Die Mitglieder des Kreistages haben in ihrer Sitzung von Mittwoch, 7. September, dafür gestimmt, mehrere Anträge der AfD-Kreistagsfraktion nicht im Gremium zu behandeln. So wurde pro Tagesordnungspunkt ein Antrag zur Geschäftsordnung auf Nichtbehandlung eingereicht, da die Zuständigkeit auf staatlicher und nicht auf kommunaler Ebene liegt. Die Anträge auf Nichtbehandlung wurden mit drei beziehungsweise vier Gegenstimmen angenommen.

In den betroffenen Anträgen hatte die AfD zum einen die Rückzahlung von Corona-Bußgeldern gefordert, zum anderen einen Bericht zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht sowie zur Krisenprävention hinsichtlich der Gas- und Stromversorgung im Landkreis Rosenheim.