausführungsgesetz zu den Sozialgesetzen).

    Daneben ist sie Mitglied beim Runden Tisch „Häusliche Gewalt“ und bei der Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsbeauftragten (LAG).

  • Veranstaltungen

    Am 8. März wird weltweit der Internationale Frauentag gefeiert. Seit 1977 ist dieser Tag auch ein offizieller UN-Feiertag. Rund um den Internationalen Frauentag gibt es in Rosenheim jedes Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm

Kulturreferat

  • Allgemeines

    Als einer der wenigen Landkreise in Deutschland unterhält der Landkreis Rosenheim ein eigenes Kulturreferat. So vielfältig und reichhaltig das Kulturleben im Landkreis ist, so umfassend ist das Aufgabenspektrum des Kulturreferats.

    Zunächst ist es Ansprechpartner des Landrates bei allen kulturspezifischen Fragestellungen. Es berät den Kreiskulturausschuss und den Kreistag bei der jährlichen Vergabe der Landkreis-Kulturpreise, juriert die eingereichten Arbeiten des regionalen Schülerwettbewerbs und entwirft Laudationes und Grußworte. Im Bereich Bildende Kunst gehört die Betreuung des umfangreichen Kunstbesitzes des Landkreises und der Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung zu den zentralen Aufgaben.

    Das Kulturrefert ist Partner zahlreicher Kulturveranstalter im Landkreis – vom regionalen Nachwuchs-Bandwettbewerb bis zu den überregional renommierten Festivals – und bietet seine Beratung und Begleitung an, wenn es darum geht, neue kulturelle Projekte auf den Weg zu bringen. Koordinierende Aufgaben und eine enge Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Chiemsee-Alpenland, dem Kulturamt der Stadt Rosenheim und den Landkreis-Gemeinden ergänzen das Spektrum. Willkommen sind jederzeit auch private Kulturanfragen.

    Der dem Kulturreferat assoziierte „Kulturverein im Landkreis Rosenheim e.V.“ bestückt die Internetseite www.lkr-kultur.de mit Hinweisen auf aktuelle Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen sowie regionale Feste und Flohmärkte. Sechsmal jährlich erscheint in gedruckter Form der „Kulturkalender im Chiemsee-Alpenland“ und einmal jährlich ein Kulturmagazin mit den kulturellen Höhepunkten des Jahres in der Region.

    Nicht zuletzt veranstaltet der „Kulturverein“ Konzerte und Kunstausstellungen im landkreiseigenen Schloss Hartmannsberg bei Hemhof/Bad Endorf und konzipiert und organisiert – zusammen mit den jeweiligen Kommunalverwaltungen – die Kammermusikreihe „Klassik! Bad Aibling“ und das alljährliche Wasserburger Neujahrskonzert.

    Für Sie zuständig:

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    Christoph Maier-Gehring
    Tel. +49 8031 392-1039
    Fax +49 8031 392-91039
    Zimmer-Nr. 02.403

Seniorenbeauftragte

  • Beauftragte/r des Landkreises Rosenheim für die Belange älterer Menschen

    Vom Kreistag wird zur Umsetzung der Maßnahmen im Bereich Altenhilfe ein/e Beauftragter bestellt, der/die dem Landrat beratend zur Seite steht und Anlaufstelle für die Seniorenbeauftragten der Gemeinden ist.
    Der/Die Beauftragte ist maßgeblich an der Umsetzung der Maßnahmenempfehlungen aus dem Seniorenpolitischen Gesamtkonzept des Landkreises beteiligt.
    Aktuell ist die Stelle der/des Beauftragten für die Belange älterer Menschen nicht besetzt. 2020, nach der Kommunalwahl, soll sie neu vergeben werden.

    Downloads:

  • Beauftragte der Städte, Märkte und Gemeinden

    Zudem gibt es in jeder Gemeinde Beauftragte für Seniorinnen und Senioren. Die jeweiligen Ansprechpartner erfahren Sie im Rathaus Ihrer Gemeinde.

Sozialplanung

  • Allgemeines

    Die Sozialplanung hat die Gestaltung der sozialen Lebensbedingungen im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge zum Ziel. Sie ermittelt und beschreibt Bedarfe und Lebenslagen und entwickelt Strategien für zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen.

    Die Sozialplanung umfasst die Aufgabenschwerpunkte:

    • Seniorenhilfe und Seniorenpolitik (Seniorenpolitisches Gesamtkonzept)
    • Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderungen
    • Jugendhilfeplanung

    Die Planungsbereiche werden auf der strategischen Ebene durch Steuerungsgruppen begleitet.

    Die Stabstelle Sozialplanung ist direkt der „Abteilung für Jugend, Familie, Soziales und Kommunales“ zugeordnet.

    Für Sie zuständig:

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    Jürgen Laupheimer
    Tel. +49 8031 392-2003
    Fax +49 8031 392-92003
    Zimmer-Nr. 01.227

Datenschutzbeauftragter

  • Gesetzliche Grundlagen

    Alle bayerischen Behörden und sonstige bayerische öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten (z.B. das Landratsamt), haben einen behördlichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen (Art. 25 Abs. 2 Satz 1 Bayerisches Datenschutzgesetz – BayDSG).

    Der behördliche Datenschutzbeauftragte hat die Aufgabe, auf die Einhaltung der Vorschriften über den Datenschutz (Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften) in der Verwaltung hinzuwirken

  • Aufgaben

    • Vor dem Einsatz automatisierter Verfahren, mit denen Daten der Bürger oder der Beschäftigten verarbeitet werden sollen, hat er zu überprüfen, ob dabei die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden (datenschutzrechtliches Freigabeverfahren nach Art. 26 BayDSG).
    • Er führt ein Verzeichnis aller im Landratsamt eingesetzten automatisierten Verfahren, mit denen Daten der Bürger oder der Beschäftigen verarbeitet werden (Verfahrensverzeichnis nach Art. 27 BayDSG). In dieses Verzeichnis kann jeder Einsicht nehmen.
    • Er berät die Beschäftigten des Landratsamtes in Fragen des Datenschutzes (Art. 25 Abs. 3 Satz 6 BayDSG).

    Der Datenschutzbeauftragte ist auch Ansprechpartner für datenschutzrechtliche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern.

  • Datenschutz im Landratsamt

    Vertrauliche Behandlung von Daten

    Das Landratsamt Rosenheim respektiert die Privatsphäre ihrer Nutzer. Sie behandelt persönliche Daten von Nutzern vertraulich und stellt diese Dritten nur insoweit zur Verfügung, als dies durch die Datenschutzgesetze erlaubt ist oder der Nutzer hierin einwilligt. Das Landratsamt Rosenheim weist darauf hin, dass persönliche Daten seiner Nutzer elektronisch verarbeitet werden.

    Weiterverwendung

    Das Landratsamt Rosenheim ist berechtigt, anonymisierte Nutzerinformationen Dritten für demographische Zwecke zur Verfügung zu stellen. Die anonymisierten Daten dürfen vom Landratsamt Rosenheim ferner zur Erstellung von Statistiken und Trenderkennungen sowie zur Qualitätssicherung und Marktforschung verwendet werden.

    Für Sie zuständig:

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    Sebastian Hamberger
    Tel. +49 8031 392-1050
    Fax +49 8031 392-91050
    Zimmer-Nr. 03.110

Beauftragte für Menschen mit Behinderung

  • Beauftragte für Menschen mit Behinderung

    Der Landkreis hat zur Wahrnehmung und Förderung der Belange von Menschen mit Behinderungen zwei ehrenamtliche Beauftragte bestellt. Sie stehen dem Landkreis und den Gemeinden beratend zur Seite. Zudem sind sie wichtige Ansprechpartner für die kommunalen Beauftragten, Verbände sowie Vereine und Initiativen vor Ort.
    Für den Landkreis Rosenheim wurden zum 01.01.2015 Frau Christiane Grotz und Irene Oberst als Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen bestellt.

    Für Sie zuständig:

    placeholder - Politik & Verwaltung
    Christiane Grotz
    Tel. +49 8062 63 40
    Fax +49 176 22327356
    placeholder - Politik & Verwaltung
    Irene Oberst
    Tel. +49 8061 43 81
    Fax +49 179 1378831

    Zudem gibt es in jeder Gemeinde Beauftragte für Menschen mit Behinderung oder für Inklusion. Die jeweiligen Ansprechpartner erfahren Sie im Rathaus Ihrer Gemeinde.

Heimatpflege

  • Kreisheimatpflege

    Die Aufgaben der Heimatpflege sind auf Erhaltung und auf Gestaltung gerichtet. In der Vergangenheit geschaffene Werte sollen bewahrt und gepflegt werden, Neues soll sich in das Vorhandene einfügen. Den vielfältigen Aufgaben der Heimatpflege widmen sich im Landkreis amtlich bestellte, ehrenamtlich tätige Heimatpfleger.

    Der Aufgabenbereich des Kreisheimatpflegers umfasst insbesondere:

    • Pflege von Brauchtum, Trachten, Volkslied, Volksmusik, Volkstanz und Mundart
    • Betreuung von Heimatmuseen und privaten Sammlungen
    • Erziehung zum Heimatgedanken (z. B. durch Vorträge, Öffentlichkeitsarbeit, heimatgeschichtliche und heimatkundliche Veröffentlichungen)
    • Zusammenarbeit mit den hauptamtlich tätigen Bezirksheimatpflegern
    • Zusammenwirken mit anderen von der Heimatpflege tangierten Stellen, wie z. B. kirchlichen Stellen, Archivpflegern, wissenschaftlichen Institutionen, staatlichen Museen und Sammlungen, Fachkräften des Naturschutzes, regionalen Heimatverbände, Schulen, etc.

    Im Landkreis Rosenheim sind mehrere Heimatpfleger bestellt, damit alle Aufgabengebiete gleichmäßig betreut werden können. Die Zuständigkeitsbereiche wurden nach geographischen Gesichtspunkten abgegrenzt.

     

    Ansprechpartner:

    Kreisheimatpfleger Karl J. Aß
    Weißgerberweg 2
    83209 Prien a. Chiemsee
    Telefon: 0173 5959 354
    E-Mail: kunstsammlung@prien.de

    Zuständig für: Aschau i. Ch., Chiemsee, Kiefersfelden, Riedering, Bad Endorf, Eggstätt, Neubeuern, Rimsting, Bernau a. Ch., Flintsbach a. Inn, Nußdorf a. Inn, Rohrdorf, Brannenburg, Frasdorf, Oberaudorf, Samerberg, Breitbrunn a. Ch., Gstadt a. Ch., Prien a. Ch.

     

    Kreisheimatpflegerin Magdalena März
    Rimstingerstraße 35
    83254 Breitbrunn
    Telefon: 0170 120 8017
    E-Mail: email@magdalena-maerz.de

    Zuständig für: Albaching, Griesstätt, Ramerberg, Soyen, Amerang, Halfing, Rott a. Inn, Stephanskirchen, Babensham, Höslwang, Schechen, Vogtareuth, Edling, Pfaffing, Schonstett, Wasserbug a. Inn, Eiselfing, Prutting, Söchtenau

     

    Kreisheimatpfleger Hans Michael Stratbücker
    Am Hofberg 8
    83043 Bad Aibling
    Telefon: 08061 4614
    E-Mail: stratbuecker@yahoo.de

    Zuständig für: Bad Aibling, Bruckmühl, Großkarolinenfeld, Raubling, Bad Feilnbach, Feldkirchen-Westerham, Kolbermoor, Tuntenhausen

  • Baudenkmalpflege

    Der Aufgabenbereich des Kreisheimatpflegers umfasst insbesondere:

    • Beratung und Unterstützung der Denkmalschutzbehörden und des Landesamts für Denkmalpflege in denkmalschutzrechtlichen Fragen
    • Beteiligung im Planungs- und Bauwesen

     

    Ansprechpartner:

    Baudenkmalpflege für den gesamten Landkreis Rosenheim
    Kreisheimatpfleger Daniel Hoheneder
    St. Margarethen 10
    83098 Brannenburg
    Telefon: 0179 5496 735

  • Kreismusikpflege

    Der ehrenamtliche Kreismusikpfleger kümmert sich in enger Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat des Landratsamtes Rosenheim um die Bereiche alpenländische, weltliche und sakrale Volksmusik im Landkreis Rosenheim. Unter anderem sollen regionale Sammlungen erhoben und archiviert und gegebenenfalls Noten und weitere Drucksachen herausgegeben werden.

     

    Ansprechpartner:

    Kreismusikpfleger Ernst Schusser
    Bis 31.10.2020 auch erreichbar über: Ernst Schusser C/O, Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern, Krankenhausweg 39, 83052 Bruckmühl
    Tel. 08062/5164, Fax 08062/8694,
    E-Mail: ernst.schusser@bezirk-oberbayern.de
    E-Mail: ernst.schusser@heimatpfleger.bayern

Allgemeine Informationen

Trotz ihren Selbstverwaltungsrechts sind die Gemeinden Teil der staatlichen Ordnung und an Recht und Gesetz gebunden. Der Staat ist deshalb berechtigt und verpflichtet sicherzustellen, dass die Gemeinden die gesetzlichen Vorschriften einhalten und ihre gesetzlichen Pflichten erfüllen. Diese Aufgabe übernimmt stellvertretend das Sachgebiet „Kommunale Angelegenheiten, Wahlen“ im Landratsamt.

Wahlkabinen © Pressestelle Landratsamt Rosenheim

Apostille und Legalisation (Beglaubigung von Dokumenten)

  • Allgemeines

    Verschiedene Staaten, insbesondere Nicht-EU-Staaten, machen die Anerkennung deutscher Urkunden von einer Apostille oder Legalisation abhängig.

    Urkunden der Standesämter und Meldebescheinigungen der Gemeinden des Landkreises Rosenheim sind hierfür von uns zu bestätigen.

    Im Anschluss sind Sie der Regierung von Oberbayern, bevorzugt auf den Postweg, vorzulegen (https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/sicherheit/apostille).

    Im Legalisationsverfahren ist danach die Urkunde der zuständigen konsularischen Vertretung des Verwendungslandes vorzulegen.

    Hinweis: Die amtliche Beglaubigung behördlicher Schriftstücke oder von Schriftstücken zur Vorlage bei einer Behörde erfolgt insbesondere durch die Wohnortgemeinden.

    Für Sie zuständig:

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    Udo Schneider
    Tel. +49 8031 392-2116
    Fax +49 8031 392-92116
    Zimmer-Nr. 01.308

Gemeindliche Abgaben

  • Beiträge

    Die Gemeinden und Zweckverbände erheben Beiträge für die Finanzierung ihrer Aufgaben nach dem Kommunalabgabengesetz (Herstellungsbeitrag für Kanal und Wasserversorgung, Fremdenverkehrsbeitrag, Kurbeitrag) oder nach dem Baugesetzbuch (Erschließungsbeitrag).

    Die Beiträge werden unabhängig von der tatsächlichen Benutzung für den Vorteil erhoben, den die Betroffenen aus dem Vorhandensein der entsprechenden gemeindlichen Einrichtungen haben.

    Näheres zur Beitragserhebung ergibt sich aus der jeweiligen Beitragssatzung der Gemeinde oder des Zweckverbandes.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311
  • Gebühren

    Die Gemeinden und Zweckverbände erheben Gebühren für die Benutzung ihrer Einrichtungen (z. B. Benutzungsgebühren für die Wasserversorgungs- und Entwässerungseinrichtungen, Friedhofsgebühren) nach den Vorschriften des Kommunalabgabengesetzes.

    Die Gebührenhöhe wird nach dem Umfang der Benutzung erhoben, z. B. nach dem tatsächlichen Wasserverbrauch.

    Näheres zur Gebührenerhebung ergibt sich aus der jeweiligen Gebührensatzung der Gemeinde oder des Zweckverbandes.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311
  • Kostenersatz

    Die Gemeinden erheben Kosten nach den Regelungen des Kostengesetzes und der gemeindlichen Kostensatzung. Zusätzlich verlangen sie Kosten für die Inanspruchnahme besonderer Leistungen, z. B. für bestimmte Feuerwehreinsätze.

    Darüber hinaus wird in der Regel Kostenersatz für die Erstellung der Grundstücksanschlüsse erhoben.

    Näheres zur Kostenerhebung ergibt sich aus den jeweiligen gemeindlichen Satzungen.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311
  • Steuern

    Gemeindliche Steuern sind die Grund- und Gewerbesteuer. Dazu liefern die Finanzämter den Gemeinden die jeweiligen Berechnungsgrundlagen (sogenannte Steuermessbescheide). Die Steuern werden dann entsprechend dem in der jeweiligen Gemeinde geltenden Hebesatz festgesetzt.

    Einige Gemeinden erheben auch eine Zweitwohnungssteuer oder eine Hundesteuer. Das Nähere ergibt sich aus der entsprechenden Zweitwohnungssteuersatzung bzw. Hundesteuersatzung der jeweiligen Gemeinde.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311
  • Widerspruchsverfahren

    Gegen Bescheide, mit denen die Gemeinden Beiträge, Gebühren, Steuern oder Kostenersatz erheben, kann entweder Widerspruch eingelegt oder sofort Klage erhoben werden. Näheres ergibt sich aus den in den Bescheiden enthaltenen Rechtsbehelfsbelehrungen. Der Widerspruch ist bei der Ausgangsbehörde, die den Bescheid erlassen hat, einzulegen (Gemeinde, Zweckverband). Die Widerspruchsbescheide erlässt das Landratsamt.

    Das Widerspruchsverfahren ist kostenpflichtig. Wer die Kosten zu tragen hat, hängt vom Ausgang des Verfahrens ab. Die Kostenhöhe richtet sich nach dem jeweiligen Verwaltungsaufwand.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311

Kommunalaufsicht

  • Ehrungen

    Es gibt in Bayern zahlreiche Menschen, die ehrenamtlich in den verschiedensten Bereichen Herausragendes leisten. Sie setzten damit ein Zeichen und sind Vorbilder. Für ihr Engagement verdienen diese Persönlichkeiten Dank und Anerkennung. Orden, Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen sind ein sichtbares Zeichen des Dankes und der Anerkennung, die im Namen des Volkes verliehen werden.

    Unter anderem werden Personen, die sich im besonderen Maße um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben, durch eine Medaille in Gold, Silber oder Bronze durch das Innenministerium geehrt.

    Weitere Informationen finden sich im Internetangebot der Bayerischen Staatsregierung unter: http://www.bayern.de/unser-bayern/orden-und-ehrenzeichen

    Für Sie zuständig:

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    Susanne Grandl
    Tel. +49 8031 392-2113
    Fax +49 8031 392-92113
    Zimmer-Nr. 01.309
  • Gemeindegrenzen

    Die städtebauliche Entwicklung der Gemeinden oder Straßenbaumaßnahmen können eine Änderung der Gemeindegrenzen erforderlich machen.

    Das Landratsamt ist für Gemeindegrenzänderungen von unbewohnten bzw. mit bis zu 50 Einwohnern bewohnten Gemeindegebieten zuständig.

    Die Änderung der Gemeindegrenzen erfolgt durch Rechtsverordnung.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
  • Gemeindenamen

    Die Gemeinden haben ein Recht auf ihren geschichtlichen Namen.

    Aus wichtigen, in der Allgemeinheit liegenden Gründen kann das Landratsamt den Namen einer Gemeinde bzw. eines Gemeindeteils ändern oder einem bewohnten Gemeindeteil einen Namen geben. Vorher sind der Gemeinderat sowie die beteiligten Gemeindebürger anzuhören.

    Diese Entscheidungen werden im Staatsanzeiger bekanntgegeben.

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
  • Gemeindliches Finanzwesen

    Die Gemeinden und Zweckverbände verwalten im Rahmen der Gesetze ihr Vermögen und ihre Finanzen selbstständig. Insbesondere aber die Aufnahme von Krediten, die Übernahme von Bürgschaften oder der Abschluss von Finanzierungsverträgen mit Dritten bedarf der Genehmigung durch das Landratsamt.

    Auch die Beteiligung der Gemeinden an Unternehmen in Privatrechtsform unterliegt der Prüfung durch das Landratsamt.

    Darüber hinaus überwacht das Sachgebiet den Vollzug der Prüfungsfeststellungen der überörtlichen Prüfungsorgane, z. B. der Staatlichen Rechnungsprüfungsstelle des Landratsamtes und berät die kreisangehörigen kommunalen Körperschaften in allen Fragen des Haushaltsrechts sowie in prüfungsgegenständlichen Angelegenheiten.

    Für Sie zuständig:

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    Christine Müller
    Tel. +49 8031 392-2100
    Fax +49 8031 392-92100
    Zimmer-Nr. 01.310
  • Ortsrecht

    Die Gemeinden können in gesetzlich bestimmten Bereichen Satzungen und Verordnungen erlassen, die für das jeweilige Gemeindegebiet gelten (Ortsrecht). Die einzelnen Bestimmungen können in der Regel auf der Homepage der jeweiligen Gemeinde, zumindest aber direkt in der Gemeindeverwaltung, eingesehen werden.

    Die Rechtsaufsicht überprüft das gemeindliche Ortsrecht auf deren Rechtmäßigkeit und kann einschreiten, wenn Regelungen gegen ein Gesetz verstoßen. Sie kann das Ortsrecht jedoch nicht selbst für ungültig erklären. Dies ist nur im Wege eines Klageverfahrens möglich

    Für Sie zuständig:

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    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309
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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311
  • Straßen- und Wegerecht

    Das Sachgebiet Kommunale Angelegenheiten berät die Gemeinden beim Vollzug des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes und überprüft die Rechtmäßigkeit von Widmungen, Umstufungen und Einziehungen von gemeindlichen Straßen.

    Bei unerlaubter Sondernutzung von öffentlichen Verkehrsflächen, z. B. durch Abstellen von nicht mehr zugelassenen Fahrzeugen, führt das Sachgebiet die erforderlichen Bußgeldverfahren durch und verwertet auf Antrag der Gemeinden die von der Fahrbahn sichergestellten Gegenstände.

    Für Sie zuständig:

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    Svenja Bouß
    Tel. +49 8031 392-2117
    Fax +49 8031 392-92117
    Zimmer-Nr. 01.311

Namensänderung (Namensrecht)

  • Allgemeines

    Die Vor- und Familiennamensführung unterliegt im deutschen Recht nicht der freien Verfügung des Namensträgers. Das deutsche Namensrecht ist im bürgerlichen Recht –BGB- im Grundsatz abschließend geregelt. Möglichkeiten zur Familiennamensänderung sind dort im Zusammenhang mit familienrechtlichen Vorgängen (z.B. Eheschließung, -auflösung, Elternschaft) vorgesehen. Entsprechende Erklärungen können gegenüber den Standesämtern abgegeben werden. Wir empfehlen, sich zunächst dorthin zu wenden.

    Im Einzelfall kann darüber hinaus eine öffentlich-rechtliche Namensänderung in Betracht kommen, sofern der Namensträger ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

    Für Sie zuständig:

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    Udo Schneider
    Tel. +49 8031 392-2116
    Fax +49 8031 392-92116
    Zimmer-Nr. 01.308

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Staatliche Rechnungsprüfung

  • Allgemeines

    Die Staatliche Rechnungsprüfungsstelle des Landratsamtes Rosenheim ist das überörtliche Prüfungsorgan des Landratsamtes als Staatsbehörde.

    Hauptaufgabe ist die überörtliche Rechnungs- und Kassenprüfung der kreisangehörigen kommunalen Körperschaften, soweit diese nicht Mitglied beim Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband sind.

    Darüber hinaus können prüfungsnahe Tätigkeiten wahrgenommen werden. Dazu zählt auch, in Fragen des Haushalts-, Kommunal- und Personalrechts beratend und fördernd bei der Rechtsaufsicht mitzuwirken.

    Für Sie zuständig:

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    Peter Dombek
    Tel. +49 8031 392-2121
    Fax +49 8031 392-92121
    Zimmer-Nr. 01.312
    kein Foto
    Lukas Moser
    Tel. +49 8031 392-2122
    Fax +49 8031 392-92122
    Zimmer-Nr. 01.312

Wahlen, Bürgerentscheide

  • Allgemeines

    Das Sachgebiet Kommunale Angelegenheiten ist zuständig für die Durchführung der Bundestagswahlen, Landtags- und Bezirkswahlen, Europawahlen, Kommunalwahlen sowie Volksbegehren und Volksentscheide.

    Die Wahlergebnisse im Landkreis Rosenheim werden ermittelt und auf der Homepage des Landratsamtes veröffentlicht.

    Zusätzlich berät das Sachgebiet die kreisangehörigen Gemeinden bei der Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden und prüft deren Rechtmäßigkeit.

    Für Sie zuständig:

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    Christine Müller
    Tel. +49 8031 392-2100
    Fax +49 8031 392-92100
    Zimmer-Nr. 01.310
    kein Foto
    Patrizia Mitterer
    Tel. +49 8031 392-2114
    Fax +49 8031 392-92114
    Zimmer-Nr. 01.309

Zuschusswesen

  • Übungsleiterzuschüsse

    Das Sachgebiet Kommunale Angelegenheiten prüft die Anträge von Sportvereinen auf Gewährung von Zuschüssen für Übungsleiter, erlässt die entsprechenden Zuschussbescheide und überweist die Zuschüsse an die Sportvereine.

    Das erforderliche Antragsformular sowie Hinweise zur Antragstellung sind eingestellt.

    Bitte beachten Sie, dass der Antrag zwingend bis 01. März des jeweiligen Jahres bei uns eingegangen sein muss. Später eingegangene Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden!

    Weitere Informationen zu dieser Vereinspauschale finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration:

    https://www.stmi.bayern.de/sug/sport/breitensport/foerderungvereine/index.php

    Für Sie zuständig:

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    Irmengard Gar-Seckler
    Tel. +49 8031 392-2112
    Fax +49 8031 392-92112
    Zimmer-Nr. 01.308

    Downloads:

Allgemeine Informationen

Bei den Kommunalwahlen wählen die Bürgerinnen und Bürger neben den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie den Gemeinderäten auch den Landrat und die Kreisrätinnen und Kreisräte. Der Landrat ist in einer Doppelfunktion zum einen gesetzlicher Vertreter des Landkreises und zum anderen Leiter des staatlichen Landratsamtes.

Der Kreistag ist die kommunale Vertretung der Kreisbürgerinnen und Kreisbürger sowie das oberste Organ des Landkreises. Er entscheidet über alle grundlegenden Kreisangelegenheiten und kann Grundsätze für die Kreisverwaltung festlegen.

Konstituierende Sitzung

Kreistag und seine Ausschüsse

  • Kreistag

    Der für sechs Jahre gewählte Kreistag ist die kommunale Vertretung der Kreisbürgerinnen und Kreisbürger.

    Als oberstes Organ entscheidet es über alle grundlegenden Angelegenheiten des Landkreises und kann Grundsätze fürdie Verwaltung des Landkreises festlegen. Die Beschlussmöglichkeiten sind auf die eigenen und übertragenen Aufgaben des Landkreises beschränkt wie die Festsetzung des Kreishaushalts oder der Erlass von Satzungen. Als Einrichtung der kommunalen Selbstverwaltung kann er nicht auf das Landratsamt als Staatsbehörde Einfluss nehmen.

    Der Rosenheimer Kreistag besteht aus dem Landrat als Vorsitzenden und 70 Kreisräten. Aktuell gilt folgende Sitzverteilung: CSU 33, Bündnis 90/Die Grünen 9, SPD 8, Parteifreie/ÜWG 5, FW 8, ÖDP 3, BP 2, REP 1, FDP 1

    Das Gremium tagt in der Regel viermal im Jahr. Die Sitzungen sind in der Regel öffentlich und können von jedermann besucht werden.

    Weitere Informationen:
    Mitglieder des Kreistages
    Sitzungskalender
    Sitzungstermine, Bekanntmachungen
    Dokumente
    Ratsinfo

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Buchholz
    Tel. +49 8031 392-1025
    Fax +49 8031 392-91025
    Zimmer-Nr. 02.409
  • Kreisausschuss

    Der Kreisausschuss ist der wichtigste vom Kreistag bestellte Ausschuss. Er bereitet die Verhandlungen des Kreistags vor und entscheidet über die ihm vom Kreistag übertragenen Angelegenheiten.

    Der Kreisausschuss besteht aus dem Landrat und 14 Kreisräten. Seine Zusammensetzung entspricht dem Stärkeverhältnis der im Kreistag vertretenen Parteien und Wählergruppen.

    Der Kreisausschuss wird vom Landrat nach Bedarf einberufen und tagt in der Regel einmal monatlich im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes Rosenheim. Die Sitzungen sind in der Regel öffentlich und können von jedermann besucht werden.

    Weitere Informationen:
    Mitglieder des Kreisausschusses
    Sitzungskalender
    Sitzungstermine, Bekanntmachungen
    Dokumente 
    Ratsinfo

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Buchholz
    Tel. +49 8031 392-1025
    Fax +49 8031 392-91025
    Zimmer-Nr. 02.409
  • Umweltausschuss

    Der Ausschuss für Umweltangelegenheiten, Landwirtschaft, räumliche Entwicklung und Naturschutz ist im Rahmen der bereitgestellten Haushaltsmittel, mit Ausnahme von Vergaben und Grundstücksangelegenheiten, beschließend.

    Er besteht aus dem Landrat und 14 Kreisräten. Die Zusammensetzung entspricht dem Stärkeverhältnis der im Kreistag vertretenen Parteien und Wählergruppen.

    Der Umweltausschuss wird vom Landrat nach Bedarf einberufen und tagt meist dreimal jährlich. Die Sitzungen sind in der Regel öffentlich und können von jedermann besucht werden.

    Weitere Informationen:
    Mitglieder des Umweltausschusses
    Sitzungskalender
    Sitzungstermine, Bekanntmachungen
    Dokumente
    Ratsinfo

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Buchholz
    Tel. +49 8031 392-1025
    Fax +49 8031 392-91025
    Zimmer-Nr. 02.409
  • Jugendhilfeausschuss

    Der Jugendhilfeausschuss befasst sich mit allen Angelegenheiten der Jugendhilfe, insbesondere mit

    • der Erörterung aktueller Problemlagen junger Menschen und ihrer Familien sowie mit Anregungen und Vorschlägen für die Weiterentwicklung der Jugendhilfe.
    • der Jugendhilfeplanung und
    • der Förderung der freien Jugendhilfe

    Ihm gehören stimmberechtigte und beratende Mitglieder an.

    Stimmberechtigte Mitglieder sind:

    • der Landrat als Vorsitzender
    • Sechs Mitglieder des Kreistags
    • Zwei vom Kreistag bestellte, in der Jugendhilfe erfahrene Frauen und Männer
    • Sechs vom Kreistag bestellte Frauen und Männer auf Vorschlag der im Landkreis wirkenden anerkannten Träger der freien Jugendhilfe

    Beratende Mitglieder sind:

    • der Leiter oder die Leiterin der Verwaltung des Jugendamts
    • ein Mitglied, das als Jugend- oder Familien- oder Vormundschaftsrichter/-richterin tätig ist
    • ein Mitglied aus dem Bereich der Schulen oder der Schulverwaltung
    • ein Bediensteter oder eine Bedienstete der zuständigen Arbeitsagentur
    • eine Fachkraft, die in der Erziehungsberatung tätig ist
    • die für den Jugendamtsbezirk zuständige kommunale Gleichstellungsbeauftragte
    • ein Polizeibeamter oder eine Polizeibeamtin
    • der bzw. die Vorsitzende des Kreisjugendrings oder eine von ihm bzw. ihr beauftragte Person, sofern der oder die Vorsitzende des Kreisjugendrings dem Jugendhilfeausschuss nicht bereits als stimmberechtigtes Mitglied angehört
    • je ein Vertreter/Vertreterin der Katholischen Kirche und der Evangelisch-Lutherischen Kirche

    Die Sitzungen des Jugendhilfeausschusses sind öffentlich, soweit nicht das Wohl der Allgemeinheit, berechtigte Interessen einzelner Personen oder schutzbedürftiger Gruppen entgegenstehen.

    Weitere Informationen:
    Mitglieder des Jugendhilfeausschusses
    Sitzungskalender
    Sitzungstermine, Bekanntmachungen
    Dokumente
    Ratsinfo

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Buchholz
    Tel. +49 8031 392-1025
    Fax +49 8031 392-91025
    Zimmer-Nr. 02.409
  • Ausschuss für Kultur und Tourismus

    Der Ausschuss für Kultur und Tourismus ist im Rahmen der bereitgestellten Haushaltsmittel ein beschließender Ausschuss für Kultur und Tourismus.

    Er besteht aus dem Landrat und 14 Kreisräten. Die Zusammensetzung entspricht dem Stärkeverhältnis der im Kreistag vertretenen Parteien und Wählergruppen.

    Der Ausschuss für Kultur und Tourismus wird vom Landrat nach Bedarf einberufen und tagt meist dreimal jährlich. Die Sitzungen sind in der Regel öffentlich und können von jedermann besucht werden.

    Weitere Informationen:
    Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Tourismus
    Sitzungskalender
    Sitzungstermine, Bekanntmachungen
    Dokumente
    Ratsinfo

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Buchholz
    Tel. +49 8031 392-1025
    Fax +49 8031 392-91025
    Zimmer-Nr. 02.409
  • Ausschuss für Schulen und Sport

    Der Ausschuss für Schulen und Sport ist im Rahmen der bereitgestellten Haushaltsmittel ein beschließender Ausschuss für Schulen und Sport.

    Er besteht aus dem Landrat und 14 Kreisräten. Die Zusammensetzung entspricht dem Stärkeverhältnis der im Kreistag vertretenen Parteien und Wählergruppen.

    Der Ausschuss für Schulen und Sport wird vom Landrat nach Bedarf einberufen und tagt meist dreimal jährlich. Die Sitzungen sind in der Regel öffentlich und können von jedermann besucht werden.

    Weitere Informationen:
    Mitglieder des Ausschusses für Schulen und Sport
    Sitzungskalender
    Sitzungstermine, Bekanntmachungen
    Dokumente
    Ratsinfo

    Für Sie zuständig:

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    Gabriele Buchholz
    Tel. +49 8031 392-1025
    Fax +49 8031 392-91025
    Zimmer-Nr. 02.409

Landrat und seine Stellvertreter

  • Landrat

    Amtsleiter ist Landrat Otto Lederer (CSU). Der Landrat ist für sechs Jahre gewählt, seine Amtszeit endet am 30. April 2026. Als Landrat ist Otto Lederer Vorsitzender des Kreistags sowie von dessen Ausschüssen. Einzige Ausnahme ist der Rechnungsprüfungsausschuss.

    Das Landratsamt ist nicht nur Kreisbehörde, es nimmt auch Aufgaben der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde wahr. Das heißt, der Landrat als Behördenleiter wird im Vollzug der Staatsaufgaben auch als Organ des Staates tätig. In dieser Eigenschaft ist er Mittler zwischen Staatsverwaltung und kommunaler Selbstverwaltung.

    Für Sie zuständig:

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    Otto Lederer
    Tel. +49 8031 392-1000
    Zimmer-Nr. 02.406
    Otto Lederer Landrat
  • Stellvertreter des Landrats

    Gewählter Stellvertreter des Landrats ist der 1. Bürgermeister der Gemeinde Babensham, Josef Huber (CSU).

    Der gewählte stellvertretende Landrat wurde vom Kreistag aus seiner Mitte bestellt. Er ist Ehrenbeamter des Landkreises und vertritt den Landrat in dessen Abwesenheit in allen Angelegenheiten des Landkreises sowie als Leiter des Landratsamtes als Staatsbehörde.

    Landkreis-Rosenheim-Kreisorgane-Josef-Huber-Stellvertretender-Landrat
  • Die weiteren Stellvertreter des Landrats

    Der Kreistag beschloss in seiner konstituierenden Sitzung, neben dem gewählten Stellvertreter des Landrats vier weitere Stellvertreter oder Stellvertreterinnen aus seiner Mitte zu bestellen. Diese üben diese Tätigkeit im Ehrenamt aus.

    Es sind: (von links nach rechts) Andrea Rosner (Bündnis 90/Die Grünen), Marianne Loferer (CSU), Alexandra Burgmaier (SPD), Sepp Hofer (Freie Wähler)

  • Landräte von 1948 bis heute

    1948 – 1978: Georg Knott (CSU)

    1978 – 1984: Josef Neiderhell sen. (CSU)

    1984 – 2008: Dr. Max Gimple (CSU)

    2008 – 2014: Josef Neiderhell jun. (CSU)

    2014 – 2020: Wolfgang Berthaler (CSU)

    2020 – heute: Otto Lederer (CSU)