Das Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung in Riedering muss nicht mehr abgekocht werden. Inzwischen ist in allen Bereichen des Trinkwassernetzes eine ausreichende Chlorkonzentration nachgewiesen. Die Dauer dieser Maßnahme ist derzeit noch nicht absehbar und hängt von den Ergebnissen der weiteren mikrobiologischen Untersuchungen ab.

Sie betrifft folgende Ortsteile in Riedering: Abersdorf, Ackersdorf, Baunigl, Bergham, Beuerberg, Daxlberg, Ecking, Erlachmühle, Esbaum, Haring, Heft, Holzen, Irnkam, Kinten, Kohlstatt, Kohlstattberg, Moosen, Mühlham, Neukirchen am Simssee, Niederwall, Oberachthal, Obermühl, Oberputting, Patting, Persdorf, Petzgersdorf, Pfaffenbichl, Pietzenberg, Pietzenkirchen, Pietzing, Reitl, Schaidering, Schlierholz, Schmidham, Schralling, Schwemmreit, Siegharting, Söllhuben, Stadl, Stetten, Stuhlrain, Thalham, Tiefenthal am Wald, Tinning, Wall, Wieden und Wolferkam.

Zudem werden vier Ortsteile von Bad Endorf über die gemeindliche Wasserversorgung Riedering versorgt. Dies sind: Asbichl, Hirnsberg, Holzen und Ulperting.

Am 28. August hatte das Gesundheitsamt Rosenheim eine Abkochverfügung für die gemeindliche Wasserversorgung Riedering veranlasst. Zuvor war bei Routine-Untersuchungen des Trinkwassers eine Verkeimung des Wasserst festgestellt worden. Aufgrund dieser mikrobiologischen Belastung muss das Netz mit Hilfe von Chlor desinfiziert werden.