Covid-19

  • Informationen für SARS-CoV-2-Infizierte, Kontaktpersonen und Verdachtspersonen

    Das Flowchart bietet Ihnen eine Übersicht zu den Quarantäne-Regelungen, die im Folgenden erläutert werden:

    Flowchart Quarantäneübersicht Stand 15.01.22

    Flowchart Quarantäneübersicht Stand 15.01.22

    Die Quarantäneregelungen gelten unabhängig vom Virusvarianten-Nachweis.

    Aufgrund der steigenden und hohen infektionszahlen ist eine zeitnahe Kontaktaufnahme mit den SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen nicht mehr möglich und Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts können nicht mehr ermittelt werden. Diese sollten ihre sozialen Kontakte für 10 Tage nach dem letzten Kontakt auf das Notwendigste reduzieren und sich testen lassen. Für einen kostenfreien PCR-Test muss ein Testberechtigungsschein für enge Kontaktpersonen verwendet werden (s. Rubrik: Corona-Testzentrum/Schnelltestzentren). Wir appellieren an Ihre Eigenverantwortung und bitten Sie, Ihre Pflichten zuverlässig einzuhalten und bedanken uns für Ihre Mitwirkung.

    Folgende enge Kontaktpersonen (eKP) sind ab dem 15.01.22 von der Quarantänepflicht befreit:

    1. eKP, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und eine Auffrischungsimpfung erhalten haben
    2. eKP, die von einer PCR-bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind und vollständig geimpft wurden oder nach einer vollständigen Impfung von einer PCR-bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind,
    3. eKP, die vollständig durch zwei Impfstoffgaben geimpft wurden, wenn die zweite Impfung mindestens 15 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt und
    4. eKP, die von einer PCR- bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt.

    Downloads:

  • Aktuelle Inzidenzwerte und Krankenhaussituation

    Inzidenzwerte:

    Die hier veröffentlichten Daten beruhen auf den Zahlen des Robert Koch-Institut. Die Werte des RKI sind ausschlaggebend für Lockerungen oder Verschärfungen. 

    Landkreis Rosenheim

    Stadt Rosenheim

    Datum

    Fallzahlen LandkreisNeumeldungen Landkreis7-Tages-Inzidenz LandkreisFallzahlen StadtNeumeldungen Stadt7-Tages-Inzidenz Stadt
    23.01.202240.6812011.050,010.021661.110,2
    22.01.202240.4805531.019,89.9551111.072,5
    21.01.202239.927614882,29.844156973,4
    20.01.202239.313480751,69.688139809,9
    19.01.202238.833357729,89.549110802,0
    18.01.202238.476468726,39.439106761,1
    17.01.202238.00864635,09.33320713,9
    16.01.202237.944122630,49.31343709,2

    Belegung der Intensivbetten durch bestätigte COVID-19-Fälle in Bayern – Stand: 21.01.2022: 346


    Hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in Bayern – Stand: 22.01.2022: 487


    (Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit)

  • Überblick Corona-Regelungen

    (Stand 12.01.2022)

    Überblick Corona-Regeln

    1. Grundsätzliches

    Im bayerischen Kabinett wurden Änderungen der Infektionsschutzmaßnahmen beschlossen. Insbesondere enthielt der Beschluss eine Änderung zur Ausnahme von der Testpflicht in 2Gplus-Betrieben. Nun sind Personen unmittelbar nach Erhalt der Auffrischungsimpfung und auch nach einem Impfdurchbruch von der Testpflicht ausgenommen. Die Verordnung gilt zunächst bis einschließlich 09.02.2022.

    Bei Überschreiten einer 7-Tages-Inzidenz von 1.000 gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. Die Überschreitung der 7-Tages-Inzidenz von 1.000 wird von der Kreisverwaltungsbehörde durch Bekanntmachung festgestellt. Die Maßnahmen gelten ab dem darauffolgenden Tag.

    Der Hotspot-Lockdown endet, wenn die Inzidenz von 1.000 für fünf Tage unterschritten wird. Auch dies wird durch das Landratsamt Rosenheim amtlich bekannt gemacht. Die Lockerungen treten am Tag nach der amtlichen Bekanntmachung in Kraft.

    Der Landkreis Rosenheim befindet sich derzeit unter einer Inzidenz von 1.000. 

     


    2. Regelungen im Landkreis Rosenheim

     

    2.1. Es gelten Kontaktbeschränkungen.

    Für ungeimpfte und nicht genesene Personen:

    Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken, an denen Personen teilnehmen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind nur gestattet

    • mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie
    • zusätzlich höchstens zwei Angehörigen eines weiteren Hausstands.

    Kinder unter 14 Jahren bleiben hierbei außer Betracht. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

    Für geimpfte und genesene Personen:

    Bei privaten Zusammenkünften außerhalb der Gastronomie, an denen ausschließlich Personen teilnehmen, die geimpft oder genesen sind, sind maximal zehn Personen erlaubt. Kinder unter 14 Jahren bleiben hierbei außer Betracht.


    2.2. Der Zutritt zu privaten und öffentlichen Veranstaltungen in nichtprivaten, geschlossenen Räumlichkeiten darf nur geimpften oder genesenen Personen oder noch nicht 14 Jahre alten Kindern gestattet werden, die zusätzlich über einen Testnachweis verfügen bzw. getesteten Personen gleichgestellt sind (2G plus).

    Für private und öffentliche Veranstaltungen unter freiem Himmel gilt grundsätzlich 2G.


    2.3. Der Zugang zu Gaststätten und gastronomischen Angeboten unter freiem Himmel ist nur geimpften oder genesenen Personen oder Kindern, die unter 14 Jahre alt sind, gestattet.

    Ausnahmsweise Zutritt haben:

    • Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen,

    Zudem gilt:

    • Gastronomische Angebote dürfen zwischen 22 Uhr und 5 Uhr nicht zur Verfügung gestellt werden (Sperrstunde).
    • In geschlossenen Räumen ist Tanzen nicht zulässig.
    • In geschlossenen Räumen ist Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit es sich nicht um eine zulässige (2Gplus) Veranstaltung handelt.
    • Die Abgabe und Lieferung von zur Mitnahme bestimmten Speisen und Getränken ist stets zulässig.
    • Die Zutrittsbeschränkungen und Sperrstunde finden keine Anwendung auf nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen.

    Die Ausnahme von der Maskenpflicht für Personal in Kassen- und Thekenbereichen hinter transparenten oder sonst geeigneten Schutzwänden entfällt. Für das Personal gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.


    2.4. Der Zugang zu gewerblichen Übernachtungsbetrieben, wie von Hotels, Campingplätzen, Jugendherbergen ä. ist im Hinblick auf geschlossene Räume nur geimpften oder genesenen Personen oder Kindern, die unter 14 Jahre alt sind, gestattet.

    Ungeimpfte und nicht genesene Personen dürfen in folgenden Fällen ausnahmsweise beherbergt werden:

    • Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen,
    • Personen bei zwingend erforderlichen und unaufschiebbaren nichttouristischen Aufenthalten bei Vorlage eines PCR-Testnachweises

    2.5. Der Zugang zu Sportstätten und praktischer Sportausbildung in geschlossenen Räumen und Sportveranstaltungen unter freiem Himmel außerhalb der eigenen sportlichen Betätigung darf nur geimpften oder genesenen Personen oder unter 14 Jahre alten Kindern gestattet werden, die zusätzlich über einen Testnachweis verfügen beziehungsweise getesteten Personen gleichgestellt sind (2G plus).

    • In Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten dürfen maximal 25 % der Kapazität genutzt werden.
    • Die zulässige Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich vorbehaltlich vorherigem Stichpunkt nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt ist.

    Im Hinblick auf Sportstätten zur eigenen sportlichen Betätigung unter freiem Himmel und praktische Sportausbildung unter freiem Himmel ist der Zutritt nur geimpften oder genesenen Personen oder unter 14 Jahre alten Kindern gestattet. Ein zusätzlicher Test ist jedoch nicht erforderlich (2G).


    2.6. Der Zugang zu körpernahen Dienstleistungen, die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind, ist nur geimpften oder genesenen Personen oder Kinder, die unter 14 Jahre alt sind, gestattet.


    2.7. Für den Handel gilt:

    • FFP2-Maskenpflicht
    • Die Ausnahme von der Maskenpflicht für Personal in Kassen- und Thekenbereichen, hinter transparenten oder sonst geeigneten Schutzwänden entfällt. Für das Personal gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
    • Erstellung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes
    • Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher als ein Kunde pro 10 m² Verkaufsfläche

     

    Für Beschäftigte der Ladengeschäfte gilt die 3G-Regel am Arbeitsplatz nach § 28b Abs. 1 IfSG (siehe Punkt 3).


    2.8. Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt:

     

    • Gottesdienste oder Zusammenkünfte, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich in Gebäuden die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
    • Es gilt FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen
    • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert.

    2.9. Für Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG gilt:

    • Unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt sein.
    • In Versammlungen in geschlossenen Räumen, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
    • In geschlossenen Räumen besteht FFP2-Maskenpflicht.

    2.10. Für den Luftverkehr, den öffentlichen Personennah- und Fernverkehr und dem Zugang zum touristischen Bahn- und Reisebusverkehr sowie zu Ausflugsschiffen im Linienverkehr gilt:

    • Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske während der Beförderung
    • 3G-Regel, mit Ausnahmen von Schülerinnen und Schülern und der Beförderung in Taxen

     


    2.11. Der Zugang zum Kulturbereich mit Theatern, Opern Konzerthäusern, Bühnen, Kinos, Museen sowie Messen, Tagungen, Kongressen, Ausstellungen, zu geschlossenen Räumlichkeiten der Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Freizeiteinrichtungen einschließlich Bädern, Thermen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios, Führungen in geschlossenen Räumen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken, Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen und infektiologisch vergleichbaren Bereichen darf nur Besuchern gestattet werden, die geimpft, genesen oder unter 14 Jahre alt sind und zusätzlich über einen Testnachweis verfügen bzw. getesteten Personen gleichgestellt sind (2G plus).

    Der Zugang zu zoologischen und botanischen Gärten, Gedenkstätten, Freizeitparks unter freiem Himmel, Ausflugsschiffen außerhalb des Linienverkehrs und Führungen unter freiem Himmel ist Besuchern gestattet, die geimpft, genesen oder unter 14 Jahre alt sind. Ein zusätzlicher Test ist nicht notwendig (2G).

    Zusätzlich gilt:

    • In Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten dürfen maximal 25 % der Kapazität genutzt werden.
    • Die zulässige Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich vorbehaltlich vorherigem Stichpunkt nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt ist.
    • Für Messen gilt eine tägliche Besucherobergrenze von 12 500 Personen.

    In Seilbahnen gilt 2G. Darüber hinaus dürfen – soweit es sich um geschlossene Kabinen handelt und Personen aus mehr als einem Hausstand transportiert werden – zumindest immer sieben Personen befördert werden. Sehr große Seilbahnkabinen können auch mit 25% der vorgesehenen Kapazität betrieben werden, sofern dann die Beförderung von mehr als 7 Personen möglich ist.

    Für Beschäftigte gilt die 3G-Regel am Arbeitsplatz nach § 28b Abs. 1 IfSG (siehe Punkt 3.1).

     


    2.12. Reine Schankwirtschaften, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.


    2.13. Für Wochenmärkte und andere Märkte gilt:

    • FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
    • Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzepts

    2.14. Für den Schulunterricht und sonstige Schulveranstaltungen gilt Folgendes:

    • Es findet grundsätzlich in allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt.
    • Es gilt Maskenpflicht im Schulunterricht, bei sonstigen Schulveranstaltungen, in der Mittagsbetreuung auch während des Sportunterrichts in geschlossenen Räumen.
    • Die Maskenpflicht entfällt
      • für Schülerinnen und Schüler nach Genehmigung des aufsichtsführenden Personals aus zwingenden pädagogisch-didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen oder
      • während einer Stoßlüftung des Klassen- oder Aufenthaltsraums.
    • Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen im Übrigen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus nur zulässig, wenn drei Mal wöchentlich ein negativer Testnachweis erbracht wird. Ein Test kann auch unter Aufsicht in der Schule vorgenommen werden. Dies kann in Sonderfällen durch eine PCR-Pooltestung ersetzt werden.
    • Nach Bekanntwerden eines Infektionsfalls in einer Klasse haben die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse fünf Unterrichtstage lang täglich Testnachweise zu erbringen.

    2.15. Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gilt:

    • Einhaltung eines betrieblichen Infektionsschutzkonzepts
    • Schülerinnen und Schüler dürfen nur teilnehmen, sofern Sie entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben negativ getestet, genesen oder geimpft (3G-Regel) sind.
    • Noch nicht eingeschulte Kinder dürfen ab Vollendung des ersten Lebensjahres an Angeboten von Kindertageseinrichtungen, Heilpädagogischen Tagesstätten und Kindertagespflegestellen nur teilnehmen, wenn sie in der Einrichtung an PCR-Pooltestungen teilnehmen oder wenn ihre Personensorgeberechtigten drei Mal wöchentlich einen Testnachweis nach § 4 Abs. 6 Nr. 1 oder 2 hinsichtlich des Kindes erbringen oder glaubhaft versichern, dass bei dem Kind vor höchstens 24 Stunden ein Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen wurde.
    • Die Träger von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten sowie Tagespflegepersonen haben für jedes noch nicht eingeschulte Kind pro Betreuungswoche drei Tests anzubieten oder die kostenlose Abholung von drei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.
    • Die Betreuung der Kinder erfolgt in festen Gruppen
    • Für das Betreten des Geländes der Einrichtung durch Dritte gilt 3G, mit Ausnahme der Abholung oder Abgabe von Kindern

    2.16. Im Hinblick auf geschlossene Räume darf der Zugang zu Hochschulen, Bibliotheken, Archiven und Angeboten der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angeboten der Erwachsenenbildung nach dem Bay. Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote (Musikschulen, Fahrschulen, VHS, Hundeschulen etc.) nur geimpften oder genesenen Personen oder Kindern, die noch nicht 14 Jahre alt sind, gestattet werden.

    • Ausnahmsweise können Personen im Rahmen der Durchführung von Prüfungen bei Vorlage eines PCR-Testnachweises zugelassen werden.

    Für Beschäftigte gilt die 3G-Regel am Arbeitsplatz nach § 28b Abs. 1 IfSG (siehe Punkt 3.1).


    3. 3G am Arbeitsplatz

    3.1. Allgemein

     Arbeitgeber und Beschäftigte dürfen Arbeitsstätten, in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können, nur betreten und Arbeitgeber dürfen Transporte von mehreren Beschäftigten zur Arbeitsstätte oder von der Arbeitsstätte nur durchführen, wenn sie geimpfte Personen, genesene Personen oder getestete Personen sind und einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis (ein maximal 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest) mit sich führen, zur Kontrolle verfügbar halten oder bei dem Arbeitgeber hinterlegt haben. Sofern die dem Testnachweis zugrundeliegende Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist, darf diese maximal 48 Stunden zurückliegen.

    Ausnahmsweise ist Arbeitgebern und Beschäftigten ein Betreten der Arbeitsstätte erlaubt, um

    – unmittelbar vor der Arbeitsaufnahme ein Testangebot des Arbeitgebers zur Erlangung eines Testnachweises wahrzunehmen oder

    – ein Impfangebot des Arbeitgebers wahrzunehmen.

    Der Arbeitgeber hat seine Beschäftigten bei Bedarf in barrierefrei zugänglicher Form über die betrieblichen Zugangsregelungen zu informieren.

    Alle Arbeitgeber sind verpflichtet, die Einhaltung der Verpflichtungen durch Nachweiskontrollen täglich zu überwachen und regelmäßig zu dokumentieren.

    Alle Arbeitgeber und jeder Beschäftigte sind verpflichtet, einen entsprechenden Nachweis auf Verlangen vorzulegen.

    Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.


    3.2. In Einrichtungen mit besonders schutzwürdigem Personenkreis

     

    Arbeitgeber, Beschäftigte und Besucher in folgenden Einrichtungen:

     

    • Krankenhäuser,
    • Einrichtungen für ambulantes Operieren,
    • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt,
    • Dialyseeinrichtungen,
    • Tageskliniken,
    • Entbindungseinrichtungen,
    • Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit o.g. Einrichtungen vergleichbar sind,
    • Arztpraxen, Zahnarztpraxen,
    • Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
    • Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden,
    • ambulante Pflegedienste, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen, und
    • Rettungsdienste
    • voll- oder teilstationären Einrichtungen oder ambulante Pflegedienste zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbare Einrichtungen,

    dürfen diese nur betreten, wenn sie einen gültigen Testnachweis mit sich führen (Antigen-Test 24h; PCR-Test 48h).

    Bei geimpften und genesenen Personal kann die zugrunde liegende Testung auch durch Antigen-Tests zur Eigenanwendung ohne Überwachung erfolgen. Das gilt entsprechend für geimpfte oder genesene Besucher, die als medizinisches Personal die in den genannten Einrichtungen und Unternehmen behandelten, betreuten, gepflegten oder untergebrachten Personen zu Behandlungszwecken aufsuchen. Eine Testung muss für Arbeitgeber und Beschäftigte, die geimpft oder genesen sind, mindestens zweimal pro Kalenderwoche durchgeführt werden

    Alle Arbeitgeber sowie die Leitungen der genannten Einrichtungen und Unternehmen sind verpflichtet, die Einhaltung der Verpflichtungen durch Nachweiskontrollen täglich zu überwachen und regelmäßig zu dokumentieren. Alle Arbeitgeber und jeder Beschäftigte sowie Besucher der genannten Einrichtungen und Unternehmen sind verpflichtet, einen entsprechenden Nachweis auf Verlangen vorzulegen.


    4. Erläuterungen zur 2G plus-Regel

    Der Zugang zu 2G plus- Betrieben ist nur geimpften, genesenen Besuchern oder Kindern unter 12 Jahren und 3 Monaten gestattet, wenn diese zusätzlich über einen Testnachweis verfügen oder getesteten Personen gleichgestellt sind.

    Ein gültiger Testnachweise ist ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis auf Grundlage

    • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
    • eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
    • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.

    Getesteten Personen stehen gleich:

    • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
    • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen,
    • noch nicht eingeschulte Kinder,
    • vollständig geimpfte Personen die zusätzlich eine weitere Impfstoffdosis als Auffrischungsimpfung erhalten haben unmittelbar nach Erhalt der Impfung.
    • Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben (Impfdurchbruch).

    Ausnahmsweise können 2G plus Betriebe folgenden Personen Zugang gewähren:

    • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, bei Vorlage eines PCR-Testnachweises,
    • minderjährige Schülerinnen und Schüler, die der regelmäßigen Testung im Schulbetrieb unterliegen zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten

    5. Erläuterung zur FFP2-Maskenpflicht (§ 2 der 15. BayIfSMV):

    In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard. Für Schulen gilt eine Sonderregelung.

    Die FFP2-Maskenpflicht gilt nicht:

    • Für Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag; diese müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
    • Innerhalb privater Räumlichkeiten,
    • Am festen Sitz- oder Stehplatz soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören
    • Für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
    • Bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
    • Aus sonstigen zwingenden Gründen.

    Die Ausnahme von der Maskenpflicht für Personal in Kassen- und Thekenbereichen, hinter transparenten oder sonst geeigneten Schutzwänden entfällt. Für das Personal gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.

    Die aktuell gültigen Regelungen:

    2021 12 14 kurzuebersicht neue regeln 1024x683 - COVID-19
    Quelle: Bayerisches Gesundheitsministerium
    uebersichtsgrafik unter 1000 15 12 1024x724 - COVID-19
    Quelle: Bayerisches Gesundheitsministerium
    2021 12 08 quarantaene kita schule 1024x768 - COVID-19
    Quelle: Bayerisches Gesundheitsministerium
    2021 11 26 wellenbrecher aha 1024x959 - COVID-19
    Quelle: Bayerisches Gesundheitsministerium
  • Corona-Hotline

    Corona-Hotline: 08031 58 169 6666

    Die gemeinsame Corona-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim steht Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Landkreis Rosenheim für Fragen rund um die Corona-Pandemie zur Verfügung. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16:00 Uhr erreichbar, am Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr.

    Bei der Corona-Hotline können Fragen rund um das Corona-Virus gestellt werden. Das können Fragen sein, die sich mit der Rückkehr aus einem Risikogebiet befassen, PCR-Tests oder auch Quarantänemaßnahmen. Hilfestellung bei der Registrierung für eine Impfung sind hier nicht möglich. Diese Hilfestellung bietet die Impfhotline unter 08031 365 8899 an. Die Mitarbeiter sind Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr erreichbar.

  • Antworten auf häufig gestellte Fragen (LINKS)

    Antworten auf häufig gestellte Fragen

    finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten:

    Bayerisches Gesundheitsministerium: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#Schnellsuche

    Robert Koch Institut: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

    Bayerisches Innenministerium: https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

    Bayerisches Kultusministerium: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

    Bayerisches Kultusministerium (Merkblatt zum Umgang mit Erkältungskrankheiten): https://www.km.bayern.de/download/23949_Merkblatt_Umgang-mit-Erk%C3%A4ltungssymptomen_13.11..pdf

    Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/covid_uebersicht.htm

  • Allgemeinverfügung / Bekanntmachung

    Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG);
    Aufhebung der Allgemeinverfügung zur Festsetzung eines erweiterten Absonderungszeitraumes für Kontaktpersonen

    Auf Grund der Zuständigkeit für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes im Kreisgebiet, erlässt der Landkreis Rosenheim gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1, § 29 Abs. 1 und 2, § 30 Abs. 1 Satz 2 IfSG und Ziffer 6.1 der AV Isolation in Verbindung mit § 65 der Zuständigkeitsverordnung, Art. 3 Abs. 1 Nr. 3 des Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetzes und Art. 35 Satz 2 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes folgende

     

    Allgemeinverfügung vom 12.01.2022:

     

    1. Die Allgemeinverfügung des Landratsamtes Rosenheim „Allgemeinverfügung zur Festsetzung eines erweiterten Absonderungszeitraumes für Kontaktpersonen“ veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 38 vom 03.11.2021 und zuletzt geändert durch das Amtsblatt Nr. 46 vom 29.12.2021, wird aufgehoben.
    2. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

     

    Hinweise:

    Auf die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 31. August 2021, Az.:G5ASz-G8000-2020/122-925, vom 9. September 2021, Az. G51z-G8000-2021/505-246, vom 15. September 2021, Az. G51z-G8000-2021/505-267, vom 29. Oktober 2021, Az. G51z-G8000-2021/505-454 und vom 11. Januar 2022, Az. G51z-G8000-2022/44-13 Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); Quarantäne von Kontaktpersonen und Verdachtspersonen, Isolation von positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen (AV Isolation) abrufbar unter https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2022/01/kons_lesefassung_av_isolation_20220111.pdf wird verwiesen.

     

    Im Hinblick auf den Geltungszeitraum dieser Allgemeinverfügung und der derzeit aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreises Rosenheim vom 03.11.2021 in Quarantäne befindlichen Personen gilt:
    Die Beendigung der Quarantäne richtet sich nun für alle sich derzeit in häuslicher Absonderung befindlichen Personen ausschließlich nach der o.g. AV Isolation des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Soweit nicht ausdrücklich etwas Abweichendes angeordnet wurde, kann bei asymptomatischen engen Kontaktpersonen die zehn tägige Quarantäne daher nun mit einem Test am siebten Tag nach dem Kontakt mit einem Indexfall verkürzt werden.
    Bei Fragen dazu wird auf die Corona-Hotline der Stadt und des Landkreises Rosenheim oder auf den zuständigen Fallermittler verwiesen.

     

    Begründung:

     

    Die mit oben genannter Allgemeinverfügung erlassenen Festlegung eines erweiterten Absonderungszeitraums ist nach neuer fachlicher Bewertung des Staatlichen Gesundheitsamtes und im Hinblick auf die sich auf dem Vormarsch befindliche Variante Omikron überholt. Bisherige Studiendaten weisen darauf hin, dass Omikron zwei bis drei Mal infektiöser ist als die Delta-Variante. Zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur und aufgrund der vermutlich etwas kürzeren Inkubationszeit der Variante Omikron erfolgte bundesweit – so auch in Bayern – eine Anpassung der Quarantänedauer. Dieser Einschätzung der Lage von Bund und Ländern folgt auch das Landratsamt Rosenheim.

     

    Rechtsbehelfsbelehrung:

    Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach ihrer Bekanntgabe Klage bei dem
    Bayerischen Verwaltungsgericht in München
    Postfachanschrift: 80005 München, Postfach 20 05 43
    Hausanschrift: 80335 München, Bayerstr. 30
    schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Freistaat Bayern) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, die an-gefochtene Verfügung soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

     

     

    Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

    • Die Einlegung des Rechtsbehelfs ist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen Form möglich.
    • Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen Wirkungen!
    • Ab 01.01.2022 muss der in § 55d VwGO genannte Personenkreis Klagen grundsätzlich elektronisch einreichen.
    • Nähere Informationen zur elektronischen Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz der Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit
    • Kraft Bundesrechts wird in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten infolge der Klageerhebung eine Verfahrensgebühr fällig.

    Landratsamt Rosenheim Rosenheim, 12.01.2022
    gez.
    Rohde
    Regierungsrätin

  • COVID-19-Wochenbericht

    COVID-19-Lagebericht

    Veröffentlicht: 21.01.2022

    Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 20.01.2022 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    Aktuelle Lage:

    Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass die Talsohle der 4. Welle zu Jahresende mit einem Tiefstwert der 7-Tage-Inzidenz (Stadt: 29.12. mit 161,97 und Landkreis: 31.12. mit 201,74) erreicht worden ist. Seitdem steigt die 7-Tage-Inzidenz wieder exponentiell an. Stadt und Landkreis befinden sich inmitten der 5. Welle.

    Seit dem letzten Wochenbericht wurden täglich zwischen 83 und 777 neue Infektionsfälle, das sind durchschnittlich 416 (Vorwoche: 268) neue Fälle (insgesamt 2.913 Neumeldungen) gemeldet.

    Über zwei Drittel der positiv Getesteten liegen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren.

    Es herrscht weiterhin ein diffuses Ausbreitungsgeschehen vor. Daneben ereignen sich zunehmend größere Ausbrüche in Pflege- und Behindertenheimen sowie Kliniken. Aus den Schulen und Kitas werden eine große Zahl positiv Getesteter gemeldet.

    In den Pflege- und Behindertenheimen in Stadt und Landkreis sind die Krankheitsfälle bei Bewohnern und Mitarbeitern deutlich angestiegen. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpften Bewohner weiterhin hoch, die Verlaufsformen sind in der Regel jedoch milde. Es besteht weiterhin dringender Bedarf für Nachhol- und Boosterimpfungen bei Bewohnern und Mitarbeitern.

    Nach Aussage des Ärztlichen Leiters Krankenhauskoordinierung, Dr. Michael Städtler, sind die Belegungszahlen mit COVID-19 auf den Normalstationen tendenziell eher wieder ansteigend, auf den Intensivstationen aber auf stabilem Niveau. Die Belastung der Intensivstationen ist unverändert sehr hoch, vor allem hat die Belegung mit Notfallpatienten ohne COVID-Bezug zugenommen. Ein gleiches Bild zeigt sich im gesamten bayerischen Raum. Abverlegungen sind derzeit nicht erforderlich. Erschwerend kommen derzeit zum Teil nicht unerhebliche Personalausfälle durch positive Testungen hinzu. Die Lage auf den Intensivstationen im RoMed Klinikverbund ist nach Aussage der Geschäftsführung extrem belastend, die Kapazitäten der COVID-Intensivbetten sind ausgeschöpft, das Personal befindet sich an der absoluten Belastungsgrenze. Planbare Eingriffe müssen verschoben werden.

    Infektionsmanagement des Gesundheitsamtes:

    Die dem Gesundheitsamt gemeldeten Fälle und ihre Haushaltskontakte können aufgrund der stark gestiegenen Fallzahlen nicht mehr zeitnah telefonisch kontaktiert werden. Sie erhalten jedoch umgehend nach Labormeldung ein Schreiben des Gesundheitsamtes mit detaillierten Handlungsanweisungen. Die Fälle werden gebeten, ihre engen Kontaktpersonen auch außerhalb der Familie (z.B. Freundeskreis, Arbeitsstätte) über das erhöhte Ansteckungsrisiko zu informieren und sie zu bitten, ihre Kontakte weitestgehend zu reduzieren sowie sich testen zu lassen. Informationen und Handlungsanweisungen für SARS-CoV-2-Infizierte, Kontaktpersonen und Verdachtspersonen sind auf der Homepage des Landratsamtes unter https://www.landkreis-rosenheim.de/covid-19/?findTab=#covid-19-informationen-fuer-sars-cov-2-infizierte-kontaktpersonen-und-verdachtspersonen eingestellt. Hier befindet sich auch ein Testberechtigungsschein zum Download (https://www.landkreis-rosenheim.de/corona-testzentrum-terminvereinbarung-wird-dringend-empfohlen/?findTab=#covid-19-corona-testungen-wo-kann-ich-was-erledigen). Beim Auftreten von Symptomen sollen die Kontaktpersonen ärztlichen Rat einholen und sich testen lassen.

    Kontaktpersonenermittlungen in Einrichtungen mit gefährdeten Personen, wie zum Beispiel Alten- und Pflegeeinrichtungen, Massenunterkünften und Kliniken werden weiterhin vom Gesundheitsamt durchgeführt.

    Bewertung des Infektionsgeschehens:

    Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, bewertet die epidemiologische Lage in Stadt und Landkreis folgendermaßen:

    Wir stehen mitten in der 5. Welle, einer Omikron-Welle. Die Fallzahlen sind wie in einer Achterbahn nach schneller Talfahrt erneut in die Höhe geschossen. Dem Gesundheitsamt wurden seit dem letzten Wochenbericht täglich durchschnittlich deutlich über 400 Neufälle gemeldet. Der neue Spitzenwert lag gestern bei 777 Meldungen. Diese rasante Entwicklung zeigt, dass die hochsteckende Variante Omikron die Delta-Variante in der Dominanz abgelöst hat.

    Ich muss vehement der Tendenz zur Verharmlosung in Teilen der Bevölkerung widersprechen, die Fälle mit Omikron würden schon nicht so schwer verlaufen. Auch wenn vorläufige Daten von Studien darauf hinweisen, dass der klinische Schweregrad der Infektion mit der Omikronvariante im Vergleich zur sehr virulenten Deltavariante seltener zu Hospitalisierungen führt, sehe ich es als „Blindflug“ im Vertrauen darauf auf die Impfungen zu verzichten. Allein die extrem hohe Welle von Neuerkrankungen wird unweigerlich dazu führen, dass eine Vielzahl von stationären Behandlungen in den Kliniken folgen wird und die Kapazitäten dort massiv belastet. Die Sorge ist umso mehr für unsere Region berechtigt, da die Impflücke in unserer Bevölkerung viel zu groß ist, als dass wir einen nennenswerten Einfluss auf die Hospitalisierungen erwarten könnten.

    Die Studienlage zeigt laut Robert Koch-Institut, dass die in der EU zugelassenen Impfstoffe nach vollständiger Grundimmunisierung und Auffrischimpfung auch bei der Omikron-Variante eine hohe Impfeffektivität haben und zu einem hohen Prozentsatz einen Schutz vor Hospitalisierung, schweren Krankheitsverläufen, Behandlung auf einer Intensivstation und Tod bewirken. Gleichzeitig wird die Übertragbarkeit von Viren auf andere Personen deutlich verringert, insbesondere wenn beide Seiten vollständig geimpft und geboostert sind.

    Ich appelliere daher eindringlich an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich impfen und eine Auffrischimpfung verabreichen zu lassen, wenn die Grundimmunisierung länger als 3 Monate zurückliegt. Die Impfrate in der Region muss enorm gesteigert werden, insbesondere bei den älteren Jahrgängen“, so Hierl.

    Impfungen:

    Insgesamt sind bis zum 20.01.2022 in Stadt und Landkreis Rosenheim 119.462 Erstimpfungen, 116.067 Abschlussimpfungen (Zweitimpfung oder einfache Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson) und 58.543 Auffrischungsimpfungen durchgeführt worden. 8.637 Impfungen wurden an Sonderimpftagen durchgeführt. Seit dem 13.12.2021 wurden insgesamt 1.496 Kinderimpfungen im Impfzentrum Rosenheim durchgeführt.

    Seit dem 31.03.2021 bis einschließlich 19.01.2022 haben niedergelassene Ärzte insgesamt 246.869 Erst-, Abschluss- und Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

    Jeder impfwillige Bürger ab 12 Jahren erhält direkt nach der Registrierung die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Impftermins im Impfzentrum. Auch Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren können mittlerweile im Impfzentrum geimpft werden. Auf diesem Weg ist eine Impfung mit einem überschaubaren zeitlichen Aufwand möglich. Weiterhin dürfen sich alle Bürger für die Impfung gegen COVID-19 unter www.impfzentren.bayern registrieren, ausnahmsweise auch telefonisch unter der Rufnummer 08031/ 365 8899. Auf diesen Wegen können Termine für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vereinbart werden. Impfungen im Impfzentrum können aktuell ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, wird eine vorherige Terminvereinbarung allerdings empfohlen.

    Termine zu Sonderimpftagen werden auf der Homepage des Landkreis Rosenheim veröffentlicht unter https://www.landkreis-rosenheim.de/impfzentrum-loretowiese/?findTab=#impfzentrum-loretowiese-sonderimpftage.

    Der QR-Code für den digitalen Impfnachweis ist weiterhin in teilnehmenden Apotheken (www.mein-apothekenmanager.de) erhältlich.

    Ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) nimmt das Paul- Ehrlich-Institut über die App „SafeVac 2.0“ und unter https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html entgegen.

    Fallzahlenentwicklung:

    Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 13.01.2022 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 2.913 neue Fälle (am 13.01.2022: 2.412) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 49.722 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 39.887, Stadt: 9.835).

    Die Auswertung der Fälle seit 1. Januar ergibt, dass etwa 9 Prozent in der Altersklasse über 60 Jahre betroffen waren, also Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Über zwei Drittel der Fälle (69 Prozent) lagen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 10 Prozent der Fälle traten bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren auf. Für diese Altersgruppe existiert eine Impfempfehlung der STIKO. 10 Prozent der Fälle traten bei Kindern und Jugendlichen von 5 bis unter 12 Jahren auf und 2 Prozent bei Kindern unter 5 Jahren. Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19 empfohlen. Bei individuellem Wunsch können dann Kinder in diesem Altersbereich auch ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    In den Heimen in Stadt und Landkreis ist es bei den Infektionen von Bewohnern und Mitarbeitern zu einer deutlichen Zunahme der Fälle gekommen. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpften Bewohner weiterhin sehr hoch; die Verlaufsformen sind in der Regel jedoch milde. Etwas weniger als ein Drittel der betroffenen Mitarbeiter war ungeimpft. So bestanden COVID-19-Infektionsgeschehen in der letzten Woche in 29 Alten- und Pflegeheimen bei 97 Bewohnern und 90 Mitarbeitern. 6 Heimbewohner mussten hospitalisiert werden.

    Mittlerweile wurde bei mindestens 35.754 Personen eine Genesung* dokumentiert. 747 Personen (am 13.01.2022: 739) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 648, Stadt: 99). Von den Verstorbenen waren 34 (am 13.01.2022 33) Personen unter 60 Jahren. 489 (am 13.01.2022: 486) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden 9 Personen (am 13.01.2022: 6) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Eine Person war unter 60 Jahre und drei Personen waren über 80 Jahre. Keine der verstorbenen Personen war in einem Heim betreut worden.

    121 (am 13.01.2022: 108) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 14 Patienten (am 13.01.2022: 13) auf einer Intensivstation.

    Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 21.01.2022 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 970,26 (am: 13.01.2022 691,92), für den Landkreis Rosenheim bei 877,27 (am: 13.01.2022 617,83).

    * Mit den Begriffen „Genesung und Genesene“ werden „nicht aktive Fälle“ bezeichnet. Es handelt sich dabei nicht um „Genesene im Sinne des § 2 Nr. 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung“. Somit sind diese Personen – sofern nach einem halben Jahr nach der akuten Infektion keine zusätzliche Impfung erfolgt ist – grundsätzlich nach 6 Monaten wieder als empfänglich für eine Infektion anzusehen.

    Tabellen und Grafiken:

    Grafik: 7-Tage-Inzidenz Stadt und Landkreis Rosenheim

    Bettenbelegung der KlinikenAltersstruktur der Fälle seit JanuarGemeldete COVID-19-Verstorbene pro Tag

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen* auf die Gemeinde:

    Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    Fallzahlen in den Gemeinden

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

     

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html;jsessionid=2F5E66FC7AEF0972AFE9FB2876FDA68E.internet061?nn=13490888

    https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

  • COVID-19 an Schulen und Kitas

    Information des Gesundheitsamt Rosenheim zu Corona-Maßnahmen an Schulen

    Häufige Fragen (FAQs) und Antworten Stand: 15.11.2021

    Was passiert bei einem positiven Selbsttest in der Klasse?
    Bei Auftreten eines positiven Falles in einer Klasse wird eine intensivierte Testung durchgeführt.

    Welche weiteren Maßnahmen gelten?
    Alle Schülerinnen und Schüler, die keiner Quarantänepflicht unterliegen und die Schule besuchen, sollten während der 14-tägigen Inkubationszeit ein Selbstmonitoring durchführen, auf Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion achten und bei Auftreten von COVID-19- Symptomen eine PCR-Testung machen.

    Was passiert bei einem Ausbruch in einer Klasse?
    Sollte ein Ausbruchsgeschehen in einer Klasse vorliegen, wird die gesamte Klasse in Quarantäne gesetzt.
    Die Dauer der Klassen-Quarantäne richtet sich hierbei nach dem letzten Kontakt zum Quellfall und nicht zu den Sekundärfällen.

    Hier finden Sie einen Überblick der Einrichtungen, in denen aufgrund von Covid-19 Fällen Quarantäneanordnungen ausgesprochen wurden:


    21.01.22

    Kinderhaus unterm Regenbogen Bernau,
    Haus für Kinder Kolbermoor Kolbermoor,
    Grundschule und Mittelschule Bad Endorf,
    Kath. Kita St. Josef der Arbeiter Rosenheim,
    Grundschule Feldkirchen Westerham,
    Haus für Kinder Maria Himmelfahrt Riedering,
    Grundschule Erlenau Rosenheim,
    Kindergarten Märchenhaus Flintsbach,
    Kindergarten St. Rupert Eiselfing,
    Kindergarten Burgau Wasserburg,
    Kindergarten St. Josef der Arbeiter Rosenheim,
    Haus für Kinder St. Nikolaus Höslwang,
    Kinderhaus Camino Bad Aibling Bad Aibling,
    Städtischer Kindergarten Löwenzahn Rosenheim,
    Haus für Kinder St. Vitus Nußdorf,
    Kindergarten Heilig Blut Rosenheim,
    Kath. Kindergarten St. Irmengard Prien,
    HfK Zwergerlmühle Achenmühle,
    Kindergarten Griesstätt,
    Kinderkrippe Keferwald Rosenheim,
    Kath. Kindergarten St. Bartholomäus Hittenkirchen Bernau,
    Grundschule (Franziska-Hager-) Prien,
    Kath. Kindertagesstätte St. Josef der Arbeiter Rosenheim,
    Haus für Kinder Löwenzahn Bruckmühl,
    Gemeindekindergarten St. Georg Großholzhausen,


    20.01.22

    Kinderkrippe Keferwald Rosenheim,
    Integrationskindergarten Schatztruhe Soyen,
    Realschule Bruckmühl,
    Kindergarten KiWest Feldkirchen-Westerham,
    Makarius-Wiedemann-Schule Wasserburg,
    Kindergarten Höhenrain Feldkirchen-Westerham,
    Grundschule Flintsbach,
    Haus für Kinder St. Vitus Nußdorf,
    Kindergarten St. Rupert Eiselfing,
    Kath. Kindergarten St. Hedwig Rosenheim,
    Philipp Neri Schule Rosenheim,
    Kindergarten Apostelkirche Rosenheim,
    Kindergarten Heilig Blut Rosenheim,
    AWO Haus für Kinder Kieselstein Kolbermoor,
    Kath. Kindergarten St. Irmengard Prien,
    Kindergarten St. Johannes Brannenburg,
    Kinderkrippe Kleine Bären Rosenheim,
    Grund- und Mittelschule Kiefersfelden,
    Kindergarten Hofberg Bad Aibling,
    Kath. Kindergarten Regenbogen Bad Feilnbach,
    Ev. Kindergarten Löwenzahn Pfaffing,
    Pauline-Thoma-Mittelschule Kolbermoor,
    Ev. Kindergarten Sonnenblume Raubling,
    Haus für Kinder Hl. Familie Rohrdorf


    19.01.22

    Haus für Kinder Schatztruhe Oberaudorf,
    Grundschule Nußdorf,
    Kinderhaus Sonnenschein Schechen,
    Kath. Kindergarten St. Irmengard Prien,
    Naturkindergarten Schechen,
    Haus für Kinder Hl. Familie Rohrdorf,
    Waldorfkindergarten Samenkorn Rosenheim,
    Kinderkrippe Kleine Bären Rosenheim,
    Haus für Kinder Zwergerlmühle Rohrdorf,
    Gemeindekindergarten Purzelbaum Bad Feilnbach,
    Ev. Kindergarten Regenbogen Stephanskirchen,
    Grundschule Samerberg,
    Kath. Kinderhaus Schatzkiste Albaching,
    Pauline-Thoma-Mittelschule Kolbermoor,
    Villa Familia Bad Aibling,
    Kinderhaus Vogelnest Bad Feilnbach,
    Kindergarten Zwergerlburg Neubeuern,
    Kath. Kindergarten St. Marien Aschau,
    Kindergarten Hänsel und Gretel Edling,
    Grund- und Mittelschule Kiefersfelden,
    Grundschule Soyen,
    Haus für Kinder Vogtareuth,
    Ev. Kindergarten Sonnenblume Raubling,
    Kindergarten Hl. Dreifaltigkeit Kolbermoor,
    Kinderkrippe Kleiner Drache Kiefersfelden,
    Kindergarten Glühwürmchen Bad Endorf


    18.01.22

    Gemeindekindergarten Zwergerlburg Neubeuern,
    Haus für Kinder Hl. Familie Rohrdorf,
    Kindergarten Hofberg Bad Aibling,
    Montessori Haus für Kinder Wasserburg,
    Haus für Kinder St. Margaretha Frasdorf,
    Haus für Kinder Vogtareuth,
    Kath. Kindertagesstätte St. Josef der Arbeiter Rosenheim,
    Kinderhaus KiWest Feldkirchen-Westerham,
    Kinderhaus Sonnenschein Schechen,
    Kath. Kindergarten St. Georg Stephanskirchen,
    Kindergarten Mariä Himmelfahrt Prutting,

    jeweils ein positiver Fall, alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grundschule Soyen,
    Kita Katharina Bad Endorf,
    Kath. Kindergarten St. Irmengard Prien,
    Pauline-Thoma-Mittelschule Kolbermoor,
    Evang. Kindergarten Sonnenblume Raubling,

    je zwei positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    SFZ Inntal-Schule Brannenburg,
    Caspar Maria Filser Schule Brannenburg,

    je drei positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Luitpold Grundschule Bad Aibling,
    fünf positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Glühwürmchen Bad Endorf,
    sechs positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    17.01.22

    Kindergarten Hofberg Bad Aibling,
    Haus für Kinder Hl. Familie Rohrdorf,
    Kindergarten Griesstätt,
    Kindergarten St. Georg Stephanskirchen,
    Förderzentrum Attl Makarius-Wiedemann-Schule Wasserburg,
    Kath. Kindergarten St. Rupert Söllhuben,
    Kindergarten St. Quirin Rosenheim,
    Kindergarten St. Peter Soyen,
    Kath. Kindergarten St. Katharina Pfaffing,
    Kindergarten Löwenzahn Bruckmühl,
    Städtischer Bewegungskindergarten am ESV Rosenheim,
    Kindergarten Pusteblume Großkarolinenfeld,
    Kindergarten Wurzelkinder Rimsting,
    Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim,

    jeweils ein positiver Fall, alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Hl. Dreifaltigkeit Kolbermoor,
    Wirtschaftsschule Alpenland,

    je zwei positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindertagesstätte Reitmehring,
    Holnstainer Grundschule Bruckmühl,

    je drei positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grund- und Mittelschule Rosenheim-Fürstätt,
    vier positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Glühwürmchen Bad Endorf,
    fünf positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    14.01.22

    Kinderkrippe “Die Schatzinsel” Bad Endorf,
    Kinderkrippe “Kleiner Drache” Kiefersfelden,
    Kinderkrippe Innzwerge Rosenheim,
    AWO Kindergarten Burg Sonnenstein Bad Aibling,
    Kindergarten Samerberg,

    jeweils ein positiver Fall, alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Glühwürmchen Bad Endorf,
    zwei positive Fälle. Alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    13.01.22

    Kindergarten Klabautermann Rosenheim,
    Kindergarten Arche Noah Bruckmühl,
    Kindergarten Mariä Himmelfahrt Prutting,
    Kinderkrippe Innzwerge Rosenheim,
    Waldorfkindergarten Prien,
    Kindergarten St. Michael Rosenheim,
    Katholischer Kindergarten St. Katharina Pfaffing,
    jeweils ein positiver Fall, alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    12.01.22

    Kinderhaus Purzelbaum Hohentann Tuntenhausen, Katholischer Kindergarten Regenbogen Bad Feilnbach,
    jeweils ein positiver Fall, alle Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


  • Corona in Leichter Sprache

    Wenn Sie den Link klicken, kommen Sie auf die Start-Seite für Leichte Sprache vom Bayerischen Staats-Ministerium für Gesundheit und Pflege.

    Dort bekommen Sie viele Informationen zu Corona in Leichter Sprache.

    www.stmgp.bayern.de/?lang=de_ls

  • Wirtschaftshilfen

    Coronavirus – Wo bekomme ich Unterstützung und Informationen?

    Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über Unterstützungsleistungen und Informationen für betroffene Unternehmen, Selbstständige und sonstige Einrichtungen.

    Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: www.stmwi.bayern.de/coronavirus/
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/coronahilfe.html
    Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern: www.ihk-muenchen.de/de/Service/corona/
    Handwerkskammer für München und Oberbayern: www.hwk-muenchen.de

    Bei Fragen steht Ihnen auch sehr gerne die Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim zur Verfügung:
    Tel. Nr.: 08031 392-1019
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@lra-rosenheim.de

     

    Eine Statistik zu den ausgezahlten Corona-Wirtschaftshilfen im Landkreis Rosenheim mit Stand 6.9.21 steht Ihnen nachstehend zur Verfügung

    Download

  • Grenzpendler

    Grenzpendler und kleiner Grenzverkehr

    a) Grenzgänger, Grenzpendler und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem anderen Staat aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Meldepflicht, Nachweispflicht oder Quarantänepflicht. Eine Nachweispflicht besteht lediglich bei Einreise auf dem Luftweg.

     

     

    b) Für Grenzpendler, Grenzgänger und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Meldepflicht oder Quarantänepflicht,
    Es besteht eine Nachweispflicht mit der Maßgabe, dass Personen, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, sich lediglich zweimal pro Woche testen müssen und entsprechende Nachweise mit sich führen müssen.

     

     

    c) Für das Pendeln in und aus Virusvariantengebieten gilt die Ausnahme von der Melde- und Quarantänepflicht nur für Grenzpendler/Grenzgänger, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird. Außerdem gilt die Test- und Nachweispflicht mindestens zwei Mal pro Woche.

  • Reiserückkehrer

    Bayerischen Einreisequarantäneverordnung (EQV)

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Einreise vom 23.12.2021

  • Konsensusstatement zu Covid-19 Impfungen

    Die Steuerungsgruppe der Gesundheitsregionplus Landkreis Rosenheim ruft im Kampf gegen die Corona-Pandemie zur Impfung auf!

    Anbei finden Sie das Konsensusstatement zum Download in zwei unterschiedlichen Formaten, zur weiteren und freien Verwendung.

    Während sich die „Einzelseiten“ gut für die Einbindung auf einer Homepage eignen, wurde das Layout „Druck_Folder“ so gestaltet, dass eine Handreichung entsteht, wenn der Ausdruck auf DIN A 3 beidseitig erfolgt und anschließend mittig gefaltet wird.

    Download

  • Meldeformular

    Meldeformular zu

    meldepflichtigen Infektionskrankheiten und zur Hospitalisierung von COVID-19 Patienten gemäß § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

    Download

    Alle downloaden
    TitelDateigrößeDatumherunterladen
    Arztmeldeformular § 6 IfSG Stand 01.07.2021 613.02 KB23.09.2021 herunterladenVorschau

  • Psychische Gesundheit von Kindern und Familien

    Gefühle erkennen. Gefühle benennen. Kinder in der Pandemie.

    Mit der Pandemie sind für Kinder und Eltern viele Ungewissheiten, Ängste und gemischte, bislang vielleicht sogar unbekannte Gefühle verbunden. Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege hat ein Magazin entwickelt, das die Kleinen auf spielerische Art und Weise dabei unterstützt, eigene Gefühle zu verstehen und den Großen mit einem Mini-Booklet konkrete Hilfsangebote an die Hand gibt.

     

    Das Geschehen rund um die Pandemie löst auch bei Kindergarten- und Grundschulkindern gute und schlechte Launen, diffuse Stimmungslagen und Ängste aus. Dann ist es wichtig zu vermitteln, dass auch unangenehme Gefühle erlaubt sind.
    Woher aber kommen denn diese Gefühle? Haben andere Kinder die auch? Und wie gehe ich am besten damit um? Diese und weitere Fragen greift das neue Kinder-Magazin MucklMAG auf und beantwortet sie auf kindgerechte Art und Weise. Unterstützung gibt es dabei vom Pumuckl höchstpersönlich, denn der kennt sich bekanntlich mit kleiner und großer Wut und Angst ziemlich gut aus.

    Neben Erklärungen und Tipps gibt es deshalb natürlich auch jede Menge unterhaltsamen Spaß, Rätselspiele usw., die die Kinder auch gerne zusammen mit ihren Geschwistern oder ihren Eltern lösen können. Das stärkt den Familienzusammenhalt – ein wichtiger Aspekt bei dem langen Weg durch die Pandemie!

    Das Extra-Booklet für die Eltern
    Gut zu wissen: Das MucklMAG wendet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an deren Eltern. Dem Magazin liegt ein Booklet bei, das konkrete Tipps und Adressen nennt, wenn sie Information und Unterstützung suchen oder schnelle Hilfe brauchen.

    Die beiden Hefte können ab dem 6. September 2021 auf der MucklMAG-Webseite (www.muckl-mag.de) sowohl in gedruckter Form kostenfrei bestellen als auch downloaden.

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