Covid-19

  • Krankenhaus-Ampel-Fakten

    Corona Ampel gruen 180x300 - COVID-19

    Sie ist seit dem 2. September 2021 der neue Leit-Indikator in Bayern.

    Die hier veröffentlichten Daten beruhen auf den Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

    Rot

    Es werden aktuell mehr als 600 COVID-19 Patienten auf Intensivstationen in Bayern versorgt.

    24.10.2021: 320

    Gelb

    Es wurden in einer Woche mehr als 1.200 neue COVID-19 Patienten in bayerischen Krankenhäusern aufgenommen

    24.10.2021: 419

    Grün

    Die Werte für die gelbe und die rote Phase sind nicht erreicht

    Grundsätzliches (Stand 02.09.2021):

    • Es wurde eine neue, 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen, die am 2. September in Kraft trat und bis einschließlich 1. Oktober (Freitag) gilt.
    • Die 7-Tage-Infektionsinzidenz als das bisher dominierende Kriterium in der Pandemiebekämpfung wird abgelöst. Mit ihr entfallen auch alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen. Lediglich für die Anwendung von 3G (ab Inzidenz 35 als Startpunkt) bleibt die 7-Tage-Infektionsinzidenz relevant.
    • An die Stelle der 7-Tage-Infektionsinzidenz tritt eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems.
      Stufe Gelb ist erreicht, sobald bayernweit innerhalb der jeweils letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Sobald Stufe Gelb erreicht ist, beschließt die Staatsregierung weitergehende Maßnahmen.
      Stufe Rot ist erreicht, sobald mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen (maßgeblich sind die Zahlen des DIVI-Intensivregisters). Sobald Stufe Rot erreicht ist, wird die Staatsregierung neben den bereits für Stufe Gelb geltenden Regelungen umgehend weitere Maßnahmen verfügen.
  • Krankenhaus-Ampel-Regelungen

    Stand 06.10.2021

    Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:

    Grundsätzliches:

    • Die derzeit geltende 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde bis zum 29.10.2021 verlängert.
    • Zur Beurteilung der Gefährdung der Bevölkerung durch das Infektionsgeschehen dient die Krankenhausampel. Diese stellt die Belastung des Gesundheitssystems dar.Stufe Gelb ist erreicht, sobald bayernweit innerhalb der jeweils letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Sobald Stufe Gelb erreicht ist, beschließt die Staatsregierung weitergehende Maßnahmen.
      Stufe Rot ist erreicht, sobald mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen (maßgeblich sind die Zahlen des DIVI-Intensivregisters). Sobald Stufe Rot erreicht ist, wird die Staatsregierung neben den bereits für Stufe Gelb geltenden Regelungen umgehend weitere Maßnahmen verfügen.
    • Die 7-Tage-Infektionsinzidenz ist ausschließlich bezüglich der Anwendung der 3G-Regel relevant. Ab einer 7-Tage-Infektionsinzidenz von über 35 im Landkreis oder in der kreisfeien Stadt gilt indoor breitflächig der 3G-Grundsatz.
    • Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten, Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz. Für Schule und Kita gelten die bereits bekannten Sonderregelungen.

    Wichtige Änderung ab dem 06.10.2021:

    In allen Bereichen in denen der 3-G-Grundsatz verbindlich vorgegeben ist, können die verantwortlichen Anbieter, Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen oder Veranstaltungen optional den Zugang nur unter „2G“ oder „3GPlus“ Bedingungen gestatten.

    Zugangsberechtigte Personen:

    • 2G („Geimpfte“, „Genesene“, sowie Kinder unter 12 Jahren)
    • 3GPlus („Geimpfte“, „Genesene“, „PCR-Getestete“, Kinder, sowie Schülerinnen und Schüler über 12 Jahren, die im Schulunterricht regelmäßig getestet werden)

    Es gelten folgende Voraussetzungen:

    • Es ist deutlich erkennbar auf die verschärften Zugangsbeschränkungen hinzuweisen. (z.B. gut lesbares Schild im Eingangsbereich)
    • Es sind wirksame Zugangskontrollen samt Identitätsfeststellung in Bezug auf jede Einzelperson einzurichten.
    • Die Absicht freiwillig ein 2G oder 3GPlus Modell einzurichten ist dem Landratsamt Rosenheim vorab anzuzeigen. (Anzeige bitte per E-Mail an: gewerberecht@lra-rosenheim.de // unter Nennung folgender Informationen: (Name, Betriebsname, Art der Tätigkeit, Anschrift, Telefonnummer, Datum des Beginns, Modelltyp (2G oder 3GPlus) Eine Genehmigung oder Freigabe durch das Landratsamt ist nicht erforderlich und muss daher auch nicht abgewartet werden.
    • In der Gastronomie müssen– wie auch in Clubs, Diskotheken Bordellen und Freizeiteinrichtungen – alle Betreiber und Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt – sofern nicht geimpft oder genesen – mindestens zweimal wöchentlich einen PCR-Test durchführen. Im Übrigen gelten weiterhin die entsprechenden arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.

    Bei entsprechender Umsetzung von 2G und 3GPlus gelten folgende Erleichterungen:

    • Die Maskenpflicht und Abstandsregelungen sind aufgehoben.
    • In gastronomischen Betrieben entfällt das Tanzverbot und die Beschränkung auf Hintergrundmusik. Zudem kann der Betrieb auch an Theken und Tresen aufgenommen werden.
    • Die besonderen Bestimmungen für größere Veranstaltungen (Besucherobergrenzen, Alkoholverbot etc.) entfallen.
    Achtung: Bitte prüfen Sie genau, in welchen Lebensbereichen die o.g. Erleichterungen tatsächlich zur Geltung kommen (siehe unten). Beispielsweise entfällt die Maskenpflicht im Einzelhandel auch bei der Umsetzung freiwilliger 2G oder 3GPlus Modellen nach aktueller Rechtslage nicht!

     

    Wichtige Änderungen ab dem 01.10.2021:

    • Die Maskenpflicht im Schulunterricht entfällt ab dem 04.10.2021. Dies gilt auch während sonstiger Schulveranstaltungen sowie in der Mittagsbetreuung und ebenso dann, wenn der Mindestabstand am Sitzplatz nicht eingehalten werden kann.
    • Ab dem 01.10.2021 dürfen Clubs, Diskotheken und Bordelle wieder öffnen. Die Besucher müssen den sog. „3G-Plus-Grundsatz“ („Geimpft“ „Genesen“ oder „PCR-Getestet“) erfüllen. Alle Beschäftigten mit Kundenkontakt müssen mindestens zweimal wöchentlich einen PCR Test durchführen. Ansonsten ist der branchenübliche Betrieb (inkl. Musik und Tanzen) auch ohne Masken zulässig.
    • Volksfeste und öffentliche Festivitäten können im Rahmen von inzidenzunabhängigem 3G und der sonstigen allgemein geltenden Regelungen (Gastronomie im Bierzelt etc.) wieder stattfinden.
    • Darüber hinaus kündigt die Staatsregierung – vorbehaltlich einer besonders negativen Entwicklung der Infektionslage – an, dass auch Weihnachts- und Christkindlmärkte unter freiem Himmel in diesem Jahr wieder ermöglicht werden sollen. Hierzu werden rechtzeitig entsprechende Regelungen erlassen.

    Detaildarstellung gegliedert nach Lebensbereichen:

    • Erläuterungen zur „einfachen“ 3G-Regel (§ 3 der 14. BayIfSMV):

    Überschreitet ein Landkreis die Inzidenz von 35 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen so ist die 3G-Regel für die Nutzung oder die Zulassung zu bestimmten Einrichtungen, Betrieben oder Veranstaltungen – insbesondere für Angebote in geschlossenen Räumen – zu beachten.

    Ist die Vorlage eines Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Testnachweis) vorgesehen, gilt:

    Es ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis

    • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
    • eines POC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
    • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde,

    nachzuweisen, das den Bestimmungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) entspricht.

    Achtung: In Clubs, Diskotheken und Bordellen wird abweichend hiervon nur ein PCR-Test als tauglicher Testnachweis anerkannt („3G-Plus“)

    Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises sind:

    • asymptomatische geimpfte Personen und asymptomatische genesene Personen,
    • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
    • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen und
    • Noch nicht eingeschulte Kinder.
    • Personen bei beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten
    • Tätigkeiten und Veranstaltungen in Privaträumen (d.h. eigene Wohnung mit Nebenanlagen, nicht aber nur für Veranstaltung angemietete Räume)

    Anbieter, Veranstalter und Betreiber sind zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

    Zur Nachweisführung gegenüber den Verantwortlichen genügt die Gewährung der Einsichtnahme in die Test- oder Impfnachweise gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier.

    Schülerinnen und Schüler, die sich auf diese Ausnahme berufen, müssen deren Voraussetzungen glaubhaft machen. Hierfür reicht bei Schülerinnen und Schülern mit Schulort in Deutschland aus, dass sie durch Vorlage eines aktuellen Schülerausweises, einer aktuellen Schulbesuchsbestätigung oder auf andere Weise, etwa Vorlage eines Schülertickets nebst einem amtlichen Ausweispapier, glaubhaft machen, dass sie im jeweiligen Schuljahr die Schule besuchen. Die Ausnahme von den Testerfordernissen gilt auch in den Ferien.


    Erläuterungen zur Kontaktdatenerfassung (§ 5 der 14. BayIfSMV):

    Soweit eine Verpflichtung zur Kontaktdatenerfassung gilt:

    -Dokumentation des Namens, Vornamens, einer Anschrift und einer sicheren Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse), sowie der Zeitraum des Aufenthaltes;

    -Verpflichtung zur wahrheitsgemäßen Angabe der Daten gegenüber Verantwortlichen.


    Erläuterungen zur Maskenpflicht (§ 2 der 14. BayIfSMV):

    Die medizinische Maske („OP-Maske“) ist der gültige Maskenstandard. In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht).


    Die Maskenpflicht gilt nicht:

    -innerhalb privater Räumlichkeiten,

    -am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; diese Nummer findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,

    -für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,

    -bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,

    -für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,

    -aus sonstigen zwingenden Gründen.

    – In Bereichen mit freiwilliger Umsetzung von 2G- oder 3Gplus Modellen

    Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen.


    Für private und öffentliche Veranstaltung bis zu 1.000 Personen gilt allgemein:

    Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen.

    -In geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht. Diese entfällt in privaten Räumlichkeiten. (s.o.)

    -Es gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel (ab Inzidenz von 35). Diese entfällt in privaten Räumlichkeiten. (s.o.)

    -Ab 100 Teilnehmern ist ein Infektionsschutzkonzept verpflichtend zu erstellen.

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für private und öffentliche Veranstaltung mit mehr als 1.000 Personen gilt allgemein (vgl. § 4 der 14. BayIfSMV):

    – In geschlossenen Räumen und in Eingangs- und Begegnungsbereichen (auch unter freiem Himmel) besteht Maskenpflicht.

    -Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt:

     -Gottesdienste oder Zusammenkünfte, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich in Gebäuden die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

    -Es gilt Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)


    Für Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG gilt:

    -Unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt sein.

    -In Versammlungen in geschlossenen Räumen, an denen ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen, können ohne Personenobergrenze abgehalten werden; andernfalls bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

    -In geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht.


    Für den öffentlichen Personennahverkehr und Schülerbeförderung gilt:

    -Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen geschlossenen Fahrzeugbereiche, auch am Platz, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.

    -keine 3G-Regel


    Für kulturelle Veranstaltungen in z.B. Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos u.ä. mit weniger als 1.000 Personen gilt:

     -In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird; unter freiem Himmel keine Maskenpflicht

    -In geschlossenen Räumen Einhaltung der 3G-Regel (ab einer Inzidenz von über 35) (s.o.)

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -Ab 100 Personen Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für kulturelle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:

     -Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen

    -Nur Verkauf von personalisierten Eintrittskarten

    -Kein Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke

    -Kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird; Unter freiem Himmel Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen

    -Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Bei Überschreitung von 5.000 Personen darf nur 50 % der darüberhinausgehenden Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


     

    Für Sport, Sportstätten, Fitnessstudios, praktische Sportausbildung und Sportveranstaltungen mit weniger als 1.000 Personen gilt:

    -In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht. Diese gilt nicht während der Sportausübung.

    -Bei Sport in geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel ist die Sportausübung ohne 3G gestattet (s.o.); Die 3G-Regel muss vom Betreiber kontrolliert werden.

    -Ab 100 Personen Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:

     -Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen

    -Nur Verkauf von personalisierten Eintrittskarten

    -Kein Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke

    -Kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen ständige Maskenpflicht bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 m; Befreiung von Maskenpflicht am Sitzplatz nur, wenn Mindestabstand eingehalten wird. Unter freiem Himmel Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.

    -Inzidenzunabhängige Gültigkeit der 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Bei Überschreitung von 5.000 Personen darf nur 50 % der darüberhinausgehenden Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, staatliche Schlösser, zoologische und botanische Gärten, Seen, Schauhöhlen und Besucherbergwerke gelten folgende Bestimmungen:

     -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, öffentlichen Fahrzeugbereichen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)

     


    Für Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Führungen jeder Art und den touristischen Bahn- und Reisebusverkehr gelten folgende Bestimmungen:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, öffentlichen Fahrzeugbereichen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)

    Nicht geimpften oder nicht genesenen Passagiere müssen bei Flusskreuzfahrten einen Testnachweis bei der Einschiffung, wenn sie in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs vorlegen.


    Für ortsfeste Freizeiteinrichtungen, wie Freizeitparks, Indoorspielplätze, Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen und vergleichbare Freizeiteinrichtungen gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und Kabinen; die Maskenpflicht entfällt am festen Platz nur soweit der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird oder aufgrund sonstigen zwingenden Gründen (z.B. beim Schwimmen und Saunieren).

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Geschäfte des Groß- und Einzelhandels sowie alle Ladengeschäfte von Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben mit Kundenverkehr gilt:

    Maskenpflicht; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.

    Keine 3G-Regel (Achtung: bei der freiwilligen Umsetzung von 2G oder 3GPlus im Rahmen des Hausrechts treten die Erleichterungen – wie etwa die Befreiung von der Maskenpflicht – nach derzeitiger Rechtslage in diesem Bereich nicht ein.)

    Erstellung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes


    Für körpernahe Dienstleistungen, die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind, gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; die Maskenpflicht entfällt, soweit Sie die Art der Dienstleistung nicht zulässt.

    -Ab einer Inzidenz von 35 gilt die 3G-Regel (s.o.); Diese muss durch den Betreiber kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerhebung (s.o.)

    -Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel und geschlossenen Räumen, die keinen Volksfestcharakter aufweisen mit weniger als 1.000 Besuchern gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzepts


    Für Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel und geschlossenen Räumen, die keinen Volksfestcharakter aufweisen mit mehr als 1.000 Besuchern gilt:

    -Maximale Personenobergrenze von 25.000 Personen.

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal, soweit Kassen- und Thekenbereiche durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist. Unter freiem Himmel gilt Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen.

    -3G-Regel unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen; Die 3G-Regel muss durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de


    Für Gastronomische Angebote gilt:

    -Keine infektionsschutzrechtliche Sperrstunde mehr

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; die Maskenpflicht entfällt für Gäste, solange sie am Tisch sitzen (unabhängig vom Mindestabstand).

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    – Ausarbeitungspflicht eines Infektionsschutzkonzepts

    -In geschlossenen Räumen ist Tanzen nicht zulässig, soweit es sich nicht um eine zulässige Veranstaltung handelt.

    -In geschlossenen Räumen ist Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit es sich nicht um nach dieser Verordnung zulässige Veranstaltungen handelt.

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)

    -keine 3G-Regel und Kontaktdatenerfassung bei nicht öffentlichen Betriebskantinen.


    Reine Schankwirtschaften dürfen unter den Voraussetzungen für Gaststätten öffnen (s.o.). In geschlossenen Räumen muss die Bedienung am Tisch erfolgen. Die Abgabe und Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen ist nicht zulässig.

    – Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)

     


    Für gewerbliche Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben u.ä. gilt:

     3G-Regel (ab einer Inzidenz von 35); Vorlage eines 3G-Nachweises bei Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.

    (Achtung: bei der freiwilligen Umsetzung von 2G oder 3GPlus im Rahmen des Hausrechts treten die Erleichterungen – wie etwa die Befreiung von der Maskenpflicht – nach derzeitiger Rechtslage in diesem Bereich nicht ein.)

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung (s.o.)

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines betrieblichen Infektionsschutzkonzeptes


    Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern gilt:

    -Maximal 25.000 Personen.

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.); unter freiem Himmel Maskenpflicht im Eingangs- und Begegnungsbereich.

    -3G-Regel unabhängig von Inzidenz und auch unter freiem Himmel

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Messen und vergleichbare Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern gilt:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für Messen und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern gilt:

    -Maximal 50.000 Personen

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.); unter freiem Himmel Maskenpflicht im Eingangs- und Begegnungsbereich.

    -3G-Regel unabhängig von Inzidenz und auch unter freiem Himmel

    -Verpflichtende Kontaktdatenerfassung

    -(Unaufgeforderte) Vorlagepflicht des Infektionsschutzkonzepts beim Landratsamt Rosenheim unter gewerberecht@lra-rosenheim.de

    Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für den Schulunterricht und sonstige Schulveranstaltungen gilt Folgendes:

    -Es findet grundsätzlich in allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt.

    -Die Maskenpflicht im Schulunterricht, bei sonstigen Schulveranstaltungen und in der Mittagsbetreuung entfällt ab dem 04.10.2021.

    -Die Teilnahme am Präsenzunterricht sowie an schulischen Ferienkursen während der Sommerferien ist nur zulässig, wenn drei Mal wöchentlich ein negativer Testnachweis erbracht wird. Ein Test kann auch unter Aufsicht in der Schule vorgenommen werden. Dies kann in Sonderfällen durch eine PCR-Pooltestung ersetzt werden.

    -Kommt es in einer Klasse zu einem Infektionsfall, kann das Gesundheitsamt eine tägliche Testung anordnen.


    Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gilt:

    -Einhaltung eines betrieblichen Schutz- und Hygienekonzepts

    -Schülerinnen und Schüler dürfen nur teilnehmen, sofern Sie entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben negativ getestet sind, genesen oder geimpft (3G-Regel) sind.

    -Die Träger von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten sowie Tagespflegepersonen haben für jedes noch nicht eingeschulte Kind pro Betreuungswoche zwei Tests anzubieten oder die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

    -Beschäftigte müssen drei Mal wöchentlich einen Testnachweis (PCR-Test oder PoC-Schnelltest) erbringen oder versichern, einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen zu haben. Soweit das Testergebnis eines Selbsttests für Zwecke außerhalb der Einrichtung Verwendung finden soll, ist der Selbsttest unter Aufsicht in der Einrichtung durchzuführen.


    Für Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bay. Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote gelten folgende Voraussetzungen:

    -Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (s.o.)

    -In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel (ab einer Inzidenz über 35); unter freiem Himmel gilt keine 3G-Regel. Die 3G-Regel muss ggf. durch den Veranstalter kontrolliert werden.

    -Ausarbeitung und Einhaltung eines Infektionsschutzkonzeptes

    -Freiwillige 2G- oder 3GPlus Modelle möglich (siehe oben)


    Für vollstationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Altenheime gilt:

    -Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte müssen sich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

    -Das Infektionsschutzkonzept der Einrichtung muss ein entsprechendes Testkonzept enthalten.

    -Für Besucher von Patienten oder Bewohnern dieser Einrichtungen gilt eine Inzidenzunabhängige 3G-Regel.


    Das Schutz- und Hygienekonzept von Krankenhäusern sowie von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen muss ein Testkonzept enthalten, das insbesondere eine zwei Mal wöchentliche Testung der Beschäftigten vorsieht. Besucher ist der Zugang zu Krankenhäuser nur mir Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis nach der 3G-Regel gestattet.


    Ambulante Pflegedienste und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ihre Beschäftigten im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten regelmäßig, möglichst an drei verschiedenen Tagen pro Woche, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

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    Arztmeldeformular § 6 IfSG Stand 01.07.2021 613.02 KB23.09.2021 herunterladenVorschau

  • Aktuelle Inzidenzwerte

    Die hier veröffentlichten Daten beruhen auf den Zahlen des Robert Koch-Institut. Die Werte des RKI sind ausschlaggebend für Lockerungen oder Verschärfungen. 

    Landkreis Rosenheim

    Stadt Rosenheim

    Datum

    Fallzahlen LandkreisNeumeldungen Landkreis7-Tages-Inzidenz LandkreisFallzahlen StadtNeumeldungen Stadt7-Tages-Inzidenz Stadt
    24.10.202118.779+125318,35.267+27335,0
    23.10.202118.654+145303,45.240+41350,7
    22.10.202118.509+165282,75.199+53314,5
    21.10.202118.344+190261,75.146+41262,6
    20.10.202118.154+136233,85.105+37237,5
    19.10.202118.018+23214,75.068+3217,0
    18.10.202117.995+52218,25.065+8226,4
    17.10.202117.943+86218,25.057+36248,5
  • Corona-Hotline

    Corona-Hotline: 08031 58 169 6666

    Die gemeinsame Corona-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim steht Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Landkreis Rosenheim für Fragen rund um die Corona-Pandemie zur Verfügung. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16:00 Uhr erreichbar, am Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr.

    Bei der Corona-Hotline können Fragen rund um das Corona-Virus gestellt werden. Das können Fragen sein, die sich mit der Rückkehr aus einem Risikogebiet befassen, PCR-Tests oder auch Quarantänemaßnahmen. Hilfestellung bei der Registrierung für eine Impfung sind hier nicht möglich. Diese Hilfestellung bietet die Impfhotline unter 08031 365 8899 an. Die Mitarbeiter sind Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr sowie am Samstag von 8 – 12 Uhr erreichbar.

  • Allgemeinverfügung / Bekanntmachung

    Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG);
    Bekanntmachung des Überschreitens der Inzidenz von 25 bzw. 35 wöchentlichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100.000 Einwohner im Kreisgebiet

    Bekanntmachung vom 17.08.2021

    Auf Grund der Zuständigkeit für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Kreisgebiet, gibt das Landratsamt Rosenheim hiermit das Überschreiten des 7-Tages Inzidenzwertes von 25 bzw. 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Kreisgebiet des Landkreises Rosenheim bekannt.

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  • COVID-19-Wochenbericht

    COVID-19-Lagebericht

    Veröffentlicht: 22.10.21

    Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 21.10.2021 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    Aktuelle Lage:
    Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass das Infektionsgeschehen in Stadt und Landkreis Rosenheim seit Anfang August exponentiell gestiegen war. Anfang September verharrte die 7-Tage-Inzidenz auf hohem Niveau, seit letzter Septemberwoche sind die Infektionszahlen – zunächst in den Landkreisgemeinden nunmehr auch in der kreisfreien Stadt – erneut stark gestiegen.
    Dem Gesundheitsamt Rosenheim wurden täglich durchschnittlich etwa 134 neue Fälle (insgesamt 940 Neumeldungen, Vorwoche: 708) gemeldet. Seit Mittwoch liegen die täglichen Fallzahlen über 200, am Donnerstag wurde mit 231 die bislang höchste Zahl neuer Fälle gemeldet.
    Weit überwiegend sind Ungeimpfte bei den neuen Fällen betroffen, knapp zwei Drittel der positiv Getesteten liegen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren.
    Nachdem zu Ferienbeginn die Hauptursachen der Ansteckungen Reiserückkehrer waren, herrscht mittlerweile ein diffuses Ausbreitungsgeschehen vor.
    Weiterhin kommt es zu Übertragungen von Infektionen auf Mitarbeiter und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen. Seit Schulbeginn wird eine hohe Zahl an positiven Fällen sowie an Infektionsübertragungen in Schulen aber auch in Kitas gemeldet.
    Insgesamt bleibt die Bettenbelegung seit Ende August auf den Intensivstationen in der Region auf hohem Niveau. Die Lage auf den Intensivstationen im RoMed Klinikverbund ist weiterhin sehr angespannt, die COVID-Intensivbetten sind meist voll belegt. Es werden dort fast ausschließlich ungeimpfte Patienten intensivmedizinisch versorgt.
    Für den Herbst ist zu erwarten, dass saisonbedingt die Infektionszahlen weiter ansteigen werden. Das wird die Belastung der Kliniken in der Region, vor allem im Intensivbereich, noch bevor die landesweite Krankenhaus-Ampel anschlägt, weiter ansteigen lassen.
    Die Kontaktpersonennachverfolgung kann durch das Gesundheitsamt, sowohl im Bereich der Indexfälle als auch bei den Kontaktpersonen, tagesaktuell nicht mehr sichergestellt werden. Zur Verbesserung der Kapazitäten werden weiterhin Einstellungsverfahren mit Hochdruck betrieben. Um den entstandenen Rückstand wieder aufarbeiten und die Fälle wieder tagesaktuell abarbeiten zu können, unterstützt die Bundeswehr das Gesundheitsamt seit 13. September.

    Bewertung des Infektionsgeschehens:
    Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, bewertet die epidemiologische Lage in Stadt und Landkreis folgendermaßen: „Wir befinden uns in der Region weiterhin mitten in der vierten Welle. Mit kurzer Unterbrechung sehen wir seit Anfang August einen exponentielle Anstieg der Fallzahlen Diese vierte Welle ist eine Welle der bislang Ungeschützten, also der Personen, die nicht geimpft sind oder die Infektion nicht bereits durchgemacht haben.
    Ich sehe diese Entwicklung vor dem Hintergrund weiterer Lockerungen und vor allem vor dem bevorstehenden Winter mit großer Sorge. Die Regelungen zu ‚3G‘ in der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind in Regionen mit hohem Infektionsdruck, hoher Belegung auf den Intensivstationen und zu geringer Impfrate, wie in Stadt und Landkreis Rosenheim, nicht geeignet, um das Infektionsgeschehen deutlich abzubremsen. Wir fahren sozusagen mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Winter. Wenn man auf die Situation im Südosten Oberbayerns blickt, wo nunmehr 7-Tage-Inzidenzen über 400 auftreten, so ist zu erwarten, dass dieser Anstieg – auch in unserer Region – weiter ungebremst stattfinden wird. Das Ziel einer ausreichend hohen Impfrate in der Bevölkerung von 85 Prozent ist in Stadt und Landkreis Rosenheim voraussichtlich in absehbarer Zeit nicht zu erreichen, darüber müssen wir uns im Klaren sein. Wer aber nicht vollständig geimpft ist, wird sich unweigerlich infizieren. Es steht zu befürchten, dass in der Region im Winter eine bislang noch nicht dagewesene Welle an Infektionen und Erkrankungen bevorsteht, die mit den zur Verfügung stehenden Infektionsschutzmaßnahmen kaum zu beeinflussen sein wird. Dies wird zu einer weiteren Belastung und irgendwann auch zu einer Überlastung der Kapazitäten der Intensivstationen in Stadt und Landkreis führen.
    Ich verstehe die Sehnsucht der Bürgerinnen und Bürger auf ein ‚normales Leben‘ ohne Einschränkungen. Dieses Ziel lässt sich jedoch nur über eine hohe Impfrate erreichen. So sinnvoll Testungen sind, sie tragen – so ehrlich muss man sein – nicht dazu bei, die Pandemie zu überwinden.“

    Hierl bewertet die Situation in den Pflegeheimen ebenfalls als kritisch: „Wir verzeichnen weiterhin Krankheitsfälle bei Beschäftigten sowie Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen. Ein erneutes großes Ausbruchsgeschehen, wie Anfang September in einem Heim in der Stadt, ist aber bislang ausgeblieben. Weiterhin befinden sich bei den Erkrankungsfällen auch vollständig geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner. Das hat uns gezeigt, dass – zumindest zum Teil – nach über einem halben Jahr die Immunität gegen das Coronavirus bei Betagten und Pflegebedürftigen nicht mehr ausreichend gegen eine Ansteckung schützt. Die mobilen Impfteams des Impfzentrums Rosenheim bieten daher allen Einrichtungen Termine für Auffrischimpfungen, aber auch von Nachholimpfungen, an. Auffrischimpfungen erfolgen jetzt auch durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Ich bin sehr erleichtert, dass auch die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 18. Oktober eine Empfehlung für eine Auffrischimpfung bei Bewohnerinnen und Bewohnern von Heimen sowie für über 70-Jährige ausgesprochen hat. Ich hoffe sehr, dass dies die Akzeptanz der Auffrischimpfung noch einmal erhöhen wird und den Ärztinnen und Ärzten fachlichen Rückhalt bei ihrer Arbeit geben wird.
    Ich empfehle dringend allen Bewohnerinnen und Bewohnern in Heimen aber auch den über 70-Jährigen, das Angebot der Drittimpfung anzunehmen. Gleichzeitig appelliere ich auch nachdrücklich an alle Beschäftigten in der Pflege, dem Service und dem Reinigungsdienst sowie an die Angehörigen der Pflegebedürftigen, die sich bislang noch nicht für eine Impfung entscheiden konnten, sich einen vollständigen Impfschutz geben zu lassen, zu Ihrem eigenen Schutz, zum Schutz Ihrer Familien sowie der von Ihnen gepflegten und versorgten Bewohnerinnen und Bewohner“, verdeutlicht Hierl.

    Impfungen:
    Insgesamt sind bis zum 21.10.2021 in Stadt und Landkreis Rosenheim 214.954 Schutzimpfungen gegen COVID-19 erfolgt, überwiegend in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern sowie dem gemeinsamen Impfzentrum auf der Loretowiese. 108.391 davon waren Erstimpfungen und 103.757 davon Zweitimpfungen. Insgesamt 11.652 Impfungen wurden in stationären Einrichtungen in Stadt und Landkreis verabreicht. 4.697 Impfungen wurden an Sonderimpftagen durchgeführt.

    Seit dem 31.03. bis einschließlich 21.10.2021 haben niedergelassene Ärzte insgesamt 159.388 Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

    Es sind weitere dezentrale Sonderimpftage für alle ab 12 Jahren in verschiedenen Gemeinden geplant. Ort und Zeit der Sonderimpfaktionen können unter https://www.landkreis-rosenheim.de/impfzentrum-loretowiese/?findTab=#impfzentrum-loretowiese-sonderimpftage eingesehen werden. Eine Terminvereinbarung vorab ist nicht notwendig. Um die Abwicklung zu beschleunigen und die Wartezeiten für andere Personen so gering wie möglich zu halten, wird um vorherige Registrierung unter https://impfzentren.bayern gebeten. Zudem soll der Personalausweis und (soweit vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden. Bei den jeweils zweiten Sonderimpftagen nach etwa drei Wochen muss für die Zweitimpfung die Dokumentation der Erstimpfung mit dem QR-Code mitgebracht werden. Denn darin enthalten sind wichtige Informationen, die beim zweiten Impftermin eingelesen werden. Weitere Erstimpfungen sind an diesen Tagen in begrenztem Umfang möglich.

    Eine Priorisierung der Impfwilligen findet nicht mehr statt und es steht ausreichend Impfstoff für alle Impfwilligen ab 12 Jahren zur Verfügung. Das heißt, jeder impfwillige Bürger ab 12 Jahren, erhält direkt nach der Registrierung die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Impftermins im Impfzentrum. Auf diesem Weg ist eine Impfung mit einem überschaubarem zeitlichen Aufwand möglich. Weiterhin dürfen sich alle Bürger für die Impfung gegen COVID-19 unter https://impfzentren.bayern registrieren, ausnahmsweise auch telefonisch unter der Rufnummer 08031/ 365 8899. Impfungen im Impfzentrum können auch ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden, in dem Fall ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen. Das Impfzentrum Rosenheim ist nun täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

    Falls Bürgerinnen und Bürger eine Auffrischungsimpfung wünschen, die Impfserie vor mindestens sechs Monaten abgeschlossen worden ist (entspricht in der Regel der Zweitimpfung) und etwa ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf vorliegt, wird darum gebeten, sich diesbezüglich an den behandelnden Hausarzt oder die Impfhotline (08031/ 365 8899) zu wenden. Die Impfhotline kann einen Impftermin für die Auffrischungsimpfung im Impfzentrum vergeben. Berechtigte Personen können die Auffrischimpfung im Impfzentrum jedoch auch ohne vorhergehende Terminvereinbarung erhalten.

    Der QR-Code für den digitalen Impfnachweis ist weiterhin in teilnehmenden Apotheken (www.mein-apothekenmanager.de) erhältlich.
    Ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) nimmt das Paul-Ehrlich-Institut über die App „SafeVac 2.0“ und unter https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html entgegen.

    „Nur etwas mehr als die Hälfte (56,31 Prozent durchgeführte Zweitimpfungen, 57,35 Prozent Erstimpfungen – die Quote ist unvollständig, da keine Impfungen, die in anderen Landkreisen durchgeführt wurden, und keine betriebsärztliche Impfungen enthalten sind!) der Bevölkerung in Stadt und Landkreis sind vollständig geimpft. Das ist für einen nennenswerten Beitrag durch eine Herdenimmunität viel zu gering.

    Ich rate daher dringend allen Personen, für die eine Impfindikation besteht und bei denen keine medizinische Kontraindikation nach wissenschaftlichen Kriterien vorliegt, eine Impfung durchführen zu lassen. Wir dürfen uns nicht täuschen lassen, es werden sich alle Personen, die nicht geimpft sind oder die Infektion nicht schon durchgemacht haben, an dem Virus anstecken. Kein Mensch kann sicher sein, dass bei ihm nicht eine schwere Verlaufsform der Infektion auftritt oder langwierige und belastende Folgesymptome durch Long-COVID verbleiben. Die bundesweiten Zahlen des DIVI-Intensivregisters (https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur) belegen, dass der größte Anteil der auf Intensivstationen behandelten Coronafälle aus den Alters-gruppen der 50 bis 59- und 60 bis 69-Jährigen stammt.
    Wir müssen sicherstellen, dass vor allem die Kinder, für die keine Impfstoffzulassung besteht, durch eine hohe Impfrate der Erwachsenen und Jugendlichen geschützt werden, gerade jetzt, wo der Schulbetrieb im Präsenzunterricht läuft.
    Geben Sie sich einen Ruck und lassen Sie sich impfen. Es ist so einfach geworden, sich ohne Termin vor Ort in Ihrer Nähe, z.B. bei den Sonderimpftagen schützen zu lassen. Schenken Sie nicht den Gerüchten oder Fake-News über Impfnebenwirkungen, wie z.B. Unfruchtbarkeit oder Veränderungen in der Erbsubstanz, Glauben (s.a. Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/mythen-impfstoff-1831898 oder https://www.zusammengegencorona.de/impfen/basiswissen-zum-impfen/impfmythen/). Die impfenden Ärztinnen und Ärzte nehmen sich gerne die Zeit, Sie objektiv über Impfnebenwirkungen aufzuklären und prüfen gewissenhaft Indikation und Kontraindikation. Nach wie vor besteht ein uneingeschränkt positives Nutzen-Risiko-Verhältnis für die Corona-Schutzimpfungen. Es ist jetzt an der Zeit, dass die Erwachsenen Solidarität mit den Kindern zeigen und wir ein Stück von dem an die Gruppe zurückgeben, die bislang für die Vulnerablen in der Gesellschaft massive Einschränkungen in Kauf genommen hat.

    Diese Impfung ist gerade nicht nur eine persönliche Angelegenheit sondern wir alle haben ein Stück weit Verantwortung für die ganze Gesellschaft“, mahnt Hierl.

    Fallzahlenentwicklung (Datenstand des Gesundheitsamtes Rosenheim):
    Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 14.10.2021 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 940 neue Fälle (am 14.10.2021: 708) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 23.708 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 18.509, Stadt: 5.199).
    Die Auswertung der Fälle seit 1. September ergibt, dass trotz der Impfbemühungen etwa 10 Prozent in der Altersklasse über 60 Jahre betroffen waren, also Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Fast zwei Drittel der Fälle (65 Prozent) lagen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 13 Prozent der Fälle traten bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren auf. Für diese Altersgruppe existiert eine Empfehlung der STIKO. Alle diese Infektionsfälle wären grundsätzlich durch eine Impfung vermeidbar. 12 Prozent der Fälle traten bei Kindern und Jugendlichen bis unter 12 Jahren auf, für die es bislang noch keine Impfstoffzulassung gibt.
    Im Zeitraum vom 1. September bis 13. Oktober wurden 3.705 neue Fällen registriert, davon waren 2.912 (78,6 Prozent) ungeimpft, 234 (6,3 Prozent) waren entweder unvollständig geimpft oder die abschließende Impfung lag weniger als 15 Tage zurück. Bei 559 Personen mit vollständiger Impfung waren 431 (11,6 Prozent) symptomatisch erkrankt (gemäß Definition sogenannte Impfdurchbrüche), lediglich 3 Personen (0,1 Prozent) mussten stationär behandelt werden.
    In den Heimen in Stadt und Landkreis ereignen sich bei Mitarbeitern und Bewohnern zunehmend Krankheitsfälle. Dabei sind in einigen Fällen auch bereits vollständig geimpfte Bewohner betroffen, die zum Teil hospitalisiert werden mussten. Zum überwiegenden Teil waren die betroffenen Mitarbeiter ungeimpft. So wurden in der letzten Woche in 9 Alten- und Pflegeheimen bei 12 Bewohnern (10 davon waren vollständig geimpft) und 18 Mitarbeitern (12 nicht geimpft, einer nicht vollständig geimpfte, 4 vollständig geimpft, einer unbekannt) Corona-Infektionen festgestellt. 2 Heimbewohner (einer nicht geimpft, einer vollständig geimpft) mussten hospitalisiert werden.
    Seit dem letzten Wochenbericht sind in Schulen 145 und in Kitas 9 positive Fälle aufgetreten, davon 24 Ausbrüche mit 39 Folgefällen.
    Mittlerweile wurde bei mindestens 19.302 Personen eine Genesung dokumentiert. 557 Personen (am 14.10.2021: 550) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 484, Stadt: 73). Von den Verstorbenen waren 23 (am 14.10.2021 21) Personen unter 60 Jahren. 366 (am 14.10.2021: 363) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden 7 Personen (am 14.10.2021: 1) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Zwei Personen waren unter 60 Jahre und drei Personen waren über 80 Jahre. Vier der verstorbenen Personen waren in einem Heim betreut worden.
    65 (am 14.10.2021: 51) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 16 Patienten (am 14.10.2021: 19) auf einer Intensivstation.
    Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 22.10.2021 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 314,51 (am: 14.10.2021 235,88), für den Landkreis Rosenheim bei 282,74 (am: 14.10.2021 213,20).
    Die Stadt Rosenheim liegt auf dem COVID-19-Dashboard des Robert Koch-Instituts (unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4) im nationalen Ranking der 7-Tage-Inzidenzen auf Platz 6 (Platz 1: Landkreis Mühldorf, Platz 2: Landkreis Berchtesgadener Land, Platz 3: Landkreis Traunstein), der Landkreis Rosenheim auf Platz 10.

    Tabellen und Grafiken zum Infektionsgeschehen für den Zeitraum 15. – 21.10.2021 (Tag nach letztem Wochenbericht bis Tag heutiger Wochenbericht) bei neu gemeldeten Fällen (Stand 21.10.2021 24 Uhr):

    Neufälle seit 01.09.21 bis 13.10.217-Tage-Inzidenz Stadt und Landkreis Rosenheim

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    7-Tage-Inzidenz nach Altersklassen seit 15.10.21

     

     

     

     

     

     

     

     

    Altersstruktur der Fälle seit 01.09.21

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bettenbelegung der Kliniken

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Altersstruktur der Todesfälle

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinden:
    Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche, z.B. in Pflegeeinrichtungen, zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

    * Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

    Fallzahlen Gemeinden
    Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

    https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

  • COVID-19 an Schulen und Kitas

    COVID-19 an Schulen und Kindertageseinrichtungen:

    Downloads:

    Hier finden Sie einen Überblick der Einrichtungen, in denen tagesaktuell der Fall einer Infektion mit dem Coronavirus gemeldet wurde, neu dazugekommen ist oder bei denen es aufgrund von Reihentestungen weitere neue positive Testergebnisse gibt:


    Veröffentlicht: 22.10.21

    Karolinen-Gymnasium, Rosenheim
    Grund- und Mittelschule, Bad Endorf
    Realschule Bruckmühl, Bruckmühl
    SFZ Wasserburg, Wasserburg
    GMS Heufeld, Heufeld/Bruckmühl
    Berufsschule, Bad Aibling
    Grund- und Mittelschule St. Peter Westerndorf, Rosenheim

    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

     


     

    Veröffentlicht: 21.10.21

    Grund- und Mittelschule Bad Feilnbach,
    Ottfried Preußler Schule Stephanskirchen,
    FOS/BOS Rosenheim,
    Kindertagspflege Vier-Jahreszeiten Rosenheim,
    Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling,
    Grund- und Mittelschule Fürstätt Rosenheim,
    Freie Waldorfschule Prien,
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grundschule Schlossberg Stephanskirchen,
    drei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 20.10.21

    Sonderpädagogisches Förderzentrum, Rosenheim
    Mittelschule am Luitpoldpark, Rosenheim
    Waldorfkindergarten Hollerbusch, Rosenheim
    Dr. Kalscheuer Wirtschaftsschule, Rosenheim
    Grund-und Mittelschule, Rott am Inn
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grundschule Samerberg, Samerberg
    Grundschule Westerndorf St. Peter, Westerndorf
    zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 19.10.21

    kbo-Inn-Salzach Klinikum Berufsfachschule für Pflege und Krankenpflegehilfe, Wasserburg
    AWO Haus für Kinder Frühlingstrasse, Rosenheim
    Grundschule am Turner Hölzl, Rohrdorf
    Realschule Bruckmühl, Bruckmühl
    Grundschule Nussdorf, Nussdorf
    Mittelschule Luitpoldpark, Rosenheim
    BS 2 Rosenheim, Rosenheim
    Max-Joseph-Schule, Großkarolinenfeld
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Gymnasium Bad Aibling, Bad Aibling
    drei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 18.10.21

    Berufsschule II, Rosenheim
    Berufsfachschule für Ergotherapie, Rosenheim
    Berufsschule Bad Aibling, Bad Aibling
    Berufsfachschule für Krankenpflege, Wasserburg
    Grundschule Pfaffing, Pfaffing
    Anton-Heilingbrunner-Schule Staatliche Realschule Wasserburg, Wasserburg
    Grundschule, Halfing
    Grundschule, Reitmehring
    Berufsschule I, Rosenheim
    Fachakademie für Sozialpädagogik, Rosenheim
    Gymnasium Englisches Institut gGmbH, Wasserburg
    Kindergarten St. Konrad, Wasserburg
    Berufsschule II, Rosenheim
    Aktive Projektschule, Stephanskirchen
    Wilhelm-Leibl Realschule, Bad Aibling
    Dientzenhofer Realschule, Brannenburg
    Wirtschaftsschule Alpenland, Bad Aibling
    Realschule Bruckmühl, Bruckmühl
    Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium, Rosenheim
    Mittelschule Luitpoldpark, Rosenheim
    Mittelschule Luitpoldpark, Rosenheim
    Kinderhaus Camino, Bad Aibling
    Gymnasium Bruckmühl, Bruckmühl
    Berufsschule I Rosenheim, Rosenheim
    Berufsschule Bad Aibling, Bad Aibling
    Staatliche Berufsschule Bad Aibling, Bad Aibling

    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten St.Hedwig, Rosenheim
    Max-Joseph-Schule Großkarolinenfeld, Großkarolinenfeld

    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 15.10.21

    Gymnasium Bad Aibling,
    Luitpold Gymnasium Wasserburg,
    FOS/BOS Wasserburg,
    Wirtschaftsschule Alpenland,
    Grundschule Schönau Tuntenhausen,
    Grund- und Mittelschule Bad Endorf,
    Kinderhaus Purzelbaum Tuntenhausen,
    Gymnasium Raubling,
    Grund- und Mittelschule Eiselfing,
    Luitpold Grundschule Bad Aibling,
    Grundschule Erlenau Rosenheim,
    Karolinen-Gymnasium Rosenheim,
    Johann-Rieder-Realschule Rosenheim,
    Michael-Ende-Schule Raubling,
    Grund- und Mittelschule Westerndorf St. Peter Rosenheim,
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Berufsschule Bad Aibling,
    Freie Waldorfschule Rosenheim,
    Grundschule Nußdorf,
    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 14.10.21

    Chiemsee Realschule, Prien
    Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium, Rosenheim
    Adolf-Rasp-Schule, Kolbermoor
    Annette-Thoma-Grundschule, Riedering
    Kath. KiTa “Klostermäuse” in Beyharting, Tuntenhausen
    Kindergarten Arche Noah, Bruckmühl
    Gymnasium Bad Aibling, Bad Aibling
    Grundschule Hochstätt, Hochstätt
    Karolinen-Gymnasium, Rosenheim
    Wirtschaftsschule Alpenland, Bad Aibling
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    FOS/BOS, Rosenheim
    Grundschule Fürstätt, Rosenheim
    Realschule, Bruckmühl
    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 13.10.21

    Kindergarten St. Quirin Rosenheim,
    FOS/BOS Rosenheim,
    Grund und Mittelschule Fürstätt Rosenheim,
    Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern (Außenstelle) Bad Aibling,
    Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim,
    Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling,
    Mittelschule am Luitpoldpark Rosenheim,
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Kindergarten Happing Rosenheim,
    Berufsschule Bad Aibling,
    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Luitpold Grundschule Bad Aibling,
    Luitpold-Gymnasium Wasserburg,
    je drei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 12.10.21

    Michael-Ende-Schule Raubling,
    Katholischer Kindergarten Regenbogen Bad Feilnbach,
    Grundschule Rott,
    Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling,
    Grundschule Vogtareuth,
    Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim,
    Grundschule Erlenau Rosenheim,
    Karolinen-Gymnasium Rosenheim,
    Berufsschule II Rosenheim,
    Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim,
    Kindergarten St. Quirin Rosenheim,
    Berufsschule Bad Aibling,
    Wirtschaftsschule Alpenland Bad Aibling,
    Haus für Kinder St. Rupert Amerang,
    Grund- und Mittelschule Westerndorf St. Peter Rosenheim,
    Kalscheuer Wirtschaftsschule Rosenheim,
    Luitpold-Gymnasium Wasserburg,
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Realschule Bruckmühl,
    Private Massage-Schule Rosenheim,
    Luitpoldschule Bad Aibling,
    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    FOS/BOS Rosenheim,
    Mittelschule am Luitpoldpark,
    Realschule Wasserburg,
    je drei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 11.10.21

    Gymnasium Bad Aibling,
    Kinderkrippe Feldmäuse Feldkirchen-Westerham,
    Grundschule Höslwang,
    Berufsschule I Rosenheim,
    Waldkindergarten Eiselfing,
    Haus für Kinder Sternschnuppe Söchtenau,
    Wirtschaftsschule Alpenland Bad Aibling,
    Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim,
    Haus für Kinder St. Rupert Amerang,
    Dientzenhofer Realschule Brannenburg,
    Maria-Caspar-Filser Grundschule Brannenburg,
    Grundschule Neubeuern,
    Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim,
    Wilhelm-Leibl-Realschule Bad Aibling,
    Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien,
    Grund- und Mittelschule Westerndorf St. Peter Rosenheim,
    je einen positiven Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Waldorfschule Prien
    drei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Luitpold Gymnasium Wasserburg
    vier positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 07.10.21

    Franziska-Lechner-Schule Edling,
    Ottfried-Preußler-Schule Stephanskirchen,
    Kindertageseinrichtung Kindervilla Kunterbunt Bruckmühl,
    Mittelschule Luitpoldpark Rosenheim,
    Kindertagesstätte Haus für Kinder Kolbermoor,
    Integrativer Kindergarten/Krippe Sonnenblume Raubling,
    Sonderpädagogisches Förderzentrum Bad Aibling,
    Gymnasium Bruckmühl,
    Astrid-Lindgren-Grundschule Rosenheim,
    je ein positiver Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Freie Waldorfschule Rosenheim,
    Dientzenhofer Realschule Brannenburg,
    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.


    Veröffentlicht: 06.10.21

    Ludwig-Thoma Gymnasium Prien,
    Franziska Hager Mittelschule Prien,
    Johann-Rieder Realschule Rosenheim,
    Max Joseph Schule Großkarolinenfeld,
    Luitpold-Gymnasium Wasserburg,
    Finsterwalder Gymnasium Rosenheim,
    Gymnasium Bad Aibling,
    Kalscheuer Wirtschaftsschule Rosenheim,
    Kindergarten Schatztruhe Oberaudorf,
    Kindergarten Sonnenschein Stephanskirchen,
    Kinderhaus Purzelbaum Tuntenhausen,
    Grundschule Oberaudorf,
    je ein positiver Fall, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Grundschule Au Bad Feilnbach,
    Freie Waldorfschule Prien,
    Realschule Brannenburg,
    je zwei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

    Berufsschule I Rosenheim,
    drei positive Fälle, alle engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

  • Informationen für COVID-19 positive Personen

    Handlungsanweisung für Personen, die positiv auf COVID 19 getestet wurden

    Downloads:

  • Informationen für Kontaktpersonen

    Handlungsanweisungen für Kontaktpersonen der Kategorie I

    Download

  • Wirtschaftshilfen

    Coronavirus – Wo bekomme ich Unterstützung und Informationen?

    Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über Unterstützungsleistungen und Informationen für betroffene Unternehmen, Selbstständige und sonstige Einrichtungen.

    Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: www.stmwi.bayern.de/coronavirus/
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/coronahilfe.html
    Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern: www.ihk-muenchen.de/de/Service/corona/
    Handwerkskammer für München und Oberbayern: www.hwk-muenchen.de

    Bei Fragen steht Ihnen auch sehr gerne die Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim zur Verfügung:
    Tel. Nr.: 08031 392-1019
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@lra-rosenheim.de

     

    Eine Statistik zu den ausgezahlten Corona-Wirtschaftshilfen im Landkreis Rosenheim mit Stand 6.9.21 steht Ihnen nachstehend zur Verfügung

    Download

  • Reiserückkehrer

    Bayerischen Einreisequarantäneverordnung (EQV)

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt für Reiserückkehrer 19.10.2021

  • Grenzpendler

    Grenzpendler und kleiner Grenzverkehr

    a) Grenzgänger, Grenzpendler und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem anderen Staat aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Meldepflicht, Nachweispflicht oder Quarantänepflicht. Eine Nachweispflicht besteht lediglich bei Einreise auf dem Luftweg.

     

     

    b) Für Grenzpendler, Grenzgänger und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keine Meldepflicht oder Quarantänepflicht,
    Es besteht eine Nachweispflicht mit der Maßgabe, dass Personen, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, sich lediglich zweimal pro Woche testen müssen und entsprechende Nachweise mit sich führen müssen.

     

     

    c) Für das Pendeln in und aus Virusvariantengebieten gilt die Ausnahme von der Melde- und Quarantänepflicht nur für Grenzpendler/Grenzgänger, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird. Außerdem gilt die Test- und Nachweispflicht mindestens zwei Mal pro Woche.

  • Antworten auf häufig gestellte Fragen (LINKS)

    Antworten auf häufig gestellte Fragen

    finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten:

    Bayerisches Gesundheitsministerium: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#Schnellsuche

    Robert Koch Institut: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

    Bayerisches Innenministerium: https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

    Bayerisches Kultusministerium: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

    Bayerisches Kultusministerium (Merkblatt zum Umgang mit Erkältungskrankheiten): https://www.km.bayern.de/download/23949_Merkblatt_Umgang-mit-Erk%C3%A4ltungssymptomen_13.11..pdf

    Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/covid_uebersicht.htm

  • Corona in Leichter Sprache

    Wenn Sie den Link klicken, kommen Sie auf die Start-Seite für Leichte Sprache vom Bayerischen Staats-Ministerium für Gesundheit und Pflege.

    Dort bekommen Sie viele Informationen zu Corona in Leichter Sprache.

    www.stmgp.bayern.de/?lang=de_ls

  • Psychische Gesundheit von Kindern und Familien

    Gefühle erkennen. Gefühle benennen. Kinder in der Pandemie.

    Mit der Pandemie sind für Kinder und Eltern viele Ungewissheiten, Ängste und gemischte, bislang vielleicht sogar unbekannte Gefühle verbunden. Das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege hat ein Magazin entwickelt, das die Kleinen auf spielerische Art und Weise dabei unterstützt, eigene Gefühle zu verstehen und den Großen mit einem Mini-Booklet konkrete Hilfsangebote an die Hand gibt.

     

    Das Geschehen rund um die Pandemie löst auch bei Kindergarten- und Grundschulkindern gute und schlechte Launen, diffuse Stimmungslagen und Ängste aus. Dann ist es wichtig zu vermitteln, dass auch unangenehme Gefühle erlaubt sind.
    Woher aber kommen denn diese Gefühle? Haben andere Kinder die auch? Und wie gehe ich am besten damit um? Diese und weitere Fragen greift das neue Kinder-Magazin MucklMAG auf und beantwortet sie auf kindgerechte Art und Weise. Unterstützung gibt es dabei vom Pumuckl höchstpersönlich, denn der kennt sich bekanntlich mit kleiner und großer Wut und Angst ziemlich gut aus.

    Neben Erklärungen und Tipps gibt es deshalb natürlich auch jede Menge unterhaltsamen Spaß, Rätselspiele usw., die die Kinder auch gerne zusammen mit ihren Geschwistern oder ihren Eltern lösen können. Das stärkt den Familienzusammenhalt – ein wichtiger Aspekt bei dem langen Weg durch die Pandemie!

    Das Extra-Booklet für die Eltern
    Gut zu wissen: Das MucklMAG wendet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an deren Eltern. Dem Magazin liegt ein Booklet bei, das konkrete Tipps und Adressen nennt, wenn sie Information und Unterstützung suchen oder schnelle Hilfe brauchen.

    Die beiden Hefte können ab dem 6. September 2021 auf der MucklMAG-Webseite (www.muckl-mag.de) sowohl in gedruckter Form kostenfrei bestellen als auch downloaden.

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