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Keine weiteren Todesfälle

3715Nein

Keine weiteren Todesfälle

Veröffentlicht: 06.04.20

Über das Wochenende hat es im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Das Gesundheitsamt meldete für Stadt und Landkreis Rosenheim (Stand: 05.04.2020 / 24 Uhr) 1.469 Infizierte. Mit 35 Personen ist die Zahl der Verstorbenen gleichgeblieben. Insgesamt 84 Personen gelten als genesen. 

 

Mehr als 1.400

Veröffentlicht: 05.04.20

Das Gesundheitsamt Rosenheim meldet für Stadt und Landkreis Rosenheim (Stand 04.04.20 24 Uhr) 1.417 Infizierte. Mit 35 ist die Zahl der Verstorbenen unverändert geblieben. Genesen sind 82 Personen.

 

 

Weiter ansteigend

Veröffentlicht: 04.04.20

In Stadt und Landkreis Rosenheim sind (Stand 03.04.20 24 Uhr) 1.333 Personen mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Das Gesundheitsamt Rosenheim teilt zudem mit, dass 35 Personen an der Infektion verstorben sind. Genesen sind 79 Personen.

 

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 03.04.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 2.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Am 2.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 131 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1301 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Bis zu diesem Zeitpunkt sind 33 Personen an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren, bei 25 Personen waren chronische Grunderkrankungen bekannt, bei 4 lagen diese nicht vor und bei den restlichen Verstorbenen gibt es hierzu bislang keine Angaben. Das Durchschnittsalter der Todesfälle liegt im Moment bei 77 Jahren. 229 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 35 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Fahlzahl pro 100.000 Einwohner:

1223 berücksichtigte Fälle: 1037 Fälle im Landkreis, 186 Fälle in Stadt Rosenheim

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

 

Pflegepersonal gesucht

Veröffentlicht: 03.04.20

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie werden weiterhin Pflegekräfte gesucht. Der Ärztliche Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz, Dr. Michael Städtler, ruft unter anderem Medizinstudenten bzw. Pflegerinnen und Pfleger in Kurzarbeit oder im Ruhestand auf, sich zu melden. Besonders gesucht werden Pflegekräfte in der Alten- und Krankenpflege. Interessierte Frauen und Männer können sich per E-Mail melden unter pflegehilfe@kfv-rosenheim.de.

 

 

Beinahe 1.200 Infizierte

Veröffentlicht: 02.04.20

Innerhalb von 24 Stunden hat sich die Zahl der Infizierten um weitere 138 erhöht. Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 01.04.20 24 Uhr) 1.171 Personen positiv auf den neuartigen Corona-Virus getestet worden. 22 Personen verstarben an den Folgen der Infektion. 63 sind genesen.

 

 

Ein mehr als geschmackloser Aprilscherz

Veröffentlicht: 02.04.20

Leider sind viele darauf hereingefallen.

 

 

Mehr als 1.000

Veröffentlicht: 01.04.20

Die Zahl der am neuartigen Corona-Virus verstorbenen Personen ist im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim auf 17 angestiegen. Auch die Zahl der infizierten Personen hat sich weiter erhöht auf 1033 (Stand 31.03.20 24 Uhr). 32 werden auf Intensivstationen behandelt. Genesen sind 57.

 

 

Neuartiger Corona-Virus Hotline 08031 392 5555

Das Bürgertelefon des Landkreises ist unter der Telefonnummer 08031 392 5555 zu erreichen und steht Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr zur Verfügung.

 

 

Bewohner eines Alten- und Pflegeheimes verlegt

Veröffentlicht: 01.04.20

Die Bewohner des Alten- und Pflegeheimes St. Lukas in Bad Feilnbach sind heute in andere Einrichtungen verlegt worden. Die Heimaufsicht des Landkreises Rosenheim ordnete diese Maßnahme an, weil die Versorgung der Bewohner nicht mehr in der Form sichergestellt werden konnte, wie es notwendig wäre. Die Verlegung ist eine Schutzmaßnahme für die Bewohner.

Die Leitung der Einrichtung und zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne. Sie hatten sich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Auch ein Großteil der Bewohner wurde inzwischen positiv getestet. Insgesamt wurden 41 Personen verlegt, 31 davon sind nachweislich infiziert. Um eine optimale Versorgung sicherzustellen, wurden die Bewohner im Medical Park Bad Feilnbach Reithofpark, im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof, in der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen und in der Rheumaklinik Bad Aibling untergebracht.

An dem Einsatz beteiligt waren Kräfte der Kreisverbände Rosenheim und Miesbach des Bayerischen Roten Kreuzes, der Ambulanz Rosenheim, des Malteser Hilfsdienstes Rosenheim, der Johanniter Wasserburg sowie von Polizei und Feuerwehr Bad Feilnbach.

 

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 31.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 30.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im angefügten Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 923 Fälle von COVID-19 gemeldet. 41 Personen sind wieder genesen. Bisher sind elf Personen an der Erkrankung gestorben. Im Moment werden 35 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wird weiter aufgestockt.

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

 

Reißfeste Müllsäcke notwendig

Veröffentlicht: 31.03.20

Abfälle aus privaten Haushalten, die möglicherweise mit dem neuartigen Corona-Virus kontaminiert sind, sollen in stabilen und reißfesten Müllsäcken verpackt und erst dann in die Restmülltonne gegeben werden. Das Sachgebiet Kreislaufwirtschaft im Rosenheimer Landratsamt sieht dies als notwendig an, um eine Gefährdung beispielsweise der Müllwerker auszuschließen.

Dazu können Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz und Hygieneartikel gehören, aber auch sonst verwertbare Abfälle wie Joghurtbecher, aus denen gegessen wurde. Allgemein gilt, COVID-19-Verdachtsfälle und leicht erkrankte COVID-19-Patienten sollen ihren Abfall im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen.

Ganz grundsätzlich gibt es bei der Abfuhr der Restmüll- und Papiertonnen durch die Landkreismüllabfuhr zum jetzigen Zeitpunkt keine Änderungen. Die Termine für die Leerungen finden wie geplant statt.

Des Weiteren stehen für die getrennte Entsorgung der Abfälle auch weiterhin die Wertstoffinseln sowie die Wertstoffhöfe im Landkreis Rosenheim zur Verfügung. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) empfiehlt, Wertstoffhöfe - unter strikter Beachtung von Hygieneaspekten - für die Gegenstände des regelmäßig anfallenden "täglichen Entsorgungsbedarfs" geöffnet zu halten. Die Entscheidung hierüber obliegt jedoch der jeweiligen Gemeinde. Die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe sind im Internet unter https://www.abfall.landkreis-rosenheim.de/index.php/entsorgung nachzulesen. Dort werden auch aktuelle Änderungen oder Schließungen eingepflegt, sobald die Gemeinden darüber informieren.

 

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 30.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 29.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Weitere Empfehlungen zum Infektionsschutz finden Sie im angefügten Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 887 Fälle von COVID-19 gemeldet. Es werden seit drei Tagen etwas weniger Fälle pro Tag gemeldet. Um einen Trend abzulesen, ist es allerdings derzeit noch zu früh. 21 Personen sind wieder genesen. Bisher sind sieben Personen an der Erkrankung gestorben. Im Moment werden 34 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wird weiter aufgestockt.

 

 

Kontaktpersonen:
Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

 

 

COVID-19-Lagebericht

Veröffentlicht: 29.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 28.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 873 Fälle von COVID-19 gemeldet. Es werden seit zwei Tagen etwas weniger Fälle pro Tag gemeldet. Um einen Trend abzulesen, ist es allerdings derzeit noch zu früh. Bisher sind sieben Personen an der Erkrankung gestorben. Im Moment werden 31 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wird aufgestockt. Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Es sollten insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnsstörungen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:

Altersstruktur der bestätigten Fälle:

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellte bisher umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

 

Stadt und Landkreis Rosenheim suchen dringend Pflegepersonal

Veröffentlicht: 28.03.20

Für den Dienst in den RoMed-Kliniken bzw. in Pflege- und Altenheimen suchen Stadt und Landkreis Rosenheim kurzfristig und dringend Pflegepersonal. Auch Lösungen in Teilzeit sind möglich. Ein Teil der Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen kann auch in infektiösen Bereichen eingesetzt werden. Die Bereitstellung von Schutzkleidung ist hier sichergestellt. Interessierte Frauen und Männer melden sich per E-Mail unter pflegehilfe@kfv-rosenheim.de. Wichtige Angaben wären die persönlichen beruflichen Voraussetzungen sowie ab wann sie zur Verfügung stehen.

Die RoMed-Kliniken suchen Unterstützung für ihre Pflegekräfte und Ärzte. Melden können sich hier Personen, die Erfahrung oder eine Ausbildung in der Pflege oder als medizinische Assistenz haben oder Medizin studieren oder ein Praktikum in der Alten- oder Krankenpflege (z.B. freiwilliges soziales Jahr) absolviert haben. Die RoMed Kliniken bieten einen auf bis zu drei Monate befristeten Arbeitsvertrag und eine Bezahlung entsprechend der Erfahrung bzw. Qualifikation im Rahmen des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes. Interessierte melden sich hier per E-Mail unter pflegedirektion@ro-med.de.

 

 

Weiter steigende Zahlen

Veröffentlicht: 28.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 27.03.20 24 Uhr) sieben Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus gestorben. Zudem erhöhte sich die Zahl der positiv Getesteten auf 734.

 

 

Geduld ist gefragt

Veröffentlicht: 27.03.20

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat auf Facebook mitgeteilt, für jeden Landkreis eine Rolle mit 400 Meter Vliesstoff organisiert zu haben. Pragmatismus und Selbsthilfe sei gefragt, heißt es dort. Fleißige Näherinnen und Näher sollen daraus 5.000 Masken nähen können. Aufgrund der vielen Nachfragen, unter anderem am Bürgertelefon und beim Technischen Hilfswerk, stellen wir fest, dass bisher die von Aiwanger angekündigte Rolle nicht im Landkreis angekommen ist. Ob und wann sie tatsächlich geliefert wird, ist nicht bekannt, da es keine entsprechenden Ankündigungen gibt.

 

 

Mehr als 700

Veröffentlicht: 27.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen ist (Stand 26.03.20 24 Uhr) auf 724 angestiegen. Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim gibt es zudem eine dritte Person, die an den Folgen von COVID-19 gestorben ist.

 

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 26.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 25.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 588 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher sind zwei Personen aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. Auch in den nächsten Tagen ist mit einem Anstieg der Fallzahlen zu rechnen, da COVID-19-Infizierte erst verzögert symptomatisch werden. Derzeit werden 15 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen und mindestens 30 COVID-19-Patienten auf allgemeinen Krankenhausstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt. Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Fallzahlenentwicklung:

Altersstruktur der Fälle:

In der Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren wurde weiterhin der SARS-CoV-2 am häufigsten nachgewiesen.

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Bisher wurden insgesamt 1568 Kontaktpersonen ermittelt. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und heute in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

 

Kfz-Zulassungen nur noch in Ausnahmefällen

Veröffentlicht: 26.03.20

Aufgrund der aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen hat das Landratsamt Rosenheim alle Zulassungsstellen geschlossen. Einzige Ausnahme ist die Zulassungsstelle des Landkreises in Rosenheim, in der noch vorab vereinbarte Termine erledigt werden können.

Allerdings werden nur dringend notwendige Zulassungen vorgenommen, beispielsweise für eine Pflegekraft oder einen Polizeibeamten. Um die Dringlichkeit im Einzelfall prüfen zu können, sind Terminvereinbarungen nur telefonisch oder schriftlich möglich. Online-Termine über die Homepage des Landkreises werden nicht mehr vergeben.

 

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 25.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 24.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 437 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher ist eine Person aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. Der gestern beobachtete Anstieg der Fallzahlen um 131 ist bisher der höchste beobachtete Anstieg im Landkreis Rosenheim. Auch in den nächsten Tagen ist mit einem Anstieg der Fallzahlen zu rechnen, da COVID-19-Infizierte erst verzögert symptomatisch werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Fallzahlenentwicklung:

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Bisher wurden insgesamt 1391 Kontaktpersonen ermittelt. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die seit heute in Kraft getretene Allgemeinverfügung wird für alle Kontaktpersonen der Kategorie I im Landkreis Rosenheim eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anhörung durch das Gesundheitsamt ist nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

 

Mehr als 400

Veröffentlicht 25.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 24.03.20, 24 Uhr) 437 Personen positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden.

 

 

Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne

Veröffentlicht: 24.03.20

Landkreis Rosenheim erließ Allgemeinverfügung zu Kontaktpersonen der Kategorie I

Personen, die direkten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Patienten hatten, müssen 14 Tage in häusliche Quarantäne. Der Landkreis Rosenheim erließ heute (24.03.20) eine entsprechende Allgemeinverfügung, die am 25. März in Kraft tritt.

Die Allgemeinverfügung des Landkreises entlastet das Team des Staatlichen Gesundheitsamtes, weil eine telefonische oder schriftliche Anhörung von Kontaktpersonen der Kategorie I nicht mehr notwendig ist. Konkret heißt das, für Personen, die durch das Staatliche Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I ermittelt sind, wird für einen Zeitraum von 14 Tagen eine so genannte häusliche Quarantäne angeordnet. Die Absonderung beginnt mit dem letzten Kontakt zum bestätigten SARS-CoV-2-Fall.

Sollten sich innerhalb dieser 14-tägigen Quarantänezeit Erkrankungssymptome wie Husten, Schnupfen, Fieber, Kurzatmigkeit, Muskel-, Gelenk-, Kopf- oder Halsschmerzen entwickeln, verlängert sich die Quarantäne um weitere 14 Tage, beginnend ab dem ersten Tag des Auftretens der Erkrankungssymptome. Diese Anordnung endet nach Ablauf dieser 14 Tage aber nur, wenn die Kontaktperson 48 Stunden vor Ablauf der Quarantänezeit symptomfrei ist. Sollte dies nicht der Fall sein, verlängert sich die Quarantänezeit so lange, bis die Person 48 Stunden symptomfrei ist.

In dieser Zeit darf die Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes nicht verlassen werden. Lediglich der Aufenthalt im Garten oder auf dem Balkon ist gestattet. Der Besuch von Personen, die nicht dem Haushalt angehören, ist untersagt.

Wer Kontaktperson der Kategorie I ist, hat das Robert-Koch-Institut festgelegt. Dies sind:
• Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.
• Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
• Personen die aerosolbildenden Maßnahmen ausgesetzt sind
• Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege odermedizinischer Untersuchung (≤ 2m), ohne verwendete Schutzausrüstung.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 24.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 23.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 306 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher ist eine Person aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Am 22. und 23.03.2020 stieg die Zahl der neuen Erkrankungsfälle pro Tag nicht mehr so stark an wie zuvor.

Fallzahlenentwicklung:

Kontaktpersonen:

Das Landratsamt Rosenheim stellt umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Bisher wurden insgesamt 1314 Kontaktpersonen ermittelt. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

Mehr als 300

Veröffentlicht: 24.03.20

Im Zuständigkeitsgebiet des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim sind (Stand 23.03.20, 24 Uhr) 306 Personen positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 23.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 22.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 279 Fälle von COVID-19 gemeldet. Bisher ist eine Person aus dem Landkreis Rosenheim an der Erkrankung gestorben. Es handelt sich zunehmend um Einzelerkrankungen, die nicht mehr einem Krankheitsausbruch mit gemeinsamer Quelle zugeordnet werden können. Diese neuen Fälle wurden durch Abstriche von mehreren Arztpraxen in der Region bei ihren Patienten diagnostiziert. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

Fallzahlenentwicklung:

Altersstruktur der Fälle:

Die Altersgruppe zwischen 40 und 60 ist weiterhin am häufigsten betroffen. Zu dieser Gruppe gehört auch der erste Todesfall.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html


Leichter Anstieg am Sonntag

Veröffentlicht: 23.03.20

Im Laufe des Sonntags hat sich die Zahl der positiv auf den Coronavirus getesteten Personen noch einmal leicht erhöht. Insgesamt lag die Zahl der bestätigten Coronafälle im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes bei 279 Personen.
(Stand: 22.03.20 / 24 Uhr)

 

Zahl der Corona-Fälle steigt weiter

Veröffentlicht: 22.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Coronavirus getesteten Menschen in der Region steigt weiter an. Die Zahl der nachweislich positiv getesteten Menschen im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes erhöht sich auf 268 Personen (Stand 21.03.20 / 24 Uhr).   

Darunter sind auch drei Personen, die inzwischen wieder gesund und symptomfrei sind. Bei ihnen konnte, nach Rücksprache mit dem Rosenheimer Gesundheitsamt, die Quarantäne beendet werden.     

Aktuell gibt es einen Todesfall. Dabei handelt es sich um einen etwa 50 Jahre alten Mann aus dem Landkreis.

 

Coronavirus Fallzahlenentwicklung und Altersstruktur

Veröffentlicht: 21.03.20

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 20.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden dem Gesundheitsamt 212 Fälle von COVID-19 gemeldet. Es handelt sich dabei zunehmend um Einzelerkrankungen, die nicht mehr einem Krankheitsausbruch mit gemeinsamer Quelle zugeordnet werden können. Diese neuen Fälle wurden durch Abstriche von mehreren Arztpraxen in der Region bei ihren Patienten diagnostiziert. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden. Das Gesundheitsamt Rosenheim beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

Fallzahlenentwicklung:

Altersstruktur der Fälle:

Bisher ist die Altersgruppe zwischen 40 und 60 am häufigsten betroffen.

 

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen
Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

Erster Corona-Todesfall in der Region

Veröffentlicht: 21.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes gibt es einen ersten Todesfall, der auf das neuartige Corona-Virus zurückzuführen ist. Es handelt sich um einen Mann aus dem Landkreis. Insgesamt ist die Zahl der Menschen, die nachweislich mit dem Virus infiziert sind, bis Freitag (Stand: 24 Uhr) auf 212 Personen angestiegen.

Bitte beachten Sie hierzu:
Die Zahl gibt die Summe aller jemals gemeldeten Infektionen wieder. Dazu zählen auch Personen, die längst wieder gesund und virenfrei sind. Die Zahl kann also nur steigen, von ihr wird nichts mehr abgezogen

 

Alles Wichtige zu den Ausgangsbeschränkungen

Veröffentlicht: 21.03.20

Nachstehend informiert das Landratsamt Rosenheim über die Regelungen der sogenannten Vorläufigen Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie, die das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in einer veröffentlichten Fassung herausgegeben hat:

1.Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.
    
2.Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
    
3.Untersagt wird der Besuch von
    
*Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,
*vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),
*Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,
*ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und
*Altenheimen und Seniorenresidenzen.
         
4.Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
    
5.Triftige Gründe sind insbesondere:
    
*die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,
*die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
*Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,
*der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
*die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
*die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
*Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und
*Handlungen zur Versorgung von Tieren.
        
6.Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.
                            
7.Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

 

Neun weitere bestätigte Fälle

Veröffentlicht: 19.03.20 

Die Zahl der positiv auf das neuartigen Coronavirus getesteten Menschen steigt weiter. Aktuell liegt die Zahl der im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes positiv getesteten Bürgerinnen und Bürger bei 100.

 

Rosenheimer Gesundheitsamt appelliert die sozialen Kontakte zu minimieren

Veröffentlicht: 19.03.20

Seit gestern Nachmittag sind 14 neue Erkrankungen an dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Die Gesamtzahl liegt damit (Stand: 10 Uhr) bei 91 bestätigten Fällen. Es handelt sich dabei zunehmend um Einzelerkrankungen, die nicht einem Krankheitsausbruch mit gemeinsamer Quelle zugeordnet werden können. Diese neuen Fälle wurden durch Abstriche von mehreren Arztpraxen in der Region bei ihren Patienten diagnostiziert. In vielen Fällen lassen sich die neuen Erkrankten nicht mehr auf eine bekannte Ansteckungsquelle zurückführen. Aufgrund der Menge von Erkrankungsfällen, der Vielzahl der engen Kontaktpersonen und der Kürze der Inkubationszeit können die Infektionsquellen nicht mehr in jedem Fall zuverlässig und zeitnah unterbrochen werden.

Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, appelliert an die Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Landkreis Rosenheim: „Es ist wichtig, dass jeder einzelne Bürger seine persönliche Verantwortung für die Gesellschaft ernst nimmt und sein soziales Verhalten zum Schutz derer, die besonders für einen schweren Krankheitsverlauf gefährdet sind, verändert. Wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Ausbreitung des Virus in unserer Region zu verlangsamen.“

Aufgrund der sehr ernsten Lage empfiehlt das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim der Bevölkerung eindringlich,
• das Haus nur zu den unabweisbar notwendigen Verrichtungen, wie z.B. Fahrten zu und von der Arbeit, Einkäufe für den Bedarf des täglichen Lebens, Besuche beim Arzt und in der Apotheke, zu verlassen.
• Personen, die zu einem bestätigten Erkrankungsfall an COVID engen Kontakt hatten, gelten als begründete Verdachtsfälle. Wenn sie Krankheitssymptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen entwickeln, müssen Sie zu Hause bleiben. Nutzen Sie die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung durch Ihren Hausarzt für eine Woche. Dadurch helfen Sie, andere nicht zu gefährden. Bei Symptomenverschlechterung nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder mobilen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns unter 116 117 auf.
• Bleiben Sie zu Hause, wann immer möglich,
• sehen Sie von unnötigen Kontakten in der Öffentlichkeit ab,
• schränken Sie Kontakte zu anderen Menschen, insbesondere zu Senioren und Personen mit chronischen Grunderkrankungen, auf das notwendigste Maß ein,
• sagen Sie gemeinschaftliche Treffen/Aktivitäten ab (z.B. private Feiern),
• vermeiden Sie Menschenansammlungen und
• halten Sie in der Öffentlichkeit mindestens 1,5 m voneinander Abstand.
• Besuche beim Arzt sind bei Infektionserkrankungen zwingend vorher telefonisch anzumelden.

Das Gesundheitsamt beobachtet und analysiert die Lage weiterhin sehr genau.

 

Schülerwohnheim in Wasserburg wird für Quarantäne genutzt

Veröffentlicht: 18.03.20

Um die Betten in den RoMed Kliniken für Corona-Patienten mit schwererem Krankheitsverlauf freizuhalten, wird ein Schülerwohnheim in Wasserburg ab sofort für Quarantänemaßnahmen genutzt. Untergebracht werden hier ausschließlich ausländische Bürger, die in Stadt oder Landkreis Rosenheim keinen Wohnsitz haben und darum nicht in den eigenen vier Wänden in häusliche Quarantäne gehen können. Aufgrund der Grenzschließungen ist es für sie nicht möglich, nach Hause zu kommen.

Die Personen, die im Schülerwohnheim untergebracht werden, sind bestätigte Corona-Fälle mit nur leichten Krankheitssymptomen, die keiner klinischen Behandlung bedürfen oder Verdachtsfälle, die noch auf das Testergebnis warten. Sie werden im Schülerwohnheim in Einzelzimmern untergebracht, mit Nahrungsmitteln und allen notwendigen Dingen des Lebens versorgt. Wie bei jeder anderen häuslichen Quarantäne dürfen die Personen das Gebäude nicht verlassen, untereinander keinen Kontakt haben und stehen unter ärztlicher Beobachtung. Eine Ansteckungsgefahr für die umliegenden Anlieger kann damit ausgeschlossen werden. Bestätigte Fälle bleiben bis zur Ansteckungsfreiheit nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts im Schülerwohnheim in häuslicher Quarantäne. Erst dann können sie die Heimreise antreten. 

 

 

29 weitere bestätigte Corona-Fälle in der Region

Veröfffentlicht: 18.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim hat sich die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen um weitere 29 Personen erhöht. Die Gesamtzahl der bestätigten Erkrankungsfälle steigt damit auf 77.

Das Gesundheitsamt Rosenheim führt bei allen gemeldeten bestätigten COVID-19 Erkrankungsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz Ermittlungen durch und trifft die erforderlichen Schutzmaßnahmen, um die Infektionsketten zu unterbrechen.
 
Für Erkrankte wird bis zum Ende der Infektiosität eine Quarantäne angeordnet, je nach Schwere der Erkrankung zu Hause oder in der Klinik. Die engen Kontaktpersonen müssen sich zunächst für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und werden beobachtet. Sie müssen unnötige Kontakte zu anderen Personen vermeiden.

 

17 neue Corona-Fälle in der Region

Veröffentlicht: 17.03.20

Die Zahl der im Zuständigkeitsbereich des Rosenheimer Gesundheitsamtes positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen steigt um weitere 17 Personen auf aktuell 48 Fälle. Ein Teil der neuen positiven Testungen sind sogenannte Kontaktpersonen. Sie hatten engeren Kontakt mit einer bereits positiv getesteten Person und haben sich dort mit dem Virus angesteckt. 

Das Gesundheitsamt Rosenheim führt bei allen gemeldeten bestätigten Erkrankungsfällen an COVID-19 Ermittlungen nach der Infektionsursache und den Kontaktpersonen durch und trifft die erforderlichen Schutzmaßnahmen, um die Infektionsketten zu unterbrechen. Für Erkrankte wird bis zum Ende der Infektiosität eine Quarantäne angeordnet. Dies gilt ebenso für enge Kontaktpersonen während der 14-tägigen Inkubationszeit. Bei Symptomen wird eine Diagnostik durchgeführt.

 

Landratsamt schränkt Parteiverkehr ein 

Veröffentlicht: 17.03.20

Um eine Ansteckung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rosenheimer Landratsamtes mit dem Corona-Virus zu vermeiden, wird das Landratsamt Rosenheim seinen Parteiverkehr ab Mittwoch, den 18.03.2020 stark einschränken.

Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden nach Möglichkeit telefonisch, per E-Mail oder schriftlich bearbeitet. Wenn ein persönliches Vorsprechen unumgänglich ist, muss vorab ein Termin vereinbart werden. Davon betroffen sind auch die Außenstellen des Amtes.  

Auch die Kfz-Zulassungsstellen des Landkreises in Rosenheim, Bad Aibling und Wasserburg können nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung besucht werden. Termine können online oder telefonisch vereinbart werden. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird darum gebeten, aufschiebbare Anliegen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Außerdem können die Onlineangebote genutzt werden.  

Die Kompostieranlagen des Landkreises in Eiselfing und Bruckmühl werden weiterhin geöffnet bleiben. Eine Anlieferung ist hier auch ohne Terminvereinbarung möglich. Der Kauf von Blumenerden, Rindenmulch, Kompost und Spezialerden ist nicht mehr möglich.

Diese Regelung gilt ab Mittwoch, den 18.03.2020 und gilt bis auf Weiteres.  

 

Telefonhotline zum Grenzübertritt

Veröffentlicht: 17.03.20

Beim Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kontrolliert Deutschland seit Montagmorgen seine Grenzen. Für Fragen aller Art zum Grenzübertritt für Reisende und Pendler hat die Bundespolizei eine Hotline eingerichtet. Dies ist unter der Telefonnummer 0800 6888 000 rund um die Uhr erreichbar.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde auch die Kapazität des Bürgertelefons im Staatlichen Gesundheitsamt in Rosenheim verdoppelt. Die Hotline zum Corona-Virus ist unter 08031 392 5555 von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr erreichbar.
  
Auch beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gibt es eine Hotline für die wichtigsten Fragen. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 09131 6808 5101 an sieben Tagen von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Aktuell ist eine Ausweitung der Kernzeiten geplant.    

Der kassenärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116 117 erreichbar.

 

Vier weitere Personen positiv getestet

Veröffentlicht: 16.03.20    

Die Zahl der im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim positiv auf den neuartigen Corona-Virus getesteten Personen erhöht sich um weitere vier Infizierte.

 

Neuartiger Corona-Virus update 15.03.20

Veröffentlicht: 15.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim hat sich im Laufe des Wochenendes auf 27 erhöht. 

 

Neuartiger Corona-Virus update 13.03.20

Veröffentlicht: 13.03.20

Vier weitere Personen aus dem Landkreis Rosenheim wurden positiv auf den neuartigen Corona-Virus getestet.

 

Alles nicht Notwendige absagen

Veröffentlicht: 13.03.20

Die Zahl der positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Personen steigt inzwischen täglich an. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, rät der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl, nicht unbedingt notwendige Veranstaltungen, auch unter 100 Personen, abzusagen. Zudem rät er: „Jeder sollte für sich überprüfen, wie wichtig es für ihn ist, an einer Veranstaltung teilzunehmen“. Keinesfalls sollen Senioren und Personen mit chronischen Grunderkrankungen, wie Diabetes oder Erkrankungen des Herzens und der Lunge oder einem akuten Atemwegsinfekt teilnehmen. Auch Personen, die in den letzten 14 Tagen aus einem Risikogebiet wie z.B. Südtirol oder Elsass zurückgekommen sind, sollen der Veranstaltung fernbleiben.

„Gleiches gilt“, so Dr. Hierl, „auch für den Besuch von Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen.“ Die Besuche sollten auf das Notwendigste beschränkt werden: „Mir ist es bewusst, dass soziale Kontakte für die Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen sehr wichtig sind. Aber es gibt hier noch einen zweiten Aspekt, nämlich die Bewohner und auch das Pflegepersonal zu schützen.“ Bewohner sind bei Ansteckung aufgrund ihrer Vorerkrankungen besonders gefährdet für einen schweren Krankheitsverlauf. Zudem kann eine Ansteckung des Personals massive Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit einer solchen Einrichtung haben.

 

Nutzung von Schulräumlichkeiten untersagt

Veröffentlicht: 13.03.20

Nachdem die Bayerische Staatsregierung anordnete, die Schulen von 16. März bis einschließlich 19. April zu schließen und zudem die Abhaltung aller nicht notwendigen Veranstaltungen deutlich einschränkte, entschloss sich der Landkreis Rosenheim, eine Nutzung von Unterrichtsräumen und Sporthallen durch Vereine, Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder andere Dritte in den Schulen und schulischen Einrichtungen in der Trägerschaft des Landkreises Rosenheim nicht mehr zu erlauben. Diese Entscheidung gilt vorerst bis 19. April. Der Landkreis Rosenheim ist Sachaufwandsträger von Förderschulen, Gymnasien, Realschulen, Berufsschulen, Fachoberschulen sowie der Wirtschaftsschule Alpenland.

 

Neuartiger Corona-Virus update 12.03.20

Veröffentlicht: 12.03.20

Vier weitere Personen wurden positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet. Nach Informationen des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim infizierte sich eine Person in Südtirol. Die drei anderen hatten Kontakt zu einer zuvor positiv getesteten Person.

Das Gesundheitsamt möchte zudem noch einmal das Bürgertelefon hinweisen. Es wurde eigens für alle Fragen zum Thema „Corona-Virus“ geschaltet. Erreichbar ist es von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr sowie am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr unter 08031 392 5555.

 

Neunter bestätigter Corona-Fall in der Region

Veröffentlicht: 11.03.20 (Stand: 16 Uhr)

Es gibt einen weiteren bestätigten Corona-Fall in der Region. Es handelt sich um eine Person aus dem Landkreis Rosenheim. Sie hatte Kontakt zu einer erkrankten Person, die sich in Südtirol angesteckt hatte. Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis Rosenheim steigt damit auf neun.

 

Weitere bestätigte Fälle

Veröffentlicht: 11.03.20

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim gibt es weitere bestätigte Corona-Fälle. Zwei Personen infizierten sich in Südtirol. Eine weitere Person stammt aus Nordrhein-Westfalen und ist im Landkreis zu Gast. Die Zahl der mit dem neuartigen Corona-Virus infizierten Personen steigt damit auf acht.

 

Kein Unterricht im Karolinen-Gymnasium in Rosenheim

Veröffentlicht: 10.03.20

Das Karolinen-Gymnasium in Rosenheim bleibt bis Ende kommender Woche (20.03.) geschlossen. Eine Ausnahme wurde für den Abitur-Jahrgang zugelassen. Weil sich die Räumlichkeiten in einem anderen Gebäude befinden, dürfen die Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis weiterhin in den Unterricht gehen und die Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen fortsetzen. Nach Informationen des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim wurden zwei Schüler positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet. Die beiden sind Geschwister und sind im Landkreis zu Hause. Sie sind die Fälle vier und fünf im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim. Auch sie steckten sich bei einem Aufenthalt in Südtirol an.

 

Bürgertelefon eingerichtet

Veröffentlicht: 10.03.20

Wegen des neuartigen Corona-Virus hat der Landkreis Rosenheim ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist unter der Telefonnummer 08031 392 5555 zu erreichen und steht Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr zur Verfügung.

Absage war Notwendigkeit

Veröffentlicht: 10.03.20

Das Starkbierfest in Raubling wird untersagt. Die Entscheidung fiel im Landratsamt Rosenheim. Der Veranstalter ist bereits informiert. Die für das Gesundheitsrecht zuständigen Fachleute in der Behörde folgten damit einer Empfehlung des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl sieht eine deutlich erhöhte Gefährdungslage in der Region. Bisher traten drei Fälle an COVID-19 auf. Alle drei Erkrankungsfälle hatten sich in Südtirol angesteckt. Zudem befinden sich in Stadt und Landkreis derzeit 38 Personen als Ansteckungsverdächtigte in häuslicher Quarantäne. Dr. Hierl befürchtet, dass Erkrankungen, die mit einer geringen Symptomatik verlaufen unerkannt bleiben, aber die betroffenen Personen das Virus weiter verbreiten können. „Ein Starkbierfest ist hier ein großer Risikofaktor“, so Hierl.

Die Untersagung von Veranstaltungen durch die zuständige Kreisverwaltungsbehörde ist nach dem Infektionsschutzgesetz möglich. Sie dient dem Schutz der Bevölkerung.

 

Schon wieder Südtirol

Veröffentlicht: 09.03.20

Erneut ist bei einer Person aus dem Landkreis Rosenheim das neuartige Corona-Virus nachgewiesen worden. Es ist der dritte Fall im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim. Unabhängig von den beiden ersten bestätigten Fällen hat sich auch diese Person bei einem Aufenthalt in Südtirol infiziert. Sie ist im RoMed-Klinikum Rosenheim untergebracht.

 

Zweiter bestätigter Corona-Fall in der Region

Veröffentlicht 08.03.2020

Nach der ersten an dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Person aus dem Landkreis Rosenheim, gibt es nun einen zweiten bestätigten Fall in der Region. Das teilte das Bayerische Gesundheitsministerium heute mit. Es handelt sich um eine Person aus dem Rosenheimer Stadtgebiet. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ergänzt dazu, dass sich die Person beim Skifahren in Südtirol mit dem Virus angesteckt hatte. Die Untersuchung des Abstrichs ergab einen positiven Befund. Da die Person nur leichte Krankheitssymptome zeigt, kann sie in häuslicher Quarantäne bleiben.  

Das Gesundheitsamt hat bereits Kontaktpersonen der erkrankten Person ermittelt und für diese eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. Zusätzlich werden sie täglich vom Gesundheitsamt kontaktiert und nach Symptomen sowie Fieber befragt. Zudem werden bei ihnen Abstriche genommen. Diese werden in einem Labor des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf SARS-CoV-2 untersucht. Weitere Kontaktpersonen werden ermittelt.

Einen direkten Zusammenhang oder Kontakt zu der ersten im Landkreis Rosenheim erkrankten Person gibt es nicht.    

Um eine weitere Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu verhindern hat das Bayerische Gesundheitsministerium im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung erlassen. Sie betrifft unter anderem den Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol. Demzufolge dürfen Schüler und Kindergartenkinder zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule bzw. Einrichtung. Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden.

Risikogebiete sind laut RKI-Definition "Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann". In Italien gehören dazu neben der Provinz Bozen (Südtirol) in der Region Trentino-Südtirol außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.
 

In häuslicher Quarantäne

Veröffentlicht: 01.03.20

Erstmals ist bei einer Person aus dem Landkreis Rosenheim das neuartige Corona Virus nachgewiesen worden. Das teilte das Bayerische Gesundheitsministerium heute mit. Das  Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim ergänzt dazu, dass sich die Person am Freitag selbst bei der Gesundheitsbehörde meldete. Die Untersuchung eines Abstrichs ergab ein positives Ergebnis.

Die Person hatte beim Skiurlaub in Südtirol Kontakt zu einer befreundeten Person, bei der zuvor das neuartige Corona Virus festgestellt worden war. Da die Person ohne Krankheitssymptome ist, kann sie in häuslicher Quarantäne bleiben.

 

Neuartiges Corona Virus zwingt zur Vorsicht

Veröffentlicht: 01.03.20

Gesundheitsamt Rosenheim: Rückkehrer aus norditalienischen Risikogebieten sollen zu Hause bleiben

Das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege rät Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufhielten, unnötige Kontakte zu vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, Dr. Wolfgang Hierl, schließt sich an und empfiehlt allen Schülerinnen und Schülern aber auch allen Lehrkräften am Montag nicht in die Schule zu gehen, wenn sie sich in den Faschingsferien in der Region Lombardei oder in der Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien aufhielten. Diese Empfehlung gilt selbstverständlich auch für Kinder in Kindertageseinrichtungen und deren Betreuerinnen und Betreuer.

Wenn zum Aufenthalt in einem Risikogebiet zudem Erkältungs- oder Grippesymptome auftreten wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall müssen sich betroffene Personen beim Staatlichen Gesundheitsamt melden. Dr. Hierl rät hier auch dringend, vor dem Besuch des Hausarztes anzurufen und nicht ohne Voranmeldung in die Praxis zu gehen.

Ebenfalls umgehend das Staatliche Gesundheitsamt kontaktieren müssen Personen, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt mit einem bestätigtem COVID-19 Erkrankten hatten und zwar unabhängig von Krankheitssymptomen.

Diese Empfehlungen gelten nicht für Reisende, welche sich nicht in Risikogebieten aufhielten oder keinen Kontakt mit einem Menschen hatten, bei dem das neuartige Corona Virus nachgewiesen wurde.

Die Liste der Risikogebiete ist auf der Homepage des Robert Koch-Instituts zu finden. Aktuell umfasst sie neben den genannten Regionen in Norditalien, in China die Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang, im Iran die Provinz Ghom und in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang).

 

Vorsichtshalber getestet

Veröffentlicht: 27.02.20

Eine in der Intensivpflege tätige Person aus dem Landkreis Rosenheim ist heute auf COVID-19 getestet worden. Im Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim geht man davon aus, dass ein Ergebnis spätestens morgen vorliegt. Nach Aussage des Gesundheitsamtes handelt es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, es besteht kein begründeter Verdacht, dass sich die Person mit dem Corona-Virus infiziert haben könnte. Bislang gibt es in Stadt und Landkreis weiterhin keine begründeten Verdachtsfälle auf COVID-19.

Die Person klagte über leichte Halsschmerzen. Da sie beruflich bis vor kurzem auch in Norditalien tätig war, allerdings nicht in den vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebieten, wurde sie aufgrund ihrer sensiblen Tätigkeit vorsichtshalber auf COVID-19 getestet. Bis das Ergebnis vorliegt, darf die Person ihrer Arbeit nicht nachgehen.

Das Staatliche Gesundheitsamt beobachtet die Lage weiterhin sehr genau und steht in engem Kontakt mit den Krankenhäusern, Arztpraxen, der Bundes- und Landespolizei sowie den weiteren zuständigen Behörden in der Region. Maßnahmen werden nach den Vorgaben der vorgesetzten Behörden umgesetzt.

Kein erster Verdachtsfall im Landkreis

Veröffentlicht: 26.02.20

Mit Verdacht auf Grippe sind heute Nachmittag (26.02.) drei Personen ins Kreiskrankenhaus Prien gebracht worden. Weitere 15 werden wegen leichter Grippesymptomatik zur Beobachtung ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Die 18 sind Teil einer 32-köpfigen Reisegruppe aus Spanien, darunter 28 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren, die Schloss Herrenchiemsee besuchten. Einen begründeten COVID-19-Verdachtsfall gibt es nicht.

Nachdem während der Schlossführung rund ein Dutzend über Grippe-Symptome klagten, kümmerten sich Ärzte und Rettungsdienst um die Gäste aus Spanien. Auch der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, Dr. Wolfgang Hierl, und Vertreter des Katastrophenschutzes des Landkreis Rosenheim waren nach Prien gefahren.

Da sich die Spanier weder in einem Risikogebiet aufhielten noch Kontakt mit einem bestätigtem COVID-19-Fall hatten, liegt nach den Vorgaben des Robert Koch-Instituts kein Corona-Virus-Verdachtsfall vor. Stattdessen wird bei den Spaniern von einem Infektionsgeschehen mit Grippesymptomatik ausgegangen. Im Landkreis Rosenheim wurden seit Beginn des Jahres mehr als 570 Grippefälle registriert. 

Krisenmanagementplan funktionierte

Veröffentlicht: 03.02.20

Zur Klärung einer möglichen Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus sind drei Personen im RoMed Klinikum Rosenheim stationär aufgenommen und isoliert worden. Inzwischen steht fest, dass die Familie nicht mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert ist.

Der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl sagt: „Bei den drei Personen bestanden Erkältungssymptome. Ein ansteckungsrelevanter Kontakt zu mit dem Corona-Virus erkrankten Mitarbeitern der aktuell betroffenen Firma im Landkreis Starnberg bestand jedoch nicht. Auch fand kein Aufenthalt im Risikogebiet in China statt, so dass bei der Familie kein begründeter Verdacht für eine Corona-Virusinfektion besteht.“

Aus Sicht des Gesundheitsamtes waren in diesem Fall keine weiteren Infektionsschutzmaßnahmen erforderlich. Dr. Hierl war am frühen Morgen über den Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim informiert worden. Das Gesundheitsamt nahm umgehend Kontakt mit der Abteilung für Krankenhaushygiene auf und stimmte das weitere Vorgehen ab. „Das Vorkommnis zeigt, dass die Notfallpläne zum Infektionsschutz für Stadt und Landkreis Rosenheim gut funktionieren und eine reibungslose Abstimmung und Kommunikation besteht, resümierte der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes.

 

Stadt und Landkreis Rosenheim gut auf Corona-Virus vorbereitet

Veröffentlicht: 28.01.20

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat die bayerischen Gesundheitsämter gebeten, die Ärzteschaft über das Informationsangebot des Robert Koch-Instituts hinzuweisen. Das Gesundheitsamt Rosenheim ist der Bitte am 22.01. nachgekommen und hat die Ärztinnen und Ärzte in den Praxen und Kliniken auf Falldefinitionen, Hinweise zur Diagnostik, zur Hygiene und zum klinischen Management informiert.

Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim steht in engem Kontakt mit den RoMed Kliniken. Dort sind die Vorbereitungen für das Auftreten eines Verdachtsfalles mit dem neuartigen Coronavirus getroffen. Somit sind Stadt und Landkreis gut gerüstet. Das Gesundheitsamt verfolgt das Geschehen und wird adäquat auf die weitere Entwicklung reagieren.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

 

 

 

 

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