Alle Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie veröffentlicht wurden, können Sie hier nachlesen.

COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 07.08.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 06.08.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Die Zahl der täglichen Neuerkrankungen bewegt sich in Stadt und Landkreis Rosenheim derzeit noch im einstelligen Bereich. Allerdings hat die durchschnittliche Fallzahl im Vergleich zu den letzten Wochen zugenommen. Insbesondere familiäre Häufungen haben bislang zu der Steigerung der Fallzahlen beigetragen. Um von einer Trendumkehr zu sprechen, ist es jedoch noch zu früh. Teilweise ist in der Bevölkerung zu beobachten, dass Abstandsregeln nicht mehr konsequent eingehalten werden und Mund-Nasen-Bedeckungen nicht korrekt getragen werden. Ich appelliere daher eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit. Der Anstieg der Fallzahlen sollte für uns eine Warnung sein; wir dürfen das Erreichte keinesfalls verspielen!“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 30.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 14 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2879 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2332, Stadt: 547). Mittlerweile wurde bei mindestens 2633 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. Zwei COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich kein Patient auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 07.08.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 11,05, für den Landkreis Rosenheim bei 2,68.

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 07.08.20 450 - COVID-19

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 07.08.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Aufgrund der gesunkenen Fallzahlen hat das Gesundheitsamt zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Hierl. Durch Beschluss des Bayerischen Ministerrats wurden den Gesundheitsämtern neue Stellen für die Kontaktpersonennachverfolgung bewilligt. Seit dieser Woche hat ein Großteil der neuen Mitarbeiter am Gesundheitsamt Rosenheim ihre Tätigkeit begonnen. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Reiserückkehrer:

Viele beliebte Urlaubsziele der Deutschen stehen in der Liste der Corona-Virus-Risikogebiete des Robert Koch-Instituts. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim fordert die Reisenden auf, diese Liste zu beachten. In einem Merkblatt weist die Gesundheitsbehörde zudem auf die Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung hin. Sie regelt unter anderem, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten für 14 Tage in häusliche Quarantäne müssen. Dieser Zeitraum lässt sich verkürzen, zum Beispiel wenn sich Urlauber in den letzten 48 Stunden vor der Rückkehr noch im Urlaubsland oder unmittelbar nach der Einreise am Grenzübergang, am Flughafen oder beim Hausarzt testen lassen. Die häusliche Quarantäne ist dann nur bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses notwendig.

Die Rosenheimer Gesundheitsbehörde fordert alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Rosenheim auf, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet umgehend per E-Mail unter gesundheitsamt@lra-rosenheim.de zu melden. Um mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können, ist dem Gesundheitsamt die telefonische Erreichbarkeit besonders wichtig. Zu den Risikogebieten gehören derzeit etliche europäische Staaten wie Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo oder Serbien. Darüber hinaus listet das Robert Koch-Institut auch zahlreiche beliebte Reiseländer auf wie Ägypten, Türkei oder USA auf. Das Merkblatt zu den Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung ist auf der Startseite von www.landkreis-rosenheim.de im Aushang „COVID-19“ zu finden.

Seit dem 30.07. wird Einreisenden auch am Grenzübergang der Autobahn A93 in Kiefersfelden an der Raststelle Inntal-Ost die Möglichkeit einer Testung angeboten. Die Tests werden sehr rege in Anspruch genommen.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Acht positive Fälle

Veröffentlicht: 06.08.20

Von 2.193 Einreisenden, die sich im Testzentrum an der A93 in Kiefersfelden auf das neuartige Coronavirus testen ließen, liegen inzwischen die Befunde vor. Wie der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl mitteilte, wurden gestern acht positive Fälle durch das Labor übermittelt.

„Das entspricht einer Positivrate von 0,4 Prozent. Sechs der Urlauber stammen aus Bayern, einer aus Hamburg und einer aus Nordrhein-Westfalen.“ Nach Angaben von Dr. Hierl, hielt sich keiner der positiv Getesteten in einem Risikogebiet auf. „Die Reiseländer waren Österreich, Italien und Frankreich.“ Das Staatliche Gesundheitsamt übermittelte die positiven Ergebnisse umgehend an die betroffenen Personen und ordnete eine häusliche Quarantäne an. Zudem wurde das für den Wohnort zuständige Gesundheitsamt informiert.

Trotz der niedrigen Positivrate rät Dr. Wolfgang Hierl zur Vorsicht: „Die Testergebnisse zeigen uns einerseits, dass bislang erfreulicherweise nur ein geringer Teil der Reiserückkehrer das Virus mitbringt, allerdings erfolgten die Ansteckungen vermutlich in Nicht-Risikoländern. Das zeigt, dass man überall auf der Hut sein muss und zuverlässig die Abstands- und Hygieneregeln einhalten muss.“

Am Donnerstag vergangener Woche hatte das Testzentrum an der Inntalautobahn bei Kiefersfelden seine Arbeit aufgenommen. „Der Beginn der Testungen verlief aufgrund der sehr kurzen Vorlaufzeit etwas holprig, aber mittlerweile hat sich das Verfahren mit Probenahme vor Ort, Labordiagnostik und Übermittlung der Befunde an die Getesteten gut eingespielt. Bislang müssen noch alle Testergebnisse – auch die negativen – durch das Gesundheitsamt übermittelt werden. Das bedeutet eine enorme zusätzliche Belastung für unser Personal.“ Entlastung ist aber in Sicht, wie Dr. Hierl anfügte, denn zukünftig soll die Aufgabe der Ergebnisübermittlung durch das Labor übernommen werden.

Mit Beschluss des Bayerischen Kabinetts waren am 30. Juli an den Autobahnrastanlagen Donautal-Ost (A3), Hochfelln-Nord (A8) sowie Inntal-Ost (dies wird zu einem späteren Zeitpunkt abgelöst durch Heuberg – A93) jeweils Testzentren für die Abstrichnahme zur Untersuchung auf SARS-CoV-2 eingerichtet worden. Der Betrieb in Kiefersfelden erfolgt durch ehrenamtliche Kräfte des Bayerischen Roten Kreuzes, der Ambulanz Rosenheim, der DLRG Bad Aibling, der Johanniter Unfallhilfe Wasserburg, dem Malteser Hilfsdienst Rosenheim und dem Technischen Hilfswerk Rosenheim rund um die Uhr.

COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 31.07.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 30.07.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Die Zahl der täglichen Neuerkrankungen bewegt sich in Stadt und Landkreis Rosenheim derzeit noch im einstelligen Bereich. Allerdings hat die durchschnittliche Fallzahl im Vergleich zu den letzten Wochen zugenommen. Insbesondere familiäre Häufungen haben bislang zu der Steigerung der Fallzahlen beigetragen. Um von einer Trendumkehr zu sprechen, ist es jedoch noch zu früh. Teilweise ist in der Bevölkerung zu beobachten, dass Abstandsregeln nicht mehr konsequent eingehalten werden und Mund-Nasen-Bedeckungen nicht korrekt getragen werden. Ich appelliere daher eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit. Der Anstieg der Fallzahlen sollte für uns eine Warnung sein; wir dürfen das Erreichte keinesfalls verspielen!“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 23.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 21 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Die tägliche Zahl der Neuerkrankten schwankte dabei zwischen null und sieben Fällen. Zu einem großen Teil handelte es sich dabei um familiäre Häufungen. Bisher sind insgesamt 2865 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2326, Stadt: 538). Mittlerweile wurde bei mindestens 2614 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. Aktuell werden in Stadt und Landkreis Rosenheim drei COVID-19-Patienten stationär behandelt.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 31.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 11,05, für den Landkreis Rosenheim bei 4,98.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.
* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 30.07.20 750 - COVID-19
Kontaktpersonen:

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Das Gesundheitsamt hat zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Hierl. Durch Beschluss des Bayerischen Ministerrats wurden den Gesundheitsämtern neue Stellen für die Kontaktpersonennachverfolgung bewilligt. Ab kommender Woche werden diese Kräfte am Gesundheitsamt Rosenheim ihre Tätigkeit beginnen. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Reiserückkehrer:

Viele beliebte Urlaubsziele der Deutschen stehen in der Liste der Corona-Virus-Risikogebiete des Robert Koch-Instituts. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim fordert die Reisenden auf, diese Liste zu beachten. In einem Merkblatt weist die Gesundheitsbehörde zudem auf die Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung hin. Sie regelt unter anderem, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten für 14 Tage in häusliche Quarantäne müssen. Dieser Zeitraum lässt sich verkürzen, zum Beispiel wenn sich Urlauber in den letzten 48 Stunden vor der Rückkehr noch im Urlaubsland oder unmittelbar nach der Einreise am Grenzübergang, am Flughafen oder beim Hausarzt testen lassen. Die häusliche Quarantäne ist dann nur bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses notwendig.

Die Rosenheimer Gesundheitsbehörde fordert alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Rosenheim auf, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet umgehend per E-Mail unter gesundheitsamt@lra-rosenheim.de zu melden. Um mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können, ist dem Gesundheitsamt die telefonische Erreichbarkeit besonders wichtig. Zu den Risikogebieten gehören derzeit etliche europäische Staaten wie Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo oder Serbien. Darüber hinaus listet das Robert Koch-Institut auch zahlreiche beliebte Reiseländer auf wie Ägypten, Türkei oder USA auf. Das Merkblatt zu den Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung ist auf der Startseite von www.landkreis-rosenheim.de im Aushang „COVID-19“ zu finden.

Seit dem 30.07. wird Einreisenden auch am Grenzübergang der Autobahn A93 in Kiefersfelden an der Raststelle Inntal-Ost die Möglichkeit einer Testung angeboten. Die Tests werden sehr rege in Anspruch genommen.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Import von COVID-19-Erkrankungen verhindern

Veröffentlicht: 30.07.20

Gesundheitsamt Rosenheim veröffentlicht Merkblatt zu Einreisequarantäneverordnung

Viele beliebte Urlaubsziele der Deutschen stehen in der Liste der Corona-Virus-Risikogebiete des Robert Koch-Instituts. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim fordert die Reisenden auf, diese Liste zu beachten. In einem Merkblatt weist die Gesundheitsbehörde zudem auf die Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung hin.

Sie regelt unter anderem, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten für 14 Tage in häusliche Quarantäne müssen. Dieser Zeitraum lässt sich verkürzen, zum Beispiel wenn sich Urlauber in den letzten 48 Stunden vor der Rückkehr noch im Urlaubsland oder unmittelbar nach der Einreise am Grenzübergang, am Flughafen oder beim Hausarzt testen lassen. Die häusliche Quarantäne ist dann nur bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses notwendig.

Die Rosenheimer Gesundheitsbehörde fordert alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Rosenheim auf, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet umgehend per E-Mail unter gesundheitsamt@lra-rosenheim.de zu melden. Um mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können, ist dem Gesundheitsamt die telefonische Erreichbarkeit besonders wichtig.

Zu den Risikogebieten gehören derzeit etliche europäische Staaten wie Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo oder Serbien. Darüber hinaus listet das Robert Koch-Institut auch zahlreiche beliebte Reiseländer auf wie Ägypten, Türkei oder USA auf.

Das Merkblatt zu den Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung finden Sie hier:

 

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COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 24.07.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 23.07.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:
Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 16.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 8 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2844 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2313, Stadt: 531). Mittlerweile wurde bei mindestens 2607 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 24.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 1,53.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Gemeindezahlen 24.07.20 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Aufgrund der geringen Fallzahlen hat das Gesundheitsamt zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Hierl. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts.

 

Landrat und Oberbürgermeister raten Urlaubsrückkehrern zum kostenlosen Corona-Test

Veröffentlicht: 23.07.20

Die großen Sommerferien stehen vor der Tür. Für viele Familien geht es dann in den wohlverdienten Urlaub. Obwohl einige sicherlich „Urlaub dahoam“ machen werden, wird es für nicht wenige Bürgerinnen und Bürger auch ins benachbarte Ausland oder mit dem Flugzeug in weiter entfernte Länder gehen. Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März appellieren, dabei die Corona-Situation nicht aus den Augen zu verlieren und sich an die gängigen AHA-Regeln zu halten: Abstand, Hygiene und Alltagsmasken. Außerdem weisen sie auf die Möglichkeit hin, sich nach dem Urlaub kostenlos auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen zu lassen.

„Nach der Hochzeit der Pandemie im März haben wir derzeit nur noch sehr wenige Neuinfektionen mit dem Corona-Virus im Landkreis Rosenheim. Damit dass so bleibt, ist jeder einzelne Bürger gefragt, auch im Urlaub darauf zu achten, sich nicht zu infizieren.“ Um eine erneute Verbreitung des Virus zu verhindern, weist Lederer auch auf die Möglichkeit hin, sich nach der Rückkehr aus dem Urlaub kostenlos beim Hausarzt auf das Corona-Virus testen zu lassen. Die Kosten dafür übernimmt der Freistaat Bayern.

„Je früher wir von einer Neuinfektion erfahren, desto schneller können Infektionsketten unterbrochen und damit eine erneute Verbreitung des Virus nach den Sommerferien verhindert werden“, so Oberbürgermeister März. Es gibt Menschen, die trotz einer Infektion nur geringe bis gar keine Symptome haben, aber dennoch ansteckend sind. „Nur ein Test bringt hier Gewissheit und Sicherheit“, so das Rosenheimer Stadtoberhaupt.

Für Bürger, die aus Risikogebieten zurückkehren, gilt die Bayerische Einreisequarantäneverordnung. Wer aus einem vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiet zurückkommt, muss sich direkt nach der Einreise für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und sich beim Rosenheimer Gesundheitsamt melden. Ausnahmen sind möglich, wenn der Reiserückkehrer einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen kann, sowie ein ärztliches Attest. Test und ärztliche Untersuchung können nach telefonischer Terminvereinbarung auch direkt nach der Einreise beim Hausarzt durchgeführt werden.

Das Robert Koch-Institut hat in einer Risikoanalyse gemeinsam mit Bundesgesundheits- und -innenministerium sowie dem Auswärtigem Amt eine Liste von Staaten und Regionen festgelegt, in denen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In diese Liste werden auch Staaten und Regionen aufgenommen, die den genannten Grenzwert nominell unterschreiten, in denen dennoch die Gefahr eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt.

Die Liste der Risikogebiete sowie eine Liste von Staaten deren Labortests von den deutschen Behörden anerkannt werden, gibt es auf der Seite des Robert-Koch-Institutes.

 

COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 17.07.2020

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 16.07.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Michel Daneschnejad, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 09.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 8 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2836 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2309, Stadt: 527). Mittlerweile wurde bei mindestens 2589 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 17.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 1,92.

Coronavirus Altersstruktur der Faelle 17.07.20 1000 - COVID-19

Coronavirus Neuerkrankungen pro Tag 17.07.20.jpg - COVID-19

Coronavirus 7 Tage Inzidenz 17.07.20 1000 - COVID-19
Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Gemeindezahlen 17.07.20 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Aufgrund der geringen Fallzahlen hat das Gesundheitsamt zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Daneschnejad. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts.

 

 

COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 10.07.2020

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 09.07.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 02.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 14 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2828 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2304, Stadt: 524). Mittlerweile wurde bei mindestens 2577 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. Aktuell werden in Stadt und Landkreis Rosenheim keine COVID-19-Patienten mehr stationär behandelt.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 10.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 0,00, für den Landkreis Rosenheim bei 5,36.

 

Coronavirus Altersstruktur der Fälle Stand 09.07.20 1000 - COVID-19

Coronavirus Neuerkrankungen pro Tag Stadt und Landkreis Stand 09.07.20 1000 - COVID-19

Coronavirus 7 Tage Inzidenz Stadt und Landkreis Stand 09.07.20 1000 - COVID-19

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Gemeindezahlen - COVID-19

Kontaktpersonen:

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Aufgrund der geringen Fallzahlen hat das Gesundheitsamt zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Hierl. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

 

COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 03.07.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 02.07.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 25.06. 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 9 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2814 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2290, Stadt: 524). Mittlerweile wurde bei mindestens 2432 Personen eine Genesung dokumentiert. 218 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 147 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 4 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich kein Patient auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 03.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 9,48, für den Landkreis Rosenheim bei 1,15.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 02.07.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Aufgrund der geringen Fallzahlen hat das Gesundheitsamt zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Hierl. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Corona-Hotline des Landkreises nicht mehr besetzt

Veröffentlicht: 30.06.20

Die Corona-Hotline des Landkreises Rosenheim unter der 08031 392 5555 ist ab Mittwoch, den 1. Juli nicht mehr besetzt. Grund sind die in den vergangenen Wochen stetig gesunkenen Anrufzahlen. In den kommenden Wochen wird unter der Telefonnummer noch eine Bandansage laufen, die als Wegweiser zu wichtigen Telefonnummern innerhalb des Landratsamtes sowie Hotlines und Internetseiten verschiedener Ministerien zum Thema Corona-Virus fungiert.

Bei gewerberechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gibt es im Rosenheimer Landratsamt Ansprechpartner unter 08031 392 6162 oder 6155. Bei Fragen zur Gesundheit stehen Ansprechpartner im Gesundheitsamt unter 08031 392 6070 zur Verfügung.

Außerdem ist die Corona-Hotline der Staatsregierung weiterhin erreichbar unter 089 122 220.

Wenn Sie sich auf das Corona-Virus testen lassen möchten, können Sie sich an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 oder Ihren Hausarzt wenden.

Eine aktuelle Sammlung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Corona-Virus gibt es auf den Seiten der zuständigen Ministerien unter:

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

Das Bürgertelefon des Landkreises Rosenheim war am 10. März freigeschaltet worden. Zu Spitzenzeiten der Corona-Pandemie wurden hier über 1.800 Anrufe pro Tag registriert. Um diese Vielzahl an Anfragen beantworten zu können, waren zehn Telefone gleichzeitig im Einsatz.

 

COVID-19-Wochenbericht

Veröffentlicht: 26.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 25.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 18.06. 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt sieben neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Damit sind bis zum 25.06.2020 insgesamt 2805 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2287, Stadt: 518). Seit 05.06. schwanken die täglichen Neuerkrankungszahlen zwischen 0 und 3 Fällen. Mittlerweile wurde bei mindestens 2387 Personen eine Genesung dokumentiert. 218 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 147 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 7 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich ein Patient auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 26.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 1,15.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 25.06.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um zu ermitteln, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko besteht. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 19.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 18.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Am 18.06.2020 wurde dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2798 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2284, Stadt: 514). Mittlerweile wurde bei mindestens 2203 Personen eine Genesung dokumentiert. 217 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 146 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 13 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 2 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 19.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 1,53.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 19.06.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um zu ermitteln, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko besteht. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 18.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 17.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Am 17.06.2020 wurde dem Gesundheitsamt erneut kein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2797 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2283, Stadt: 514). Mittlerweile wurde bei mindestens 2183 Personen eine Genesung dokumentiert. 216 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. 15 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich zwei Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 17.06.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 1,92.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 17.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 16.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Am 16.06.2020 wurde dem Gesundheitsamt kein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2797 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2283, Stadt: 514). Mittlerweile wurde bei mindestens 2174 Personen eine Genesung dokumentiert. 216 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. 10 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich ein Patient auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 16.06.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 1,92.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 16.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 15.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 15.06.2020 wurde dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2797 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2283, Stadt: 514). Mittlerweile wurde bei mindestens 2132 Personen eine Genesung dokumentiert. 216 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. 15 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 2 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 15.06.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 1,92.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 15.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 14.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 14.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2796 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2284, Stadt: 512). Mittlerweile wurde bei mindestens 2121 Personen eine Genesung dokumentiert. 215 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben.

Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 17 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 2 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 14.06.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 2,3.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 14.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 12. Juni 2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Dem Gesundheitsamt wurden keine neuen Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2795 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 2121 Personen eine Genesung dokumentiert. 215 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 12.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 11.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird. Erste Auswertungen aus Jena haben gezeigt, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung deutlich zu einer Eindämmung der Erkrankung beigetragen hat.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 11.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt keine neuen Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2792 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2280, Stadt: 512). Mittlerweile wurde bei mindestens 2087 Personen eine Genesung dokumentiert. 215 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 21 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich 1 Patient auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 12.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 1,15.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 12.06.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um zu ermitteln, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko besteht. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 10.06.10

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 09.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 09.06.2020 wurde dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2791 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2279, Stadt: 512). Mittlerweile wurde bei mindestens 2064 Personen eine Genesung dokumentiert. 215 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 25 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 2 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 10.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45. Stand 6.6. und 7.6. (0:00 Uhr) lag die 7-Tage-Inzidenz der Stadt Rosenheim sogar bei 0, da in der Zeit vom 30.5. bis zum 6.6. keine Neuinfektionen für die Stadt Rosenheim gemeldet wurden.

Altersstruktur:

Coronavirus Altersstruktur 10.06.20 450 - COVID-19

Coronavirus Altersstruktur Todesfälle 10.06.20 450 - COVID-19

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 09.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 08.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 08.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt keine neuen Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2790 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2279, Stadt: 511). Mittlerweile wurde bei mindestens 2035 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 33 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 3 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 09.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 08.06.20 450 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 09.06.20 450 - COVID-19

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 08.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 07.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Der Leiter des Gesundheitsamtes weist zudem darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 07.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2790 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 2025 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 190, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 43 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 7 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 08.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 07.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 6. Juni 2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Dem Gesundheitsamt wurden keine neuen Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2787 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 2025 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 05.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 04.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 04.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 5 neue Fälle für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2787 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2277, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 2024 Personen eine Genesung dokumentiert. 213 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 189, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 45 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 6 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 05.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 05.06.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um zu ermitteln, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko besteht. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 04.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 03.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 03.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 2 neue Fälle für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2782 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2272, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1978 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 190, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 54 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 7 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 04.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 3,83.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 04.06.20 450 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 04.06.20 450 - COVID-19

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 03.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 02.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 02.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt keine neuen Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2780 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2270, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1978 Personen eine Genesung dokumentiert. 213 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 189, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 55 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 8 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 03.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 4,98.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 02.06.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 01.06.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 01.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt keine neuen Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2780 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2270, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1977 Personen eine Genesung dokumentiert. 211 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 143 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 61 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 9 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 02.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 6,13.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 31.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 30.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 30.05.2020 wurde dem Gesundheitsamt erneut nur ein neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2779 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. 2269 Fälle entfallen davon auf den Landkreis Rosenheim, 510 Fälle auf die kreisfreie Stadt Rosenheim. Bei mindestens 1977 Personen konnte bisher eine Genesung dokumentiert werden. 211 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 31.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32 für den Landkreis Rosenheim bei 9,20.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 30.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 29.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 29.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 1 neuer Fall für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2778 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1973 Personen eine Genesung dokumentiert. 211 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 30.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32 für den Landkreis Rosenheim bei 9,96.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 29.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 28.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 28.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2777 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2267, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1946 Personen eine Genesung dokumentiert. 209 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 185, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 141 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 64 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 10 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 29.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 9,96

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 28.05.20 450 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 28.05.20 450 - COVID-19

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 29.05.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um zu ermitteln, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko besteht. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 28.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 27.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 27.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2770 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2261, Stadt: 509). Mittlerweile wurde bei mindestens 1932 Personen eine Genesung dokumentiert. 208 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 141 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 66 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 10 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 28.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 9,96.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 27.05.20 450 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 29.05.20 450 - COVID-19

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 27.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 26.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 26.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2763 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2257, Stadt: 506). Mittlerweile wurde bei mindestens 1927 Personen eine Genesung dokumentiert. 208 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 141 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 75 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 14 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 27.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 11,88.

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um zu ermitteln, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko besteht. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 26.05.2020

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 25.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 25.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2760 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2254, Stadt: 506). Mittlerweile wurde bei mindestens 1892 Personen eine Genesung dokumentiert. 207 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 139 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 78 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 15 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 26.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 11,50.

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 25.05.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

Quarantäne in zwei Asylbewerberunterkünften im Landkreis aufgehoben

Veröffentlicht: 26.05.20

Die Quarantäne in den beiden Asylbewerberunterkünften in Babensham und Bad Aibling konnte heute aufgehoben werden. Die Bewohner beider Unterkünfte wurden am Vormittag und Mittag darüber informiert, dass alle zuletzt durchgeführten Abstriche auf das neuartige Coronavirus negativ waren. Die Bauzäune wurden bereits geöffnet und werden in den kommenden Tagen komplett abgebaut.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 25.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 24.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 24.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 6 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2757 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2251, Stadt: 506). Mittlerweile wurde bei mindestens 1875 Personen eine Genesung dokumentiert. 203 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 139 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 81 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 15 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 25.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 10,73. Hierbei wurden alle an das Gesundheitsamt Rosenheim gemeldete Fälle berücksichtigt.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 24.05.20 450 1 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 25.05.20 450 1 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 23.05.20

In Stadt und Landkreis Rosenheim sind bisher insgesamt 2748 Fälle von COVID-19 aufgetreten. Bei 1872 Personen ist eine Genesung dokumentiert. 203 Personen sind verstorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 22. Mai (Stand 24 Uhr).

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 22.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 21.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.
Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“, so der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Fallzahlenentwicklung:

Am 21.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2748 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1864 Personen eine Genesung dokumentiert. 202 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 135 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 90 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 17 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz der übermittelten Fälle (pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 22.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 12,63, für den Landkreis Rosenheim bei 11,50.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 22.05.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 21.05.20

In Stadt und Landkreis Rosenheim sind bisher insgesamt 2741 Fälle von COVID-19 aufgetreten. Bei 1854 Personen ist eine Genesung dokumentiert. 202 Personen sind verstorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 20. Mai (Stand 24 Uhr).

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 20.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 19.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit. Dies gilt insbesondere auch für den bevorstehenden Feiertag“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zu ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 19.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 2 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2729 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2222, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1821 Personen eine Genesung dokumentiert. 199 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 132 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 128 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 24 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 20.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 12,63, für den Landkreis Rosenheim bei 13,41.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 19.05.20 450 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 19.05.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

Der bessere Schutz vor Tröpfchen in der Atemluft

Veröffentlicht: 19.05.20

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden

Plexiglasschutzhauben bieten nicht den gleichen Schutz wie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Darauf haben jetzt das Gesundheitsamt Rosenheim und das Sachgebiet Verbraucherschutz im Landratsamt Rosenheim aufmerksam gemacht. Auch das Robert-Koch-Institut und das Bayerische Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

In Lebensmittel- aber auch in anderen Geschäften trägt ein Teil des Personals eine Art Visier aus Plexiglas. „Sie stellen keinen ausreichenden Schutz dar“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl. Der Hauptübertragungsweg des neuartigen Corona-Virus sind feine Tröpfchen in der Atemluft. Aus diesem Grund wurde für bestimmte Bereiche im öffentlichen Leben eine Maskenpflicht eingeführt.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung soll vor allem andere Personen vor feinen Tröpfchen und Partikeln aus der Ausatemluft desjenigen schützen, der eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt. Im Unterschied dazu können sich Tröpfchen trotz Plexiglasschutzhauben nach wie vor leicht verteilen und andere Personen oder Risikogruppen gefährden. Dr. Hierl spricht sich daher klar für eine Mund-Nasen-Bedeckung aus: „Das Reduzieren von Viren in der Atemluft ist der eigentliche Grund für die Maskenpflicht. Durch sie lässt sich die Ausbreitung von COVID-19 eindeutig verlangsamen.“

Gleiches gilt im Übrigen auch für Plexiglasscheiben in Kassenbereichen. Sie helfen, wenn Tröpfchen in der Atemluft frontal auftreffen. Wenn Kunden aber seitlich von den Plexiglasscheiben stehen, beispielsweise um zu Zahlen oder um die eingekaufte Ware einzutüten, ist kein Schutz mehr vorhanden. Das bedeutet, Plexiglasscheiben im Kassenbereich stellen einen zusätzlichen Schutz dar, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung können sie nicht ersetzen.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 19.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 18.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 18.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2727 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2220, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1789 Personen eine Genesung dokumentiert. 196 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 172, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 131 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 19.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 17,37, für den Landkreis Rosenheim bei 15,71.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 18.05.20 450 - COVID-19

Coronavirus 7 Tages Inzidenz Stadt und Landkreis 17.05.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 18.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 17.05.2020 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 17.05. wurden dem Gesundheitsamt 11 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2726 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1740 Personen eine Genesung dokumentiert. 193 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 130 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 113 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 18.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 18,95 für den Landkreis Rosenheim bei 22,22.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 17.05.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 16.05.20

In Stadt und Landkreis Rosenheim sind bisher insgesamt 2709 Fälle von COVID-19 aufgetreten. Bei 1716 Personen ist eine Genesung dokumentiert. 193 Personen sind verstorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 15. Mai (Stand 18 Uhr).

Zudem ist der Ertlhof in Rimsting unter Quarantäne gestellt worden. Zwölf der 61 Bewohner wurden positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet. Sie werden im Haus umverlegt, um sie von den übrigen Bewohnern zu trennen. Vor Ort wird ein Bauzaun aufgestellt, um den negativ Getesteten die Möglichkeit zu geben, das Gebäude zu verlassen und ins Freie zu gehen.

 

Keine Einschränkungen mehr

Veröffentlicht: 15.05.20

Für die Asylbewerberunterkunft in Brannenburg wurde die Quarantäne wieder aufgehoben. Die Bewohner wurden heute darüber informiert, dass alle zuletzt genommenen Abstriche negativ getestet worden waren. Der Bauzaun um die Unterkunft wird am Montag abgebaut.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 15.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 14.05.2020. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 14.05. wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2700 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1633 Personen eine Genesung dokumentiert. 192 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 127 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation (Stand 15.05., 9 Uhr).

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt laut Bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 14.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 53,69 für den Landkreis Rosenheim bei 29,50.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung oder Asylbewerberunterkünften zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Die Differenz der Meldezahlen auf Gemeindeebene zur Gesamtzahl der Fälle beruht auf Meldungen von Erkrankten aus dem Ausland bzw. zwischenzeitlich Verzogenen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 14.05.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 14.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 13.05.2020. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 13.05. wurden dem Gesundheitsamt 10 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2693 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1603 Personen eine Genesung dokumentiert. 186 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 122 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 160 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 32 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt laut Bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 13.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 52,11 für den Landkreis Rosenheim bei 36,02.

Coronavirus COVID 19 Fälle in Stadt und Landkreis Rosenheim 13.05.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 13.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 12.05.2020. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 12.5. wurden dem Gesundheitsamt 11 neue Fälle gemeldet. Bisher sind insgesamt 2683 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1547 Personen eine Genesung dokumentiert. 186 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 122 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 167 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 13.05.20 für die Stadt Rosenheim bei 52,11 für den Landkreis Rosenheim bei 36,02.

Covid Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner Stadt Rosenheim Stand 12.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Covid Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner Landkreis Rosenheim Stand 12.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Covid Fallzahlen pro Tag Stand 12.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Mit der Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten wurden die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim beauftragt. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung gibt es ein Konzept für sog. Contact Tracing Teams (CTT – für Kontaktpersonennachverfolgung), das jeweils 5 Personen pro 20.000 Einwohner vorsieht. Für diese Aufgaben stehen von Seiten der Gemeinden 25 Vollzeitstellen und von Seiten der Regierung 43 Vollzeitstellen für Stadt und Landkreis Rosenheim zur Verfügung. Im Moment ist damit der Bedarf an Personal für die Kontaktpersonennachverfolgung gedeckt und kann kurzfristig durch weiteres Personal an den Gemeinden und mittelfristig durch weitere Zuweisungen von der Regierung von Oberbayern erhöht werden.

Darüber hinaus wurden für weitere Aufgaben sechs Ärzte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) dem Gesundheitsamt zugewiesen und es wurde eine Vollzeitstelle vom Robert-Koch-Institut eingestellt.

 

Bewohner von zwei Gemeinschaftsunterkünften werden vorübergehend verlegt

Veröffentlicht: 13.05.20

In den frühen Morgenstunden des 13. Mai 2020 wurden insgesamt 58 Bewohner aus zwei von der Regierung von Oberbayern betriebenen Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber vorübergehend verlegt. Die Maßnahmen vor Ort erfolgten in enger Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Landkreises Rosenheim sowie der Stadt Rosenheim. Unterstützt wurden die Maßnahmen von zahlreichen Kräften der Polizei unter der Einsatzleitung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Die Umverlegung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Insgesamt wurden 21 Bewohner positiv auf das Corona-Virus getestet. Weitere 37 Bewohner gehören zu mehreren Familienverbünden und werden deshalb in enger Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt in zwei andere Unterkünfte für die Dauer der häuslichen Quarantäne verlegt. Die Verlegung wurde erforderlich, weil wiederholt Infektionsfälle auftraten, obwohl für die Unterkunft bereits Quarantäne angeordnet war. Die Maßnahme ist angezeigt, um weitere Ansteckungen zu unterbinden und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Quarantäne für die betroffenen Kontaktpersonen in absehbarer Zeit beendet werden kann. Die jetzt verlegten Bewohner werden unverzüglich nach Aufhebung der Quarantäne wieder zurückverlegt.

Das Gesundheitsamt hat für die in den Unterkünften verbliebenen Bewohner vorsorglich eine Reihentestung angeordnet und die Quarantänemaßnahmen verlängert.

Die Versorgung aller unter Quarantäne stehenden Personen wird durch ein von der Regierung von Oberbayern organisiertes Catering sichergestellt. Ebenso ist die medizinische Betreuung gewährleistet. Die Einhaltung der Quarantäneanordnungen wird jeweils durch einen Sicherheitsdienst sichergestellt. Bei den Unterkünften, in die die betroffenen Bewohner verlegt wurden, handelt es sich um Unterkünfte, die ausschließlich für derartige Quarantänemaßnahmen vorgehalten werden.

In den beiden betroffenen Unterkünften waren vor der Abverlegung rund 170 Personen untergebracht.

Alle Entscheidungen zum weiteren Vorgehen werden in enger Abstimmung zwischen der Regierung von Oberbayern und den zuständigen Behörden von Stadt und Landkreis Rosenheim getroffen.

Unterstützt wurden die zuständigen Behörden in Form der Amtshilfe von Einsatzkräften der Polizei unter der Leitung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Zum Einsatz kamen auch Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei.

Die Umverlegungsmaßnahmen verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Die betroffenen Bewohner verhielten sich kooperativ und ruhig.

Quelle: Gemeinsame Pressemeldung der Regierung von Oberbayern, Stadt Rosenheim, Landratsamt Rosenheim, Polizeipräsidium Oberbayern Süd

 

RKI-Studie in Bad Feilnbach

Veröffentlicht: 12.05.20

Das Robert Koch Institut hat die Gemeinde Bad Feilnbach für eine Studie zum „CORONA-MONITORING lokal“ ausgewählt. Insgesamt 2.000 Personen sollen bei der Untersuchung getestet werden. Die Studie soll voraussichtlich im Sommer durchgeführt werden. Einen genauen Termin gibt es noch nicht.

Die Auswahl erfolgt über ein Zufallsverfahren beim Einwohnermeldeamt. Am sogenannten „CORONA-MONITORING lokal“ können nur Personen teilnehmen, die vom RKI schriftlich zur Studie eingeladen werden. Eine Bewerbung für die Teilnahme an der Studie ist nicht möglich. Die Teilnahme ist freiwillig.

Mit der Studie wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des RKI herausfinden, wie viele Menschen bereits Antikörper gegen das neuartige Corona-Virus gebildet haben. Weiterhin soll erforscht werden, wie hoch der Anteil von Infektionen ohne Krankheitssymptome ist, welche Menschen häufiger von der Erkrankung COVID-19 betroffen sind und wie oft die Erkrankung so schwer verläuft, das Menschen im Krankenhaus oder auf Intensivstationen behandelt werden müssen.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 12.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 11.05.2020. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 11.5. wurden dem Gesundheitsamt 19 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 12 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2673 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1517 Personen eine Genesung dokumentiert. 181 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 117 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 165 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wir beobachten die Lage weiterhin genau, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Kontaktpersonen:

Einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung übernehmen die Gemeinden. Sie stellen umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch Allgemeinverfügungen wird in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 11.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 10.05.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 8.5., 9.5. und 10.5. wurden dem Gesundheitsamt 36 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 22 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2655 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1470 Personen eine Genesung dokumentiert. 177 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 117 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 166 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wenn ich die Bilder der Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen vom Wochenende sehe, bei denen die erforderlichen Abstände zum Teil nicht eingehalten wurden, keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde und deutlich mehr als 50 Personen teilgenommen haben, so habe ich große Sorge, dass wir das in der Pandemiebekämpfung Erreichte verspielen könnten. Das Gesundheitsamt wird die Lage weiterhin genau beobachten, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Das kann auch bedeuten, dass dann bereits eingetretene Lockerungen der Kontaktbeschränkungen wieder zurückgenommen werden müssen“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid Neuanmeldungen der letzten 7 Tage pro 100000 Einwohner Stand 10.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Covid Fallzahlen pro Tag Stand 10.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Covid Altersstrucktur der Fällen Stand 10.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Covid Altersstruktur der Todesfälle Stand 10.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 09.05.20

Am 08.05. wurden dem Gesundheitsamt zwölf neue Fälle gemeldet. Im Bereich des Gesundheitsamtes Rosenheim sind damit bisher insgesamt 2631 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1331 Personen eine Genesung dokumentiert. 177 Personen sind an der Erkrankung gestorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 8. Mai 2020 (Stand 24 Uhr).

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 08.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 07.05.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 07.05. wurden dem Gesundheitsamt 36 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 17 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2619 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1267 Personen eine Genesung dokumentiert. 174 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 115 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 205 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 37 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wir beobachten die Lage weiterhin genau, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 07.05.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 07.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 06.05.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 06.05. wurden dem Gesundheitsamt 20 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2584 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1236 Personen eine Genesung dokumentiert. 172 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 114 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 201 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 29 Patienten auf einer Intensivstation.

Coronavirus Altersstruktur 06.05.20 450 - COVID-19Coronavirus Altersstruktur Todesfälle 06.05.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Asylbewerberunterkunft in Babensham unter Quarantäne gestellt

Veröffentlicht: 06.05.20

Die Asylbewerberunterkunft in Babensham ist heute unter Quarantäne gestellt worden. Das Staatliche Gesundheitsamt hat eine 14-tägige Quarantäne angeordnet, nachdem ein Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Die Quarantäne gilt zunächst bis einschließlich 20. Mai. Die restlichen Bewohner sollen im Laufe der Woche getestet werden. Wenn die Testergebnisse vorliegen, soll über das weitere Vorgehen entschieden werden. Insgesamt leben in der Asylbewerberunterkunft in Babensham 63 Menschen.

Es wurde ein Bauzaun um die beiden Wohncontainer gezogen. Damit haben die Bewohner der Asylbewerberunterkunft trotz der verhängten Quarantäne die Möglichkeit an die frische Luft zu gehen. Die Bewohner werden mit allen notwendigen Dingen des Lebens versorgt. Auch die medizinische Versorgung ist gewährleistet. Zusätzlich wurden ausreichend Flüssigseife sowie Mund-Nasenschutz ausgegeben, um die Infektionsketten zu unterbrechen und eine weitere Ausbreitung der Viruserkrankung zu verhindern.

Außerdem muss die Quarantäne für die Asylbewerberunterkunft in Brannenburg verlängert werden. Sie gilt nun bis einschließlich 14. Mai. Das Staatliche Gesundheitsamt verlängerte die Quarantäne, da fünf der insgesamt 30 Bewohner aktuell nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sieben Bewohner haben die Erkrankung bereits überstanden und sind symptomfrei. Für sie konnte die Quarantäne aufgehoben werden.

In der Asylbewerberunterkunft in Bad Aibling konnten heute 36 Bewohner aus der Quarantäne entlassen werden. Sie gelten als genesen. Die verbleibenden 45 Bewohner wurden heute noch einmal getestet. Wenn die Ergebnisse vorliegen, wird über das weitere Vorgehen entschieden. So lange bleibt die Quarantäne bestehen.

Nach den Fachempfehlungen des Robert Koch-Instituts gelten positiv Getestete nach zwei Wochen als genesen. Wenn Sie dann mindestens 48 Stunden symptomfrei sind, ist die Quarantäne für sie beendet und sie können die Einrichtung verlassen.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 06.05.20

Im Bereich des Gesundheitsamtes Rosenheim sind bisher insgesamt 2564 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1200 Personen eine Genesung dokumentiert. 169 Personen sind an der Erkrankung gestorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 5. Mai 2020 (Stand 24 Uhr).

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 05.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 04.05.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 04.05 wurden dem Gesundheitsamt 13 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2555 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1189 Personen eine Genesung dokumentiert. 161 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 105 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 223 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

„Aus den gemeldeten Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid Neuanmeldungen der letzten 7 Tage pro 100000 Einwohner Stand 04.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Erste Bewohner sind ins Alten- und Pflegeheim St. Lukas zurückgekehrt

Veröffentlicht: 04.05.20

Einen Monat nach der Verlegung der Bewohner aus dem Alten- und Pflegeheim St. Lukas in Bad Feilnbach sind die ersten Bewohner heute (Mo. 04.05.20) wieder zurückgekehrt. Insgesamt zehn Bewohner konnten wieder in das Alten- und Pflegeheim zurückverlegt werden. Weitere 14 Bewohner werden morgen im Laufe des Tages nach Bad Feilnbach zurückkehren. Bewohner, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, sind inzwischen genesen. Sie wurden vor ihrer Rückkehr in das Heim noch einmal getestet. Alle Tests auf COVID-19 waren negativ.

Wann die restlichen Bewohner zurückkehren können, steht noch nicht fest, da noch nicht das komplette Personal der Einrichtung wieder zur Verfügung steht. Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich noch in Quarantäne. Mit dem jetzt vorhandenen gesunden Personal kann aber die Versorgung der ersten 25 zurückkehrenden Bewohner sichergestellt werden.

Wie berichtet hatten die Bewohner des Alten- und Pflegeheims St. Lukas in Bad Feilnbach am 1. April verlegt werden müssen. Die Leitung der Einrichtung sowie zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befanden sich in Quarantäne. Auch ein Großteil der Bewohner war positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Von den 41 verlegten Bewohnern waren 31 nachweislich infiziert. Um eine optimale Versorgung sicherzustellen, waren die Bewohner im Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark, im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof, in der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen sowie in der Rheumaklinik Bad Aibling untergebracht worden.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 04.05.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 03.05.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 03.05 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle (01.05.: 20 Fälle, 02.05. 11 Fälle) gemeldet, so dass bisher insgesamt 2542 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Erstmals liegt damit die Zahl der Neuerkrankten im einstelligen Bereich. Mittlerweile wurde bei mindestens 1156 Personen eine Genesung dokumentiert. 158 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 101 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 168 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

„Aus den gemeldeten Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid Neuanmeldungen pro Tag Stand 03.05.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 01.05.20

Im Bereich des Gesundheitsamtes Rosenheim sind bisher insgesamt 2510 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1094 Personen eine Genesung dokumentiert. 158 Personen sind an der Erkrankung gestorben. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 30. April 2020 (Stand 18 Uhr).

 

Testergebnisse für Asylbewerberunterkunft in Bad Aibling sind da

Veröffentlicht: 30.04.20

In der Asylbewerberunterkunft in Bad Aibling sind insgesamt 36 der 84 Bewohner mit dem Corona-Virus infiziert. Nachdem zunächst bei zwei Bewohnern positive Befunde vorlagen, wurden auch die restlichen Bewohner der Unterkunft auf eine Infektion mit COVID-19 untersucht. Alle Bewohner wurden gestern (Mi. 29.04.20) über ihre Testergebnisse informiert. In der kommenden Woche werden die bisher negativ getesteten Bewohner erneut abgestrichen. Wenn diese Ergebnisse vorliegen, wird über eine Verlängerung der Quarantäne entschieden. Die nach Auftreten der ersten beiden Fälle verhängte Quarantäne über die Asylunterkunft in Bad Aibling gilt zunächst bis einschließlich 6. Mai.

Um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, wurden die Bewohnern mit ausreichend Flüssigseife und Mund-Nasen-Schutz ausgestattet. Außerdem wurden sie ausführlich informiert, wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können. Die medizinische Versorgung der Bewohner ist gewährleistet. Zudem werden Sie mit allen notwendigen Dingen des Lebens versorgt.

Nach den Fachempfehlungen des Robert Koch-Instituts gelten positiv Getestete nach zwei Wochen als genesen. Wenn Sie dann mindestens 48 Stunden symptomfrei sind, ist die Quarantäne für sie beendet und sie können die Einrichtung verlassen.

Mit Beginn der Quarantäne wurde ein Bauzaun um die drei Wohncontainer gezogen, um die Einhaltung der Quarantäne zu gewährleisten und den Bewohnern trotzdem die Möglichkeit zu geben, an die frische Luft zu gehen. Außerdem ist ein Sicherheitsdienst vor Ort.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 30.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 29.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wiedergeöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 29.4 wurden dem Gesundheitsamt 17 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2477 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1062 Personen eine Genesung dokumentiert. 147 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 279 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 39 Patienten auf einer Intensivstation.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Covid Fallzahlen nach Gemeinden Stand 29.04.20 24 Uhr 190 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 29.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 28.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Ab dem 27. April wurde in Bayern eine Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen eingeführt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von geöffneten Geschäften tragen. Die bayerische Regelung löst die Allgemeinverfügung für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 22. April ab.

Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und es bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln. „Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Am 28.4 wurden dem Gesundheitsamt 26 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2461 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1001 Personen eine Genesung dokumentiert. 137 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 281 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 41 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 28.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 27.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Ab dem 27. April wurde in Bayern eine Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen eingeführt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von geöffneten Geschäften tragen. Die bayerische Regelung löst die Allgemeinverfügung für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 22. April ab. Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und es bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Am 27.4 wurden dem Gesundheitsamt 12 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2435 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 966 Personen eine Genesung dokumentiert. 136 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 291 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 46 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Corona-Bürgertelefone der Stadt und des Landkreises Rosenheim bleiben erreichbar

Veröffentlicht: 27.04.20

Stadt und Landkreis Rosenheim halten ihre Corona-Bürgertelefone auch in dieser Woche für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Die Hotlines sind von Montag, 27. April bis Donnerstag, 30. April von 8 – 16 Uhr frei geschaltet. Am Freitag, 1. Mai und am Wochenende sind die Bürgertelefone nicht besetzt.

Das städtische Bürgertelefon ist unter der Rufnummer 08031/365 8 365 erreichbar, die Landkreis-Hotline unter 08031/392 5555.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 27.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 26.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.
Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Vom 24.4.-27.4 wurden dem Gesundheitsamt 72 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2423 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 917 Personen eine Genesung dokumentiert. 133 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 295 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Quarantäne aufgehoben

Veröffentlicht: 25.04.20

Die Quarantäne für das Haus Linde in Bad Endorf ist aufgehoben. Alle Abstriche sowohl von Bewohnern als auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind negativ. Die Umzäunung wird entfernt.

Die Information, ein Bewohner sei positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden, stellte sich als falsch heraus. Tatsächlich gab es den dringenden Verdacht von Covid-19. Die Person zeigte klinische Symptome und auch die radiologische Untersuchung unterstützte den dringenden Verdacht einer Covid-19-Erkrankung. Die Einrichtung wäre auch in diesem Fall vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden.

Das Haus Linde ist eine offene sozialtherapeutische Einrichtung zur Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

 

Ziel war die Entlastung der Pflegeheime

Veröffentlicht: 24.04.20

Landkreis investierte bisher 1,2 Millionen Euro in Schutzausrüstung

In etwa zwei Drittel aller Alten- und Pflegeheime im Landkreis Rosenheim gibt es aktuell keine Fälle von COVID-19. Das ist das Ergebnis einer Sichtung aller Einrichtungen, die von der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim und der Örtlichen Einsatzleitung beauftragt und begleitet wurde.

Oberstes Ziel der Aktion war, Probleme zu erkennen und Hilfe anzubieten und zu leisten. Von den Verantwortlichen im Gesundheits- sowie im Katastrophenschutz waren die Pflegeheime schon früh als mögliche Hotspots erkannt worden. So wurde beschlossen, alle Häuser zu besuchen um den Status bezüglich Personal, Patienten- bzw. Bewohnerklientel und Material festzustellen.

Neben den gut 40 Covidfreien Häusern gibt es 18, in denen das neuartige Corona-Virus bei Bewohnern, zum Teil aber auch bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nachgewiesen wurde. Die Erkundungsteams stießen auf ganz unterschiedliche Probleme. Fachpersonal wurde gebraucht, aber auch Schutzausrüstung. Wobei der Einsatz von externem Personal nicht immer ohne weiteres möglich ist, weil beispielsweise Gebärdensprache beherrscht werden muss.

Bei der Schutzausrüstung bemühte sich der Landkreis Rosenheim massiv, Masken, Handschuhe, Kittel und Desinfektionsmittel zu beschaffen. 1,2 Millionen Euro wurden bisher ausgegeben. In einzelnen Häusern wurde nach Lösungen gesucht, um infizierte Bewohner isolieren zu können. Es wurden Strukturen geschaffen, um Infizierte von negativ Getesteten zu trennen. Für die Pandemiebeauftragten in den Pflegeheimen wurde ein virtuelles Schulungsangebot organisiert.

Für die Führungsgruppe Katastrophenschutz und die Örtliche Einsatzleitung waren fünf Erkundungsteams im Einsatz. Jedem gehörte jeweils ein Arzt mit rettungsdienstlicher Erfahrung, ein Einsatzleiter Rettungsdienst sowie eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen an.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 24.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 23.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.
Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Am 23.4. wurden dem Gesundheitsamt 58 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2352 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 769 Personen eine Genesung dokumentiert. 124 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 278 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Coronavirus Fallzahlen Gemeinden 24.04.20 750 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 23.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 22.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Fallzahlenentwicklung:

Am 22.4. wurden dem Gesundheitsamt 48 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2300 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 707 Personen eine Genesung dokumentiert. 115 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 297 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Coronavirus Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage pro 100000 Einwohner 22.04.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Zaun soll Quarantäne sicherstellen

Veröffentlicht: 22.04.20

Die Bewohner im Haus Linde in Bad Endorf sind heute (22.04.20) vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden. Ein Bewohner ist positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden. Da enge Kontakte nicht nachzuvollziehen sind, gelten alle Bewohner als potentiell enge Kontaktpersonen, die einer 14-tägigen Quarantäne unterliegen.

Aus diesem Grund wird das Gelände um das Haus Linde eingezäunt. Die Freiflächen stehen den Bewohnern weiterhin zur Verfügung. Das Haus Linde ist eine beschützende Einrichtung. Darin leben erwachsene Menschen mit schweren psychischen und neurologischen Erkrankungen. Die Umzäunung soll den Bewohnern verdeutlichen, was Quarantäne bedeutet. Ein Sicherheitsdienst ist nicht notwendig.

Die Maßnahme ist im Einvernehmen mit der Heimleitung erfolgt. Alle Bewohner werden auf das neuartige Corona-Virus getestet.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 22.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 21.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 21.4. wurden dem Gesundheitsamt 21 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2253 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 658 Personen eine Genesung dokumentiert. 115 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 294 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Die Masken-Produktion ist angelaufen

Veröffentlicht: 22.04.20

Rund 350 freiwillige Näherinnen und Näher hatten sehnsüchtig auf die zweite Lieferung des sogenannten „Aiwanger-Vlies“ gewartet. Daraus kann Nasen-Mundschutz genäht werden und der wird in allen Bereichen dringend benötigt. Inzwischen ist die Lieferung da. Insgesamt 16 Rollen des Vlieses haben Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten. Komplett ausgerollt ergibt sich eine Länge von 6,4 Kilometern. Daraus können rund 41.000 Masken genäht werden.

Die Rollen wurden von Mitarbeitern des Technischen Hilfswerkes abgeholt und dann direkt an die Firma Sefar GmbH in Edling übergeben. Das Unternehmen übernahm den Zuschnitt mit Hilfe eines Lasers. Im Anschluss wurden die zugeschnittenen Teile in 50er-Bündel gepackt und an die rund 350 freiwilligen Näherinnen und Näher ausgeliefert, die sich in den vergangenen Wochen über die E-Mail-Adresse maskenhilfe@kfv-rosenheim.de gemeldet hatten.

Einsatzkräfte von Feuerwehren und Wasserwacht brachten die Bündel zu den vielen Freiwilligen nach Hause. Die haben dann zwei bis drei Tage Zeit die 50 Masken zu nähen, bevor sie wieder abgeholt werden. Im Anschluss werden die fertigen Masken, auf Empfehlung des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, drei Tage in einer Turnhalle zwischengelagert. Das ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, denn länger können Coronaviren nicht auf Oberflächen überleben.

Im Anschluss sind die Masken bereit für die Fahrt in die Vergabestellen der Stadt und des Landkreises Rosenheim. Von dort werden sie dann weiterverteilt an Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste. Dass der Ablauf so reibungslos funktioniert, liegt vor allem an Kreisbrandmeister Stefan Pliegl, bei dem alle Fäden zusammenlaufen.

Das alles ist ein großer logistischer, organisatorischer und arbeitsintensiver Aufwand, der ohne die vielen Einsatzkräfte und freiwilligen Näherinnen und Näher überhaupt nicht möglich wäre, lobten der stellvertretende Landrat Josef Huber und Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer die Maskenproduktion. „Diese großartige Aktion zeigt den starken Zusammenhalt in der Bevölkerung. Jeder hilft, wo er kann, damit die Corona-Pandemie in der Region gemeistert werden kann“, waren sich beide einig.

Maskenproduktion 0 Quelle THW 450 - COVID-19Maskenproduktion 1 Quelle Feuerwehr Kreisbrandinspektion 450 - COVID-19Maskenproduktion 2 Quelle Feuerwehr Kreisbrandinspektion 450 - COVID-19Maskenproduktion 3 Quelle Feuerwehr Kreisbrandinspektion 450 - COVID-19

Fotos: THW, Feuerwehr Kreisbrandinspektion (3)

 

Asylbewerber-Unterkunft in Bad Aibling unter Quarantäne

Veröffentlicht: 21.04.20

Die Asylbewerber-Unterkunft in der Krankenhausstraße in Bad Aibling wird unter Quarantäne gestellt. Zwei Bewohner waren positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden.

Aktuell wird ein Bauzaun um die drei Containergebäude gezogen. Er war vom Landkreis-Bauhof angeliefert worden. Beim Aufstellen helfen acht Mann der Feuerwehr Bad Aibling. Der Helferkreis sowie ein Team des Bereichs Asylunterkünfte im Landratsamt Rosenheim sind vor Ort. Die Versorgung der Bewohner ist sichergestellt. Für die Mitarbeiter der Security ist ein eigener Container aufgestellt worden.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 21.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 20.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Die Einführung der Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim zum 22. April wird vom Gesundheitsamt Rosenheim ausdrücklich begrüßt.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Bisher sind insgesamt 2232 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 627 Personen eine Genesung dokumentiert. 109 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 316 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Coronavirus Verdoppelungszeit in Tagen 20.04.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Stadt und Landkreis Rosenheim erlassen Maskenpflicht ab morgigem Mittwoch

Veröffentlicht: 21.04.20

Ab morgen, Mittwoch (22.04.) gilt in Stadt und Landkreis Rosenheim für alle Besuche von Geschäften sowie für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs eine Maskenpflicht. Die beiden Kommunalbehörden machen damit von einer Ermächtigung Gebrauch, die der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gestern Vormittag für sog. Corona-Hotspots angekündigt hat.

„Die Zahl der Infizierten steigt in Stadt und Landkreis Rosenheim immer noch an und liegt unter den Top 10 in Deutschland. Unter diesen Rahmenbedingungen ist es gerechtfertigt und geboten, die Maskenpflicht vorzeitig in Kraft zu setzen“, so der städtische Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz, Hans Meyrl. Die allgemeine Maskenpflicht im Freistaat soll ab kommendem Montag, 27.04. gelten. „Ziel dieser Maßnahme ist es, Ansteckungsgefahren zu vermindern. Wer eine Maske trägt, schützt seine Mitmenschen vor möglichen Tröpfcheninfektionen“, betont Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes. Unter dem Begriff Masken fallen dabei die üblichen Nase-Mund-Schutzmasken ebenso wie selbsthergestellte Masken aus Stoff, die sog. Alltagsmasken. „Auch Schals und eng anliegende Halstücher schützen bereits. Wer nicht im Besitz einer klassischen oder einer genähten Maske ist, kann mit einem Schal dazu beitragen, die Infektionsgefahr zu vermindern und leistet damit einen Dienst an seinen Mitmenschen“, so Hierl.

Einzelheiten der Maskenpflicht regeln Allgemeinverfügungen von Stadt und Landkreis. Sie sind im Internet unter www.rosenheim.de und unter www.landkreis-rosenheim.de abrufbar.
(Pressemeldung Stadt Rosenheim)

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 20.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 19.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 19.4. wurden dem Gesundheitsamt 52 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2212 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 584 Personen eine Genesung dokumentiert. 104 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 317 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 51 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

Situation der Pflegeheime in Corona-Zeiten

Veröffentlicht: 19.04.20

Im Landkreis Rosenheim gibt es aktuell über 60 Alten- und Pflegeeinrichtungen. Grundsätzlich ist es Aufgabe der Heimbetreiber, den Betrieb sowie die medizinische und pflegerische Versorgung der Bewohner sicherzustellen. Doch auch für die Alten- und Pflegeheime in der Region ist die Corona-Pandemie eine besondere Zeit und mit besonderen Herausforderungen verbunden.

In den Einrichtungen gibt es vor allem einen großen Bedarf an Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel. Darum werden neben Krankenhäusern vor allem auch die Alten- und Pflegeheime vorrangig mit Schutzausrüstung, Masken und Desinfektionsmittel beliefert. Bei vier der über 60 Einrichtungen gab es dringenden Bedarf an zusätzlichen Pflegekräften, um das vorhandene Personal zu entlasten. Drei der Einrichtungen im Landkreis Rosenheim wurden bereits personell unterstützt. Eine weitere Einrichtung bekommt im Laufe der Woche zusätzliche Pflegekräfte zur Entlastung. Das zusätzliche Personal stammt aus eigener Organisation der Heime, aus dem Pflegepool sowie vom Bayerischen Roten Kreuz.

Vereinzelt wurden auch Bewohnern verlegt, was für eine weitere Entlastung gesorgt hat. Solange die Versorgung der Bewohner sowohl in pflegerischer als auch in medizinischer Hinsicht gewährleistet werden kann, wird versucht, sie in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen. Zusätzlich gibt es in jedem Alten- und Pflegeheim einen Pandemiebeauftragten. Parallel wurde allen Einrichtungen bereits eine Schulung zum richtigen Umgang mit Schutzausrüstung und zur Optimierung des Ablaufs im Hygieneprozess angeboten, die von den meisten Einrichtungen genutzt wurde.

Mit allen Alten- und Pflegeeinrichtungen stehen das Gesundheitsamt Rosenheim, die Heimaufsicht sowie die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim im engen Austausch. Bei etwa der Hälfte dieser Einrichtungen gab es bereits Termine vor Ort, um sich ein direktes Bild zu machen und um zu besprechen, was die Heime benötigen und wie sie noch besser unterstützt werden können. Die verbleibenden Heime im Landkreis Rosenheim werden noch in dieser Woche besichtigt.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 19.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 18.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 18.4. wurden dem Gesundheitsamt 37 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2160 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 575 Personen eine Genesung dokumentiert. 104 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 295 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.
Nach Auftragung der Fallzahlen im Diagramm flacht die Kurve im Verlauf weiter ab. „Dies ist zusammen mit der steigenden Verdoppelungszeit ein deutliches Zeichen, dass die Ausgangsbeschränkungen Wirkung zeigen.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Nach Abzug der Zahl der Genesenen hat sich die Zahl der aktuell noch Infizierten seit mehreren Tagen kaum verändert.

Covid Verdoppelungszeit in Tagen Stand 18.04.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 18.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 17.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Insgesamt 2123 Fälle von COVID-19 sind bisher in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 440 Personen eine Genesung dokumentiert. 102 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 298 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 51 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Covid Verdoppelungszeit in Tagen Stand 17.04.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 17.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 16.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 16.4. wurden dem Gesundheitsamt 63 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2102 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 429 Personen eine Genesung dokumentiert. 99 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 294 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 52 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen.

Covid Fallzahlen nach Gemeinden Stand 16.04.20 24 Uhr 1000 2 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Offene Jugendarbeit in geschlossenen Zeiten

Veröffentlicht: 17.04.20

Seit den Schulschließungen sind auch die Jugendtreffs in Stadt und Landkreis Rosenheim geschlossen. Wann diese wieder geöffnet werden können, ist derzeit noch nicht absehbar. Besonders jungen Menschen, deren Hauptbezugspersonen sich in den sogenannten Peer-Groups befinden, setzen die Ausgangsbeschränkungen zu. Dazu kommen bei vielen Jugendlichen in den letzten Wochen die systembedingt erhöhten schulischen Anforderungen, die Ängste um Großeltern oder kranke Verwandte, der Lagerkoller mit der Familie und finanzielle Sorgen. Ganz zu schweigen von denen, die sich von vorneherein bereits in prekären familiären Verhältnissen befunden haben. Der Lehrer, die Sozialarbeiter*innen an den Schulen, die Hauptamtlichen in der Jugendarbeit und die Suchtberater sind nicht mehr unmittelbar greifbar. Für Notfälle ist zwar über entsprechende Notfallnummern gesorgt, die fachspezifischen Beratungsstellen verzeichnen jedoch einen eklatanten Rückgang an Anrufen, was diese auf die mangelnden Gelegenheiten für ungestörte Telefonate zurückführen.

Was fehlt, ist der “absichtslose” Kontakt zu Erwachsenen außerhalb des Elternhauses, bei dem sich ein Gespräch über ernsthafte Themen ergeben kann – aber nicht zwingend muss. Die Mitarbeitenden der offenen Jugendarbeit in den Landkreisgemeinden, Hauptamtliche in der Stadt Rosenheim, Zuständige von kirchlichen Jugendstellen und die Präventionskräfte der Suchtberatung haben sich daher in einem virtuellen Fachgremium auf einer Serverplattform vernetzt, um sich gegenseitig zu unterstützen. Dort werden Materialien, Ideen und Methoden zur Verfügung gestellt und Erfahrungen ausgetauscht.

So wurden in den letzten 14 Tagen immer mehr Angebote geschaffen, die niedrigschwellig von jungen Menschen auch in dieser schwierigen Zeit in Anspruch genommen werden können. Neben den üblichen Social-Media-Tools wie Whatsapp und Instagram werden gerade an vielen Orten virtuelle Jugendtreffs eingerichtet, Podcasts erstellt und Youtube-Videos gedreht. Es wird sich mit Jugendlichen in Video-Chats getroffen und telefoniert. Es wird beraten, informiert, gespielt und bei schulischen Anforderungen unterstützt. Das Positive: Im virtuellen Raum gibt es keine Grenzen, so kann jemand aus dem nördlichen Landkreis auch auf das Angebot im Mangfalltal zurückgreifen, wenn dies der eigenen Interessenslage mehr entspricht. Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises übernimmt hierbei die Koordination der Vernetzung und für die Offene Jugendarbeit im Landkreis die Fachberatung der Kolleginnen und Kollegen.

Über die aktuellen Angebote informieren die jeweiligen Anbieter auf ihren Webseiten oder den Webseiten der jeweiligen Gemeinden.

 

Süße Überraschung

Veröffentlicht: 17.04.20

Eine süße Überraschung hat es jetzt für die 110 Einsatzkräfte im Rosenheimer Landratsamt gegeben, die seit Wochen stark in die Eindämmung der Corona-Pandemie eingebunden sind. Die Confiserie Dengel aus Rott hat jetzt sechs Osterkörbe vorbeigebracht, als Nervennahrung und Dankeschön für die Arbeit. Die süßen Präsente wurden an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz, der Örtlichen Einsatzleitung sowie dem Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim übergeben. Die bedankten sich für die Schokolade und Nervennahrung.

Schokoladengruß Dengel 3 450 - COVID-19

Ulla Prantl von der Confiserie Dengel bei er Übergabe an den Leiter Büro Landrat Oliver Winter.

Schokoladengruß Dengel 2 450 - COVID-19
Der stellvertretende Landrat Josef Huber brachte zwei Pakete selbst ins Rosenheimer Gesundheitsamt und übergab sie hier stellvertretende an Dr. Wolfgang Hierl, den Leiter des Gesundheitsamtes.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 16.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 15.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 15.4. wurden dem Gesundheitsamt 79 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2039 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 360 Personen eine Genesung dokumentiert. 85 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 263 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Covid Verdoppelungszeit in Tagen Stand 15.04.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

COVID-19 Lagebericht

Veröffentlicht: 15.04.20

Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen im Bereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes ist auf 1.960 Personen gestiegen (Stand: 14.04.2020 / 24 Uhr). Auch die Zahl der Verstorbenen hat sich erneut erhöht. Sie liegt nun bei insgesamt 74 Verstorbenen. Einige der Personen sind bereits über das Osterwochenende verstorben.

Auch die Zahl der Genesenen hat einen Sprung nach oben gemacht. Bei insgesamt mindestens 340 Personen wurde die Genesung dokumentiert.

 

Große Hilfsbereitschaft in der Region

Veröffentlicht: 15.04.20

Bei der Eindämmung der Corona-Pandemie gibt es im Landkreis Rosenheim eine große Solidarität und viel Unterstützung. Das Schweizer Unternehmen Clariant hat der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim jetzt kostenlos schon 4.000 Liter Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Das dringend benötigte Mittel wurde jetzt von Kräften des THW an den Unternehmensstandorten in Gendorf und Heufeld abgeholt. Vier große Behälter mit jeweils 1.000 Litern Desinfektionsmittel hat das Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Firma Krones in Rosenheim stellte anschließend ebenfalls kostenlos rund 9.000 Kunststoff-Flaschen zur Verfügung, damit das Desinfektionsmittel in endverbraucherfreundlichere Portionen abgefüllt werden konnte. Abgefüllt wurde das Hände-Desinfektionsmittel in Zusammenarbeit mit der Firma Mühlberger und der Feuerwehr Pfraundorf in Raubling. Tausende Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern, 1 Liter und einem halben Liter wurde abgefüllt und etikettiert. Das Desinfektionsmittel wird dringend in Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste benötigt.

Desinfektionsmittel abgefüllt 2 450 - COVID-19

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 14.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 13.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Seit dem 10.4. wurden dem Gesundheitsamt 88 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1923 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 284 Personen eine Genesung dokumentiert. 57 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 289 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 49 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Covid Verdoppelungszeit in Tagen Stand 13.04.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Ab Dienstag, 14.04.2020, werden die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung übernehmen. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Zwei Asylbewerberunterkünfte im Landkreis unter Quarantäne

Veröffentlicht: 14.04.30

Im Landkreis Rosenheim sind am langen Osterwochenende zwei Asylbewerberunterkünfte unter Quarantäne gestellt worden. Die 14-tägige Quarantäne wurde vom Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim angeordnet, nachdem es in beiden Unterkünften einen intensiven Kontakt mit einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person gegeben hat. Wie der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl sagte, handelt es sich hier um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Betroffen von den Quarantänemaßnahmen sind die Asylbewerberunterkünfte in Brannenburg in der Steinbeisstraße sowie in Samerberg am Eßbaum. Beide Einrichtungen wurden so eingezäunt, dass die Bewohner trotzdem die Möglichkeit haben sich innerhalb des Bauzaunes im Freien aufzuhalten. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes achtet darauf, dass die Quarantäne eingehalten wird. In dieser Zeit werden die Bewohner der beiden Einrichtungen mit allen nötigen Dingen des Lebens versorgt. Am Samerberg sind insgesamt zwölf Bewohner von dieser Maßnahme betroffen, in der Unterkunft in Brannenburg leben 48 Menschen.

 

Corona – Auch Tiere und Pflanzen brauchen Rückzugsräume

Veröffentlicht: 12.04.20

Natürlich zieht es uns gerade in diesen Zeiten raus in die Natur. Bewegung an der frischen Luft, ein wenig entspannen vom anstrengenden Alltag, die Seele baumeln lassen und auf andere Gedanken kommen. Das ist gut für ein harmonisches Miteinander und für die Gesundheit von Körper und Geist.

„In den letzten Tagen und Wochen lässt sich bei uns jedoch auch beobachten, dass viele Leute an immer unzugänglichere Stellen der beiden Naturschutzgebiete „Eggstätt-Hemhofer Seenplatte“ und „Seeoner Seen“ vordringen, um ein Plätzchen im Grünen für sich alleine zu „ergattern“, sagt Gebietsbetreuer Patrick Guderitz. Das ist natürlich verständlich, auch angesichts der Vorgaben sich nicht zu Gruppen zusammen zu finden. Es bringt aber auch Probleme mit sich, so Guderitz. So sind es oftmals gerade diese versteckten, schwer zugänglichen Plätze, die seltenen und gefährdeten Tieren und Pflanzen als letzte Rückzugsorte dienten. Hier lebten sie oft noch recht unbehelligt von Störungen durch Menschen.

Die Gebietsbetreuung der Eggstätt Hemhofer Seenplatte und Seeoner Seen bittet deshalb Bürgerinnen und Bürger, insbesondere in den Naturschutzgebieten auf den Wegen zu bleiben und sich nicht in die letzten Winkel der Seenplatte zu begeben. „Gerade jetzt nach dem Winter brauchten viele Tiere vermehrt Ruhe und Ungestörtheit. Zudem haben viele Tiere nun Nachwuchs – oder sind dabei an diesem „zu arbeiten“, sagt Guderitz. Insbesondere in dieser sensiblen Zeit der Brut oder der Aufzucht der Jungen wiegen Störungen schwer. Sie können mitunter verheerende Folgen haben. „Ein gutes Beispiel hierfür sind Wiesenbrüter wie der Kiebitz oder der Große Brachvogel. Wenn Spaziergänger die gewohnten Wege verlassen oder gar Hunde frei in den Brutgebieten laufen lassen, kann dies dazu führen, dass sie ihre Brut aufgeben. Ähnliches gilt für zahlreiche weitere Arten in den Naturschutzgebieten, dem Biotopverbund und auch außerhalb dieser Gebiete“, gibt Guderitz zu bedenken und ergänzt: „Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Natur und ihre Bewohner, damit auch sie heil durch diese Zeit kommen“.

Gebietsbetreuer Patrick Guderitz 12.04.20 450 geschnitten - COVID-19

Gebietsbeteuer Patrick Guderitz

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 11.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 10.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 10.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 75 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1835 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 266 Personen eine Genesung dokumentiert. 48 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 266 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der Darstellung der Verdoppelungszeit für die Fallzahlen im Landkreis Rosenheim kann beobachtet werden, dass die Verdoppelungszeit seit dem 26.03.2020 stetig zunimmt. Zudem lag die Zahl der täglichen Neuerkrankungen in der zurückliegenden Woche erstmals unter 100. „Dies sind sehr positives Zeichen dafür, dass der Zenit der Pandemie in Stadt und Landkreis Rosenheim bald überschritten sein könnte. Wir hoffen, dass sich dieser Trend auch in der nächsten Woche fortsetzt.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid Verdoppelungszeit in Tagen Stand 10.04.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Ab Dienstag, 14.04.2020, werden die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung übernehmen. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

132.000 Atemschutzmasken für Stadt und Landkreis Rosenheim geliefert

Veröffentlicht: 11.04.20

Am Karfreitag konnten durch die Einsatzkräfte des THW Rosenheim 132.000 Atemschutzmasken für Stadt und Landkreis Rosenheim im Zentrallager in München abgeholt werden. Die Masken sind Teil der durch die bayerische Staatsregierung bestellten acht Millionen Masken. Ebenfalls in größeren Mengen wurden Flächen- und Handdesinfektionsmittel und weitere Schutzausstattung geliefert.

Die Masken, wie auch die restliche Schutzausstattung werden dringend für die örtlichen Bedarfsträger wie Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste benötigt. Auch wenn sich die Zahl von 132.000 Masken aus der Erstzuteilung hoch anhört, ist das nur ein Anfang. Es handelt sich um Einwegmasken für insgesamt über 350 Bedarfsträger in Stadt und Landkreis Rosenheim und dürfte den Bedarf nur für einige Tage decken.

Das Technische Hilfswerk ist in dieser Angelegenheit ausschließlich für die Zentral- und Flächenlogistik zuständig. Über die Art und Höhe der Zuteilungen an die örtlichen Bedarfsträger entscheiden die Behörden in Stadt und Landkreis Rosenheim. Eine Ausgabe an Privatpersonen ist nicht möglich.

Lieferung Atemschutzmasken 1 450 - COVID-19
132.000 Atemschutzmasken wurden in das Lager im Landkreis Rosenheim geliefert.

 

COVID-19 Tagesmeldung

Veröffentlicht: 10.04.20

Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen im Bereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes ist auf 1.760 Personen gestiegen (Stand: 09.04.2020 / 24 Uhr). Auch die Zahl der Verstorbenen hat sich im Vergleich zum Vortag erneut erhöht. Sie liegt nun bei insgesamt 46 Verstorbenen. Mittlerweile wurde bei mindestens 227 Personen die Genesung dokumentiert.

 

Gemeinden unterstützen Rosenheimer Gesundheitsamt

Veröffentlicht: 10.04.20

Die Mitarbeiter in den Rathäusern der 46 Landkreiskommunen sowie der Stadt Rosenheim unterstützen das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim beim sogenannten Kontaktpersonenmanagement.

Nach den Osterfeiertagen, ab Dienstag, dem 14. April übernehmen die Mitarbeiter in den Kommunen sowie in der Stadt Rosenheim die Anrufe bei den engen Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen. Das Staatliche Gesundheitsamt informiert die Gemeinden über positive COVID-19-Fälle in ihrem Gemeindebereich. Die Mitarbeiter der Kommune rufen dann die engen Kontaktpersonen an und versorgen diese mit allen wichtigen Informationen und Verhaltensregeln, die nun zu beachten sind. Für den positiv auf das Corona-Virus getesteten Bürger sowie deren direkte Kontaktpersonen gilt jeweils eine 14-tägige Quarantäne. In dieser Zeit stehen die Mitarbeiter der Gemeinden, den sich in Quarantäne befindlichen Bürgern, als erste Ansprechpartner bei Fragen zu Verfügung. Die Kommunen wiederum stehen im engen Kontakt mit dem Staatlichen Gesundheitsamt. Wie der Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl sagte, sei dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rosenheimer Gesundheitsamt eine enorme Entlastung. Er dankte den Kommunen für die Unterstützung in dieser besonderen Zeit. Das zeige den starken Zusammenhalt und das gute Miteinander, so Hierl.

 

Zahl der Verstorbenen um eine Person gestiegen

Veröffentlicht: 09.04.20

Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen im Bereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes ist im Vergleich zum Vortag um 62 Personen angestiegen. Damit gab es in Stadt und Landkreis Rosenheim (Stand: 08.04.20 / 24 Uhr) insgesamt 1.686 Fälle von COVID-19. Die Zahl der Verstorbenen hat sich um eine Person auf 41 Verstorbene erhöht. Mittlerweile wurde bei mindestens 224 Personen die Genesung dokumentiert.

 

Wertstoffhofbesuch auf das unbedingt notwendige Maß reduzieren

Veröffentlicht: 09.04.20

Alle Landkreisbürgerinnen und -bürger sollten Wertstoffhofbesuche auf das unbedingt notwendige Maß reduzieren und lagerfähige Wertstoffe nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt entsorgen. Diese Bitte äußerte der Stellvertretende Landrat Josef Huber infolge des derzeitigen großen Andrangs auf den Sammelstellen. Die aktuell verstärkten Entsorgungsaktivitäten vieler Bürgerinnen und Bürger seien zwar verständlich, die Kapazitäten auf den Wertstoffhöfen unterlägen jedoch Grenzen und aufgrund der Corona-Pandemie zusätzlichen Einschränkungen, so Huber. So ist es auch an den Wertstoffhöfen unerlässlich, die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen strikt einzuhalten. Insofern kann es Einlassbeschränkungen geben, wodurch mit längeren Staus und Wartezeiten zu rechnen ist. Um unnötige Kontakte zu vermeiden rät Huber, während der Wartezeiten im Fahrzeug sitzen zu bleiben und sich an die Anweisungen des Personals zu halten.

Alle Gemeinden unternähmen große Anstrengungen, die Wertstoffhöfe offenzuhalten. In begründeten Einzelfällen kommt es jedoch zu Einschränkungen. In so einem Fall, so Huber, solle möglichst nicht auf benachbarte Wertstoffhöfe ausgewichen werden. Dies führe nur zu einer Mehrbelastung der jeweiligen Wertstoffhöfe und des dortigen Wertstoffhofpersonals.

Die jeweiligen Gemeinden geben aktuelle Änderungen zeitnah bekannt. Auch das Landratsamt stellt entsprechende Informationen auf seiner Homepage zur Verfügung (www.abfall.landkreis-rosenheim.de / Entsorgung oder www.landkreis-rosenheim.de / Landratsamt / Umwelt, Natur, Land- und Abfallwirtschaft / Abfall und Wertstoff).

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 08.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 7.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 7.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 89 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1624 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 189 Personen eine Genesung dokumentiert. 40 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 264 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 42 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Kontaktpersonen:
Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 07.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 6.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 6.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 66 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1535 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 136 Personen eine Genesung dokumentiert. 40 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 234 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 39 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der Darstellung der Verdoppelungszeit für die Fallzahlen im Landkreis Rosenheim kann beobachtet werden, dass die Verdoppelungszeit seit dem 26.03.2020 stetig zunimmt. „Dies ist ein positives Zeichen, dass der Zenit der Pandemie in Stadt und Landkreis Rosenheim bald überschritten sein könnte. Wir hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzt.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid Fallzahlen gesamt Stand 06.04.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:
Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Corona-Hotlines von Stadt und Landkreis auch am Karsamstag erreichbar

Veröffentlicht: 07.04.20

Die Bürgertelefone des Landratsamtes Rosenheim und der Stadt Rosenheim sind auch in der Karwoche für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Bis Donnerstag, 09. April sind sie wie gewohnt von 8 bis 16 Uhr freigeschaltet. Auch am Karsamstag, 11. April können die Bürgerin-nen und Bürger von 8 bis 12 Uhr ihre Fragen rund um das Thema Corona-Virus stellen. Am Karfreitag sowie am Ostersonntag und am Ostermontag sind die Bürgertelefone nicht besetzt.

Nach den Osterfeiertagen ist das Bürgertelefon des Landratsamtes Rosenheim wieder zu den gewohnten Sprechzeiten unter der Nummer 08031 392 5555 erreichbar. Das Bürgertelefon der Stadt Rosenheim hat die Rufnummer 08031 365 8 365. Die regulären Sprechzeiten sind Mon-tag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie am Samstag von 8 bis 12 Uhr.

 

Keine weiteren Todesfälle

Veröffentlicht: 06.04.20

Über das Wochenende hat es im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Das Gesundheitsamt meldete für Stadt und Landkreis Rosenheim (Stand: 05.04.2020 / 24 Uhr) 1.469 Infizierte. Mit 35 Personen ist die Zahl der Verstorbenen gleichgeblieben. Insgesamt 84 Personen gelten als genesen.

 

Mehr als 1.400

Veröffentlicht: 05.04.20

Das Gesundheitsamt Rosenheim meldet für Stadt und Landkreis Rosenheim (Stand 04.04.20 24 Uhr) 1.417 Infizierte. Mit 35 ist die Zahl der Verstorbenen unverändert geblieben. Genesen sind 82 Personen.

 

Weiter ansteigend

Veröffentlicht: 04.04.20

In Stadt und Landkreis Rosenheim sind (Stand 03.04.20 24 Uhr) 1.333 Personen mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt Rosenheim teilt zudem mit, dass 35 Personen an der Infektion verstorben sind. Genesen sind 79 Personen.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 03.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 2.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 2.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 131 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1301 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Bis zu diesem Zeitpunkt sind 33 Personen an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren, bei 25 Personen waren chronische Grunderkrankungen bekannt, bei 4 lagen diese nicht vor und bei den restlichen Verstorbenen gibt es hierzu bislang keine Angaben. Das Durchschnittsalter der Todesfälle liegt im Moment bei 77 Jahren. 229 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 35 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Fahlzahl pro 100.000 Einwohner:

1223 berücksichtigte Fälle: 1037 Fälle im Landkreis, 186 Fälle in Stadt Rosenheim

Coronavirus Fallzahlen 02.04.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Pflegepersonal gesucht

Veröffentlicht: 03.04.20

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie werden weiterhin Pflegekräfte gesucht. Der Ärztliche Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz, Dr. Michael Städtler, ruft unter anderem Medizinstudenten bzw. Pflegerinnen und Pfleger in Kurzarbeit oder im Ruhestand auf, sich zu melden. Besonders gesucht werden Pflegekräfte in der Alten- und Krankenpflege. Interessierte Frauen und Männer können sich per E-Mail melden unter pflegehilfe@kfv-rosenheim.de.

 

Beinahe 1.200 Infizierte

Veröffentlicht: 02.04.20

Innerhalb von 24 Stunden hat sich die Zahl der Infizierten um weitere 138 erhöht. Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 01.04.20 24 Uhr) 1.171 Personen positiv auf den neuartigen Corona-Virus getestet worden. 22 Personen verstarben an den Folgen der Infektion. 63 sind genesen.

 

Mehr als 1.000

Veröffentlicht: 01.04.20

Die Zahl der am neuartigen Corona-Virus verstorbenen Personen ist im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim auf 17 angestiegen. Auch die Zahl der infizierten Personen hat sich weiter erhöht auf 1033 (Stand 31.03.20 24 Uhr). 32 werden auf Intensivstationen behandelt. Genesen sind 57.

 

Neuartiger Corona-Virus Hotline 08031 392 5555

Das Bürgertelefon des Landkreises ist unter der Telefonnummer 08031 392 5555 zu erreichen und steht Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr zur Verfügung.

 

Bewohner eines Alten- und Pflegeheimes verlegt

Veröffentlicht: 01.04.20

Die Bewohner des Alten- und Pflegeheimes St. Lukas in Bad Feilnbach sind heute in andere Einrichtungen verlegt worden. Die Heimaufsicht des Landkreises Rosenheim ordnete diese Maßnahme an, weil die Versorgung der Bewohner nicht mehr in der Form sichergestellt werden konnte, wie es notwendig wäre. Die Verlegung ist eine Schutzmaßnahme für die Bewohner.

Die Leitung der Einrichtung und zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne. Sie hatten sich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Auch ein Großteil der Bewohner wurde inzwischen positiv getestet. Insgesamt wurden 41 Personen verlegt, 31 davon sind nachweislich infiziert. Um eine optimale Versorgung sicherzustellen, wurden die Bewohner im Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark, im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof, in der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen und in der Rheumaklinik Bad Aibling untergebracht.

An dem Einsatz beteiligt waren Kräfte der Kreisverbände Rosenheim und Miesbach des Bayerischen Roten Kreuzes, der Ambulanz Rosenheim, des Malteser Hilfsdienstes Rosenheim, der Johanniter Wasserburg sowie von Polizei und Feuerwehr Bad Feilnbach.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 31.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 30.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im angefügten Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 923 Fälle von COVID-19 gemeldet. 41 Personen sind wieder genesen. Bisher sind elf Personen an der Erkrankung gestorben. Im Moment werden 35 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wird weiter aufgestockt.

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Reißfeste Müllsäcke notwendig

Veröffentlicht: 31.03.20

Abfälle aus privaten Haushalten, die möglicherweise mit dem neuartigen Corona-Virus kontaminiert sind, sollen in stabilen und reißfesten Müllsäcken verpackt und erst dann in die Restmülltonne gegeben werden. Das Sachgebiet Kreislaufwirtschaft im Rosenheimer Landratsamt sieht dies als notwendig an, um eine Gefährdung beispielsweise der Müllwerker auszuschließen.

Dazu können Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz und Hygieneartikel gehören, aber auch sonst verwertbare Abfälle wie Joghurtbecher, aus denen gegessen wurde. Allgemein gilt, COVID-19-Verdachtsfälle und leicht erkrankte COVID-19-Patienten sollen ihren Abfall im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen.

Ganz grundsätzlich gibt es bei der Abfuhr der Restmüll- und Papiertonnen durch die Landkreismüllabfuhr zum jetzigen Zeitpunkt keine Änderungen. Die Termine für die Leerungen finden wie geplant statt.

Des Weiteren stehen für die getrennte Entsorgung der Abfälle auch weiterhin die Wertstoffinseln sowie die Wertstoffhöfe im Landkreis Rosenheim zur Verfügung. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) empfiehlt, Wertstoffhöfe – unter strikter Beachtung von Hygieneaspekten – für die Gegenstände des regelmäßig anfallenden “täglichen Entsorgungsbedarfs” geöffnet zu halten. Die Entscheidung hierüber obliegt jedoch der jeweiligen Gemeinde. Die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe sind im Internet unter https://www.abfall.landkreis-rosenheim.de/index.php/entsorgung nachzulesen. Dort werden auch aktuelle Änderungen oder Schließungen eingepflegt, sobald die Gemeinden darüber informieren.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 30.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 29.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Weitere Empfehlungen zum Infektionsschutz finden Sie im angefügten Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 887 Fälle von COVID-19 gemeldet. Es werden seit drei Tagen etwas weniger Fälle pro Tag gemeldet. Um einen Trend abzulesen, ist es allerdings derzeit noch zu früh. 21 Personen sind wieder genesen. Bisher sind sieben Personen an der Erkrankung gestorben. Im Moment werden 34 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wird weiter aufgestockt.

Kontaktpersonen:
Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 29.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 28.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 873 Fälle von COVID-19 gemeldet. Es werden seit zwei Tagen etwas weniger Fälle pro Tag gemeldet. Um einen Trend abzulesen, ist es allerdings derzeit noch zu früh. Bisher sind sieben Personen an der Erkrankung gestorben. Im Moment werden 31 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wird aufgestockt. Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Es sollten insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnsstörungen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellte bisher umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Stadt und Landkreis Rosenheim suchen dringend Pflegepersonal

Veröffentlicht: 28.03.20

Für den Dienst in den RoMed-Kliniken bzw. in Pflege- und Altenheimen suchen Stadt und Landkreis Rosenheim kurzfristig und dringend Pflegepersonal. Auch Lösungen in Teilzeit sind möglich. Ein Teil der Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen kann auch in infektiösen Bereichen eingesetzt werden. Die Bereitstellung von Schutzkleidung ist hier sichergestellt. Interessierte Frauen und Männer melden sich per E-Mail unter pflegehilfe@kfv-rosenheim.de. Wichtige Angaben wären die persönlichen beruflichen Voraussetzungen sowie ab wann sie zur Verfügung stehen.

Die RoMed-Kliniken suchen Unterstützung für ihre Pflegekräfte und Ärzte. Melden können sich hier Personen, die Erfahrung oder eine Ausbildung in der Pflege oder als medizinische Assistenz haben oder Medizin studieren oder ein Praktikum in der Alten- oder Krankenpflege (z.B. freiwilliges soziales Jahr) absolviert haben. Die RoMed Kliniken bieten einen auf bis zu drei Monate befristeten Arbeitsvertrag und eine Bezahlung entsprechend der Erfahrung bzw. Qualifikation im Rahmen des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes. Interessierte melden sich hier per E-Mail unter pflegedirektion@ro-med.de.

 

Weiter steigende Zahlen

Veröffentlicht: 28.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 27.03.20 24 Uhr) sieben Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus gestorben. Zudem erhöhte sich die Zahl der positiv Getesteten auf 734.

 

Geduld ist gefragt

Veröffentlicht: 27.03.20

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat auf Facebook mitgeteilt, für jeden Landkreis eine Rolle mit 400 Meter Vliesstoff organisiert zu haben. Pragmatismus und Selbsthilfe sei gefragt, heißt es dort. Fleißige Näherinnen und Näher sollen daraus 5.000 Masken nähen können. Aufgrund der vielen Nachfragen, unter anderem am Bürgertelefon und beim Technischen Hilfswerk, stellen wir fest, dass bisher die von Aiwanger angekündigte Rolle nicht im Landkreis angekommen ist. Ob und wann sie tatsächlich geliefert wird, ist nicht bekannt, da es keine entsprechenden Ankündigungen gibt.

 

Mehr als 700

Veröffentlicht: 27.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen ist (Stand 26.03.20 24 Uhr) auf 724 angestiegen. Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim gibt es zudem eine dritte Person, die an den Folgen von COVID-19 gestorben ist.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 26.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 25.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 588 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher sind zwei Personen aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. Auch in den nächsten Tagen ist mit einem Anstieg der Fallzahlen zu rechnen, da COVID-19-Infizierte erst verzögert symptomatisch werden. Derzeit werden 15 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen und mindestens 30 COVID-19-Patienten auf allgemeinen Krankenhausstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In der Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren wurde weiterhin der SARS-CoV-2 am häufigsten nachgewiesen.

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Bisher wurden insgesamt 1568 Kontaktpersonen ermittelt. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und heute in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Kfz-Zulassungen nur noch in Ausnahmefällen

Veröffentlicht: 26.03.20

Aufgrund der aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen hat das Landratsamt Rosenheim alle Zulassungsstellen geschlossen. Einzige Ausnahme ist die Zulassungsstelle des Landkreises in Rosenheim, in der noch vorab vereinbarte Termine erledigt werden können.

Allerdings werden nur dringend notwendige Zulassungen vorgenommen, beispielsweise für eine Pflegekraft oder einen Polizeibeamten. Um die Dringlichkeit im Einzelfall prüfen zu können, sind Terminvereinbarungen nur telefonisch oder schriftlich möglich. Online-Termine über die Homepage des Landkreises werden nicht mehr vergeben.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 25.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 24.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 437 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher ist eine Person aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. Der gestern beobachtete Anstieg der Fallzahlen um 131 ist bisher der höchste beobachtete Anstieg im Landkreis Rosenheim. Auch in den nächsten Tagen ist mit einem Anstieg der Fallzahlen zu rechnen, da COVID-19-Infizierte erst verzögert symptomatisch werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Coronavirus Fallzahlen 24.03.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Coronavirus COVID 19 Fälle pro Tag 24.03.20 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Bisher wurden insgesamt 1391 Kontaktpersonen ermittelt. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die seit heute in Kraft getretene Allgemeinverfügung wird für alle Kontaktpersonen der Kategorie I im Landkreis Rosenheim eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anhörung durch das Gesundheitsamt ist nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

 

Mehr als 400

Veröffentlicht 25.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 24.03.20, 24 Uhr) 437 Personen positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden.

 

Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne

Veröffentlicht: 24.03.20

Landkreis Rosenheim erließ Allgemeinverfügung zu Kontaktpersonen der Kategorie I

Personen, die direkten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Patienten hatten, müssen 14 Tage in häusliche Quarantäne. Der Landkreis Rosenheim erließ heute (24.03.20) eine entsprechende Allgemeinverfügung, die am 25. März in Kraft tritt.

Die Allgemeinverfügung des Landkreises entlastet das Team des Staatlichen Gesundheitsamtes, weil eine telefonische oder schriftliche Anhörung von Kontaktpersonen der Kategorie I nicht mehr notwendig ist. Konkret heißt das, für Personen, die durch das Staatliche Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I ermittelt sind, wird für einen Zeitraum von 14 Tagen eine so genannte häusliche Quarantäne angeordnet. Die Absonderung beginnt mit dem letzten Kontakt zum bestätigten SARS-CoV-2-Fall.

Sollten sich innerhalb dieser 14-tägigen Quarantänezeit Erkrankungssymptome wie Husten, Schnupfen, Fieber, Kurzatmigkeit, Muskel-, Gelenk-, Kopf- oder Halsschmerzen entwickeln, verlängert sich die Quarantäne um weitere 14 Tage, beginnend ab dem ersten Tag des Auftretens der Erkrankungssymptome. Diese Anordnung endet nach Ablauf dieser 14 Tage aber nur, wenn die Kontaktperson 48 Stunden vor Ablauf der Quarantänezeit symptomfrei ist. Sollte dies nicht der Fall sein, verlängert sich die Quarantänezeit so lange, bis die Person 48 Stunden symptomfrei ist.

In dieser Zeit darf die Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes nicht verlassen werden. Lediglich der Aufenthalt im Garten oder auf dem Balkon ist gestattet. Der Besuch von Personen, die nicht dem Haushalt angehören, ist untersagt.

Wer Kontaktperson der Kategorie I ist, hat das Robert-Koch-Institut festgelegt. Dies sind:
• Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.
• Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
• Personen die aerosolbildenden Maßnahmen ausgesetzt sind
• Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege odermedizinischer Untersuchung (? 2m), ohne verwendete Schutzausrüstung.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 24.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 23.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 306 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher ist eine Person aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Am 22. und 23.03.2020 stieg die Zahl der neuen Erkrankungsfälle pro Tag nicht mehr so stark an wie zuvor.

Fallzahlenentwicklung:

Coronavirus Fallzahlen 23.03.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Bisher wurden insgesamt 1314 Kontaktpersonen ermittelt. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

 

Mehr als 300

Veröffentlicht: 24.03.20

Im Zuständigkeitsgebiet des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 23.03.20, 24 Uhr) 306 Personen positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 23.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 22.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 279 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher ist eine Person aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. Es handelt sich zunehmend um Einzelerkrankungen, die nicht mehr einem Krankheitsausbruch mit gemeinsamer Quelle zugeordnet werden können. Diese neuen Fälle wurden durch Abstriche von mehreren Arztpraxen in der Region bei ihren Patienten diagnostiziert. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

Fallzahlenentwicklung:

Coronavirus Fallzahlen 23 03 20 24 Uhr 450 - COVID-19

Altersstruktur der Fälle:

Die Altersgruppe zwischen 40 und 60 ist weiterhin am häufigsten betroffen. Zu dieser Gruppe gehört auch der erste Todesfall.

 

Leichter Anstieg am Sonntag

Veröffentlicht: 23.03.20

Im Laufe des Sonntags hat sich die Zahl der positiv auf den Coronavirus getesteten Personen noch einmal leicht erhöht. Insgesamt lag die Zahl der bestätigten Coronafälle im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes bei 279 Personen.
(Stand: 22.03.20 / 24 Uhr)

 

Zahl der Corona-Fälle steigt weiter

Veröffentlicht: 22.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Coronavirus getesteten Menschen in der Region steigt weiter an. Die Zahl der nachweislich positiv getesteten Menschen im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes erhöht sich auf 268 Personen (Stand 21.03.20 / 24 Uhr).

Darunter sind auch drei Personen, die inzwischen wieder gesund und symptomfrei sind. Bei ihnen konnte, nach Rücksprache mit dem Rosenheimer Gesundheitsamt, die Quarantäne beendet werden.

Aktuell gibt es einen Todesfall. Dabei handelt es sich um einen etwa 50 Jahre alten Mann aus dem Landkreis.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 21.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 20.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 212 Fälle von COVID-19 gemeldet. Es handelt sich dabei zunehmend um Einzelerkrankungen, die nicht mehr einem Krankheitsausbruch mit gemeinsamer Quelle zugeordnet werden können. Diese neuen Fälle wurden durch Abstriche von mehreren Arztpraxen in der Region bei ihren Patienten diagnostiziert. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

Fallzahlenentwicklung:

Coronavirus Fallzahlen 20.03.20 24 Uhr 450 - COVID-19

Altersstruktur der Fälle:

Bisher ist die Altersgruppe zwischen 40 und 60 am häufigsten betroffen.

 

Erster Corona-Todesfall in der Region

Veröffentlicht: 21.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes gibt es einen ersten Todesfall, der auf das neuartige Corona-Virus zurückzuführen ist. Es handelt sich um einen Mann aus dem Landkreis. Insgesamt ist die Zahl der Menschen, die nachweislich mit dem Virus infiziert sind, bis Freitag (Stand: 24 Uhr) auf 212 Personen angestiegen.

Bitte beachten Sie hierzu:
Die Zahl gibt die Summe aller jemals gemeldeten Infektionen wieder. Dazu zählen auch Personen, die längst wieder gesund und virenfrei sind. Die Zahl kann also nur steigen, von ihr wird nichts mehr abgezogen

 

Alles Wichtige zu den Ausgangsbeschränkungen

Veröffentlicht: 21.03.20

Nachstehend informiert das Landratsamt Rosenheim über die Regelungen der sogenannten Vorläufigen Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie, die das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in einer veröffentlichten Fassung herausgegeben hat:

1.Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

2.Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.

3.Untersagt wird der Besuch von

*Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,
*vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),
*Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,
*ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und
*Altenheimen und Seniorenresidenzen.

4.Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.

5.Triftige Gründe sind insbesondere:

*die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,
*die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
*Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,
*der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
*die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
*die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
*Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und
*Handlungen zur Versorgung von Tieren.

6.Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.

7.Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

 

Neun weitere bestätigte Fälle

Veröffentlicht: 19.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartigen Coronavirus getesteten Menschen steigt weiter. Aktuell liegt die Zahl der im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes positiv getesteten Bürgerinnen und Bürger bei 100.

 

Rosenheimer Gesundheitsamt appelliert die sozialen Kontakte zu minimieren

Veröffentlicht: 19.03.20

Seit gestern Nachmittag sind 14 neue Erkrankungen an dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Die Gesamtzahl liegt damit (Stand: 10 Uhr) bei 91 bestätigten Fällen. Es handelt sich dabei zunehmend um Einzelerkrankungen, die nicht einem Krankheitsausbruch mit gemeinsamer Quelle zugeordnet werden können. Diese neuen Fälle wurden durch Abstriche von mehreren Arztpraxen in der Region bei ihren Patienten diagnostiziert. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden.

Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, appelliert an die Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Landkreis Rosenheim: „Es ist wichtig, dass jeder einzelne Bürger seine persönliche Verantwortung für die Gesellschaft ernst nimmt und sein soziales Verhalten zum Schutz derer, die besonders für einen schweren Krankheitsverlauf gefährdet sind, verändert. Wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Ausbreitung des Virus in unserer Region zu verlangsamen.“

Aufgrund der sehr ernsten Lage empfiehlt das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim der Bevölkerung eindringlich,
• das Haus nur zu den unabweisbar notwendigen Verrichtungen, wie z.B. Fahrten zu und von der Arbeit, Einkäufe für den Bedarf des täglichen Lebens, Besuche beim Arzt und in der Apotheke, zu verlassen.
• Personen, die zu einem bestätigten Erkrankungsfall an COVID engen Kontakt hatten, gelten als begründete Verdachtsfälle. Wenn sie Krankheitssymptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen entwickeln, müssen Sie zu Hause bleiben. Nutzen Sie die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung durch Ihren Hausarzt für eine Woche. Dadurch helfen Sie, andere nicht zu gefährden. Bei Symptomenverschlechterung nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder mobilen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns unter 116 117 auf.
• Bleiben Sie zu Hause, wann immer möglich,
• sehen Sie von unnötigen Kontakten in der Öffentlichkeit ab,
• schränken Sie Kontakte zu anderen Menschen, insbesondere zu Senioren und Personen mit chronischen Grunderkrankungen, auf das notwendigste Maß ein,
• sagen Sie gemeinschaftliche Treffen/Aktivitäten ab (z.B. private Feiern),
• vermeiden Sie Menschenansammlungen und
• halten Sie in der Öffentlichkeit mindestens 1,5 m voneinander Abstand.
• Besuche beim Arzt sind bei Infektionserkrankungen zwingend vorher telefonisch anzumelden.

Das Gesundheitsamt beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

 

Schülerwohnheim in Wasserburg wird für Quarantäne genutzt

Veröffentlicht: 18.03.20

Um die Betten in den RoMed Kliniken für Corona-Patienten mit schwererem Krankheitsverlauf freizuhalten, wird ein Schülerwohnheim in Wasserburg ab sofort für Quarantänemaßnahmen genutzt. Untergebracht werden hier ausschließlich ausländische Bürger, die in Stadt oder Landkreis Rosenheim keinen Wohnsitz haben und darum nicht in den eigenen vier Wänden in häusliche Quarantäne gehen können. Aufgrund der Grenzschließungen ist es für sie nicht möglich, nach Hause zu kommen.

Die Personen, die im Schülerwohnheim untergebracht werden, sind bestätigte Corona-Fälle mit nur leichten Krankheitssymptomen, die keiner klinischen Behandlung bedürfen oder Verdachtsfälle, die noch auf das Testergebnis warten. Sie werden im Schülerwohnheim in Einzelzimmern untergebracht, mit Nahrungsmitteln und allen notwendigen Dingen des Lebens versorgt. Wie bei jeder anderen häuslichen Quarantäne dürfen die Personen das Gebäude nicht verlassen, untereinander keinen Kontakt haben und stehen unter ärztlicher Beobachtung. Eine Ansteckungsgefahr für die umliegenden Anlieger kann damit ausgeschlossen werden. Bestätigte Fälle bleiben bis zur Ansteckungsfreiheit nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts im Schülerwohnheim in häuslicher Quarantäne. Erst dann können sie die Heimreise antreten.

 

29 weitere bestätigte Corona-Fälle in der Region

Veröfffentlicht: 18.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim hat sich die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen um weitere 29 Personen erhöht. Die Gesamtzahl der bestätigten Erkrankungsfälle steigt damit auf 77.

Das Gesundheitsamt Rosenheim führt bei allen gemeldeten bestätigten COVID-19 Erkrankungsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz Ermittlungen durch und trifft die erforderlichen Schutzmaßnahmen, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Für Erkrankte wird bis zum Ende der Infektiosität eine Quarantäne angeordnet, je nach Schwere der Erkrankung zu Hause oder in der Klinik. Die engen Kontaktpersonen müssen sich zunächst für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und werden beobachtet. Sie müssen unnötige Kontakte zu anderen Personen vermeiden.

 

17 neue Corona-Fälle in der Region

Veröffentlicht: 17.03.20

Die Zahl der im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen steigt um weitere 17 Personen auf aktuell 48 Fälle. Ein Teil der neuen positiven Testungen sind sogenannte Kontaktpersonen. Sie hatten engeren Kontakt mit einer bereits positiv getesteten Person und haben sich dort mit dem Virus angesteckt.

Das Gesundheitsamt Rosenheim führt bei allen gemeldeten bestätigten Erkrankungsfällen an COVID-19 Ermittlungen nach der Infektionsursache und den Kontaktpersonen durch und trifft die erforderlichen Schutzmaßnahmen, um die Infektionsketten zu unterbrechen. Für Erkrankte wird bis zum Ende der Infektiosität eine Quarantäne angeordnet. Dies gilt ebenso für enge Kontaktpersonen während der 14-tägigen Inkubationszeit. Bei Symptomen wird eine Diagnostik durchgeführt.

 

Landratsamt schränkt Parteiverkehr ein

Veröffentlicht: 17.03.20

Um eine Ansteckung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rosenheimer Landratsamtes mit dem Corona-Virus zu vermeiden, wird das Landratsamt Rosenheim seinen Parteiverkehr ab Mittwoch, den 18.03.2020 stark einschränken.

Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden nach Möglichkeit telefonisch, per E-Mail oder schriftlich bearbeitet. Wenn ein persönliches Vorsprechen unumgänglich ist, muss vorab ein Termin vereinbart werden. Davon betroffen sind auch die Außenstellen des Amtes.

Auch die Kfz-Zulassungsstellen des Landkreises in Rosenheim, Bad Aibling und Wasserburg können nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung besucht werden. Termine können online oder telefonisch vereinbart werden. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird darum gebeten, aufschiebbare Anliegen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Außerdem können die Onlineangebote genutzt werden.

Die Kompostieranlagen des Landkreises in Eiselfing und Bruckmühl werden weiterhin geöffnet bleiben. Eine Anlieferung ist hier auch ohne Terminvereinbarung möglich. Der Kauf von Blumenerden, Rindenmulch, Kompost und Spezialerden ist nicht mehr möglich.

Diese Regelung gilt ab Mittwoch, den 18.03.2020 und gilt bis auf Weiteres.

 

Telefonhotline zum Grenzübertritt

Veröffentlicht: 17.03.20

Beim Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kontrolliert Deutschland seit Montagmorgen seine Grenzen. Für Fragen aller Art zum Grenzübertritt für Reisende und Pendler hat die Bundespolizei eine Hotline eingerichtet. Dies ist unter der Telefonnummer 0800 6888 000 rund um die Uhr erreichbar.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde auch die Kapazität des Bürgertelefons im Staatlichen Gesundheitsamt in Rosenheim verdoppelt. Die Hotline zum Corona-Virus ist unter 08031 392 5555 von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr erreichbar.

Auch beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gibt es eine Hotline für die wichtigsten Fragen. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 09131 6808 5101 an sieben Tagen von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Aktuell ist eine Ausweitung der Kernzeiten geplant.

Der kassenärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116 117 erreichbar.

 

Vier weitere Personen positiv getestet

Veröffentlicht: 16.03.20

Die Zahl der im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen erhöht sich um weitere vier Infizierte.

 

Neuartiges Corona-Virus update 15.03.20

Veröffentlicht: 15.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim hat sich im Laufe des Wochenendes auf 27 erhöht.

 

Neuartiges Corona-Virus update 13.03.20

Veröffentlicht: 13.03.20

Vier weitere Personen aus dem Landkreis Rosenheim wurden positiv auf den neuartigen Corona-Virus getestet.

 

Alles nicht Notwendige absagen

Veröffentlicht: 13.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen steigt inzwischen täglich an. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, rät der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl, nicht unbedingt notwendige Veranstaltungen, auch unter 100 Personen, abzusagen. Zudem rät er: „Jeder sollte für sich überprüfen, wie wichtig es für ihn ist, an einer Veranstaltung teilzunehmen“. Keinesfalls sollen Senioren und Personen mit chronischen Grunderkrankungen, wie Diabetes oder Erkrankungen des Herzens und der Lunge oder einem akuten Atemwegsinfekt teilnehmen. Auch Personen, die in den letzten 14 Tagen aus einem Risikogebiet wie z.B. Südtirol oder Elsass zurückgekommen sind, sollen der Veranstaltung fernbleiben.

„Gleiches gilt“, so Dr. Hierl, „auch für den Besuch von Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen.“ Die Besuche sollten auf das Notwendigste beschränkt werden: „Mir ist es bewusst, dass soziale Kontakte für die Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen sehr wichtig sind. Aber es gibt hier noch einen zweiten Aspekt, nämlich die Bewohner und auch das Pflegepersonal zu schützen.“ Bewohner sind bei Ansteckung aufgrund ihrer Vorerkrankungen besonders gefährdet für einen schweren Krankheitsverlauf. Zudem kann eine Ansteckung des Personals massive Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit einer solchen Einrichtung haben.

 

Nutzung von Schulräumlichkeiten untersagt

Veröffentlicht: 13.03.20

Nachdem die Bayerische Staatsregierung anordnete, die Schulen von 16. März bis einschließlich 19. April zu schließen und zudem die Abhaltung aller nicht notwendigen Veranstaltungen deutlich einschränkte, entschloss sich der Landkreis Rosenheim, eine Nutzung von Unterrichtsräumen und Sporthallen durch Vereine, Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder andere Dritte in den Schulen und schulischen Einrichtungen in der Trägerschaft des Landkreises Rosenheim nicht mehr zu erlauben. Diese Entscheidung gilt vorerst bis 19. April. Der Landkreis Rosenheim ist Sachaufwandsträger von Förderschulen, Gymnasien, Realschulen, Berufsschulen, Fachoberschulen sowie der Wirtschaftsschule Alpenland.

 

Neuartiges Corona-Virus update 12.03.20

Veröffentlicht: 12.03.20

Vier weitere Personen wurden positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet. Nach Informationen des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim infizierte sich eine Person in Südtirol. Die drei anderen hatten Kontakt zu einer zuvor positiv getesteten Person.

Das Gesundheitsamt möchte zudem noch einmal das Bürgertelefon hinweisen. Es wurde eigens für alle Fragen zum Thema „Corona-Virus“ geschaltet. Erreichbar ist es von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr sowie am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr unter 08031 392 5555.

 

Neunter bestätigter Corona-Fall in der Region

Veröffentlicht: 11.03.20 (Stand: 16 Uhr)

Es gibt einen weiteren bestätigten Corona-Fall in der Region. Es handelt sich um eine Person aus dem Landkreis Rosenheim. Sie hatte Kontakt zu einer erkrankten Person, die sich in Südtirol angesteckt hatte. Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis Rosenheim steigt damit auf neun.

 

Weitere bestätigte Fälle

Veröffentlicht: 11.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim gibt es weitere bestätigte Corona-Fälle. Zwei Personen infizierten sich in Südtirol. Eine weitere Person stammt aus Nordrhein-Westfalen und ist im Landkreis zu Gast. Die Zahl der mit dem neuartigen Corona-Virus infizierten Personen steigt damit auf acht.

 

Kein Unterricht im Karolinen-Gymnasium in Rosenheim

Veröffentlicht: 10.03.20

Das Karolinen-Gymnasium in Rosenheim bleibt bis Ende kommender Woche (20.03.) geschlossen. Eine Ausnahme wurde für den Abitur-Jahrgang zugelassen. Weil sich die Räumlichkeiten in einem anderen Gebäude befinden, dürfen die Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis weiterhin in den Unterricht gehen und die Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen fortsetzen. Nach Informationen des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim wurden zwei Schüler positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet. Die beiden sind Geschwister und sind im Landkreis zu Hause. Sie sind die Fälle vier und fünf im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim. Auch sie steckten sich bei einem Aufenthalt in Südtirol an.

 

Bürgertelefon eingerichtet

Veröffentlicht: 10.03.20

Wegen des neuartigen Corona-Virus hat der Landkreis Rosenheim ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist unter der Telefonnummer 08031 392 5555 zu erreichen und steht Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr zur Verfügung.

 

Absage war Notwendigkeit

Veröffentlicht: 10.03.20

Das Starkbierfest in Raubling wird untersagt. Die Entscheidung fiel im Landratsamt Rosenheim. Der Veranstalter ist bereits informiert. Die für das Gesundheitsrecht zuständigen Fachleute in der Behörde folgten damit einer Empfehlung des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl sieht eine deutlich erhöhte Gefährdungslage in der Region. Bisher traten drei Fälle an COVID-19 auf. Alle drei Erkrankungsfälle hatten sich in Südtirol angesteckt. Zudem befinden sich in Stadt und Landkreis derzeit 38 Personen als Ansteckungsverdächtigte in häuslicher Quarantäne. Dr. Hierl befürchtet, dass Erkrankungen, die mit einer geringen Symptomatik verlaufen unerkannt bleiben, aber die betroffenen Personen das Virus weiter verbreiten können. „Ein Starkbierfest ist hier ein großer Risikofaktor“, so Hierl.

Die Untersagung von Veranstaltungen durch die zuständige Kreisverwaltungsbehörde ist nach dem Infektionsschutzgesetz möglich. Sie dient dem Schutz der Bevölkerung.

 

Schon wieder Südtirol

Veröffentlicht: 09.03.20

Erneut ist bei einer Person aus dem Landkreis Rosenheim das neuartige Corona-Virus nachgewiesen worden. Es ist der dritte Fall im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim. Unabhängig von den beiden ersten bestätigten Fällen hat sich auch diese Person bei einem Aufenthalt in Südtirol infiziert. Sie ist im RoMed-Klinikum Rosenheim untergebracht.

 

Zweiter bestätigter Corona-Fall in der Region

Veröffentlicht 08.03.2020

Nach der ersten an dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Person aus dem Landkreis Rosenheim, gibt es nun einen zweiten bestätigten Fall in der Region. Das teilte das Bayerische Gesundheitsministerium heute mit. Es handelt sich um eine Person aus dem Rosenheimer Stadtgebiet. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ergänzt dazu, dass sich die Person beim Skifahren in Südtirol mit dem Virus angesteckt hatte. Die Untersuchung des Abstrichs ergab einen positiven Befund. Da die Person nur leichte Krankheitssymptome zeigt, kann sie in häuslicher Quarantäne bleiben.

Das Gesundheitsamt hat bereits Kontaktpersonen der erkrankten Person ermittelt und für diese eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. Zusätzlich werden sie täglich vom Gesundheitsamt kontaktiert und nach Symptomen sowie Fieber befragt. Zudem werden bei ihnen Abstriche genommen. Diese werden in einem Labor des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf SARS-CoV-2 untersucht. Weitere Kontaktpersonen werden ermittelt.

Einen direkten Zusammenhang oder Kontakt zu der ersten im Landkreis Rosenheim erkrankten Person gibt es nicht.

Um eine weitere Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu verhindern hat das Bayerische Gesundheitsministerium im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung erlassen. Sie betrifft unter anderem den Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol. Demzufolge dürfen Schüler und Kindergartenkinder zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule bzw. Einrichtung. Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden.

Risikogebiete sind laut RKI-Definition “Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann”. In Italien gehören dazu neben der Provinz Bozen (Südtirol) in der Region Trentino-Südtirol außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

 

In häuslicher Quarantäne

Veröffentlicht: 01.03.20

Erstmals ist bei einer Person aus dem Landkreis Rosenheim das neuartige Corona Virus nachgewiesen worden. Das teilte das Bayerische Gesundheitsministerium heute mit. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ergänzt dazu, dass sich die Person am Freitag selbst bei der Gesundheitsbehörde meldete. Die Untersuchung eines Abstrichs ergab ein positives Ergebnis.

Die Person hatte beim Skiurlaub in Südtirol Kontakt zu einer befreundeten Person, bei der zuvor das neuartige Corona Virus festgestellt worden war. Da die Person ohne Krankheitssymptome ist, kann sie in häuslicher Quarantäne bleiben.

 

Neuartiges Corona Virus zwingt zur Vorsicht

Veröffentlicht: 01.03.20

Gesundheitsamt Rosenheim: Rückkehrer aus norditalienischen Risikogebieten sollen zu Hause bleiben

Das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege rät Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufhielten, unnötige Kontakte zu vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, Dr. Wolfgang Hierl, schließt sich an und empfiehlt allen Schülerinnen und Schülern aber auch allen Lehrkräften am Montag nicht in die Schule zu gehen, wenn sie sich in den Faschingsferien in der Region Lombardei oder in der Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien aufhielten. Diese Empfehlung gilt selbstverständlich auch für Kinder in Kindertageseinrichtungen und deren Betreuerinnen und Betreuer.

Wenn zum Aufenthalt in einem Risikogebiet zudem Erkältungs- oder Grippesymptome auftreten wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall müssen sich betroffene Personen beim Staatlichen Gesundheitsamt melden. Dr. Hierl rät hier auch dringend, vor dem Besuch des Hausarztes anzurufen und nicht ohne Voranmeldung in die Praxis zu gehen.

Ebenfalls umgehend das Staatliche Gesundheitsamt kontaktieren müssen Personen, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt mit einem bestätigtem COVID-19 Erkrankten hatten und zwar unabhängig von Krankheitssymptomen.

Diese Empfehlungen gelten nicht für Reisende, welche sich nicht in Risikogebieten aufhielten oder keinen Kontakt mit einem Menschen hatten, bei dem das neuartige Corona Virus nachgewiesen wurde.

Die Liste der Risikogebiete ist auf der Homepage des Robert Koch-Instituts zu finden. Aktuell umfasst sie neben den genannten Regionen in Norditalien, in China die Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang, im Iran die Provinz Ghom und in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang).

 

Vorsichtshalber getestet

Veröffentlicht: 27.02.20

Eine in der Intensivpflege tätige Person aus dem Landkreis Rosenheim ist heute auf COVID-19 getestet worden. Im Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim geht man davon aus, dass ein Ergebnis spätestens morgen vorliegt. Nach Aussage des Gesundheitsamtes handelt es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, es besteht kein begründeter Verdacht, dass sich die Person mit dem Corona-Virus infiziert haben könnte. Bislang gibt es in Stadt und Landkreis weiterhin keine begründeten Verdachtsfälle auf COVID-19.

Die Person klagte über leichte Halsschmerzen. Da sie beruflich bis vor kurzem auch in Norditalien tätig war, allerdings nicht in den vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebieten, wurde sie aufgrund ihrer sensiblen Tätigkeit vorsichtshalber auf COVID-19 getestet. Bis das Ergebnis vorliegt, darf die Person ihrer Arbeit nicht nachgehen.

Das Staatliche Gesundheitsamt beobachtet die Lage weiterhin sehr genau und steht in engem Kontakt mit den Krankenhäusern, Arztpraxen, der Bundes- und Landespolizei sowie den weiteren zuständigen Behörden in der Region. Maßnahmen werden nach den Vorgaben der vorgesetzten Behörden umgesetzt.

 

Kein erster Verdachtsfall im Landkreis

Veröffentlicht: 26.02.20

Mit Verdacht auf Grippe sind heute Nachmittag (26.02.) drei Personen ins Kreiskrankenhaus Prien gebracht worden. Weitere 15 werden wegen leichter Grippesymptomatik zur Beobachtung ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Die 18 sind Teil einer 32-köpfigen Reisegruppe aus Spanien, darunter 28 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren, die Schloss Herrenchiemsee besuchten. Einen begründeten COVID-19-Verdachtsfall gibt es nicht.

Nachdem während der Schlossführung rund ein Dutzend über Grippe-Symptome klagten, kümmerten sich Ärzte und Rettungsdienst um die Gäste aus Spanien. Auch der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, Dr. Wolfgang Hierl, und Vertreter des Katastrophenschutzes des Landkreis Rosenheim waren nach Prien gefahren.

Da sich die Spanier weder in einem Risikogebiet aufhielten noch Kontakt mit einem bestätigtem COVID-19-Fall hatten, liegt nach den Vorgaben des Robert Koch-Instituts kein Corona-Virus-Verdachtsfall vor. Stattdessen wird bei den Spaniern von einem Infektionsgeschehen mit Grippesymptomatik ausgegangen. Im Landkreis Rosenheim wurden seit Beginn des Jahres mehr als 570 Grippefälle registriert.

 

Krisenmanagementplan funktionierte

Veröffentlicht: 03.02.20

Zur Klärung einer möglichen Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus sind drei Personen im RoMed Klinikum Rosenheim stationär aufgenommen und isoliert worden. Inzwischen steht fest, dass die Familie nicht mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert ist.

Der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl sagt: „Bei den drei Personen bestanden Erkältungssymptome. Ein ansteckungsrelevanter Kontakt zu mit dem Corona-Virus erkrankten Mitarbeitern der aktuell betroffenen Firma im Landkreis Starnberg bestand jedoch nicht. Auch fand kein Aufenthalt im Risikogebiet in China statt, so dass bei der Familie kein begründeter Verdacht für eine Corona-Virusinfektion besteht.“

Aus Sicht des Gesundheitsamtes waren in diesem Fall keine weiteren Infektionsschutzmaßnahmen erforderlich. Dr. Hierl war am frühen Morgen über den Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim informiert worden. Das Gesundheitsamt nahm umgehend Kontakt mit der Abteilung für Krankenhaushygiene auf und stimmte das weitere Vorgehen ab. „Das Vorkommnis zeigt, dass die Notfallpläne zum Infektionsschutz für Stadt und Landkreis Rosenheim gut funktionieren und eine reibungslose Abstimmung und Kommunikation besteht, resümierte der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes.

 

Stadt und Landkreis Rosenheim gut auf Corona-Virus vorbereitet

Veröffentlicht: 28.01.20

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat die bayerischen Gesundheitsämter gebeten, die Ärzteschaft über das Informationsangebot des Robert Koch-Instituts hinzuweisen. Das Gesundheitsamt Rosenheim ist der Bitte am 22.01. nachgekommen und hat die Ärztinnen und Ärzte in den Praxen und Kliniken auf Falldefinitionen, Hinweise zur Diagnostik, zur Hygiene und zum klinischen Management informiert.

Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim steht in engem Kontakt mit den RoMed Kliniken. Dort sind die Vorbereitungen für das Auftreten eines Verdachtsfalles mit dem neuartigen Coronavirus getroffen. Somit sind Stadt und Landkreis gut gerüstet. Das Gesundheitsamt verfolgt das Geschehen und wird adäquat auf die weitere Entwicklung reagieren.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html