Allgemeine Informationen:

Stadt und Landkreis Rosenheim betreiben ein gemeinsames Impfzentrum in der Inntalhalle auf der Loretowiese sowie mobile Impfteams. Insgesamt wird nach derzeitigem Stand davon ausgegangen, dass täglich bis zu 720 Impfungen verabreicht werden können. Jedoch steht derzeit noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung.

Die Impfungen begannen am 27.12.2020.

Aktuelle Impfzahlen (Stadt und Landkreis Rosenheim):

Datum:Erstimpfungen:Zweitimpfungen:
bis 21.02.202113.0447.100
Datum:Anzahl der Impfregistrierungen: 
bis 21.02.2150.875
Impfzentrum Loretowiese
  • Aktuelles:

    Erstmals Vollbetrieb im Impfzentrum

    Rund 550 Menschen werden in sechs „Impfstraßen“ geimpft

    Rosenheim. Am Freitag, 12. Februar, ist es soweit: Erstmals sind im Impfzentrum auf der Loretowiese alle sechs „Impfstraßen“ in Betrieb. Insgesamt 550 Personen mit Priorität 1 haben an diesem Tag einen Termin zur Erst- oder Zweitimpfung. Ernst Schütz, Medizinischer Leiter des Impfzentrums von Stadt und Landkreis Rosenheim, ist froh, dass für diesen Tag der Impfstoff in der angekündigten Menge geliefert wurde und keine Termine abgesagt werden mussten. Auch der Einsatz des Personals muss diesmal nicht – wie so oft – umgeplant werden. Für jede „Impfstraße“ wird ein Team aus einem Arzt oder einer Ärztin, einer Medizinischen Fachkraft und einer Verwaltungskraft benötigt. Sie betreuen und begleiten die Impflinge auf dem Weg durch das Impfzentrum: Registrierung, Warteraum, Beratungszimmer, Impfzimmer, Ruheraum und Check-Out.
    Immer wieder stehen auch Personen ohne Termin vor dem Impfzentrum. „Bitte kommen Sie nicht spontan zum Impfzentrum“, bittet Schütz. „Es gibt keine Möglichkeit, Personen außerhalb der vereinbarten Termine zu impfen.“
    Informationen rund um die Impfung und die Online-Registrierung für die Terminvergabe gibt es auf der Webseite www.impfzentren.bayern.

    Pressemitteilung Malteser Hilfsdienst, Bezirk Ost-Oberbayern (12.02.21)

    Corona-Hotline ab Montag mit neuer Telefonnummer

    05 Feb 2021

    Die gemeinsame Corona-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim ist ab dem kommenden Montag, dem 08.02.21 unter der neuen Telefonnummer 08031 58 169 6666 erreichbar. In den vergangenen Wochen war die Corona-Hotline in Räumlichkeiten der Stadt Rosenheim angesiedelt. Da diese Räume anderweitig benötigt werden, zieht die Corona-Hotline in Räume des Rosenheimer Landratsamtes um. Damit ändert sich auch die Telefonnummer. Die Corona-Hotline ist ab dem kommenden Montag unter 08031 58 169 6666 erreichbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr sowie Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr für Fragen zur Verfügung.

    Bei der Corona-Hotline können Fragen rund um das Corona-Virus gestellt werden. Das können Fragen sein, die sich mit der Rückkehr aus einem Risikogebiet befassen, PCR-Tests oder auch Quarantänemaßnahmen. Hilfestellung bei der Registrierung für eine Impfung sind hier nicht möglich. Diese Hilfestellung bietet die Impfhotline unter 08031 365 8899 an. Die Mitarbeiter sind Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr sowie am Samstag von 8 – 12 Uhr erreichbar.

  • Ablauf der Impfungen

    Ablauf der Impfungen:

    Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung werden sie geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

    Für einen wirksamen Schutz ist bei den absehbar verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 bis 9 Wochen erforderlich (Biontech: 2. Impfung nach ca. 3 Wochen, Moderna: nach ca. 4 Wochen, AstraZeneca: nach 9 – 12 Wochen). Es gibt keine Impfpflicht. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Vor der Impfung findet in den Impfzentren eine ausführliche Beratung und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte statt. Die Impfung in den Impfzentren oder durch mobile Impfteams ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos – unabhängig vom Versicherungsstatus.
    Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen, gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

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  • Benötigte Dokumente für die Impfung:

    Benötigte Dokumente für die Impfung:

    Neben der Terminbestätigung sollten ein gültiges Ausweisdokument sowie, falls vorhanden, der Impfausweis zur Impfung mitgebracht werden. Wenn Sie weitere wichtige Unterlagen wie einen Herzpass, Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste haben, bringen Sie diese bitte ebenfalls zum Impftermin mit.
    Sollten Sie zur priorisierten Gruppe der Impfberechtigten gehören, da Sie zum Beispiel in einem Alten- und Pflegeheim arbeiten, bringen Sie bitte auch die ausgefüllte „Arbeitgeberbescheinigung zum Nachweis der Impfberechtigung für Mitarbeiter von Einrichtungen“ mit. Es steht hier zum Download für Sie bereit.

    Downloads:

    Arbeitgeberbescheinigung_Impfberechtigung

  • Reihenfolge für die Impfungen:

    Priorisierung:

    Grundlage für die Priorisierung ist die Coronaimpfverodnung (http://www.gesetze-im-internet.de) , die auf den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (https://www.rki.de) basiert.

    Demnach gehören zur höchsten Kategorie beispielsweise (nicht abschließend)

    • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,

    • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten und

    • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.

    Aktuell steht noch nicht genügend Impfstoff für alle diese Personengruppen der höchsten Kategorie zur Verfügung, sodass bevorzugt Bewohner und Mitarbeiter von stationären Einrichtungen geimpft werden.

    Sobald Impfstoff für (weitere) Personengruppe(n) zur Verfügung steht, wird auf diese aktiv zugegangen.

    Wie viele Personen gehören in Stadt und Landkreis Rosenheim zur höchsten Kategorien?

     

    Reihenfolge COVID-19 Impfung

    Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
    Referat L3 – Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien

    Überblick über die Personengruppen der höchsten Priorität (nicht abschließend) in Stadt und Landkreis Rosenheim:

    • Stationäre Einrichtungen: Bewohner: ca. 5.500, Mitarbeiter ca. 3.800

    • Mitarbeiter Ambulante Pflegedienste: ca. 1.400

    • Mitarbeiter von medizinische Einrichtungen mit hohem Expansionsrisiko (z. B. Intensivstationen, Notaufnahmen): mind. 1.500

    • Rettungsdienste: ca. 700 (inkl. Notärzte)

    • Personen über 80: ca. 20.000

  • Terminvereinbarung:

    Terminvereinbarung

    Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Rosenheim, die über 80 Jahre alt sind und zur ersten Gruppe der priorisierten Bevölkerung für eine Impfung gehören, wurden per Brief angeschrieben. Darin wurden sie informiert, dass ab jetzt für sie eine Impfung möglich ist und sie sich zur Terminvereinbarung registrieren sollen.

    Für alle anderen Gruppen ist es derzeit noch nicht möglich, einen Termin im kommunalen Impfzentrum auf der Loretowiese in Rosenheim zu buchen. Bitte sehen Sie daher von entsprechenden Anfragen vorerst noch ab.

    Die Vergabe der Impftermine orientiert sich an der jeweils aufgerufenen Prioritätengruppe entsprechend der Corona-Impfverordnung. Außerdem hängt sie von den Kapazitäten und der Menge des Impfstoffs ab.

    Sie können sich derzeit nur für einen Impftermin vormerken lassen. Sobald Termine verfügbar sind und die jeweilige Priorisierungsgruppe an der Reihe ist, werden die registrierten Personen benachrichtigt.

    Eine Vormerkung für die Impfterminvergabe ist auf der Seite der Impfzentren Bayern möglich:

    Registrierung

    • Bei der Anmeldung werden persönliche Daten abgefragt, die für die Priorisierung notwendig sind.
    • Pro E-Mail-Adresse können bis zu fünf Personen für eine Impfung registriert werden.
    • Die registrierten Personen mit der aktuell höchsten Priorität werden per SMS oder E-Mail zur persönlichen Online-Terminbuchung eingeladen.
    • Es ist nur eine einmalige Registrierung notwendig. Registrierte Personen werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind.

    Besteht für Sie ausnahmsweise keine Möglichkeit zur Internetnutzung, ist auch eine telefonische Anmeldung bei Ihrem zuständigen Impfzentrum unter der Rufnummer 08031 365 88 99 möglich. Das Telefon ist Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr erreichbar sowie am Samstag von 8 – 12 Uhr.

    Für Sie ist das Impfzentrum an Ihrem Wohnsitz oder am Ort Ihres ständigen Aufenthalts zuständig. Das gilt selbst, wenn ein anderes Impfzentrum für Sie näher liegt oder für Sie besser zu erreichen ist.

    Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Registrierung:

    https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115_fragen-und-antworten-zum-online-registrierungsportal.pdf

  • Fragen und Antworten zur Impfung:

  • Ihre Anreise:

    Ich bin über 80 Jahre alt und nicht mobil. Wie kann ich mich impfen lassen?
    Fragen sie nach Möglichkeit Bekannte oder Verwandte, ob diese Sie zu Ihrem Impftermin fahren und wieder abholen können. Auf der Loretowiese stehen eine begrenzte Anzahl an kostenlosen Parkplätzen zur Verfügung, in der Umgebung bestehen zudem weitere kostenpflichtige Parkmöglichkeiten.
    Eine Übernahme von Fahrtkosten für Bus, Bahn oder Taxi ist derzeit vonseiten des Ministeriums nicht vorgesehen. Unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen aber einige Krankenkassen die Kosten für den ggf. notwendigen Transport zum Impfzentrum. Bitte informieren Sie sich hier bei Ihrer Krankenkasse. Einige Gemeinden, Kirchen oder Nachbarschaftshilfen planen individuelle Lösungen, um ihre nicht mobilen Bürgerinnen und Bürger ins Impfzentrum nach Rosenheim zu fahren. Bitte fragen Sie hier bei Ihrer Heimatgemeinde nach, ob ein solches Angebot geplant ist. Bettlägerige, impfwillige Personen werden voraussichtlich von unseren mobilen Impfteams besucht und geimpft. Wenn Sie nach der Registrierung zu einer Terminvereinbarung aufgefordert werden, melden Sie sich in diesem Fall bitte bei der Impfhotline: 08031 365-8899. Die Mitarbeiter der Hotline klären mit Ihnen gemeinsam, ob und wann der Besuch eines mobilen Impfteams bei Ihnen möglich ist.

    Für die Übersichtskarte klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link:

    http://www.öpnvkarte.de