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Die häufigsten Fragen am Bürgertelefon zum neuartigen Corona-Virus 

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Die häufigsten Fragen am Bürgertelefon zum neuartigen Corona-Virus 


Seit 25. März ist die Allgemeinverfügung von Landratsamt und Stadt in Kraft getreten.
Gemäß dieser Allgemeinverfügung vom 24.03.2020 müssen Personen, die direkten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Patienten hatten, 14 Tage in häusliche Quarantäne.
Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall Ausnahmegenehmigungen erteilen, soweit dies im öffentlichen Interesse geboten und aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Wir bitten um Verständnis und Nachsicht, dass das Gesundheitsamt in der aktuellen Ausnahmesituation priorisiert dringende Anliegen von Systemrelevanten Bereichen bearbeiten kann. Damit soll die medizinische und pflegerische Versorgung von Kranken und vulnerablen Gruppen, sowie die Öffentliche Sicherheit und Ordnung gesichert werden. Dies sind Einrichtungen und Institutionen, die im öffentlichen Interesse liegen, wie medizinische Einrichtungen, Altenheime, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Strom- und Wasserversorger …(Die Aufzählung ist nicht abschließend).
Das Gesundheitsamt kann aufgrund des sehr hohen Aufkommens von Anfragen sich nicht zeitnah mit allen Anliegen befassen. Hierfür bittet das Gesundheitsamt um Nachsicht.

Das Landratsamt teilt allen durch das Gesundheitsamt getesteten Personen das Ergebnis des Testes telefonisch oder per E-Mail mit. Bis zum Vorliegen der Testergebnisse kann aus Kapazitätsgründen beim Labor des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bis zu sieben Tage vergehen. Vor Abfragen von Testergebnissen beim Landratsamt bzw. Gesundheitsamt bitten wir deshalb grundsätzlich abzusehen.
In allen anderen Fällen, d.h., wenn die Testung nicht im Gesundheitsamt vorgenommen wurde, kann das Gesundheitsamt keine Auskunft geben.


Wann besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus?

Gemäß der neuen Falldefinition sind folgende Fälle als begründete Verdachtsfälle einzustufen:

1. Unspezifische Erkältungssymptome, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Störungen des Geruchsinns und Durchfall und Kontakt zu einem bestätigten Fall bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

ODER

2. Unspezifische Erkältungssymptome, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Störungen des Geruchsinns und Durchfall
und Tätigkeit in der Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus

 

Die am häufigsten gestellten Fragen fassen wir auf dieser Seite zusammen:

Ich hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe nun Erkältungssymptome (Verdachtsfall). Was soll ich machen?
(Berufstätige im Systemrelevanten Bereichen siehe eigene Punkte hierzu)

In diesem Fall müssen Sie sich gemäß Allgemeinverfügung für 14 Tage ab dem Zeitpunkt der Beginn der Symptome in häusliche Quarantäne begeben. Bitte kurieren Sie sich zuhause aus.
Alle Kontakte zu anderen Personen, einschließlich Haushaltsmitgliedern, sind zu vermeiden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, auf der Terrasse oder Balkon ist gestattet.
Die Entlassung aus der häuslichen Quarantäne erfolgt: 
- Frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und
- bei Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden

Wenn Ihre Symptome  behandlungsbedürftig werden, bitte kontaktieren Sie telefonisch den Hausarzt und bitten ihn aufgrund der Krankheitssymptome, Ihnen zunächst telefonisch eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage auszustellen.

Ich hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten, habe aber keine Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

Sie gelten auch ohne Symptome als ansteckungsverdächtig im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. In diesem Fall müssen Sie sich gemäß Allgemeinverfügung für 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten in häusliche Quarantäne begeben.
Alle Kontakte zu anderen Personen, einschließlich Haushaltsmitgliedern, sind zu vermeiden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, auf der Terrasse oder Balkon ist gestattet. Bitte kontrollieren Sie zweimal täglich Ihre Temperatur.
Sie werden erst wieder aus der häuslichen Quarantäne entlassen, wenn
• 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten vergangen sind
und
• Sie seit 2 Tagen keine Krankheitszeichen, auch kein Fieber, mehr haben.

Warum müssen enge Kontaktpersonen ohne Erkältungszeichen für 14 Tage zuhause bleiben?

Weil innerhalb von 14 Tagen die Erkrankung ausbrechen kann.


Fragen aus systemrelevanten Bereichen
Medizinsicher Bereich(Arzt, Krankenschwester, Arzthelferin, Alten- oder Pflegeheim)

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe keine Erkältungssymptome.
Was soll oder darf ich machen?

In diesem Fall kann das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und aus infektionshygienischer Sicht vertretbar ist. Dies ist in der Regel der Fall.
Wenn relevanter Personalmangel besteht und Ihr Einsatz unverzichtbar ist, dann dürfen Sie unter folgenden Bedingungen arbeiten:
 Sie dürfen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten,
 sollen Abstand von 2m zu anderen Mitarbeitern halten,
 müssen 2x tgl. Temperatur messen und auf Erkältungssymptome achten,
 müssen sofort bei Symptomen zu Hause bleiben und den Arbeitgeber informieren.
Eine Testung auf Corona im Gesundheitsamt ist nicht erforderlich und keine Voraussetzung zum Arbeiten.


Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

• Das Gesundheitsamt nimmt im Rahmen der Ermittlung (zunächst Kontakt über den Erkrankten) zu ihnen auf.
• Bei ihnen wird ein Rachenabstrich angestrebt
• Bis Vorliegen des Testergebnisses wird Ihnen eine häusliche Quarantäne mündlich angeordnet.
• Bei positivem Befund des Rachenabstriches:
o Sie werden zum Erkrankungsfall und
o Ihnen wir eine häusliche Quarantäne bis auf weiteres angeordnet.

Dauer / Entlassung aus der Quarantäne:
Sie werden nach mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit
und
2 negativen Tests im Abstand von 24 Stunden aus der Quarantäne entlassen


Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte keinen Kontakt mit einem Erkrankten. Ich habe aber Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

Siehe Verfahren unter vorausgehendem Punkt (enger Kontakt und  Erkältungssymptome)

Fragen aus systemrelevanten Bereichen
Nichtmedizinischer Bereich (z.B. Katastrophenschutz, Feuerwehr, Polizei) 

Ich arbeite in einem anderen Systemrelevanten Bereich außerhalb der Medizin und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe keine Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

In diesem Fall kann das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und aus infektionshygienischer Sicht vertretbar ist. Dies ist in der Regel der Fall
Wenn relevanter Personalmangel besteht und Ihr Einsatz unverzichtbar ist, dann dürfen Sie unter folgenden Bedingungen arbeiten:
•  Sie dürfen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten,
•  sollen Abstand von 2m zu anderen Mitarbeitern halten,
•  müssen 2x tgl. Temperatur messen und auf Erkältungssymptome achten,
•  müssen sofort bei Symptomen zu Hause bleiben und den Arbeitgeber informieren.
Eine Testung auf Corona im Gesundheitsamt ist  nicht erforderlich und keine Voraussetzung zum Arbeiten.

Ich arbeite in einem anderen Systemrelevanten Bereich außerhalb der Medizin und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe nun Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

• Das Gesundheitsamt nimmt im Rahmen der Ermittlung zunächst Kontakt (über den Erkrankten) zu ihnen auf.
• Bei ihnen wird ein Rachenabstrich im Gesundheitsamt oder der Screeningstelle angestrebt.
• Bis Vorliegen des Testergebnisses wird Ihnen eine häusliche Quarantäne mündlich angeordnet.
• Bei positivem Befund des Rachenabstriches:
o Sie werden zum Erkrankungsfall und
o Ihnen wir eine häusliche Quarantäne bis auf weiteres angeordnet.
Dauer / Entlassung aus der Quarantäne :
Sie werden 14 Tage nach Symptombeginn
und
48 Stunden Symptomfreiheit aus der Quarantäne entlassen

Ich habe Erkältungssymptome und habe Angst, mich mit Corona angesteckt zu haben. Ich möchte mich trotzdem auf Coronaviren testen lassen. Was soll ich machen?

In Abhängigkeit Ihrer Tätigkeit, Ihres Alters und Vorerkrankungen stellt Ihr Hausarzt die Notwendigkeit für die Testung fest.

 
Der Arbeitgeber verlangt von mir einen Test auf COVID-19, obwohl ich keine Erkältungssymptome habe und keinen Kontakt zum Erkrankten hatte. Was soll ich machen?

In diesem Fall werden keine Teste durchgeführt.
Aus unserer Sicht dürfen Sie in die Arbeit gehen, da Sie keine Erkältungssymptome haben. Achten Sie aber in den nächsten 14 Tagen auf die Entwicklung von Erkältungssymptomen.


Wer erstattet mir (Arbeitnehmer und Selbständige) den Verdienstausfall, wenn ich aufgrund der Allgemeinverfügung oder Anordnung die häusliche Quarantäne antreten muss?

Achtung:
Bitte keine Anträge auf Verdienstausfall an das Gesundheitsamt richten.

Für Sie ist zuständig
Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 55.2 - Rechtsfragen Gesundheit, Verbraucherschutz und Pharmazie
Postanschrift
80534 München

https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/37198/40425/leistung/leistung_53462/index.html

Der Arbeitgeber will von mir eine Bescheinigung, dass ich mich nicht mit Corona angesteckt habe?

Das Gesundheitsamt stellt keine solchen Bescheinigungen aus.

 

Alle wichtigen Informationen zur Ausgangsbeschränkung 

Nachstehend informiert das Landratsamt Rosenheim über die Regelungen der sogenannten Vorläufigen Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie, die das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in einer soeben veröffentlichten Fassung herausgegeben hat:

1.Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.
    
2.Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
    
3.Untersagt wird der Besuch von
    
*Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,
*vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),
*Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,
*ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und
*Altenheimen und Seniorenresidenzen.
         
4.Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
    
5.Triftige Gründe sind insbesondere:
    
*die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,
*die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
*Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,
*der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
*die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
*die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
*Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und
*Handlungen zur Versorgung von Tieren.
        
6.Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.
                            
7.Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

 

Telefonhotlines:

Für Fragen aller Art zum Grenzübertritt für Reisende und Pendler hat die Bundespolizei eine Hotline eingerichtet. Dies ist unter der Telefonnummer 0800 6888 000 rund um die Uhr erreichbar.

Das Bürgertelefon des Landratsamtes Rosenheim erreichen Sie unter 08031 392 5555 von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 16 Uhr. Am Freitag, 1. Mai und am Wochenende ist das Bürgertelefon nicht besetzt.

Bürgertelefon der Stadt Rosenheim: 08031 365 8365. von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 16 Uhr. Am Freitag, 1. Mai und am Wochenende ist das Bürgertelefon nicht besetzt.

Auch beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gibt es eine Hotline für die wichtigsten Fragen. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 09131 6808 5101 an sieben Tagen von 8 bis 16 Uhr erreichbar.    

Der kassenärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116 117 erreichbar.

  

Wichtige Informationen, Hinweise und Empfehlungen für betroffene Unternehmen

Die Wirtschaftsförderstelle des Landkreises Rosenheim hat die wichtigsten Informationen für Sie als Unternehmen und Selbstständige im Zusammenhang mit dem COVID-19 Virus recherchiert und zusammengestellt.

Die Bayerische Staatsregierung hat mit sofortiger Wirkung den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Dies dient vor allem zur klaren Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten im Hinblick auf die Bekämpfung des Corona-Virus.

Die relevanten Auswirkungen und die mit dem Ausruf einhergehenden Verpflichtungen für Sie als Unternehmen und Selbstständige können Sie jederzeit online abrufen.

Zur Website des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie:
https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

Zur Allgemeinverfügung vom 20.3.2020 (Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie):
https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/Themen/Wirtschaft/Dokumente_und_Cover/20-03-19_Ausgangsbeschraenkung_Bayern_.pdf

Zur Allgemeinverfügung vom 16.3.2020 (Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie):
https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/20200316_allgemeinverfuegung_veranstaltungsverbot_betriebsuntersagungen_stand_1252_uhr.pdf


Zur Website der Regierung von Oberbayern:
https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/

Zur Website des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html

  

Antrag auf Soforthilfe – Soforthilfeprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie („Soforthilfe Corona“):

Der Antrag auf Gewährung von Soforthilfe für von der Coronakrise 03/2020 besonders geschädigte gewerbliche Unternehmen und Angehörige Freier Berufe ist seit 31.3./1.4.2020 nur noch elektronisch möglich unter:
https://www.soforthilfe-corona.bayern/prweb/PRAuth/O2uGLpBPMrTQZeJSUjckRg%28%28*/!STANDARD
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
Das bisherige PDF-Antragsverfahren wurde abgeschaltet.

Nach der Bayerischen Staatsregierung hat auch die Bundesregierung ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler aufgelegt. Die Verzahnung der beiden Programme ermöglicht höhere Zahlungen für alle abgedeckten Betriebsgrößen.
Mehr Informationen finden Sie unter:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html#id1694894
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/


Die Richtlinien für die Unterstützung, der von der Corona-Virus-Pandemie (COVID-19) geschädigten gewerblichen Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe stehen Ihnen ebenfalls untenstehend als Download oder unter https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/presse/aktuelle_meldungen/2020/am07/ zur Verfügung.

Zuständige Bewilligungs- und Vollzugsbehörde: Die Bearbeitung der Anträge erfolgt durch die für den Antragsteller örtlich zuständige Vollzugsbehörde. Für Unternehmen in Oberbayern (Ausnahme: Stadt München) ist dies:

Regierung von Oberbayern
Tel. der IHK: 089 5116-0
Kooperationsprojekt der IHK für München und Oberbayern
 Internet: www.regierung.oberbayern.bayern.de
Hotline der IHK zu Fördermöglichkeiten: 089-5116-0
(Mo - Do 8:00 bis 18:00 Uhr, Fr 8:00 bis 16:00 Uhr)

Weitere Informationen (auch zum Verfahren) finden Sie unter: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/presse/aktuelle_meldungen/2020/am07/


Die IHK für München und Oberbayern beantwortet wichtige Fragen wie:
•Ich habe finanzielle Einbußen - wer kann mir helfen?
•Arbeitsschutz, Homeoffice, Dienstausfall: Das ist zu beachten
•Checkliste: Was Unternehmen jetzt tun können
•Was passiert in einem Verdachtsfall oder wenn sich ein Mitarbeiter infiziert?

Zur Website:
https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Arbeitsrecht/Bestehende-Arbeitsverh%C3%A4ltnisse-K%C3%BCndigung-und-Sozialversicherung/Corona-Virus-Dienstreisen-Arbeitsausfall-Arbeitsschutz/


Die HWK für München und Oberbayern unterstützt Sie und hat alle branchenrelevanten Informationen zusammengestellt, darunter:
•Arbeits- und Arbeitsschutzrecht
•Auftragsausfälle, Lieferengpässe und Betriebsschließung
•Kurzarbeit
•Finanzhilfen
•Verdachtsfall im Unternehmen
•Und weitere nützlichen Informationen

Zur Website:
https://www.hwk-muenchen.de/artikel/coronavirus-informationen-und-hinweise-74,0,9837.html


Die LfA – Förderbank Bayern steht als Ansprechpartner für folgende Themen zur Verfügung:
•Universalkredit
•Bürgschaften
•Akutkredit

Die Hotline für Unternehmen: 089 / 21 24 - 10 00 (Montag – Donnerstag 8 – 18 Uhr und am Freitag von 8 – 15 Uhr)

Zur Website:
https://lfa.de/website/de/aktuelles/_informationen/Coronavirus/index.php

 

Der KfW kommt die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die eine Finanzierung aus KfW- Programmen nutzen möchten, wenden sich bitte an ihre Hausbank bzw. an Finanzierungspartner, die KfW-Kredite durchleiten.

Zur Website:
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html?kfwmc=kom.gen_social

 

Allgemeine Informationen zum COVID-19 erhalten Sie bei folgenden Ministerien und Institutionen:

Bundeswirtschaftsministerium: Informationen und Hotline für Unternehmen
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html
Telefon: 0 30 18615 1515 (Montag – Freitag, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr)

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK):Welche Auswirkungen hat der Virus auf die deutsche Wirtschaft?
https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/coronavirus

Robert Koch-Institut: Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen zum neuartigen Corona-Virus
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Landesgesundheitsamt oder Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Coronavirus - Aktuelle Informationen
https://www.lgl.bayern.de/

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Virus
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: Coronavirus - Auswirkungen auf den Verkehr
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LF/coronavirus-anordnung.html

BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.:Aktuelle Informationen des BVMW in Bayern zum Coronavirus
https://www.bvmw.de/landesgeschaeftsstelle-bayern/news/5400/aktuelle-informationen-des-bvmw-in-bayern-zum-coronavirus/

Bundesagentur für Arbeit (BA): Corona Virus: Informationen zum Kurzarbeitergeld
https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus

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