Stadt und Landkreis Rosenheim betreiben seit dem 27. Dezember 2020 ein gemeinsames Impfzentrum sowie mobile Impfteams.

Allgemeine Informationen und Öffnungszeiten finden Sie hier

Zudem werden seit dem 31. März 2021 in Stadt und Landkreis Rosenheim Impfungen gegen COVID-19 auch in Arztpraxen durchgeführt. Die Ärztinnen und Ärzte handeln dabei nicht im Auftrag des Impfzentrums Rosenheim – bei Fragen zur Impfung gegen das Coronavirus in einer Arztpraxis wenden Sie sich daher bitte direkt an Ihren Haus- oder Facharzt. Auch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte können seit dem 7. Juni 2021 Impfungen gegen das Coronavirus durchführen. Bürgerinnen und Bürger, die in einer Arztpraxis oder einem Betrieb geimpft wurden, sich aber bereits zuvor im bayerischen Registrierungsportal „BayIMCO“ registriert haben, werden gebeten, deren Account zu löschen. Hierfür müssen sich diese mit dem bei der Online-Registrierung vergebenen Passwort im Account unter https://impfzentren.bayern einloggen.

Aktuelle Impfzahlen (Stadt und Landkreis Rosenheim):

Hier finden Sie die Zahlen der Erst- und Zweitimpfungen, die derzeit im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim, durch mobile Impfteams sowie in den Krankenhäusern durchgeführt werden. Außerdem veröffentlichen wir hier die Gesamtzahl der Impfungen, die in Hausarztpraxen verabreicht werden.

Impfzentrum Loretowiese - Bildrechte: Pressestelle Landratsamt Rosenheim

Dokumentierte Impfungen im Impfzentrum:

Datum: Erstimpfungen:Zweitimpfungen:Drittimpfungen:Viertimpfungen:
bis 08.09.22121.159120.11467.8143.379

Dokumentierte Impfungen in den Arztpraxen:

Datum: Erstimpfungen:Zweitimpfungen:Drittimpfungen:Viertimpfungen:
bis 04.09.2289.17495.92683.97310.558
  • Aktuelles

  • Corona- und Impf-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim

  • Ablauf der Impfungen

    Ablauf der Impfungen:

    Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung werden sie geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

     

    Für einen wirksamen Schutz ist bei den derzeit verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 – 6 Wochen erforderlich (Biontech/ Pfizer: 2. Impfung 3 – 6 Wochen nach der 1. Impfung, Moderna: 2. Impfung 4 – 6 Wochen nach der 1. Impfung, Novavax: 2. Impfung im Abstand von mind. 3 Wochen nach der 1. Impfung) sowie frühestens drei Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung eine Auffrischungsimpfung/ Drittimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

    Bei dem Impfstoff von Johnson & Johnson wird nach frühestens vier Wochen eine 2. Impfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen.
    Der Impfstoff von Johnson & Johnson sowie das Vakzin von AstraZeneca stehen im Impfzentrum nicht zur Verfügung.

     

    Es gibt keine Impfpflicht. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Vor der Impfung findet in den Impfzentren eine ausführliche Beratung und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte statt. Die Impfung in den Impfzentren oder durch mobile Impfteams ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos – unabhängig vom Versicherungsstatus.
    Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen, gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

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  • Kinderimpfungen

    Am 25.11.2021 wurde der mRNA-Impfstoff der Firma Biontech/ Pfizer für Personen im Alter von 5 bis 11 Jahren von der EMA zur Zulassung empfohlen und anschließend von der Europäischen Kommission am 26.11.2021 zugelassen. Eine solche Kinder-Impfdosis entspricht etwa einem Drittel der Erwachsenendosis, die Inhaltsstoffe des Erwachsenenimpfstoffs sind jedoch anders als die des Kinderimpfstoffs.

    Die STIKO empfiehlt für 5 – 11-jährige Kinder mit bestimmten Vorerkrankungen (mehr Informationen hierzu auf der Seite des RKI; Epidemiologisches Bulletin 2/2022 (rki.de)) aufgrund des erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen des mRNA-Impfstoffs Comirnaty (BioNTech/Pfizer) in altersgemäß zugelassener Formulierung (10µg) im Abstand von 3 – 6 Wochen. Zusätzlich wird die Impfung 5 – 11-jährigen Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht besteht, dass die Impfung nicht zu einem ausreichenden Schutz führt (z.B. Menschen unter immunsuppressiver Therapie). 5 – 11-jährige Kinder mit bestimmten Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen eine Impfstoffdosis im Abstand von mindestens 3 Monaten zur SARS-CoV-2-Infektion erhalten. Bei Kindern mit Immundefizienz, die eine SARSCoV-2-Infektion durchgemacht haben, muss im Einzelfall entschieden werden, ob 1 Impfstoffdosis zur Grundimmunisierung ausreicht oder eine vollständige Impfserie verabreicht werden sollte. Dies hängt maßgeblich von Art und Ausprägung der Immundefizienz ab. Für Kinder ohne Vorerkrankungen, spricht die STIKO derzeit keine generelle Impfempfehlung aus. Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen vorerst nicht geimpft werden. Bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten kann die COVID-19- Impfung auch bei 5 – 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

    Zudem wird nun auch gesunden Kindern, bei denen noch keine SARS-CoV-2-Infektion nachgewiesen wurde, zunächst nur eine Impfstoffdosis empfohlen. Ist der Zeitpunkt einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion bekannt, soll die Impfung frühestens 3 Monate nach der Infektion verabreicht werden. Gesunde Kinder, die bereits eine 2-malige Impfung erhalten haben, sollen zunächst nicht erneut geimpft werden. Für alle Kinder wird die Frage der Notwendigkeit einer Vervollständigung der Grundimmunisierung bzw. einer Auffrischimpfung im Spätsommer bzw. vor Wiederanstieg der Infektionszahlen erneut evaluiert.

    Die jeweils veröffentlichten STIKO-Empfehlungen zur Impfung gegen das Coronavirus sind unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html abrufbar.

    Es können sich alle Impfwilligen unabhängig vom Alter in „BayIMCO“ (www.impfzentren.bayern) oder telefonisch über die Corona- und Impf-Hotline (08031 58 169 6666) für eine Impfung im Impfzentrum registrieren. Auch für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren können die Erziehungsberechtigten einen Termin über „BayIMCO“ oder die Corona- und Impf-Hotline vereinbaren.

    Bei der Impfung von Personen unter 18 Jahren muss grds. mittels Unterschrift der Sorge- und Erziehungsberechtigten die Kenntnisnahme und das Verständnis des Aufklärungsbogens sowie die Einwilligung in die Impfung bestätigt werden (Einwilligungserklärung abrufbar unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html). Sollten offene Fragen bestehen, muss eine entsprechend einwilligungsbefugte erziehungsberechtigte Person bei der Aufklärung bzw. Impfung im Impfzentrum anwesend sein, andernfalls kann keine Impfung des minderjährigen Impflings erfolgen.

    Bei der Verwendung des Kinderimpfstoffs und damit einer Verwendung im Rahmen der Zulassung greift die Produkthaftung und somit auch die Versorgung bei etwaigen Impfschäden gem. § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a IfSG. Berechtigt zur Durchführung von Impfungen bei Kindern sind nicht nur Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin, sondern aufgrund ihrer Approbation grundsätzlich alle Ärztinnen und Ärzte mit entsprechenden persönlichen Kompetenzen.

    Weitere Informationen zur Impfung von Kindern und Jugendlichen finden Sie unter:

    https://www.zusammengegencorona.de/impfen/familien/

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

  • Auffrischungsimpfungen

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine Empfehlung zur Auffrischungsimpfung für Personen ab 12 Jahren ausgesprochen:

    Die STIKO-Empfehlung führt u. a. folgendes aus:

    Die STIKO empfiehlt die COVID-19-Auffrischimpfung allen Personen im Alter ab 12 Jahren in altersentsprechender Dosierung. Die Auffrischimpfung soll mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen.  Für Personen <30 Jahren wird ausschließlich der Einsatz von Comirnaty von Biontech/Pfizer empfohlen. Hingegen sind für Personen im Alter ≥30 Jahren beide derzeit verfügbaren mRNA-Impfstoffe (Comirnaty und Spikevax von Moderna) gleichermaßen geeignet.

    Alternativ zu den bereits empfohlenen COVID-19-Impfstoffen empfiehlt die STIKO zur Grundimmunisierung ab 12 Jahren auch den Impfstoff Nuvaxovid von Novavax mit zwei Impfdosen.

     

    Die COVID-19-Auffrischimpfung soll mit einem mRNA-Impfstoff im Abstand von mindestens sechs Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung oder durchgemachter  SARS-CoV-Infektion durchgeführt werden (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/33_22.pdf?__blob=publicationFile). Personen, die eine Grundimmunisierung mit einer Impfdosis des Impfstoffes von Johnson & Johnson („Janssen“) erhalten haben, sollten zur Optimierung ihres Impfschutzes eine weitere Impfdosis mit einem mRNA-Impfstoff frühestens 4 Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

     

    Zudem hat die STIKO eine Empfehlung zur 2. Auffrischimpfung aktualisiert.

    Diese gilt für Menschen ab 60 Jahren (vorher 70), Bewohner und Betreute in Einrichtungen der Pflege, Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung sowie Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen (insbesondere bei direktem Patienten- und Bewohnerkontakt). Die 2. Auffrischimpfung soll bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens 6 Monate nach der 1. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. In begründeten Einzelfällen kann der Abstand auf 4 Monate reduziert werden.

     

    Grundsätzlich sollen Impfwillige laut Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Auffrischungsimpfung vorrangig durch ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte erhalten. Sie können nachrangig die Auffrischungsimpfung auch im Impfzentrum Rosenheim erhalten.

     

    Weitere Informationen finden Sie unter: RKI – Impfen – COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Benötigte Dokumente für die Impfung

    Benötigte Dokumente für die Impfung:

    Neben der Terminbestätigung sollten ein gültiges Ausweisdokument sowie, falls vorhanden, der Impfausweis zur Impfung mitgebracht werden. Wenn Sie weitere wichtige Unterlagen wie einen Herzpass, Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste haben, bringen Sie diese bitte ebenfalls zum Impftermin mit.

    Downloads:

    Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe. Diese Personengruppen werden durch mobile Impfteams geimpft. Damit diese Teams möglichst schnell agieren können, ist die vorherige Zustimmung zu einer Impfung der von Ihnen betreuten Person sinnvoll. Es gibt die Möglichkeit, die Entscheidung zur Impfung für die betreute Person zu treffen oder zu erklären, dass nach Ihrer Einschätzung eine Einwilligung alleine durch die zu impfende Person erteilt werden kann.

    Hinweise für stationäre Einrichtungen und rechtliche Vertreter (Betreuer und Bevollmächtigte) zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung / Anamnesebogen für zu impfende Personen in Pflegeeinrichtungen können Sie hier herunterladen:

    https://stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/02/covid19_hinweise_fuer_einrichtungen_und_betreuer_zu_anamnese_aufklaerung_20210118.pdf

  • Terminvereinbarung

    Terminvereinbarung

    Eine Terminvereinbarung ist nicht mehr zwingend notwendig. Eine vorherige Registrierung beschleunigt jedoch den Ablauf.
    Seit dem 01.05.2022 ist das Impfzentrum Rosenheim mittwochs und sonntags geschlossen. An allen anderen Tagen sind wir von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr für Sie da

    Registrierung

    Besteht für Sie ausnahmsweise keine Möglichkeit zur Internetnutzung, ist auch eine telefonische Anmeldung über die Corona- und Impf-Hotline unter der Nummer 08031 58 169 6666 möglich. Die Corona- und Impf-Hotline ist von Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie zusätzlich Montag bis Donnerstag von 13:00 bis 16:00 Uhr erreichbar.

    Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Registrierung:

    https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115_fragen-und-antworten-zum-online-registrierungsportal.pdf

    Wie funktioniert die Registrierung im Bayerischen Impfportal?

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    Wie funktioniert die Terminvereinbarung für einen Impftermin?

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  • Fragen und Antworten zur Impfung

  • Ihre Anreise - Achtung - neuer Standort!

    Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim, am 23.06.2022

    Umzug von der Loretowiese: Neue Standorte für das Impfzentrum

    Ab Montag, 27. Juni 2022 findet der Betrieb des gemeinsamen Impfzentrums von Stadt und Landkreis Rosenheim im Malteserhaus, Rathausstraße 25, 83022 Rosenheim statt.

     

    Öffnungszeiten:

    Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr.

    Mittwoch und Sonntag ist das Impfzentrum geschlossen.

     

    Terminvereinbarungen sind wie gewohnt unter https://impfzentren.bayern möglich. Selbstverständlich wird auch spontan und unbürokratisch geimpft, dann muss aber ggf. Wartezeit einkalkuliert werden. Bei den Maltesern steht nur eine geringe Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.

    Die nächstgelegenen Parkplätze finden sich am Eisstadion.

    Für die Übersichtskarte klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link:

    http://www.öpnvkarte.de

  • Digitaler Impfnachweis

    Geimpfte können ihren Schutz gegen COVID-19 seit dem 14.06.2021 nicht nur mit dem gelben WHO-Impfpass bzw. der Impfdokumentation des Impfzentrums, sondern auch digital nachweisen: In der „CovPass“-App des RKI oder der Corona-Warn-App.

    Der hierfür notwendige QR-Code Code kann in den Apotheken erzeugt werden, wenn man dort seinen analogen Impfnachweis bzw. Impfpass sowie ein Ausweisdokument vorzeigt. Teilnehmende Apotheken sind online unter: https://www.mein-apothekenmanager.de/ aufgelistet. Wer nun im Impfzentrum geimpft wird, erhält vor Ort neben der Dokumentation der Impfung ein gesondertes Dokument mit dem scanbaren QR-Code.

    Der QR-Code enthält die Daten des eigenen Impfnachweises und muss in einer der Apps eingescannt werden. Impfstatus, Name und Geburtsdatum werden ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert. Verifiziert, z. B. beim Restaurantbesuch, werden die Angaben dann über eine Prüf-App. Wer kein Smartphone besitzt, kann sich den QR-Code ausdrucken und bei Bedarf vorzeigen.

    Das Bayerische Gesundheitsministerium hat Mitte Oktober darauf hingewiesen, dass die bisher nach einer Auffrischungsimpfung ausgestellten digitalen Impfzertifikate mit der Impffolge 3/2 aufgrund der neuen EU-Vorgaben nicht mehr durch die Apps (CovPASS; CoronaWarnApp) als gültig erkannt werden, wenn sie mit einer Prüf-App geprüft werden. Dieses Problem wurde nun durch eine Umprogrammierung der Impfsoftware behoben, sodass seitdem die Impffolge 3/3 abgedruckt wird. Impflinge, die noch alte digitale Impfzertifikate mit der Angabe 3/2 haben, können diese in der Apotheke korrigieren bzw. manuell neu ausstellen lassen.

    Der digitale Impfnachweis ist eine freiwillige Ergänzung zum WHO-Heft und muss nicht genutzt werden. Er ist EU-weit gültig, zur Anerkennung darüber hinaus laufen derzeit laut Bundesgesundheitsministerium noch Gespräche.

    Weitere Informationen zum digitalen Impfnachweis finden Sie online:
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html und
    https://digitaler-impfnachweis-app.de