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Sonderpädagogische Förderzentren 

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Sonderpädagogische Förderzentren 

Sonderpädagogisches Förderzentrum Bad Aibling, Rupert-Egenberger-Schule
 
Die 1970 gegründete Förderschule in Bad Aibling erhielt 1996 den Status eines Sonderpädagogischen Förderzentrums. In ihrer wechselvollen Geschichte waren die Kinder der Schule auf bis zu vier Gebäude verteilt, wobei teilweise sogar eine Unterbringung in der Volksschule Heufeld notwendig wurde. Heute werden die Schüler und die Kinder im SVE-Bereich an zwei Standorten unterrichtet. Im schon früher belegten „Haus der Großen“ an der Kellerstraße und unweit davon im 1998 vollendeten „Haus der Kleinen“, das im Anschluss an die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises an der Krankenhausstraße entstand.
Kontakt: http://www.foerderzentrum-aibling.de/
 
Sonderpädagogisches Förderzentrum Brannenburg, Inntal-Schule Brannenburg
 
Steigende Schülerzahlen führten auch in der Förderschule Brannenburg, die zum Schuljahr 2001/2002 ebenfalls den Status eines Sonderpädagogischen Zentrums bekam, immer wieder zur Auslagerung einiger Klassen. Räume in der Brannenburger Diakonie und sogar im Bootshafen der Bundeswehr dienten zweitweise als Ausweichquartiere. Da die räumlichen Verhältnisse einen geregelten Schulbetrieb nur bedingt zuließen, entschloss sich der Landkreis 1998 zu einer größeren Erweiterung. Unter anderem acht zusätzliche Klassenzimmer mit Gruppenräumen sowie eine vielseitig verwendbare Pausenhalle wurden verwirklicht. Im Einvernehmen mit der Gemeinde Brannenburg wurde im Zuge der im Jahr 2000 abgeschlossenen Baumaßnahme außerdem ein integrativer Hort untergebracht.
Kontakt: http://www.inntal-schule.de/
 
Sonderpädagogisches Förderzentrum Wasserburg, Schule im Englischen Institut 
 
Das besondere Flair des Mädcheninstituts der Englischen Fräulein wirkt in der Wasserburger Förderschule noch heute nach. Der Theatersaal, der alte Baumbestand im Pausenhof und der solide Pavillon erinnern an diese Zeit. Aber auch die Moderne hat Einzug gehalten, der Computerraum und die wohnlich eingerichteten „Ecken“ drinnen sind genauso eine Selbstverständlichkeit wie die Streetballfläche oder der Bolzplatz, die draußen eine sinnvolle Pausenbeschäftigung ermöglichen. Der Fachunterricht findet in modern ausgestatteten Fachräumen statt. Zudem stehen unter anderem eine Schulküche, ein Raum für Textilarbeit und Hauswirtschaft, ein Werkraum, ein Malraum, zwei Turnräume sowie mehrere Räume für Kleingruppen- und Einzelförderung zur Verfügung.  
Kontakt: http://www.fzwasserburg.de/

Sonderpädagogisches Förderzentrum Prien, Kampenwand-Schule
 
Die seit 1978 bestehende Priener Förderschule betreut Kinder, die auf mehrere Orte verteilt sind. Gilt dies anderswo bestenfalls als Provisorium, so hat das im Fall der Priener Schule Methode. Durch diese Aufteilung wird nämlich erreicht, dass jüngere Schulkinder möglichst wohnortnah unterrichtet werden, während die Schüler der Oberstufe an einem sonderpädagogisch-therapeutisch günstigen Ort zusammengefasst sind. So werden die Kinder bislang nicht nur in der „Zentrale“, der Franziska-Hager-Schule in Prien, oder in der SVE in Neukirchen am Simssee unterrichtet, sondern auch in Söchtenau. Nicht vergessen werden darf die Außenstelle in der Abtei auf der Fraueninsel.
Kontakt: http://www.foerderzentrum-prien.de/

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