Allgemeine Informationen:

Stadt und Landkreis Rosenheim betreiben ein gemeinsames Impfzentrum in der Inntalhalle und in einem Erweiterungsbau auf der Loretowiese sowie mobile Impfteams. Insgesamt wird nach derzeitigem Stand davon ausgegangen, dass täglich bis zu 1.600 Impfungen verabreicht werden können, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Jedoch steht derzeit noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung.

Die Impfungen im Impfzentrum begannen am 27.12.2020.

Seit dem 31.03.2021 werden in Stadt und Landkreis Rosenheim auch Impfungen gegen COVID-19 in Arztpraxen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln dabei nicht im Auftrag des Impfzentrums Rosenheim – bei Fragen zur Impfung gegen das Coronavirus in einer Arztpraxis wenden Sie sich daher bitte direkt an Ihren Hausarzt. Bürgerinnen und Bürger, die beim Hausarzt geimpft wurden, sich aber bereits zuvor im bayerischen Registrierungsportal „BayIMCO“ registriert haben, werden gebeten, deren Account zu löschen. Hierfür müssen sich diese mit dem bei der Online-Registrierung vergebenen Passwort im Account unter https://impfzentren.bayern einloggen.

Aktuelle Impfzahlen (Stadt und Landkreis Rosenheim):

Hier finden Sie die Zahlen der Erst- und Zweitimpfungen, die derzeit im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim, durch mobile Impfteams sowie in den Krankenhäusern durchgeführt werden. Außerdem veröffentlichen wir hier die Gesamtzahl der Impfungen, die in Hausarztpraxen verabreicht werden. Die Zahlen werden zwei Mal pro Woche aktualisiert.

Dokumentierte Impfungen im Impfzentrum:

Datum:Erstimpfungen:Zweitimpfungen:
bis 02.05.2164.74522.773

Dokumentierte Impfungen in den Arztpraxen:

Datum:Erstimpfungen:Zweitimpfungen:
bis 02.05.2119.780366
Impfzentrum Loretowiese - Bildrechte: Pressestelle Landratsamt Rosenheim
  • Aktuelles:

    Impf-Hotline

    Die gemeinsame Impf-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim ist unter der Telefonnummer 08031 365 8899 erreichbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr sowie am Samstag von 8 – 12 Uhr erreichbar.

  • Ablauf der Impfungen:

    Ablauf der Impfungen:

    Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung werden sie geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

    Für einen wirksamen Schutz ist bei den derzeit verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung im Abstand von 6 bzw. 12 Wochen erforderlich (Biontech/ Pfizer und Moderna: 2. Impfung nach 3 – 6 Wochen, AstraZeneca: nach 12 Wochen). Es gibt keine Impfpflicht. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Vor der Impfung findet in den Impfzentren eine ausführliche Beratung und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte statt. Die Impfung in den Impfzentren oder durch mobile Impfteams ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos – unabhängig vom Versicherungsstatus.
    Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen, gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

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  • Benötigte Dokumente für die Impfung:

    Benötigte Dokumente für die Impfung:

    Neben der Terminbestätigung sollten ein gültiges Ausweisdokument sowie, falls vorhanden, der Impfausweis zur Impfung mitgebracht werden. Wenn Sie weitere wichtige Unterlagen wie einen Herzpass, Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste haben, bringen Sie diese bitte ebenfalls zum Impftermin mit.

    Personen mit beruflicher Indikation werden nur geimpft, wenn die ausgefüllte Bescheinigung vom Arbeitgeber vorliegt. Für Kindertagespflegeeinrichtungen, Lehrer der genannten Schulformen, Pflegekräfte etc. steht eine entsprechende Arbeitgeberbescheinigung zum Download bereit. Kindertagespflegestellen im Landkreis bekommen vom Jugendamt ein entsprechendes Schreiben per Post zugeschickt.

    Wahlhelferinnen und Wahlhelfer erbringen den Nachweis der Impfberechtigung durch Vorlage des amtlichen Schreibens der Gemeinde zur Berufung als Wahlhelferin oder Wahlhelfer.

    Auch die in § 3 Absatz 1 Nummer 3 und § 4 Absatz 1 Nummer 3 Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) genannten „engen Kontaktpersonen“ von schwangeren oder nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben die Impfberechtigung nachzuweisen. Eine von der pflegebedürftigen oder schwangeren Person unterschriebene Bestätigung ist ausreichend. Die Nachweispflicht umfasst zusätzlich einen Nachweis dahingehend, dass es sich bei der Person, die die Bestätigung ausstellt, auch tatsächlich um eine pflegebedürftige bzw. schwangere Person nach der Coronavirus.-Impfverordnung handelt (z. B. durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, einer entsprechenden Bescheinigung der Pflegeversicherung, eines Gutachtens zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit/ Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung oder Gutachters der Pflegeversicherung). Das Formular zur Bestätigung steht zum Download bereit.

    Downloads:

    Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe. Diese Personengruppen werden durch mobile Impfteams geimpft. Damit diese Teams möglichst schnell agieren können, ist die vorherige Zustimmung zu einer Impfung der von Ihnen betreuten Person sinnvoll. Es gibt die Möglichkeit, die Entscheidung zur Impfung für die betreute Person zu treffen oder zu erklären, dass nach Ihrer Einschätzung eine Einwilligung alleine durch die zu impfende Person erteilt werden kann.

    Das Formular „Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Einwilligung des Betreuers/ der Betreuerin“ können Sie hier herunterladen:

    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Einwilligung des Betreuers/ der Betreuerin

  • Reihenfolge für die Impfungen:

    Derzeit wird denjenigen Schutz angeboten, die ihn besonders benötigen. Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und alle Menschen über 80 Jahre gehören zur Gruppe 1. Über 70-Jährige, Menschen mit Vorerkrankungen, aber auch Beschäftigte von Kitas oder Grundschulen zählen zur Gruppe 2.

     

    Wo erfahre ich, ob ich mich impfen lassen kann?

    Die Bundesländer sind für die Organisation der Impfungen zuständig. Informationen darüber, ob und wie Sie sich für die Impfung in Ihrem Bundesland anmelden können, finden Sie auf der Seite www.116117.de.

    Die Impfungen finden derzeit in Impfzentren der Länder statt sowie durch mobile Impfteams, die zum Beispiel Pflegeheime aufsuchen.

    Auch die Impfungen in Hausarztpraxen haben begonnen. Die Terminvergabe regeln die Praxen eigenständig.

     

    Die Impfreihenfolge im Überblick:

    Bildquelle: Bundesregierung.de - Darstellung der Reihenfolge zur Corona Impfung

    Gruppe 1 – Höchste Priorität

    • Über 80-Jährige
    • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen sowie in ambulant betreuten Wohngruppen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
    • Personen, die regelmäßig Schutzimpfungen gegen das Coronavirus durchführen
    • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie
    • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)
    • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht – insbesondere in der
    • Onkologie oder Transplantationsmedizin oder im Rahmen der Behandlung schwer immunsupprimierter Patienten

    Gruppe 2 – Hohe Priorität

    • Über 70-Jährige
    • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
    • Personen nach einer Organtransplantation
    • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
    • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
    • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
    • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
    • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben
    • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
    • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem
    • Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
    • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige
    • Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
    • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind
    • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

    Gruppe 3 – Erhöhte Priorität

    • Über 60-Jährige
    • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus ohne Komplikationen, Adipositas (BMI über 30)
    • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im  Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren  oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
    • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
    • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind
    • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
    • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
    • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
    • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
    • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht Grund-, Sonder- oder Förderschulen sind, tätig sind sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

    Gruppe 4 – Ohne Priorität

    • Alle, die ein geringeres Risiko haben, einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zu erleiden. Ihnen soll nach den priorisierten Gruppen ein Impfangebot gemacht werden.

    Bayerische Impfkommission für besondere Fälle:

    Seit dem 01.03.2021 können Personen mit seltenen Erkrankungen, die in der jetzigen Impfverordnung wegen ihres relativ seltenen Vorkommens und damit verbundener ungesicherter Evidenz noch nicht berücksichtigt wurden, Anträge bei der neu eingerichteten Bayerischen Impfkommission einreichen. Diese prüft, ob der Antragsteller mit hoher oder erhöhter Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen COVID-19 hat. Eine Einordnung in die höchste Priorisierungsgruppe ist jedoch nicht möglich.

    Impfkommission

    Detaillierte Informationen zu den einzelnen Gruppen finden Sie hier in der aktuellen Corona-Impfverordnung (Stand: 10. März).

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung können Sie hier nachlesen.

  • Terminvereinbarung:

    Terminvereinbarung

    Die Vergabe der Impftermine orientiert sich an der jeweils aufgerufenen Prioritätengruppe entsprechend der Corona-Impfverordnung. Außerdem hängt sie von den Kapazitäten und der Menge des Impfstoffs ab.

    Sie können sich derzeit nur für einen Impftermin vormerken lassen. Sobald Termine verfügbar sind und die jeweilige Priorisierungsgruppe an der Reihe ist, werden die registrierten Personen benachrichtigt.

    Eine Vormerkung für die Impfterminvergabe ist auf der Seite der Impfzentren Bayern möglich:

    Registrierung

    • Bei der Anmeldung werden persönliche Daten abgefragt, die für die Priorisierung notwendig sind.
    • Pro E-Mail-Adresse können bis zu fünf Personen für eine Impfung registriert werden.
    • Die registrierten Personen mit der aktuell höchsten Priorität werden per SMS oder E-Mail zur persönlichen Online-Terminbuchung eingeladen.
    • Es ist nur eine einmalige Registrierung notwendig. Registrierte Personen werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind.

    Besteht für Sie ausnahmsweise keine Möglichkeit zur Internetnutzung, ist auch eine telefonische Anmeldung bei Ihrem zuständigen Impfzentrum unter der Rufnummer 08031 365 88 99 möglich. Das Telefon ist Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr erreichbar sowie am Samstag von 8 – 12 Uhr.

    Für Sie ist das Impfzentrum an Ihrem Wohnsitz oder am Ort Ihres ständigen Aufenthalts zuständig. Das gilt selbst, wenn ein anderes Impfzentrum für Sie näher liegt oder für Sie besser zu erreichen ist.

    Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Registrierung:

    https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115_fragen-und-antworten-zum-online-registrierungsportal.pdf

    Wie funktioniert die Registrierung im Bayerischen Impfportal?

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    Wie funktioniert die Terminvereinbarung für einen Impftermin?

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  • Fragen und Antworten zur Impfung:

  • Ihre Anreise:

    Ich bin über 80 Jahre alt und nicht mobil. Wie kann ich mich impfen lassen?
    Fragen sie nach Möglichkeit Bekannte oder Verwandte, ob diese Sie zu Ihrem Impftermin fahren und wieder abholen können. Auf der Loretowiese stehen eine begrenzte Anzahl an kostenlosen Parkplätzen zur Verfügung, in der Umgebung bestehen zudem weitere kostenpflichtige Parkmöglichkeiten.
    Eine Übernahme von Fahrtkosten für Bus, Bahn oder Taxi ist derzeit vonseiten des Ministeriums nicht vorgesehen. Unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen aber einige Krankenkassen die Kosten für den ggf. notwendigen Transport zum Impfzentrum. Bitte informieren Sie sich hier bei Ihrer Krankenkasse. Einige Gemeinden, Kirchen oder Nachbarschaftshilfen planen individuelle Lösungen, um ihre nicht mobilen Bürgerinnen und Bürger ins Impfzentrum nach Rosenheim zu fahren. Bitte fragen Sie hier bei Ihrer Heimatgemeinde nach, ob ein solches Angebot geplant ist. Bettlägerige, impfwillige Personen werden voraussichtlich von unseren mobilen Impfteams besucht und geimpft. Wenn Sie nach der Registrierung zu einer Terminvereinbarung aufgefordert werden, melden Sie sich in diesem Fall bitte bei der Impfhotline: 08031 365-8899. Die Mitarbeiter der Hotline klären mit Ihnen gemeinsam, ob und wann der Besuch eines mobilen Impfteams bei Ihnen möglich ist.

    Für die Übersichtskarte klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link:

    http://www.öpnvkarte.de

    Luftbild Zufahrt Impfzentrum, Bildrechte: Stadt Rosenheim