Covid-19

  • Informationen für SARS-CoV-2-Infizierte, Kontaktpersonen und Verdachtspersonen

    Das Flowchart bietet Ihnen eine Übersicht zu den Quarantäne-Regelungen, die im Folgenden erläutert werden:

    Flowchart Quarantäneübersicht Stand 28.07.22

    Flowchart Wie verhalte ich mich als Positiv getestet, als Kontaktperson und wie ist die Quarantäne

    Erläuterungen zum Flowchart auf Grundlage der AV Isolation des Bayerischen Gesundheitsministeriums vom 30.07.2022:

    1. 1. Positiv getestet: Personen mit einem positiven Antigen- oder PCR-Test, der von einer medizinischen Fachkraft oder einer hierfür geschulten Person entnommen oder überwacht wurde, gelten als positiv getestet und müssen sich gemäß AV Isolation mit Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation begeben. Weist der erste PCR-Test nach einem positiven Antigentest ein eindeutig negatives Ergebnis auf, endet die Isolation mit Vorliegen des negativen PCR-Tests. Andernfalls kann die Isolation frühestens mit Ablauf von Tag 5 nach dem Tag der Probenentnahme mit Erstnachweis (Antigen- oder PCR-Test) beendet werden, wenn die positiv getestete Person zu diesem Zeitpunkt bereits 48 h symptomfrei ist. Liegen noch Krankheitssymptome, wie Fieber, Husten, Schnupfen, Hals-, Kopf-, oder Gliederschmerzen vor, verlängert sich die Isolation bis 48 h Symptomfreiheit erreicht werden und endet spätestens mit Ablauf von Tag 10, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch Restsymptome bestehen. Eine Abschlusstestung ist zur Beendigung der Isolation nicht mehr erforderlich. Es wird empfohlen, für 5 Tage nach Beendigung der Isolation unnötige Kontakte zu vermeiden und eine FFP2-Maske in geschlossenen Räumen zu tragen. Bei fortbestehenden Symptomen nach Ablauf von Tag 10 sollten diese Vorgaben fortgeführt werden bis ein täglich durchgeführter Selbsttest negativ ist. Grundlage für diese. Entscheidung sind die in der Begründung zu Nr. 4.2 der AV Isolation genannten Studien. Medizinisch/pflegerisches Personal, das in Einrichtungen gemäß § 23 Abs. 3 Satz 1 und § 36 Abs. 1 Nr. 2, 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG) tätig ist, muss zur Wiederaufnahme der Tätigkeit dem Arbeitgeber einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen. Diese Testnachweispflicht entfällt nach Ablauf von 10 Tagen nach Erstnachweis und wenn die betreffende Person zu diesem Zeitpunkt mindestens 48 h symptomfrei ist. Zudem sollte medizinisch/pflegerisches Personal bis Tag 15 nach Erstnachweis eine FFP2-Maske bei der beruflichen Tätigkeit tragen und es kann für 4 Wochen von der einrichtungsbezogenen Testnachweispflicht ausgenommen werden, da nach Studienlage in diesem Zeitraum oftmals nicht-infektiöses Restvirus nachgewiesen wird. Ein Genesenennachweis kann gemäß § 2 Nr. 4 COVID-19 Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung i. V. m. § 22a Infektionsschutzgesetz weiterhin nur auf Grundlage eines positiven PCR-Tests ausgestellt werden. Der Genesenennachweis ist von Tag 29 bis Tag 90 nach dem Tag des positiven PCR-Tests gültig.
    1. Verdachtspersonen: Personen mit einem positiven Antigenselbsttest und/oder Symptomen einer COVID-19-Infektion gelten als Verdachtspersonen. Für diese Personen gibt es in Bayern aktuell keine verbindlichen Rechtsvorschriften. Es wird empfohlen, einen PCR-Test durchführen zu lassen und bis zum Vorliegen des Testergebnisses die Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren und in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Weist der PCR-Test ein positives Ergebnis auf, gilt die Person als positiv getestet und unterliegt der Isolationspflicht gemäß Punkt 1. Mit einem negativen PCR-Test kann der Verdacht auf eine COVID-19-Infektion mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden.
    1. Enge Kontaktpersonen (eKP): Personen, die gemäß der u. g. Kriterien* Kontakt zu einer SARS-CoV-2 infizierten Person hatten, gelten als eKP und haben ein hohes Ansteckungsrisiko (z. B. Haushaltsmitglieder). Für eKP gibt es in Bayern aktuell keine verbindlichen Rechtsvorschriften. Es wird empfohlen, die Kontakte bis Tag 10 nach dem letzten Kontakt auf das Notwendigste zu reduzieren (z. B. berufliche Tätigkeit im Homeoffice) und in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Es sollte während dieser Zeit verstärkt auf Symptome geachtet werden und bei Auftreten von Symptomen sollte eine ärztliche Vorstellung mit Testung erfolgen. Insbesondere eKP mit Kontakt zu vulnerablen Personen, wie bsp. medizinisch/pflegerisches Personal, sollte bis Tag 10 nach dem letzten Kontakt vor Dienstbeginn/Kontakt einen Antigen(-selbst)test durchführen.

    *Enge Kontaktpersonen sind gemäß den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) alle Personen, die mit einer SARS-CoV-2-infizierten Person ab dem 2. Tag vor Symptombeginn bzw. ab dem 2. Tag vor der Testung bei symptomfreiem Verlauf einen der folgenden Kontakte hatten:

    • Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (= Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder FFP2-Maske), oder
    • Gespräch (Face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (s. oben), oder direkter Kontakt mit respiratorischem Sekret, oder
    • Gleichzeitiger Aufenthalt im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt eine Maske getragen wurde.

    Wir appellieren hiermit an die Eigenverantwortung aller Bürger/innen, die gesetzlichen Regelungen und Empfehlungen einzuhalten und bedanken uns für Ihre Mitwirkung!

    Downloads:

  • Aktuelle Inzidenzwerte und Krankenhaussituation

    Inzidenzwerte:

    Die hier veröffentlichten Daten stammen vom Robert Koch-Institut. Die Werte des RKI sind ausschlaggebend für Lockerungen oder Verschärfungen. 

    Wichtiger Hinweis:

    Das Gesundheitsamt Rosenheim setzt, wie viele andere Gesundheitsämter auch, seit Ende April 2022 die Übermittlung von SARS-CoV-2-Meldedaten an den Wochenenden aus.

    Landkreis Rosenheim

    Stadt Rosenheim

    Datum

    Fallzahlen LandkreisNeumeldungen Landkreis7-Tages-Inzidenz LandkreisFallzahlen StadtNeumeldungen Stadt7-Tages-Inzidenz Stadt
    25.09.2022132.237-858,131.664-861,3
    24.09.2022132.237354858,131.66463861,3
    23.09.2022131.883345881,131.60187913,7
    22.09.2022131.538439899,831.51494986,0
    21.09.2022131.09993492231.4202321089,8
    20.09.2022130.165193718,331.18867919,9
    19.09.2022129.972-803.131.121-1039,5
    18.09.2022129.972-803,131.121-1039,5

    Belegung der Intensivbetten durch bestätigte COVID-19-Fälle in Bayern – Stand: 24.09.2022: 131

    Hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in Bayern – Stand: 24.09.2022: 933


    (Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit)

  • Überblick Corona-Regelungen

    (Stand 22.09.2022)

    Überblick Corona-Regeln

    1. Grundsätzliches
    Die Geltungsdauer der 16. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde bis nunmehr 30.09.2022 verlängert.


    Übersicht der aktuellen Regelungen im Landkreis Rosenheim

    1.1. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m und Einhalten der allgemeinen Hygienemaßnahmen wird empfohlen.
    Für Betriebe, Einrichtungen, Angeboten und Veranstaltungen mit Publikumsverkehr wird empfohlen, Hygienekonzepte zu erstellen, die insbesondere Maßnahmen zur Bereitstellung von Desinfektionsmitteln und zur Vermeidung unnötiger Kontakte vorsehen.

    1.2. Es gelten mit wenigen Ausnahmen keine 2G- oder 3G Zugangsbeschränkungen.

    1.3. Für den Schulunterricht und sonstige Schulveranstaltungen gilt Folgendes:

    • Es findet grundsätzlich in allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt.
    • Die Maskenpflicht entfällt.

    1.4. Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gibt es keine Beschränkungen mehr.


    2. Einrichtungsbezogene Testerfordernisse
    Bei Krankenhäusern und Maßregelungsvollzugseinrichtungen, die Krankenhäuser sind sowie nicht unter § 23 Abs. 5 Satz 1 IfSG fallende voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen muss ein Testnachweis auch von geimpften und genesenen Personen vorgelegt werden.

    Betreiber und Beschäftigte, die geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2, 4 SchAusnahmV sind, müssen mindestens zweimal pro Kalenderwoche einen Testnachweis (POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test) mit der Maßgabe erbringen, dass eine Testung mit Selbsttest auch ohne Aufsicht erfolgen kann.

    Ausgenommen von dem Testerfordernis in Krankenhäusern sind Beschäftigte, die nicht auf Stationen oder in Bereichen mit besonders vulnerablen Patienten eingesetzt sind. Besonders vulnerabel sind Patienten, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes ein stark erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf von COVID-19 haben. Die Stationen und Bereiche des Krankenhauses mit besonders vulnerablen Patienten sind in den Hygieneplänen nach § 23 Abs. 5 Satz 1 IfSG zu benennen und den Beschäftigten bekanntzugeben.


    3. Erläuterung zur Maskenpflicht (§ 2 der 16. BayIfSMV):

    Die FFP2-Maskenpflicht entfällt.
    Die medizinische Maskenpflicht gilt in

    • Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs für Fahrgäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal, soweit für dieses tätigkeitsbedingt physischer Kontakt zu anderen Personen besteht.

    • Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener Fahrzeugbereiche, soweit dies zur Abwendung einer Gefahr für Personen, die auf Grund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf von COVID-19 haben erforderlich ist, von

    – Arztpraxen
    – Krankenhäusern
    – Einrichtungen für ambulantes Operieren
    – Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusernvergleichbare medizinische Versorgung erfolgt,
    – Dialyseeinrichtungen
    – Tageskliniken
    – Rettungsdiensten
    – nicht unter § 23 Abs. 5 Satz 1 IFSG fallende voll- und teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen mit Ausnahme von heilpädagogischen Tagesstätten

    • Gebäuden und geschlossenen Räumen außerhalb privater Räumlichkeiten von Obdachlosenunterkünften und Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern

     


     

    Die medizinische Maskenpflicht gilt zudem auch bei der Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen durch
    • ambulante Pflegedienste, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen
    • nicht unter § 23 Abs. 5 Satz 1 IfSG fallende ambulante Pflegedienste und Unternehmen, die den Einrichtungen nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. h 16. BayIfSMV vergleichbare Dienstleistungen anbieten, ausgenommen Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne von § 45 a Abs. 1 Satz 2 des 11. SGB


    Die Maskenpflicht gilt nicht:
    • Für Kinder bis zum 6. Geburtstag.
    Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
    • Beim Vorliegen notwendiger Gründe.

    Die aktuell gültigen Regelungen:

    uebersicht aktuelle regelungen - COVID-19
    Quelle: Bayerisches Gesundheitsministerium
  • Informationen zum Impf- und Genesenenstatus

    Informationen zum Impf- und Genesenenstatus:

    Übersicht COVID-19 Impf- und Genesenenstatus Stand 04.05.22

    Übersicht COVID-19 Immunisierungsstatus:

    FAQ:

     

    Wo erhalte ich ein Genesenen-/Impf-/Genesenenimpfzertifikat?

    Genesenen-/Impfzertifikate können von Apotheken und Arztpraxen ausgestellt werden.


    Wie lange sind Genesenenzertifikate gültig?

    Genesenenzertifikate sind von Tag 29 bis Tag 90 nach dem positiven PCR-Test gültig.


    Wie lange sind Impf- bzw. Genesenenimpfzertifikate gültig?

    Gemäß § 22a Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der vollständige Impfschutz mit 2 Ereignissen bis zum 30.09.2022 gültig (s. Tabelle). Ab dem 01.10.2022 müssen 3 Ereignisse vorliegen. Zudem muss ab dem 01.10.2022 bei 3 Impfungen die dritte Impfung mindestens 3 Monate nach der zweiten Impfung erfolgt sein. Die von der EU am 01.02.2022 eingeführte Befristung der EU-Zertifikate (270 Tage/9 Monate) bezieht sich nur auf Reisen/Grenzkontrollen innerhalb der EU, nicht jedoch auf Nachweispflichten innerhalb von Deutschland.


    Wie lange darf eine Impfung/Genesung zurückliegen, um mit dieser den Impfschutz zu vervollständigen?

    Es gibt keine Ablauffrist für eine einzelne Impfung, um mit dieser den Impfschutz zu vervollständigen. Ebenso kann auch eine Genesung, die mehr als 90 Tage nach dem positiven PCR-Test zurückliegt, bei der Vervollständigung des Impfschutzes nach o. g. Schema berücksichtigt werden.


    Gibt es gesetzlich vorgeschriebene Zeitintervalle zwischen den einzelnen Ereignissen (Impfung/Genesung)?

    Es gibt aktuell keine gesetzlich vorgeschriebenen Zeitintervalle, die zwischen den einzelnen Ereignissen eingehalten werden müssen. Das heißt, jedes Ereignis (Impfung/Genesung) kann gemäß den o. g. Vorgaben berücksichtigt werden. Ab dem 01.10.2022 muss zwischen der zweiten und dritten Impfung ein Mindestabstand von 3 Monaten eingehalten werden. Es sollten zudem die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Zeitabstände zwischen einzelnen Impfungen bzw. zwischen Genesung und Impfung berücksichtigt werden. Hierzu können Sie sich auch von Ihrem Impfarzt beraten lassen.

     

  • Corona-Hotline

    Corona- und Impf-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim: 08031 58 169 6666

    Die gemeinsame Corona- und Impf-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim steht Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Landkreis Rosenheim für Fragen rund um die Corona-Pandemie zur Verfügung.

    Die Hotline ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie zusätzlich Montag bis Donnerstag von 13:00 bis 16:00 Uhr erreichbar.

  • Antworten auf häufig gestellte Fragen (LINKS)

    Antworten auf häufig gestellte Fragen

    finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten:

    Bayerisches Gesundheitsministerium: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#Schnellsuche

    Robert Koch Institut: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

    Bayerisches Innenministerium: https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

    Bayerisches Kultusministerium: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

    Bayerisches Kultusministerium (Merkblatt zum Umgang mit Erkältungskrankheiten): https://www.km.bayern.de/download/23949_Merkblatt_Umgang-mit-Erk%C3%A4ltungssymptomen_13.11..pdf

    Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/covid_uebersicht.htm

  • Allgemeinverfügung / Bekanntmachung

    Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG);
    Aufhebung der Allgemeinverfügung zur Festsetzung eines erweiterten Absonderungszeitraumes für Kontaktpersonen

    Auf Grund der Zuständigkeit für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes im Kreisgebiet, erlässt der Landkreis Rosenheim gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1, § 29 Abs. 1 und 2, § 30 Abs. 1 Satz 2 IfSG und Ziffer 6.1 der AV Isolation in Verbindung mit § 65 der Zuständigkeitsverordnung, Art. 3 Abs. 1 Nr. 3 des Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetzes und Art. 35 Satz 2 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes folgende

     

    Allgemeinverfügung vom 12.01.2022:

     

    1. Die Allgemeinverfügung des Landratsamtes Rosenheim „Allgemeinverfügung zur Festsetzung eines erweiterten Absonderungszeitraumes für Kontaktpersonen“ veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 38 vom 03.11.2021 und zuletzt geändert durch das Amtsblatt Nr. 46 vom 29.12.2021, wird aufgehoben.
    2. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

     

    Hinweise:

    Auf die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 31. August 2021, Az.:G5ASz-G8000-2020/122-925, vom 9. September 2021, Az. G51z-G8000-2021/505-246, vom 15. September 2021, Az. G51z-G8000-2021/505-267, vom 29. Oktober 2021, Az. G51z-G8000-2021/505-454 und vom 11. Januar 2022, Az. G51z-G8000-2022/44-13 Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); Quarantäne von Kontaktpersonen und Verdachtspersonen, Isolation von positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen (AV Isolation) abrufbar unter https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2022/01/kons_lesefassung_av_isolation_20220111.pdf wird verwiesen.

     

    Im Hinblick auf den Geltungszeitraum dieser Allgemeinverfügung und der derzeit aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreises Rosenheim vom 03.11.2021 in Quarantäne befindlichen Personen gilt:
    Die Beendigung der Quarantäne richtet sich nun für alle sich derzeit in häuslicher Absonderung befindlichen Personen ausschließlich nach der o.g. AV Isolation des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Soweit nicht ausdrücklich etwas Abweichendes angeordnet wurde, kann bei asymptomatischen engen Kontaktpersonen die zehn tägige Quarantäne daher nun mit einem Test am siebten Tag nach dem Kontakt mit einem Indexfall verkürzt werden.
    Bei Fragen dazu wird auf die Corona-Hotline der Stadt und des Landkreises Rosenheim oder auf den zuständigen Fallermittler verwiesen.

     

    Begründung:

     

    Die mit oben genannter Allgemeinverfügung erlassenen Festlegung eines erweiterten Absonderungszeitraums ist nach neuer fachlicher Bewertung des Staatlichen Gesundheitsamtes und im Hinblick auf die sich auf dem Vormarsch befindliche Variante Omikron überholt. Bisherige Studiendaten weisen darauf hin, dass Omikron zwei bis drei Mal infektiöser ist als die Delta-Variante. Zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur und aufgrund der vermutlich etwas kürzeren Inkubationszeit der Variante Omikron erfolgte bundesweit – so auch in Bayern – eine Anpassung der Quarantänedauer. Dieser Einschätzung der Lage von Bund und Ländern folgt auch das Landratsamt Rosenheim.

     

    Rechtsbehelfsbelehrung:

    Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach ihrer Bekanntgabe Klage bei dem
    Bayerischen Verwaltungsgericht in München
    Postfachanschrift: 80005 München, Postfach 20 05 43
    Hausanschrift: 80335 München, Bayerstr. 30
    schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Freistaat Bayern) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die an-gefochtene Verfügung soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

     

     

    Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

    • Die Einlegung des Rechtsbehelfs ist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen Form möglich.
    • Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen Wirkungen!
    • Ab 01.01.2022 muss der in § 55d VwGO genannte Personenkreis Klagen grundsätzlich elektronisch einreichen.
    • Nähere Informationen zur elektronischen Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz der Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit
    • Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung eine Verfahrensgebühr fällig.

    Landratsamt Rosenheim Rosenheim, 12.01.2022
    gez.
    Rohde
    Regierungsrätin

  • COVID-19-Lagebericht

    Hinweis: Der COVID-19-Lagebericht wird in einem 14-tägigen Turnus veröffentlicht.

    COVID-19-Lagebericht

    Veröffentlicht: 23.09.2022

    Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 22.09.2022 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    1. Fallzahlenentwicklung:

    Seit dem letzten COVID-19-Lagebericht mit Stand 08.09.2022 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 5.443 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim (letzter COVID-19-Lagebericht: 1.507) gemeldet.

    Das Gesundheitsamt sieht einen augenfälligen Effekt der Rosenheimer Wiesn auf das zunehmende Infektionsgeschehen. Das zeigen uns auch die Erfahrungen anderer Kommunen, wie zuletzt mit dem Gäubodenvolksfest in Straubing und dem Volksfest in Dachau.

    Tabelle 1: Gemeldete Fälle und Gesamtzahl der Fälle (PCR-positiv), berechnete 7-Tage-Inzidenz und Verstorbene in den Berichtszeiträumen (Stand: 22.09.2022 24 Uhr)

      aktueller Berichtszeitraum

    (09.09. – 22.09.2022 24 Uhr)

    letzter COVID-19-Lagebericht

    (26.08. – 08.09.2022 24 Uhr)*

      Stadt und Landkreis Rosenheim Stadt Landkreis Stadt und Landkreis Rosenheim Stadt Landkreis
    Neufälle 5.443 1.216 4.227 1.509 360 1.149
    Fälle gesamt 163.492 31.585 131.907 158.049 30.369 127.680
    Verstorbene (an und mit COVID) 898 135 763 888 133 755
    7-Tage-Inzidenz 887,15 913,65 880,71 303,40 391,56 281,98

    *Aufgrund von Aktualisierungen bei den Fallmeldungen (Nachmeldungen, Korrektur der Wohnanschrift, Streichungen) kann es zu geringfügigen Abweichungen der Zahlen zum Datenstand im letzten COVID-19-Lagebericht kommen.

     

    Tabelle 2: Gemeldete positive Antigen-Schnellteste, bei denen kein PCR-Untersuchungsergebnis vorliegt und die nicht in die Auswertung der Fälle eingehen, in den Berichtszeiträumen (Stand: 22.09.2022 24 Uhr)

      aktueller Berichtszeitraum

    (09.09. – 22.09.2022 24 Uhr)

    letzter COVID-19-Lagebericht

    (26.08. – 08.09.2022 24 Uhr)*

      Stadt und Landkreis Rosenheim Stadt Landkreis Stadt und Landkreis Rosenheim Stadt Landkreis
    Neumeldungen positive Schnelltests 247 36 211 122 16 106

     

    Von den 898 verstorbenen Personen mit positivem COVID-19-Nachweis waren 42 (am 08.09.2022: 40) Personen unter 60 Jahren. 593 (am 08.09.2022: 587) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Seit dem letzten COVID-19-Lagebericht wurden dem Gesundheitsamt zehn verstorbene Personen (am 08.09.2022: 2) gemeldet. Drei Personen sind in den letzten 14 Tagen verstorben. Drei verstorbene Personen waren in einem Heim betreut worden.

    1. Situation in den Krankenhäusern:

    In den letzten Wochen kam es zu keinen bedeutenden Ausbrüchen in Kliniken.

    Problematisch bleibt jedoch der krankheitsbedingte Personalausfall im ärztlichen und pflegerischen Bereich. Dadurch kommt es in den RoMed Kliniken zu einer erheblichen Belastung des Betriebs. Die Zentralen Notaufnahmen sind durch die permanent hohe Zahl an Patienten und den Krankenstand des Personals weiterhin stark belastet.

    Tabelle 3: Bettenbelegung der Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim durch Patienten mit einem COVID-19-Nachweis (Stichtage 22.09. und 08.09.2022)

    22.09.2022 08.09.2022
    Patienten in stationärer Behandlung 110 60
    davon Intensiv­stationen 5 6

     

    1. Situation in den Heimen:

    In den Heimen in Stadt und Landkreis ereigneten sich bei Bewohnern und Mitarbeitern weiterhin Infektionen, insgesamt ist die Infektionsaktivität in den Einrichtungen seit dem letzten COVID-19-Lagebericht angestiegen. Die Verlaufsformen sind in der Regel milde und es erfolgten zwei Hospitalisierungen bei Bewohnern. Aktuell bestehen COVID-19-Infektionsgeschehen in 22 (vor zwei Wochen: 10) Alten- und Pflegeheimen, in vier Einrichtungen ereigneten sich dabei Ausbrüche mit mehr als 3 Fällen bei Bewohnern. Betroffen waren insgesamt 31 (vor zwei Wochen: 11) Bewohner und 30 (vor zwei Wochen: 8) Mitarbeiter.

    1. Situation in Kindertagesstätten und Schulen:

    Seit Schulbeginn wurden keine Klassenschließungen und keine Gruppenschließung in Kitas übermittelt.

    1. Impfungen:
    2. Im Einzelnen spricht die STIKO zu den COVID-19-Auffrischimpfungen (Booster) folgende Empfehlungen aus:

    Allen Personen ab 12 Jahren wird grundsätzlich eine Auffrischimpfung (3. Impfung) empfohlen, vorzugsweise mit einem Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoff, die im Regelfall 6 Monate nach abgeschlossener Grundimmunisierung oder durchgemachter Infektion verabreicht wird.

    Die STIKO geht davon aus, dass besonders Personen, die während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle noch keine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, von einer Auffrischimpfung mit einem Omikron-adaptierten Impfstoff profitieren, da diese Personen eine weniger breite Immunantwort hinsichtlich varianter Spikeproteine von Omikron besitzen dürften.

    Primäres Ziel der COVID-19-Impfung ist weiterhin die Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe.

    1. Insgesamt sind bis zum 22.09.2022 im gemeinsamen Impfzentrum der Stadt und des Landkreises Rosenheim164 Erstimpfungen, 120.130 Abschlussimpfungen (Zweitimpfung oder einfache Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson), 67.873 Auffrischungsimpfungen und 3.588 Viertimpfungen durchgeführt worden. Seit dem 13.12.2021 wurden insgesamt 2.892 Kinderimpfungen im Impfzentrum Rosenheim durchgeführt.

    Seit dem 31.03.2021 bis einschließlich 18.09.2022 haben niedergelassene Ärzte insgesamt 280.115 Erst-, Abschluss- und Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

    „Nur etwas über 60 Prozent (66,42 Prozent durchgeführte Zweitimpfungen,64,66 Prozent Erstimpfungen,  46,69 Prozent Auffrischimpfungen und 4,48 Prozent 2. Auffrischimpfungen bezogen auf die Gesamtbevölkerung) (die Quote ist ungenau: es sind keine Impfungen enthalten, die in anderen Landkreisen/Städten durchgeführt wurden, keine betriebsärztliche Impfungen und seit Oktober 2021 keine Klinik-Impfungen zudem werden auch Personen aus anderen Landkreisen/Regionen in Stadt und Landkreis Rosenheim geimpft) der Bevölkerung in Stadt und Landkreis sind vollständig geimpft. Die wöchentlichen Zuwächse bewegen sich nur im Zehntelprozentbereich. Das ist für einen nennenswerten Einfluss der Impfquote auf das Infektionsgeschehen viel zu gering“, mahnt das Gesundheitsamt.

    Aktuell können impfwillige Bürger ab 5 Jahren im Impfzentrum in Rosenheim geimpft werden. Eine Registrierung ist unter www.impfzentren.bayern sowie in Ausnahmen telefonisch unter 08031/ 58 169 6666 möglich. Auf diesen Wegen können Termine für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vereinbart werden. Daneben können im Impfzentrum auch Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden. Dabei kann es allerdings zu längere Wartezeiten kommen, sodass eine Terminverinbarung dringend empfohlen wird.

    Seit Montag, den 27. Juni 2022 findet der Betrieb des gemeinsamen Impfzentrums von Stadt und Landkreis Rosenheim im Malteserhaus, Rathausstraße 25, 83022 Rosenheim statt.

    1. Fallzahlen in den Gemeinden:

    Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche, z.B. in Pflegeeinrichtungen, Kliniken, zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen. Zu beachten ist, dass sich die Gesamtzahl der Fälle sich auf 2022 bezieht.

    Tabelle 4: Fallzahlen in den Gemeinden (Stand: 22.09.2022 24 Uhr)

    Fallzahlen in den Gemeinden

    1. Grafiken:

    Grafik 1: 7-Tage-Inzidenz Stadt und Landkreis Rosenheim

    7-Tage-Inzidenz in Stadt und Landkreis Rosenheim

     

    Grafik 2: Altersstruktur der gemeldeten COVID-19-Fälle seit 01.09.2022

    Altersstruktur der gemeldeten Fälle

    Grafik 3: Bettenbelegung der Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim mit Patienten mit einem COVID-19-Nachweis seit 17.08.2021

    Bettenbelegung der Kliniken

    Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html;jsessionid=2F5E66FC7AEF0972AFE9FB2876FDA68E.internet061?nn=13490888

    https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

  • Corona in Leichter Sprache

    Wenn Sie den Link klicken, kommen Sie auf die Start-Seite für Leichte Sprache vom Bayerischen Staats-Ministerium für Gesundheit und Pflege.

    Dort bekommen Sie viele Informationen zu Corona in Leichter Sprache.

    www.stmgp.bayern.de/?lang=de_ls

  • Wirtschaftshilfen

    Coronavirus – Wo bekomme ich Unterstützung und Informationen?

    Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über Unterstützungsleistungen und Informationen für betroffene Unternehmen, Selbstständige und sonstige Einrichtungen.

    Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: www.stmwi.bayern.de/coronavirus/
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/coronahilfe.html
    Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern: www.ihk-muenchen.de/de/Service/corona/
    Handwerkskammer für München und Oberbayern: www.hwk-muenchen.de

     

    Bei Fragen steht Ihnen auch sehr gerne die Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim zur Verfügung:
    Tel. Nr.: 08031 392-1019
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@lra-rosenheim.de

  • Grenzpendler

    Grenzpendler und kleiner Grenzverkehr

    • Grenzgänger, Grenzpendler und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Melde- und Quarantänepflicht. Die Nachweispflicht gilt für diese Personen mit der Maßgabe, dass sie einen Testnachweis lediglich zweimal pro Woche zu erneuern haben.
    • Für das Pendeln in und aus Virusvariantengebieten gilt die Ausnahme von der Melde-, Nachweis- und Quarantänepflicht nur für Grenzpendler/Grenzgänger, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird.

    Weitere Informationen finden Sie in folgendem Merblatt: Merkblatt Einreise 31.05.2022

  • Reiserückkehrer

    Bayerischen Einreisequarantäneverordnung (EQV)

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Einreise vom 03.03.2022

  • Meldeformular

    Meldeformular zu

    meldepflichtigen Infektionskrankheiten und zur Hospitalisierung von COVID-19 Patienten gemäß § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

    Download

    Alle downloaden
    TitelBeschreibungDateigrößeDatumAktion
    Arztmeldeformular § 6 IfSG Stand 01.07.2021 613.02 KB23.09.2021 DownloadVorschau

  • Psychische Gesundheit von Kindern und Familien

    Gefühle erkennen. Gefühle benennen. Kinder in der Pandemie.

    Mit der Pandemie sind für Kinder und Eltern viele Ungewissheiten, Ängste und gemischte, bislang vielleicht sogar unbekannte Gefühle verbunden. Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege hat ein Magazin entwickelt, das die Kleinen auf spielerische Art und Weise dabei unterstützt, eigene Gefühle zu verstehen und den Großen mit einem Mini-Booklet konkrete Hilfsangebote an die Hand gibt.

     

    Das Geschehen rund um die Pandemie löst auch bei Kindergarten- und Grundschulkindern gute und schlechte Launen, diffuse Stimmungslagen und Ängste aus. Dann ist es wichtig zu vermitteln, dass auch unangenehme Gefühle erlaubt sind.
    Woher aber kommen denn diese Gefühle? Haben andere Kinder die auch? Und wie gehe ich am besten damit um? Diese und weitere Fragen greift das neue Kinder-Magazin MucklMAG auf und beantwortet sie auf kindgerechte Art und Weise. Unterstützung gibt es dabei vom Pumuckl höchstpersönlich, denn der kennt sich bekanntlich mit kleiner und großer Wut und Angst ziemlich gut aus.

    Neben Erklärungen und Tipps gibt es deshalb natürlich auch jede Menge unterhaltsamen Spaß, Rätselspiele usw., die die Kinder auch gerne zusammen mit ihren Geschwistern oder ihren Eltern lösen können. Das stärkt den Familienzusammenhalt – ein wichtiger Aspekt bei dem langen Weg durch die Pandemie!

    Das Extra-Booklet für die Eltern
    Gut zu wissen: Das MucklMAG wendet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an deren Eltern. Dem Magazin liegt ein Booklet bei, das konkrete Tipps und Adressen nennt, wenn sie Information und Unterstützung suchen oder schnelle Hilfe brauchen.

    Die beiden Hefte können ab dem 6. September 2021 auf der MucklMAG-Webseite (www.muckl-mag.de) sowohl in gedruckter Form kostenfrei bestellen als auch downloaden.

    Logo MucklMag
    MucklMag von StMGP

    Download

    Alle downloaden
    TitelBeschreibungDateigrößeDatumAktion
    MucklMAG_DE_digital 3.93 MB15.09.2021 DownloadVorschau
    ElternMAG_DE_digital 1.00 MB15.09.2021 DownloadVorschau

  • CISS – Die digitale Lösung zur Kontaktdatenermittlung

    Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim setzt auf den Einsatz einer unterstützenden Softwarelösung, welche die Abläufe in der Fallbearbeitung weitestgehend automatisiert.

    CISS ist das Kürzel für „Covid IT Solution for SORMAS“. Das Programm soll die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltungsbehörde bei der Erhebung wichtiger Daten rund um eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entlasten. Die Kontaktdaten zu positiv getesteten Personen sowie – sofern erforderlich – zu etwaigen Kontaktpersonen müssen nicht mehr telefonisch abgefragt werden. Stattdessen können die Bürgerinnen und Bürger, nach vorheriger Aufforderung per SMS oder E-Mail, ihre Daten digital mittels eines entsprechenden Onlineformulars an das Gesundheitsamt übermitteln. Selbstverständlich wird unverändert großer Wert auf die Wahrung sämtlicher datenschutzrechtlicher Bestimmungen gelegt. Ein großer Vorteil dieses Procederes besteht in einer gesteigerten Effektivität und Schnelligkeit. Zudem spart es erhebliche personelle Ressourcen für die Gesundheitsbehörde, die nunmehr für die Infektionsschutzmaßnahmen bei vulnerablen Personen, z.B. in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen, eingesetzt werden können. Auch den Bürgerinnen und Bürgern soll dadurch ein Mehrwert entstehen, indem sie die gewünschten Daten – innerhalb eines zuvor festgelegten Zeitraums – losgelöst von einem Anruf der Behörde dann übermitteln können, wann es für sie am passendsten ist.

    “Zukünftig erfolgen die Informationen und die Quarantäneanordnungen an die Betroffenen rein elektronisch, telefonische Ermittlungen des Gesundheitsamtes werden damit entfallen. Das stellt einen Meilenstein im Infektionsmanagement der Gesundheitsbehörde dar. Die Daten liefern uns wichtige Erkenntnisse, z.B. zu Krankheitsverlauf und – schwere. Das Team des Gesundheitsamtes bedankt sich schon im Voraus bei den Bürgerinnen und Bürgern für die wichtige Mitwirkung im Kampf gegen die Pandemie. Wenn Sie also zukünftig eine E-Mail oder SMS des Gesundheitsamtes erhalten, in der Sie um Angaben zu Ihrer Infektion gebeten werden, machen Sie bitte mit. Das Verfahren ist datenschutzrechtlich geprüft und sicher,” erklärt Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim, im Zuge der Umstellung auf das neue Verfahren.

  • Covid-19 an Schulen und Kitas

    Übersicht von Gruppenschließungen in Stadt und Landkreis Rosenheim.


    09.06.2022

    Kath. Kindergarten Peter und Paul Rott