Covid-19

  • Krankenhaus-Ampel-Fakten

    Corona Ampel gruen 180x300 - COVID-19

    Sie ist seit dem 2. September 2021 der neue Leit-Indikator in Bayern.

    Die hier veröffentlichten Daten beruhen auf den Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

    Rot

    Es werden aktuell mehr als 600 COVID-19 Patienten auf Intensivstationen in Bayern versorgt.

    24.09.2021: 269

    Gelb

    Es wurden in einer Woche mehr als 1.200 neue COVID-19 Patienten in bayerischen Krankenhäusern aufgenommen

    24.09.2021: 242

    Grün

    Die Werte für die gelbe und die rote Phase sind nicht erreicht

    Grundsätzliches (Stand 02.09.2021):

    • Es wurde eine neue, 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen, die am 2. September in Kraft trat und bis einschließlich 1. Oktober (Freitag) gilt.
    • Die 7-Tage-Infektionsinzidenz als das bisher dominierende Kriterium in der Pandemiebekämpfung wird abgelöst. Mit ihr entfallen auch alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen. Lediglich für die Anwendung von 3G (ab Inzidenz 35 als Startpunkt) bleibt die 7-Tage-Infektionsinzidenz relevant.
    • An die Stelle der 7-Tage-Infektionsinzidenz tritt eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems.
      Stufe Gelb ist erreicht, sobald bayernweit innerhalb der jeweils letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Sobald Stufe Gelb erreicht ist, beschließt die Staatsregierung weitergehende Maßnahmen.
      Stufe Rot ist erreicht, sobald mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen (maßgeblich sind die Zahlen des DIVI-Intensivregisters). Sobald Stufe Rot erreicht ist, wird die Staatsregierung neben den bereits für Stufe Gelb geltenden Regelungen umgehend weitere Maßnahmen verfügen.
  • Krankenhaus-Ampel-Regelungen

    Grün

    Stand 02.09.2021
    Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten infektionsschutzrechtlichen Regelungen der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:

    Grundsätzliches:

    • Ab einer 7-Tage-Infektionsinzidenz von über 35 im Landkreis oder in der kreisfeien Stadt gilt indoor breitflächig der 3G-Grundsatz: Persönlichen Zugang haben deshalb nur Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete. Dies betrifft öffentliche und private Einrichtungen, Veranstaltungen, Sportstätten, Fitnessstudios, die gesamte Kultur, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten, Gastronomie, Beherbergung, die Hochschulen, Krankenhäuser, Bibliotheken und Archive, die außerschulischen Bildungsangebote wie Musikschulen, Fahrschulen und die Erwachsenenbildung, außerdem Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches. Für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gibt es Ausnahmen. Schüler gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet.
    • Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten, Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz. Für Schule und Kita gelten die bereits bekannten Sonderregelungen.
    • Die Einhaltung der 3G-Regeln muss vom Betreiber kontrolliert werden. Gäste und Besucher sowie Betreiber, die sich nicht daran halten, müssen mit einem Bußgeld rechnen.
    • Die FFP2-Maskenpflicht entfällt. Die medizinische Maske („OP-Maske“) ist der neue Maskenstandard. Unter freiem Himmel gibt es künftig generell keine Maskenpflicht mehr. In geschlossenen Räumen gilt umgekehrt immer eine generelle Maskenpflicht.
    • Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen ersatzlos.
    • Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen.

    Detaildarstellung gegliedert nach Lebensbereichen:

    Erläuterungen zur 3G-Regel (§ 3 der 14. BayIfSMV):

    Überschreitet ein Landkreis die Inzidenz von 35 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen so ist die 3G-Regel für die Nutzung oder die Zulassung zu bestimmten Einrichtungen, Betrieben oder Veranstaltungen – insbesondere für Angebote in geschlossenen Räumen – zu beachten.

    Ist die Vorlage eines Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Testnachweis) vorgesehen, gilt:

    Es ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis

    • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
    • eines POC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
    • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde,

    nachzuweisen, das den Bestimmungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) entspricht.

    Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises in allen Bereichen sind:

    • asymptomatische geimpfte Personen und asymptomatische genesene Personen,
    • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
    • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen und
    • Noch nicht eingeschulte Kinder.

    Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

    Zur Nachweisführung gegenüber den Verantwortlichen genügt die Gewährung der Einsichtnahme in die Test- oder Impfnachweise gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier.

    Schülerinnen und Schüler, die sich auf diese Ausnahme berufen, müssen deren Voraussetzungen glaubhaft machen. Hierfür reicht bei Schülerinnen und Schülern mit Schulort in Deutschland aus, dass sie durch Vorlage eines aktuellen Schülerausweises, einer aktuellen Schulbesuchsbestätigung oder auf andere Weise, etwa Vorlage eines Schülertickets nebst einem amtlichen Ausweispapier, glaubhaft machen, dass sie im jeweiligen Schuljahr die Schule besuchen. Die Ausnahme von den Testerfordernissen gilt auch in den Ferien.

    Erläuterungen zur Kontaktdatenerfassung (§ 5 der 14. BayIfSMV):

    Soweit eine Verpflichtung zur Kontaktdatenerfassung gilt:

    • Dokumentation des Namens, Vornamens, einer Anschrift und einer sicheren Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse), sowie der Zeitraum des Aufenthaltes;
    • Verpflichtung zur wahrheitsgemäßen Angabe der Daten gegenüber Verantwortlichen.

    Erläuterungen zur Maskenpflicht (§ 2 der 14. BayIfSMV):

    Die FFP2-Maskenpflicht entfällt. Die medizinische Maske („OP-Maske“) ist der neue Maskenstandard. In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht).

    Die Maskenpflicht gilt nicht:

    • innerhalb privater Räumlichkeiten,
    • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; diese Nummer findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,
    • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
    • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
    • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
    • aus sonstigen zwingenden Gründen.

    Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen.

    Für private und öffentliche Veranstaltung bis zu 1.000 Personen gilt allgemein:

    Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen.

    • In geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht. Diese entfällt in privaten Räumlichkeiten. (s.o.)
    • Es gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel (ab Inzidenz von 35). Diese entfällt in privaten Räumlichkeiten.
    • Ab 100 Teilnehmern ist ein Infektionsschutzkonzept verpflichtend zu erstellen.

    Für private und öffentliche Veranstaltung mit mehr als 1.000 Personen gilt allgemein (vgl. § 4 der 14. BayIfSMV):

    • In geschlossenen Räumen und in Eingangs- und Begegnungsbereichen (auch unter freiem Himmel) besteht Maskenpflicht.
    • Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • (Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt:

    • Gottesdienste oder Zusammenkünfte, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich in Gebäuden die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
    • Es gilt Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    Für Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG gilt:

    • Unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt werden.
    • In Versammlungen in geschlossenen Räumen, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
    • In geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht.

    Für den öffentlichen Personennahverkehr und Schülerbeförderung gilt:

    • Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen geschlossenen Fahrzeugbereiche, auch am Platz, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.
    • keine 3G-Regel

    Für Kulturelle Veranstaltungen in z.B. Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos u.ä. mit weniger als 1.000 Personen gilt:

    • Ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m (Indoor); Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird.
    • Einhaltung der 3G-Regel (ab einer Inzidenz von über 35)
    • Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)
    • Ab 100 Personen Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    Für Kulturelle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:

    • Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen.
    • Nur Verkauf von personalisierten Eintrittskarten
    • Kein Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke
    • Kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen
    • Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)
    • In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird. Unter freiem Himmel Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.
    • Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • (Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Bei Überschreitung von 5.000 Personen darf nur 50 % der darüberhinausgehenden Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.

    Für Sport, Sportstätten, Fitnessstudios, praktische Sportausbildung und Sportveranstaltungen mit weniger als 1.000 Personen gilt:

    • In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht. Diese gilt nicht während der Sportausübung.
    • Bei Sport ist in geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel ist die Sportausübung ohne 3G gestattet. (s.o.); Die 3G-Regel muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • Ab 100 Personen Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    Für Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:

    • Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen.
    • Nur Verkauf von personalisierten Eintrittskarten
    • Kein Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke
    • Kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen
    • Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)
    • In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird. Unter freiem Himmel Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.
    • Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • (Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Bei Überschreitung von 5.000 Personen darf nur 50 % der darüberhinausgehenden Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.

    Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, staatliche Schlösser, zoologische und botanische Gärten, Seen, Schauhöhlen und Besucherbergwerke gelten folgende Bestimmungen:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, öffentlichen Fahrzeugbereichen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
    • Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)
    • Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    Für Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Führungen jeder Art und den touristischen Bahn- und Reisebusverkehr gelten folgende Bestimmungen:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, öffentlichen Fahrzeugbereichen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
    • Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    Nicht geimpfte oder nicht genesene Passagiere müssen bei Flusskreuzfahrten einen Testnachweis bei der Einschiffung, wenn sie in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs vorlegen.

    Für ortsfeste Freizeiteinrichtungen, wie Freizeitparks, Indoorspielplätze, Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen und vergleichbare Freizeiteinrichtungen gilt:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird oder aufgrund sonstigen zwingenden Gründen (z.B. beim Schwimmen und Saunieren).
    • Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    Bordellbetriebe, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen. (Öffnung im Oktober angekündigt)

    Für Geschäfte des Groß- und Einzelhandels sowie alle Ladengeschäfte von Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben mit Kundenverkehr gilt:

    • Maskenpflicht; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
    • Keine 3G-Regel
    • Erstellung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    Für körpernahe Dienstleistungen, die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind, gilt:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; die Maskenpflicht entfällt, soweit Sie die Art der Dienstleistung nicht zulässt.
    • Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.
    • Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)
    • Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    Für Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel und geschlossenen Räumen, die keinen Volksfestcharakter aufweisen mit weniger als 1.000 Besuchern gilt:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.
    • Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzepts

    Für Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel und geschlossenen Räumen, die keinen Volksfestcharakter aufweisen mit mehr als 1.000 Besuchern gilt:

    • Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen.
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist. Unter freiem Himmel gilt Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.
    • 3G-Regel unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen; Die 3G-Regel muss durch den Veranstalter kontrolliert werden.
    • Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    (Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Für Gastronomische Angebote gilt:

    • Keine infektionsschutzrechtliche Sperrstunde mehr
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; die Maskenpflicht entfällt für Gäste, solange sie am Tisch sitzen (unabhängig vom Mindestabstand).
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.
    • Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)
    • Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts
    • In geschlossenen Räumen ist Tanzen nicht zulässig, soweit es sich nicht um eine zulässige Veranstaltung handelt.
    • In geschlossenen Räumen ist Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit es sich nicht um nach dieser Verordnung zulässige Veranstaltungen handelt.
    • keine 3G-Regel und Kontaktdatenerfassung bei nicht öffentlichen Betriebskantinen.

    Reine Schankwirtschaften dürfen unter den Voraussetzungen für Gaststätten öffnen (s.o.). In geschlossenen Räumen muss die Bedienung am Tisch erfolgen. Die Abgabe und Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen ist nicht zulässig.

    Diskotheken bleiben geschlossen. (Öffnung für Oktober angekündigt)

    Für gewerbliche Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben u.ä. gilt:

    • 3G-Regel (ab einer Inzidenz von 35); Vorlage eines 3G-Nachweises bei Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen
    • Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)
    • Ausarbeitung und Einhaltung eines betrieblichen Infektionsschutzkonzeptes

    Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern gilt:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.
    • Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern gilt:

    • Maximal 25.000 Personen.
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.); unter freiem Himmel Maskenpflicht im Eingangs- und Begegnungsbereich.
    • 3G-Regel unabhängig von Inzidenz und auch unter freiem Himmel
    • Verpflichtende Kontaktdatenerfassung
    • (Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Für Messen und vergleichbare Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern gilt:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.
    • Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    Für Messen und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern gilt:

    • Maximal 50.000 Personen
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.); unter freiem Himmel Maskenpflicht im Eingangs- und Begegnungsbereich.
    • 3G-Regel unabhängig von Inzidenz und auch unter freiem Himmel
    • Verpflichtende Kontaktdatenerfassung
    • (Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Für den Schulunterricht und sonstige Schulveranstaltungen gilt Folgendes:

    • Es findet grundsätzlich in allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt.
    • In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht. Unter freiem Himmel entfällt die Maskenpflicht. Außerdem darf die Maske von den Schülern während des Sportunterrichts nach Genehmigung aus zwingenden pädagogisch-didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen und während einer Stoßlüftung des Klassen- oder Aufenthaltsraums abgenommen werden. Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Maske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • Die Teilnahme am Präsenzunterricht sowie an schulischen Ferienkursen während der Sommerferien ist nur zulässig, wenn drei Mal wöchentlich ein negativer Testnachweis erbracht wird. Ein Test kann auch unter Aufsicht in der Schule vorgenommen werden. Dies kann in Sonderfällen durch eine PCR-Pooltestung ersetzt werden.
    • Kommt es in einer Klasse zu einem Infektionsfall, kann das Gesundheitsamt eine tägliche Testung anordnen.

    Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gilt:

    • Einhaltung eines betrieblichen Schutz- und Hygienekonzepts.
    • Schülerinnen und Schüler dürfen nur teilnehmen, sofern Sie entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben negativ getestet sind, genesen oder geimpft (3G-Regel) sind.
    • Die Träger von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten sowie Tagespflegepersonen haben für jedes noch nicht eingeschulte Kind pro Betreuungswoche zwei Tests anzubieten oder die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

    Für Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bay. Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote gelten folgende Voraussetzungen:

    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.
    • Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    Für vollstationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Altenheime gilt:

    • Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte müssen sich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.
    • Das Infektionsschutzkonzept der Einrichtung muss ein entsprechendes Testkonzept enthalten.
    • Für Besucher von Patienten oder Bewohnern dieser Einrichtungen gilt eine Inzidenzunabhängige 3G-Regel.
    • Das Schutz- und Hygienekonzept von Krankenhäusern sowie von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen muss ein Testkonzept enthalten, das insbesondere eine zwei Mal wöchentliche Testung der Beschäftigten vorsieht. Besucher ist der Zugang zu Krankenhäuser nur mir Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis nach der 3G-Regel gestattet.
    • Ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihre Beschäftigten im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten regelmäßig, möglichst an drei verschiedenen Tagen pro Woche, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.
  • Meldeformular

    Meldeformular zu

    meldepflichtigen Infektionskrankheiten und zur Hospitalisierung von COVID-19 Patienten gemäß § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

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    Arztmeldeformular § 6 IfSG Stand 01.07.2021 613.02 KB23.09.2021 herunterladenVorschau

  • Aktuelle Inzidenzwerte

    Die hier veröffentlichten Daten beruhen auf den Zahlen des Robert Koch-Institut. Die Werte des RKI sind ausschlaggebend für Lockerungen oder Verschärfungen. 

    Die Daten vom 9. September stammen vom Gesundheitsamt Rosenheim. Aufgrund einer technischen Störung stellte das RKI an diesem Tag keine Inzidenzzahlen aus den Landkreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung.

    Landkreis Rosenheim

    Stadt Rosenheim

    Datum

    Fallzahlen LandkreisNeumeldungen Landkreis7-Tages-Inzidenz LandkreisFallzahlen StadtNeumeldungen Stadt7-Tages-Inzidenz Stadt
    24.09.202116.087+56167,74.659+4136,8
    23.09.202116.031+80179,24.655+13146,2
    22.09.202115.951+71179,24.642+20177,7
    21.09.202115.880+15176,54.622+13173,0
    20.09.202115.865+74180,04.613+19162,0
    19.09.202115.791+49175,44.594+6163,5
    18.09.202115.742+85172,34.588+15179,3
    17.09.202115.657+89161,24.573+11184,0
  • Corona-Hotline

    Corona-Hotline: 08031 58 169 6666

    Die gemeinsame Corona-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim steht Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Landkreis Rosenheim für Fragen rund um die Corona-Pandemie zur Verfügung. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16:00 Uhr erreichbar, am Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr.

    Bei der Corona-Hotline können Fragen rund um das Corona-Virus gestellt werden. Das können Fragen sein, die sich mit der Rückkehr aus einem Risikogebiet befassen, PCR-Tests oder auch Quarantänemaßnahmen. Hilfestellung bei der Registrierung für eine Impfung sind hier nicht möglich. Diese Hilfestellung bietet die Impfhotline unter 08031 365 8899 an. Die Mitarbeiter sind Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr sowie am Samstag von 8 – 12 Uhr erreichbar.

  • Allgemeinverfügung / Bekanntmachung

    Stand 20.09.2021

    Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:

    Grundsätzliches:

    • Die derzeit geltende 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist bis 1. Oktober befristet.
    • Zur Beurteilung der Gefährdung der Bevölkerung durch das Infektionsgeschehen dient die Krankenhausampel. Diese stellt die Belastung des Gesundheitssystems dar.Stufe Gelb ist erreicht, sobald bayernweit innerhalb der jeweils letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Sobald Stufe Gelb erreicht ist, beschließt die Staatsregierung weitergehende Maßnahmen.
      Stufe Rot ist erreicht, sobald mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen (maßgeblich sind die Zahlen des DIVI-Intensivregisters). Sobald Stufe Rot erreicht ist, wird die Staatsregierung neben den bereits für Stufe Gelb geltenden Regelungen umgehend weitere Maßnahmen verfügen.
    • Die 7-Tage-Infektionsinzidenz ist ausschließlich bezüglich der Anwendung der 3G-Regel relevant. Ab einer 7-Tage-Infektionsinzidenz von über 35 im Landkreis oder in der kreisfeien Stadt gilt indoor breitflächig der 3G-Grundsatz.
    • Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten, Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz. Für Schule und Kita gelten die bereits bekannten Sonderregelungen.

    Detaildarstellung gegliedert nach Lebensbereichen:

    • Erläuterungen zur 3G-Regel (§ 3 der 14. BayIfSMV):

     

    Überschreitet ein Landkreis die Inzidenz von 35 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen so ist die 3G-Regel für die Nutzung oder die Zulassung zu bestimmten Einrichtungen, Betrieben oder Veranstaltungen – insbesondere für Angebote in geschlossenen Räumen – zu beachten.

     

    Ist die Vorlage eines Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Testnachweis) vorgesehen, gilt:

     

    Es ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis

    • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
    • eines POC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
    • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde,

     

    nachzuweisen, das den Bestimmungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) entspricht.

     

    Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises sind:

    • asymptomatische geimpfte Personen und asymptomatische genesene Personen,
    • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
    • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen und
    • Noch nicht eingeschulte Kinder.
    • Personen bei beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten
    • Tätigkeiten und Veranstaltungen in Privaträumen (d.h. eigene Wohnung mit Nebenanlagen, nicht aber nur für Veranstaltung angemietete Räume)

     

    Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

     

    Zur Nachweisführung gegenüber den Verantwortlichen genügt die Gewährung der Einsichtnahme in die Test- oder Impfnachweise gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier.

     

    Schülerinnen und Schüler, die sich auf diese Ausnahme berufen, müssen deren Voraussetzungen glaubhaft machen. Hierfür reicht bei Schülerinnen und Schülern mit Schulort in Deutschland aus, dass sie durch Vorlage eines aktuellen Schülerausweises, einer aktuellen Schulbesuchsbestätigung oder auf andere Weise, etwa Vorlage eines Schülertickets nebst einem amtlichen Ausweispapier, glaubhaft machen, dass sie im jeweiligen Schuljahr die Schule besuchen. Die Ausnahme von den Testerfordernissen gilt auch in den Ferien.

     

     

    • Erläuterungen zur Kontaktdatenerfassung (§ 5 der 14. BayIfSMV):

     

    Soweit eine Verpflichtung zur Kontaktdatenerfassung gilt:

     

    -Dokumentation des Namens, Vornamens, einer Anschrift und einer sicheren Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse), sowie der Zeitraum des Aufenthaltes;

     

    -Verpflichtung zur wahrheitsgemäßen Angabe der Daten gegenüber Verantwortlichen.

     

     

    • Erläuterungen zur Maskenpflicht (§ 2 der 14. BayIfSMV):

     

    Die medizinische Maske („OP-Maske“) ist der gültige Maskenstandard. In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht).

     

    Die Maskenpflicht gilt nicht:

    -innerhalb privater Räumlichkeiten,

    -am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; diese Nummer findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,

    -für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,

    -bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,

    -für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,

    -aus sonstigen zwingenden Gründen.

     

    Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen.

     

     

    • Für private und öffentliche Veranstaltung bis zu 1.000 Personen gilt allgemein:

     

    Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen.

     

    -In geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht. Diese entfällt in privaten Räumlichkeiten. (s.o.)

    -Es gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel (ab Inzidenz von 35). Diese entfällt in privaten Räumlichkeiten. (s.o.)

    -Ab 100 Teilnehmern ist ein Infektionsschutzkonzept verpflichtend zu erstellen.

     

     

    • Für private und öffentliche Veranstaltung mit mehr als 1.000 Personen gilt allgemein (vgl. § 4 der 14. BayIfSMV):

     

    – In geschlossenen Räumen und in Eingangs- und Begegnungsbereichen (auch unter freiem Himmel) besteht Maskenpflicht.

    -Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

     

     

    • Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt:

     

    -Gottesdienste oder Zusammenkünfte, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich in Gebäuden die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

    -Es gilt Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

     

     

    • Für Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG gilt:

     

    -Unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt sein.

    -In Versammlungen in geschlossenen Räumen, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

    -In geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht.

     

     

    • Für den öffentlichen Personennahverkehr und Schülerbeförderung gilt:

     

    -Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen geschlossenen Fahrzeugbereiche, auch am Platz, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.

    -keine 3G-Regel

     

     

    • Für kulturelle Veranstaltungen in z.B. Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos u.ä. mit weniger als 1.000 Personen gilt:

     

    -In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird; unter freiem Himmel keine Maskenpflicht

    -In geschlossenen Räumen Einhaltung der 3G-Regel (ab einer Inzidenz von über 35) (s.o.)

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -Ab 100 Personen Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

     

     

    • Für kulturelle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:

     

    -Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen

    -Nur Verkauf von personalisierten Eintrittskarten

    -Kein Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke

    -Kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird; Unter freiem Himmel Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen

    -Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

     

    Bei Überschreitung von 5.000 Personen darf nur 50 % der darüberhinausgehenden Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.

     

     

    • Für Sport, Sportstätten, Fitnessstudios, praktische Sportausbildung und Sportveranstaltungen mit weniger als 1.000 Personen gilt:

     

    -In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht. Diese gilt nicht während der Sportausübung.

    -Bei Sport ist in geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel ist die Sportausübung ohne 3G gestattet (s.o.); Die 3G-Regel muss vom Betreiber kontrolliert werden.

    -Ab 100 Personen Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

     

     

    • Für Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:

     

    -Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen

    -Nur Verkauf von personalisierten Eintrittskarten

    -Kein Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke

    -Kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird. Unter freiem Himmel Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.

    -Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

     

    Bei Überschreitung von 5.000 Personen darf nur 50 % der darüberhinausgehenden Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.

     

     

    • Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, staatliche Schlösser, zoologische und botanische Gärten, Seen, Schauhöhlen und Besucherbergwerke gelten folgende Bestimmungen:

     

    Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, öffentlichen Fahrzeugbereichen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

    Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

     

     

    • Für Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Führungen jeder Art und den touristischen Bahn- und Reisebusverkehr gelten folgende Bestimmungen:

     

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, öffentlichen Fahrzeugbereichen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

     

    Nicht geimpften oder nicht genesenen Passagiere müssen bei Flusskreuzfahrten einen Testnachweis bei der Einschiffung, wenn sie in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs vorlegen.

     

     

    • Für ortsfeste Freizeiteinrichtungen, wie Freizeitparks, Indoorspielplätze, Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen und vergleichbare Freizeiteinrichtungen gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird oder aufgrund sonstigen zwingenden Gründen (z.B. beim Schwimmen und Saunieren).

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

     

     

    Bordellbetriebe, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen. (Öffnung im Oktober angekündigt)

     

     

    • Für Geschäfte des Groß- und Einzelhandels sowie alle Ladengeschäfte von Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben mit Kundenverkehr gilt:

     

    Maskenpflicht; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.

    Keine 3G-Regel

    Erstellung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

     

     

    • Für körpernahe Dienstleistungen, die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind, gilt:

     

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; die Maskenpflicht entfällt, soweit Sie die Art der Dienstleistung nicht zulässt.

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

     

     

    • Für Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel und geschlossenen Räumen, die keinen Volksfestcharakter aufweisen mit weniger als 1.000 Besuchern gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzepts

     

     

    • Für Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel und geschlossenen Räumen, die keinen Volksfestcharakter aufweisen mit mehr als 1.000 Besuchern gilt:

     

    -Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen.

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist. Unter freiem Himmel gilt Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.

    -3G-Regel unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen; Die 3G-Regel muss durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

     

     

    • Für Gastronomische Angebote gilt:

     

    -Keine infektionsschutzrechtliche Sperrstunde mehr

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; die Maskenpflicht entfällt für Gäste, solange sie am Tisch sitzen (unabhängig vom Mindestabstand).

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    – Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    -In geschlossenen Räumen ist Tanzen nicht zulässig, soweit es sich nicht um eine zulässige Veranstaltung handelt.

    -In geschlossenen Räumen ist Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit es sich nicht um nach dieser Verordnung zulässige Veranstaltungen handelt.

    -keine 3G-Regel und Kontaktdatenerfassung bei nicht öffentlichen Betriebskantinen.

     

    Reine Schankwirtschaften dürfen unter den Voraussetzungen für Gaststätten öffnen (s.o.). In geschlossenen Räumen muss die Bedienung am Tisch erfolgen. Die Abgabe und Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen ist nicht zulässig.

     

     

    Diskotheken bleiben geschlossen. (Öffnung für Oktober angekündigt)

     

     

    • Für gewerbliche Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben u.ä. gilt:

     

    3G-Regel (ab einer Inzidenz von 35); Vorlage eines 3G-Nachweises bei Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines betrieblichen Infektionsschutzkonzeptes

     

     

    • Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern gilt:

     

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

     

     

    • Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern gilt:

     

    -Maximal 25.000 Personen.

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.); unter freiem Himmel Maskenpflicht im Eingangs- und Begegnungsbereich.

    -3G-Regel unabhängig von Inzidenz und auch unter freiem Himmel

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

     

     

    • Für Messen und vergleichbare Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern gilt:

     

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

     

     

    • Für Messen und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern gilt:

     

    -Maximal 50.000 Personen

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.); unter freiem Himmel Maskenpflicht im Eingangs- und Begegnungsbereich.

    -3G-Regel unabhängig von Inzidenz und auch unter freiem Himmel

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

     

     

    • Für den Schulunterricht und sonstige Schulveranstaltungen gilt Folgendes:

     

    -Es findet grundsätzlich in allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt.

    -In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht. Unter freiem Himmel entfällt die Maskenpflicht. Außerdem darf die Maske von den Schülern während des Sportunterrichts nach Genehmigung aus zwingenden pädagogisch-didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen und während einer Stoßlüftung des Klassen- oder Aufenthaltsraums abgenommen werden. Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Maske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    -Die Teilnahme am Präsenzunterricht sowie an schulischen Ferienkursen während der Sommerferien ist nur zulässig, wenn drei Mal wöchentlich ein negativer Testnachweis erbracht wird. Ein Test kann auch unter Aufsicht in der Schule vorgenommen werden. Dies kann in Sonderfällen durch eine PCR-Pooltestung ersetzt werden.

    -Kommt es in einer Klasse zu einem Infektionsfall, kann das Gesundheitsamt eine tägliche Testung anordnen.

     

     

    • Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gilt:

     

    -Einhaltung eines betrieblichen Schutz- und Hygienekonzepts

    -Schülerinnen und Schüler dürfen nur teilnehmen, sofern Sie entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben negativ getestet sind, genesen oder geimpft (3G-Regel) sind.

    -Die Träger von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten sowie Tagespflegepersonen haben für jedes noch nicht eingeschulte Kind pro Betreuungswoche zwei Tests anzubieten oder die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

    -Beschäftigte müssen drei Mal wöchentlich einen Testnachweis (PCR-Test oder PoC-Schnelltest) erbringen oder versichern, einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen zu haben. Soweit das Testergebnis eines Selbsttests für Zwecke außerhalb der Einrichtung Verwendung finden soll, ist der Selbsttest unter Aufsicht in der Einrichtung durchzuführen.

     

     

    • Für Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bay. Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote gelten folgende Voraussetzungen:

     

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

     

     

    • Für vollstationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Altenheime gilt:

     

    -Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte müssen sich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

    -Das Infektionsschutzkonzept der Einrichtung muss ein entsprechendes Testkonzept enthalten.

    -Für Besucher von Patienten oder Bewohnern dieser Einrichtungen gilt eine Inzidenzunabhängige 3G-Regel.

     

     

    • Das Schutz- und Hygienekonzept von Krankenhäusern sowie von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen muss ein Testkonzept enthalten, das insbesondere eine zwei Mal wöchentliche Testung der Beschäftigten vorsieht. Besucher ist der Zugang zu Krankenhäuser nur mir Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis nach der 3G-Regel gestattet.

     

     

    • Ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihre Beschäftigten im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten regelmäßig, möglichst an drei verschiedenen Tagen pro Woche, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

    Hinweis:

    Aufgrund des Beschlusses der Staatsregierung vom 31.08.2021 wird eine neue 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) erlassen, die am 02.09.2021 in Kraft treten und bis einschließlich 01.10.2021 gelten soll.

    Da uns diese Verordnung voraussichtlich erst sehr kurzfristig vorliegen wird, müssen wir Sie bezüglich der Aktualisierung unseres Internetauftritts um ein wenig Geduld bitten.
    Das Landratsamt Rosenheim arbeitet mit Hochdruck daran, Ihnen die aktuellen Regeln so schnell wie möglich übersichtlich zusammenzufassen und zur Verfügung zu stellen.

    Die 14. BayIfSMV ist nach Veröffentlichung auf folgender Plattform einsehbar: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/ 

    Die Allgemeinverfügung können Sie hier herunterladen.

    Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG);
    Bekanntmachung des Überschreitens der Inzidenz von 25 bzw. 35 wöchentlichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100.000 Einwohner im Kreisgebiet

    Bekanntmachung vom 17.08.2021

    Auf Grund der Zuständigkeit für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Kreisgebiet, gibt das Landratsamt Rosenheim hiermit das Überschreiten des 7-Tages Inzidenzwertes von 25 bzw. 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Kreisgebiet des Landkreises Rosenheim bekannt.

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  • COVID-19-Wochenbericht

    COVID-19-Lagebericht

    Veröffentlicht: 17.09.21

    Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 16.09.2021 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    Aktuelle Lage:

    Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass der exponentielle Anstieg des Infektionsgeschehens seit Anfang August in der Region Rosenheim seit dem letzten Wochenbericht auf hohem Niveau verharrt. In der Stadt Rosenheim bewegt sich die 7-Tage-Inzidenz konstant im Bereich von 200 Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Damit liegt die kreisfreie Stadt Rosenheim auf dem RKI-Dashboard heute an Platz 3 der Rangliste in Bayern und auf Rang 5 in Deutschland. Auch im Landkreis ist der fulminante Anstieg der Infektionszahlen in der zurückliegenden Woche abgebremst worden. Die 7-Tage-Inzidenz bewegt sich um 160. Der Landkreis liegt auf dem RKI-Dashboard heute an vierter Stelle der Rangliste in Bayern.

    Dem Gesundheitsamt Rosenheim wurden täglich zwischen 27 und 116 neue Fälle (insgesamt 537 Neumeldungen, Vorwoche: 557) gemeldet.

    Weit überwiegend sind Ungeimpfte bei den neuen Fällen betroffen, weiterhin liegen knapp Dreiviertel der positiv Getesteten im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren.

    Nachdem zu Ferienbeginn die Hauptursachen der Ansteckungen Reiserückkehrer waren, herrscht mittlerweile ein diffuses Ausbreitungsgeschehen vor.

    Zunehmend kommt es zu Übertragungen von Infektionen auf Mitarbeiter und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen. Aktuell gibt es Ausbruchsgeschehen in 6 Heimen mit insgesamt 29 erkrankten Bewohnern und 25 positiv getesteten Mitarbeitern. Zunehmend werden auch Fälle aus Kitas und Schulen gemeldet.

    Die Bettenbelegung in den Kliniken in Stadt und Landkreis lag in den letzten Tagen täglich zwischen 20 bis 27 Patienten auf Normalstation und 15 bis 20 auf Intensivstationen. Insgesamt ist die Bettenbelegung seit Ende August auf den Intensivstationen gestiegen. Die Zahl der täglichen Meldungen von stationären Neuaufnahmen bewegt sich auf Normalstation zwischen 0 und 5 (insg. 10) und zwischen 0 und 3 auf Intensivstationen (insgesamt 7). Die Lage auf den Intensivstationen im RoMed Klinikverbund ist angespannt, die COVID-Intensivbetten sind nahezu voll belegt. Es werden dort fast ausschließlich ungeimpfte Patienten intensivmedizinisch versorgt.

    Die Kontaktpersonennachverfolgung kann durch das Gesundheitsamt sowohl im Bereich der Indexfälle als auch bei den Kontaktpersonen tagesaktuell nicht mehr sichergestellt werden. Zur Verbesserung der Kapazitäten werden Einstellungsverfahren mit Hochdruck betrieben, der zeitliche Umfang des Einsatzes bei den sogenannten Springern wieder aufgestockt und Reservisten aktiviert. Um den entstandenen Rückstand wieder aufarbeiten und die Fälle wieder tagesaktuell abarbeiten zu können, unterstützt die Bundeswehr das Gesundheitsamt seit 13. August.

    Bewertung des Infektionsgeschehens:

    Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, bewertet die epidemiologische Lage in Stadt und Landkreis folgendermaßen: „Wir befinden uns in der Region mitten in einer vierten Welle mit einem seit Anfang August exponentiellen Anstieg der Fallzahlen. Dieser Anstieg scheint seit letzter Woche abgebremst zu sein. Die 7-Tage-Inzidenz ist weiterhin ein wichtiger Frühindikator für das Infektionsgeschehen in der Region, so wie eine Fieberkurve. Sie ist in der Stadt Rosenheim zu Wochenbeginn auf über 240 geklettert und seitdem im Bereich von 200 verharrt. Im Landkreis steigt sie in den letzten Wochen kontinuierlich an und liegt aktuell bei etwa 160. Diese vierte Welle ist vornehmlich eine Welle der bislang Ungeschützten, also der Personen, die nicht geimpft sind oder die Infektion nicht bereits durchgemacht haben.

    Die Lage in den Kliniken in Stadt und Landkreis hat sich mittlerweile im Intensivbereich zugespitzt. In den RoMed Kliniken sind die COVID-Intensivbetten nahezu belegt, die Situation dort wird als angespannt bezeichnet. Nahezu ausschließlich sind die COVID-Intensivbetten mit ungeimpften Patienten belegt. Auch wenn aktuell noch ganz überwiegend die Erwachsenen im Altersbereich von 18 bis 59 Jahren von den Übertragungen betroffen sind, so dürfen wir uns nicht täuschen lassen, auch diese Altersgruppen können schwer und sogar lebensbedrohlich erkranken, so dass sie intensiv- und beatmungspflichtig werden. Das wird die Belastung der Kliniken in der Region vor allem im Intensivbereich, noch bevor die landesweite Krankenhaus-Ampel anschlägt, weiter ansteigen lassen.

    Grund für den fulminanten Anstieg des Infektionsgeschehens im August waren zahlreiche Reiserückkehrer, die sich im Ausland angesteckt und das Virus im Reisegepäck nach Hause mitgebracht haben. Auffällig war, dass es sich – vor allem in der Stadt – bei den Reisezielen vor allem weiterhin um Länder Südosteuropas, z.B. Kroatien, Kosovo, Albanien, Nordmazedonien, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien, handelte. Hier fanden zum Teil Familienbesuche statt. Auffallend ist zudem, dass aufgrund der hohen Übertragbarkeit der Delta-Variante ein Indexfall in der Regel viele weitere Familienmitglieder ansteckt. Zwischenzeitlich besteht ein diffuses Ausbruchsgeschehen in der Bevölkerung.

    Aufgrund des hohen Infektionsdrucks in der Bevölkerung haben sich in den letzten zwei Wochen mehrere Ausbruchsgeschehen in Pflegeheimen in der Stadt und im Landkreis ereignet. In einem Fall handelt es sich um einen großen Ausbruch in der Stadt mit bislang 22 erkrankten Bewohnern, von denen fast zwei Drittel geimpft waren, 8 der Bewohner mussten stationär behandelt werden, davon ist ein Bewohner gestern leider aufgrund der schweren Grunderkrankung verstorben. Insgesamt wurden 9 Mitarbeiter (2 geimpft und 7 ungeimpft) positiv getestet.

    Die Dynamik des Ausbruchs und die hohe Zahl der infizierten Bewohner haben uns überrascht. In den letzten Monaten wurden regelmäßig von Woche zu Woche vereinzelt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Heimen positiv getestet. Erstmals aber ist es zu einem großflächigen Übertragungsgeschehen auf Bewohner gekommen. Diese Entwicklung bereitet dem Gesundheitsamt Sorgen. Wir haben daraus gelernt: Erstens: Aufgrund des hohen Infektionsdrucks, der schnellen Übertragbarkeit der Delta-Variante und der teilweise hohen Zahl an nicht geimpftem Personal und, wie in diesem Fall, auch der Bewohner, breiten sich Infektionen in Einrichtungen mit großer Geschwindigkeit aus. Zweitens: Es befanden sich auch vollständig geimpfte Bewohner unter den Erkrankten. Das zeigt uns, dass – zumindest zum Teil – nach einem halben Jahr die Immunität gegen das Coronavirus bei Betagten und Pflegebedürftigen nicht mehr ausreichend gegen eine Ansteckung schützt. Drittens: Auch regelmäßige Antigen-Schnelltests bieten keine absolute Sicherheit gegen einen Ausbruch. Bekanntlich ist die Sensitivität der Antigen-Schnelltests deutlich geringer als bei PCR-Tests. Gerade in der für den Infektionsschutz besonders relevanten frühen Phase der Infektion sind die Tests oftmals falsch negativ. Wenn sie dann positiv anschlagen, kann es bereits zu Übertragungen gekommen sein. Das Impfzentrum Rosenheim hat nach Beratungen mit dem Gesundheitsamt bereits allen Heimen Drittimpfungen sowie Nachholimpfungen für bislang Ungeimpfte mittels mobiler Teams angeboten.

    Ich empfehle dringend allen Bewohnerinnen und Bewohnern in Heimen, das Angebot der Drittimpfung anzunehmen. Gleichzeitig appelliere ich auch nachdrücklich an alle Beschäftigten in der Pflege, dem Service und dem Reinigungsdienst sowie an die Angehörigen der Pflegebedürftigen, die sich bislang noch nicht für eine Impfung entscheiden konnten, sich einen vollständigen Impfschutz geben zu lassen, zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrer Familien sowie der von Ihnen gepflegten und versorgten Bewohnerinnen und Bewohner.“

    Impfungen:

    Insgesamt sind bis zum 16.09.2021 in Stadt und Landkreis Rosenheim 203.915 Schutzimpfungen gegen COVID-19 erfolgt, überwiegend in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern sowie dem gemeinsamen Impfzentrum auf der Loretowiese. 104.805 davon waren Erstimpfungen, 99.110 Zweitimpfungen. Insgesamt 11.200 dieser Impfungen wurden vor allem in stationären Einrichtungen in Stadt und Landkreis verabreicht. Über 3.842 Impfungen wurden an Sonderimpftagen durchgeführt.

    Seit dem 31.03. bis einschließlich 16.09.2021 haben niedergelassene Ärzte insgesamt 148.904 Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

    Die dezentralen Sonderimpfaktionen für alle ab 12 Jahren werden weiterhin gut angenommen. Es sind weitere Impftage in verschiedenen Gemeinden geplant. Ort und Zeit der Sonderimpfaktionen können unter https://www.landkreis-rosenheim.de/impfzentrum-loretowiese/?findTab=#impfzentrum-loretowiese-sonderimpftage eingesehen werden. Eine Terminvereinbarung vorab ist nicht notwendig. Um die Abwicklung zu beschleunigen und die Wartezeiten für andere Personen so gering wie möglich zu halten, wird um vorherige Registrierung unter https://impfzentren.bayern gebeten. Zudem soll der Personalausweis und (soweit vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden. Bei den jeweils zweiten Sonderimpftagen nach etwa drei Wochen muss für die Zweitimpfung die Dokumentation der Erstimpfung mit dem QR-Code mitgebracht werden. Denn darin enthalten sind wichtige Informationen, die beim zweiten Impftermin eingelesen werden. Weitere Erstimpfungen sind an diesen Tagen in begrenztem Umfang möglich.

    Seit dem 07.06.2021 ist bundesweit die Priorisierung der Impfwilligen für die Arztpraxen und seit dem 01.07.2021 auch in den bayerischen Impfzentren aufgehoben. Derzeit steht ausreichend Impfstoff für alle Impfwilligen ab 12 Jahren zur Verfügung. Das heißt, jeder impfwillige Bürger ab 12 Jahren, erhält direkt nach der Registrierung die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Impftermins im Impfzentrum. Auf diesem Weg ist eine Impfung mit einem überschaubaren zeitlichen Aufwand möglich. Weiterhin dürfen sich alle Bürger für die Impfung gegen COVID-19 unter https://impfzentren.bayern registrieren, ausnahmsweise auch telefonisch unter der Rufnummer 08031 / 365 8899. Impfungen im Impfzentrum können auch ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden, in dem Fall ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen. Die Öffnungszeiten des Impfzentrums können unter www.rosenheim.de eingesehen werden.

    Alle Bürger, welche im Impfzentrum geimpft worden sind und deren Account in „BayIMCO“ noch besteht, können den QR-Code für ihren digitalen Impfnachweis aus dem Portal herunterladen. Außerdem erhält man den Code weiterhin in teilnehmenden Apotheken (www.mein-apothekenmanager.de).

    Weitere Informationen zur Impfung im Impfzentrum enthält das Merkblatt auf der Homepage des Landkreises unter dem Punkt „Fragen und Antworten“. Ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) nimmt das Paul-Ehrlich-Institut über die App „SafeVac 2.0“ und unter https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html entgegen.

    „Nur etwas mehr als die Hälfte (53,3 Prozent durchgeführte Zweitimpfungen, 55,1 Prozent Erstimpfungen – ohne Impfungen in anderen Landkreisen und ohne betriebsärztliche Impfungen) der Bevölkerung in Stadt und Landkreis sind vollständig geimpft. Das ist für eine Herdenimmunität viel zu gering. Bei der Auswertung unserer Fälle seit 1. August können wir sehen, dass trotz der Impfbemühungen etwa 9 Prozent in der Altersklasse über 60 Jahre betroffen waren, also Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Fast Dreiviertel der Fälle (71 Prozent) lagen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 12 Prozent der Fälle traten bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren auf. Für diese Altersgruppe existiert mittlerweile auch eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Alle diese Infektionsfälle wären grundsätzlich durch eine Impfung vermeidbar. 8 Prozent der Fälle traten bei Kindern und Jugendlichen bis unter 12 Jahren auf, für die es bislang noch keine Impfstoffzulassung gibt.

    Ich rate daher dringend allen Personen, für die eine Impfindikation besteht und bei denen keine medizinische Kontraindikation nach wissenschaftlichen Kriterien vorliegt, eine Impfung durchführen zu lassen. Wir dürfen uns nicht täuschen lassen, es werden sich alle Personen, die nicht geimpft sind oder die Infektion nicht schon durchgemacht haben, an dem Virus anstecken. Kein Mensch kann sicher sein, dass bei ihm nicht eine schwere Verlaufsform der Infektion auftritt oder langwierige und belastende Folgesymptome durch Long-COVID verbleiben. Die bundesweiten Zahlen des DIVI-Intensivregisters (https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur) belegen, dass der größte Anteil der auf Intensivstationen behandelten Coronafälle aus der Altersgruppe der 50 bis 59-Jährigen stammt. Wir müssen sicherstellen, dass vor allem die Kinder, für die keine Impfstoffzulassung besteht, durch eine hohe Impfrate der Erwachsenen und Jugendlichen geschützt werden, gerade jetzt, wo der Schulbetrieb im Präsenzunterricht laufen soll.

    Geben Sie sich einen Ruck und lassen Sie sich impfen. Es ist so einfach geworden, sich ohne Termin vor Ort in Ihrer Nähe bei den Sonderimpftagen oder im Impfbus, schützen zu lassen. Schenken Sie nicht den Gerüchten oder Fake-News über Impfnebenwirkungen, wie z.B. Unfruchtbarkeit oder Veränderungen in der Erbsubstanz, Glauben (s.a. Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/mythen-impfstoff-1831898 oder https://www.zusammengegencorona.de/impfen/basiswissen-zum-impfen/impfmythen/). Die impfenden Ärztinnen und Ärzte nehmen sich gerne die Zeit, Sie objektiv über Impfnebenwirkungen aufzuklären und prüfen gewissenhaft Indikation und Kontraindikation. Nach wie vor besteht ein uneingeschränkt positives Nutzen-Risiko-Verhältnis für die Corona-Schutzimpfungen. Es ist jetzt an der Zeit, dass die Erwachsenen Solidarität mit den Kindern zeigen und wir ein Stück von dem an die Gruppe zurückgeben, die bislang für die Vulnerablen in der Gesellschaft massive Einschränkungen in Kauf genommen hat. Diese Impfung ist gerade nicht nur eine persönliche Angelegenheit sondern wir alle haben eine Verantwortung für die ganze Gesellschaft“, mahnt Hierl.

    Fallzahlenentwicklung (Datenstand des Gesundheitsamtes Rosenheim):

    Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 09.09.2021 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 537 neue Fälle (am 09.09.2021: 557) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 20.228 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 15.655, Stadt: 4.573).

    Im Zeitraum 1. August bis 8. September wurden 1.583 neue Fällen registriert, davon waren 1.294 (81,7 Prozent) ungeimpft, 102 (6,4 Prozent) waren entweder unvollständig geimpft oder die abschließende Impfung lag weniger als 15 Tage zurück. Bei 187 Personen mit vollständiger Impfung waren 142 (9,0 Prozent) symptomatisch erkrankt (gemäß Definition sogenannte Impfdurchbrüche), lediglich 7 Personen (0,4 Prozent) mussten stationär behandelt werden.

    Seit dem letzten Wochenbericht ist in 7 Schulen und 7 Kitas 4 jeweils ein positiver Fall aufgetreten, wobei es bei einem Ausbruchsgeschehen in einer Kita zu 8 Folgefällen gekommen ist.

    In einem Pflegeheim in der Stadt hatte sich vor zwei Wochen ein Ausbruchsgeschehen ereignet: insgesamt waren bislang 22 Bewohner erkrankt (8 nicht geimpft und 14 geimpft), 8 der Bewohner mussten hospitalisiert werden, davon ist ein Bewohner leider verstorben, 3 konnten in das Heim zurückverlegt werden. Insgesamt wurden 9 Mitarbeiter (2 geimpft und 7 ungeimpft) positiv getestet. In zwei Pflegeheimen im Landkreis waren vorletzte Woche ebenfalls Ausbrüche aufgetreten: im ersten Heim 5 Mitarbeiter (einer geimpft und 4 ungeimpft) und 5 Bewohner erkrankt und im zweiten Heim 2 Bewohner und 3 Mitarbeiter. Insgesamt ereigneten sich in den letzten beiden Wochen Ausbrüche in 6 Heimen mit insgesamt 29 erkrankten Bewohnern und 25 Mitarbeitern.

    Mittlerweile wurde bei mindestens 17.873 Personen eine Genesung dokumentiert. 542 Personen (am 09.09.2021: 539) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 470, Stadt: 72). Von den Verstorbenen waren 20 (am 09.09.2021 20) Personen unter 60 Jahren. 358 (am 09.09.2021: 356) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden drei Personen (am 09.09.2021: 3) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Eine verstorbene Person war in einem Heim betreut worden.

    40 (am 09.09.2021: 30) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 17 Patienten (am 09.09.2021: 15) auf einer Intensivstation. Heute sind 18,9 Prozent der tatsächlich betriebenen Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt sowie nur 3,3 Prozent der tatsächlich betriebenen Intensivbetten frei für COVID-19-Patienten (Daten: IVENA eHealth – Interdisziplinarer Versorgungsnachweis).

    Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 17.09.2021 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 183,99 (am: 09.09.2021 206,00), für den Landkreis Rosenheim bei 160,48 (am: 09.09.2021 131,82).

    Übersicht über Infektionsumfeld und Testanlass für den Zeitraum 10. – 16.09.2021 (Tag nach letztem Wochenbericht bis Tag heutiger Wochenbericht) bei neu gemeldeten Fällen (Stand 16.09.2021 24 Uhr):

    Übersicht über Infektionsumfeld und Testanlass für den Zeitraum 10. - 16.09.2021 (Tag nach letztem Wochenbericht bis Tag heutiger Wochenbericht) bei neu gemeldeten Fällen (Stand 16.09.2021 24 Uhr):

    7 Tage Inzidenz pro 100.000 Einwohner

    7 Tage Inzidenz pro 100.000 Einwohner ab 01.08.21

    Altersstruktur der Fälle in Stadt und LK Rosenheim seit 01.08.21

    Bettenbelegung der Kliniken in Stadt und LK Rosenheim seit dem 17.08.21

    Positiv getestete Reiserückkerer 01.08.21 - 16.09.21 im LK Rosenheim

    Positiv getestete Reiserückkehrer 01.08. - 16.09.21 in der Stadt Rosenheim

    Altersstruktur der Todesfälle_17-09-21

    Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinden:

    Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche, z.B. in Pflegeeinrichtungen, zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinden:

    * Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

    Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

    https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

  • COVID-19 an Schulen und Kitas

    COVID-19 an Schulen und Kindertageseinrichtungen:

    Downloads:

    Hier finden Sie einen Überblick der Einrichtungen, in denen tagesaktuell der Fall einer Infektion mit dem Coronavirus gemeldet wurde, neu dazugekommen ist oder bei denen es aufgrund von Reihentestungen weitere neue positive Testergebnisse gibt:


    Veröffentlicht: 23.09.21

    Grundschule Pfaffing, Pfaffing
    Kindergarten am alten Tonwerk, Kolbermoor
    Institut Schloss Brannenburg, Brannenburg
    Gymnasium, Bad Aibling
    je ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Integrationshort Stiftung Attl, Pfaffing
    Otfried Preußler Schule, Stephanskirchen
    je zwei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grundschule Pfaffing, Pfaffing
    drei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Freie Waldorfschule, Rosenheim
    Kindergarten Griesstätt, Griesstätt
    Realschule Wasserburg, Wasserburg
    je fünf positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 22.09.21

    Realschule Wasserburg, Wasserburg

    drei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Freie Waldorfschule, Prien

    drei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grundschule Rott, Rott am Inn
    Kinderhaus KiWest, Feldkirchen Westerham
    Luitpold Gymnasium, Wasserburg

    je ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 21.09.21

    Mittelschule Bad Endorf, Bad Endorf
    Ignaz-Günther-Gymnasium, Rosenheim
    Pauline-Thoma-Schule, Kolbermoor
    Kindergarten Griesstätt, Griesstätt
    Aktive Projektschule, Stephanskirchen

    je ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Mädchen Realschule Rosenheim, Rosenheim

    fünf positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 20.09.21

    Kindergarten Stadtmäuse, Rosenheim
    Kindergarten Mariä Himmelfahrt, Prutting
    AWO Hort, Bad Endorf
    Mittelschule Bad Endorf, Bad Endorf
    Sonderpädagogisches Förderzentrum, Rosenheim
    Grundschule Erlenau, Rosenheim
    Kindergarten Pusteblume, Raubling
    Grundschule Fürstätt, Fürstätt
    Grundschule Pfaffing, Pfaffing
    Integrationhort Stiftung Attl, Pfaffing
    Grundschule Happing, Rosenheim
    HPT Klara von Assisi, Rosenheim
    Grundschule Söllhuben, Söllhuben
    Grundschule Aising, Rosenheim
    Grundschule Reitmehring, Reitmehring
    Grundschule Wasserburg, Wasserburg

    je ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Regenbogen, Stephanskirchen

    zwei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Ludwig-Thoma Gymnasium, Prien

    drei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 17.09.21
    Otfried Preußler Schule Stephanskirchen,

    zwei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Christkönig Rosenheim

    ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 16.09.21
    Berufsschule Bad Aibling, Freie Waldorfschule Rosenheim, Berufsschule 2 Rosenheim, Katholischer Pfarrkindergarten Sonnenblume Götting, Wirtschaftsschule Alpenland Bad Aibling, Holnstainer Grundschule Bruckmühl, Michael-Ende-Schule Raubling

    jeweils ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 15.09.21
    Kinderkrippe Glühwürmchen Rosenheim, Grundschule Prinzregentenstraße Rosenheim

    jeweils ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Räuber Hotzenplotz Stephanskirchen

    zwei positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 14.09.21
    Kindergarten Räuber Hotzenplotz Stephanskirchen,

    ein positives Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 13.09.21
    Kath. Kita St. Peter und Paul Amerang, Kindergarten Greimharting Rimsting, Natur- und Waldkindergarten Edelstein Bad Endorf, Kindergarten Noahs Arche Rosenheim

    je ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Räuber Hotzenplotz Stephanskirchen,

    fünf positive Testergebnisse, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 09.09.21
    Kinderkrippe Sternschnuppe Flintsbach, Kinderkrippe Die Schatzinsel Bad Endorf,

    je ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 07.09.21
    Kindergarten St. Martin, Babensham

    ein positives Testergebnis, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


  • Informationen für COVID-19 positive Personen

    Handlungsanweisung für Personen, die positiv auf COVID 19 getestet wurden

    Downloads:

  • Informationen für Kontaktpersonen

    Handlungsanweisungen für Kontaktpersonen der Kategorie I

    Download

  • Wirtschaftshilfen

    Coronavirus – Wo bekomme ich Unterstützung und Informationen?

    Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über Unterstützungsleistungen und Informationen für betroffene Unternehmen, Selbstständige und sonstige Einrichtungen.

    Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: www.stmwi.bayern.de/coronavirus/
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/coronahilfe.html
    Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern: www.ihk-muenchen.de/de/Service/corona/
    Handwerkskammer für München und Oberbayern: www.hwk-muenchen.de

    Bei Fragen steht Ihnen auch sehr gerne die Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim zur Verfügung:
    Tel. Nr.: 08031 392-1019
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@lra-rosenheim.de

     

    Eine Statistik zu den ausgezahlten Corona-Wirtschaftshilfen im Landkreis Rosenheim mit Stand 6.9.21 steht Ihnen nachstehend zur Verfügung

    Download

  • Reiserückkehrer

    Bayerischen Einreisequarantäneverordnung (EQV)

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Einreise 01.08.2021.

  • Grenzpendler

    Grenzpendler und kleiner Grenzverkehr

    a) Grenzgänger, Grenzpendler und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem anderen Staat aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Meldepflicht, Nachweispflicht oder Quarantänepflicht. Eine Nachweispflicht besteht lediglich bei Einreise auf dem Luftweg.

     

     

    b) Für Grenzpendler, Grenzgänger und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Meldepflicht oder Quarantänepflicht,
    Es besteht eine Nachweispflicht mit der Maßgabe, dass Personen, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, sich lediglich zweimal pro Woche testen müssen und entsprechende Nachweise mit sich führen müssen.

     

     

    c) Für das Pendeln in und aus Virusvariantengebieten gilt die Ausnahme von der Melde- und Quarantänepflicht nur für Grenzpendler/Grenzgänger, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird. Außerdem gilt die Test- und Nachweispflicht mindestens zwei Mal pro Woche.

  • Antworten auf häufig gestellte Fragen (LINKS)

    Antworten auf häufig gestellte Fragen

    finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten:

    Bayerisches Gesundheitsministerium: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#Schnellsuche

    Robert Koch Institut: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

    Bayerisches Innenministerium: https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

    Bayerisches Kultusministerium: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

    Bayerisches Kultusministerium (Merkblatt zum Umgang mit Erkältungskrankheiten): https://www.km.bayern.de/download/23949_Merkblatt_Umgang-mit-Erk%C3%A4ltungssymptomen_13.11..pdf

    Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/covid_uebersicht.htm

  • Corona in Leichter Sprache

    Wenn Sie den Link klicken, kommen Sie auf die Start-Seite für Leichte Sprache vom Bayerischen Staats-Ministerium für Gesundheit und Pflege.

    Dort bekommen Sie viele Informationen zu Corona in Leichter Sprache.

    www.stmgp.bayern.de/?lang=de_ls

  • Psychische Gesundheit von Kindern und Familien

    Gefühle erkennen. Gefühle benennen. Kinder in der Pandemie.

    Mit der Pandemie sind für Kinder und Eltern viele Ungewissheiten, Ängste und gemischte, bislang vielleicht sogar unbekannte Gefühle verbunden. Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege hat ein Magazin entwickelt, das die Kleinen auf spielerische Art und Weise dabei unterstützt, eigene Gefühle zu verstehen und den Großen mit einem Mini-Booklet konkrete Hilfsangebote an die Hand gibt.

     

    Das Geschehen rund um die Pandemie löst auch bei Kindergarten- und Grundschulkindern gute und schlechte Launen, diffuse Stimmungslagen und Ängste aus. Dann ist es wichtig zu vermitteln, dass auch unangenehme Gefühle erlaubt sind.
    Woher aber kommen denn diese Gefühle? Haben andere Kinder die auch? Und wie gehe ich am besten damit um? Diese und weitere Fragen greift das neue Kinder-Magazin MucklMAG auf und beantwortet sie auf kindgerechte Art und Weise. Unterstützung gibt es dabei vom Pumuckl höchstpersönlich, denn der kennt sich bekanntlich mit kleiner und großer Wut und Angst ziemlich gut aus.

    Neben Erklärungen und Tipps gibt es deshalb natürlich auch jede Menge unterhaltsamen Spaß, Rätselspiele usw., die die Kinder auch gerne zusammen mit ihren Geschwistern oder ihren Eltern lösen können. Das stärkt den Familienzusammenhalt – ein wichtiger Aspekt bei dem langen Weg durch die Pandemie!

    Das Extra-Booklet für die Eltern
    Gut zu wissen: Das MucklMAG wendet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an deren Eltern. Dem Magazin liegt ein Booklet bei, das konkrete Tipps und Adressen nennt, wenn sie Information und Unterstützung suchen oder schnelle Hilfe brauchen.

    Die beiden Hefte können ab dem 6. September 2021 auf der MucklMAG-Webseite (www.muckl-mag.de) sowohl in gedruckter Form kostenfrei bestellen als auch downloaden.

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