Das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim hat mit dem 30. Dezember 2022 seinen Betrieb eingestellt. Wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt für eine Corona-Schutzimpfung.

Aktuelle Impfzahlen (Stadt und Landkreis Rosenheim):

Hier finden Sie die Zahlen der Erst- und Zweitimpfungen, die im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim, durch mobile Impfteams sowie in den Krankenhäusern durchgeführt werden bzw. wurden. Außerdem veröffentlichen wir hier die Gesamtzahl der Impfungen, die in Hausarztpraxen verabreicht werden.

Dokumentierte Impfungen im Impfzentrum:

Datum: Erstimpfungen:Zweitimpfungen:Drittimpfungen:Viertimpfungen:
bis 29.12.22121.206120.19868.1916.319

Dokumentierte Impfungen in den Arztpraxen:

Datum: Erstimpfungen:Zweitimpfungen:Drittimpfungen:Viertimpfungen:
bis 19.12.2289.28196.11584.73823.004
  • Aktuelles

  • Corona- und Impf-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim

  • Ablauf der Impfungen

    Ablauf der Impfungen:

     

    Altersgruppe: 5 bis 11-Jährige

    Die STIKO empfiehlt grundsätzlich die COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Dabei sollen 5 bis 11-Jährige ohne Vorerkrankungen zunächst eine Impfstoffdosis erhalten. 5 bis 11-Jährige Kinder, in deren Umfeld sich enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, wird eine Covid-19-Grundimmunisierung (zwei Impfstoffdosen) empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach ärztlicher Aufklärung können sich auch alle übrigen, gesunden 5 bis 11- jährigen Kinder ein zweites Mal impfen lassen. Unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Vorliegen einer Vorerkrankung) wird Kindern ab 5 Jahren neben der Grundimmunisierung eine Auffrischungsimpfung empfohlen. Bei Erkrankungen oder Medikation, die das Immunsystem beeinträchtigen, empfiehlt die STIKO weitere Impfdosen, die als Einzelfallentscheidung im Rahmen einer ärztlichen Beratung festzulegen sind.

     

    Altersgruppe: 12 bis 17-Jährige

    Für alle 12 bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen empfiehlt die STIKO generell die COVID-19-Grundimmunisierung und eine Auffrischungsimpfung. Weitere Impfungen können bei entsprechendem persönlichen Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19 Erkrankung in Frage kommen. Dies kann im Rahmen einer ärztlichen Beratung evaluiert werden. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausga-ben/33_22.pdf?__blob=publicationFile

    In den folgenden Links finden Sie weiterführende Informationen zur Impfung für die Zielgruppe „Kinder und Jugendliche“:

     

    Altersgruppe: ab 18 Jahren

    Für alle 18 bis 60-jährigen empfiehlt die STIKO zusätzlich zur Grundimmunisierung eine dritte Impfung, sollte die zweite Impfung schon länger als sechs Monate zurückliegen. Ebenso empfiehlt die STIKO, sich eine zweite Auffrischungsimpfung (Viertimpfung) verabreichen zu lassen, sofern man das Alter von 60 Jahren überschritten oder ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung hat.

    In speziellen persönlichen (z.B. bei vorangegangenen Corona-Infektionen) oder das Umfeld betreffenden Konstellationen können individuelle Einzelfallentscheidungen im Rahmen einer ärztlichen Beratung getroffen werden.

    Aktuelle Informationen zur COVID-19-Impfung vom Bundesministerium für Gesundheit finden Sie unter folgendem Link:

    Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung – Bundesgesundheitsministerium

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  • Benötigte Dokumente für die Impfung

    Benötigte Dokumente für die Impfung:

    Neben der Terminbestätigung sollten ein gültiges Ausweisdokument sowie, falls vorhanden, der Impfausweis zur Impfung mitgebracht werden. Wenn Sie weitere wichtige Unterlagen wie einen Herzpass, Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste haben, bringen Sie diese bitte ebenfalls zum Impftermin mit.

    Downloads:

    Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe. Diese Personengruppen werden durch mobile Impfteams geimpft. Damit diese Teams möglichst schnell agieren können, ist die vorherige Zustimmung zu einer Impfung der von Ihnen betreuten Person sinnvoll. Es gibt die Möglichkeit, die Entscheidung zur Impfung für die betreute Person zu treffen oder zu erklären, dass nach Ihrer Einschätzung eine Einwilligung alleine durch die zu impfende Person erteilt werden kann.

    Hinweise für stationäre Einrichtungen und rechtliche Vertreter (Betreuer und Bevollmächtigte) zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung / Anamnesebogen für zu impfende Personen in Pflegeeinrichtungen können Sie hier herunterladen:

    https://stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/02/covid19_hinweise_fuer_einrichtungen_und_betreuer_zu_anamnese_aufklaerung_20210118.pdf

  • Fragen und Antworten zur Impfung

  • Digitaler Impfnachweis

    Geimpfte können ihren Schutz gegen COVID-19 seit dem 14.06.2021 nicht nur mit dem gelben WHO-Impfpass bzw. der Impfdokumentation des Impfzentrums, sondern auch digital nachweisen: In der „CovPass“-App des RKI oder der Corona-Warn-App.

    Der hierfür notwendige QR-Code Code kann in den Apotheken erzeugt werden, wenn man dort seinen analogen Impfnachweis bzw. Impfpass sowie ein Ausweisdokument vorzeigt. Teilnehmende Apotheken sind online unter: https://www.mein-apothekenmanager.de/ aufgelistet. Wer nun im Impfzentrum geimpft wird, erhält vor Ort neben der Dokumentation der Impfung ein gesondertes Dokument mit dem scanbaren QR-Code.

    Der QR-Code enthält die Daten des eigenen Impfnachweises und muss in einer der Apps eingescannt werden. Impfstatus, Name und Geburtsdatum werden ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert. Verifiziert, z. B. beim Restaurantbesuch, werden die Angaben dann über eine Prüf-App. Wer kein Smartphone besitzt, kann sich den QR-Code ausdrucken und bei Bedarf vorzeigen.

    Das Bayerische Gesundheitsministerium hat Mitte Oktober darauf hingewiesen, dass die bisher nach einer Auffrischungsimpfung ausgestellten digitalen Impfzertifikate mit der Impffolge 3/2 aufgrund der neuen EU-Vorgaben nicht mehr durch die Apps (CovPASS; CoronaWarnApp) als gültig erkannt werden, wenn sie mit einer Prüf-App geprüft werden. Dieses Problem wurde nun durch eine Umprogrammierung der Impfsoftware behoben, sodass seitdem die Impffolge 3/3 abgedruckt wird. Impflinge, die noch alte digitale Impfzertifikate mit der Angabe 3/2 haben, können diese in der Apotheke korrigieren bzw. manuell neu ausstellen lassen.

    Der digitale Impfnachweis ist eine freiwillige Ergänzung zum WHO-Heft und muss nicht genutzt werden. Er ist EU-weit gültig, zur Anerkennung darüber hinaus laufen derzeit laut Bundesgesundheitsministerium noch Gespräche.

    Weitere Informationen zum digitalen Impfnachweis finden Sie online:
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html und
    https://digitaler-impfnachweis-app.de